Wasser als das Lösungsmittel! Levitiertes Wasser – Nano Dynamic ®

Wasser als das Lösungsmittel! Levitiertes Wasser - Nano Dynamic ®DIE LÖSUNG, – WASSER! Wasser als das Lösungsmittel!

Wasser als Lebensmittel für alle Entschlackungs- und Entgiftungsfragen, Clusterbildung und innere Oberflächen, Fluktuationsdynamik und andere Besonderheiten, die das levitierte Wasser besonders auszeichnen. Was sich dahinter verbirgt möchten wir für jeden verständlich gut vereinfacht verdeutlichen.Levitiertes Wasser - Nano Dynamic ® Wasser als das Lösungsmittel! Clusterbildung Wilfried HacheneyWasser ist ein perfektes Transportunternehmen. In unserem Körper werden Nahrungsmittel und Sauerstoff mit dem Wasser im Blut vom Darm und von den Lungen zu den Zellen transportiert. Stoffwechselschlacken und Kohlendioxid werden zur Entschlackung und zur Entgiftung des Körpers mit dem Wasser in Lymphe und Blut zu den Ausscheidungsorganen Nieren, Lungen und Haut geschwemmt. In Form von Urin, Atem und Schweiß verlassen sie den Körper. Dabei fließen täglich über 6000 Liter Blut durch unsere Organe, allein bis zu 1800 Liter durch die Nieren. Der Blutkreislauf und das Lymphsystem ist also ein äußert effektives Transportsystem.

Nur, was passiert eigentlich, wenn sich ein Stoff im Wasser löst?

Levitiertes Wasser - Nano Dynamic ® Wasser als das Lösungsmittel! Clusterbildung Wilfried HacheneyBetrachten wir diesen so selbstverständlichen Vorgang einmal ganz genau, um zu erkennen, wie erstaunlich das eigentlich ist. Gibt man einen Löffel Salz oder Zucker in ein Glas Wasser, es löst sich darin auf. Das heißt also, das Wasser schafft es, die Kristallstruktur des Salzes oder Zuckers so vollständig in deren winzige Einzelbausteine zu zerlegen, dass sie völlig darin verschwinden. Betrachtet man nicht den fein gemahlenen Haushaltszucker oder das Kochsalz, sondern größere Kandiszuckerkristalle oder einen Block Steinsalz, dann ist zu erkennen, wie hart, stabil und kompakt die Kristallstruktur ist. Man könnte das Salz stundenlang in einem Mörser zerreiben und würdest nicht annähernd eine so feine Verteilung der Teilchen zustande bringen wie das Wasser bei der Lösung. Oder würde man versuchen, die Kristallstruktur durch Hitze zu zerstören, also den Kristall zu schmelzen, dann müsste das Kochsalz auf etwa 800° Celsius erhitzt werden, bis es flüssig wird. Dies mag uns eine Ahnung davon geben, welche enormen Energien beim Lösen im Wasser wirken.Die Wissenschaft geht davon aus, dass sich mehrere Wasserstoff-Moleküle über Wasserstoff-Brücken aneinander binden. Daraus entstehen so genannte Molekülhaufen, wissenschaftlich Cluster genannt. Diese Clusterbildungen sind offensichtlich der Schlüssel für die typischen Verhaltensweisen von Wasser. Allgemein kann man sagen, dass die Strukturbildung für die Qualität und Funktionen des Wassers von größter Bedeutung sind.

Diese Umlagerung der Fremdstoffe mit Wasserteilchen funktioniert nur dann gut, wenn möglichst viele H O-Moleküle einzeln vorliegen bzw. die Clusterstrukturen sehr klein sind, denn große Cluster stören dabei nur. Vereinfacht gesagt: Das Wasser kann mehr oder weniger mit sich selbst beschäftigt sein. D. h. entweder sind alle seine „Hände” mit Wasserteilchen besetzt oder das Wasser hat viele Hände frei, um sie zu anderen Stoffen auszustrecken. Lockert man die Wasserstruktur so auf, dass extrem viele seiner Hände (= Bindungsmöglichkeiten) frei sind, dann kann es auch noch Stoffe auflösen, an denen sich normales Wasser (= verclustertes, totes Wasser) die Zähne ausbeißt.

Levitiertes Wasser - Nano Dynamic ® Wasser als das Lösungsmittel! Clusterbildung Wilfried HacheneySo ist es Forschern an der Lomonossow- Universität in Moskau vor einigen Jahren durch Zufall gelungen, Wasser so kleinclusterig (= lösungsfähig) zu machen, dass es den Quarzkristall der Versuchsapparatur aufgelöst hat.

Das Lösen eines Stoffes im Wasser ist also abhängig von der Zahl seiner freien „Hände” (seiner freien Plus- oder Minus- Enden), mit denen es Bindungen zu anderen Stoffen eingehen kann. In Clustern reichen sich die Wassermoleküle selbst die Hände, haben also keine frei. Man kann auch sagen, der Kontakt zu anderen Stoffen und damit deren Lösung erfolgt nur an den Oberflächen von Clustern oder freien H O-Molekülen.

Also ist es immens wichtig, dass diese H2O Moleküle „ frei“ sind, so wie es das ursprüngliche Streben des Wassers in der Natur ist. Die ideale Molekülverbindung, wie wir es durch das Levitationsverfahren erzielen, hilft dem Wasser diesen Zustand zu bewahren.

Die Fähigkeit sich durch eigendynamisch Bewegung der Verclusterung zu widersetzen, ist daher ein Ausdruck der „Lebendigkeit“ des Wassers !

Levitiertes Wasser - Nano Dynamic ® Wasser als das Lösungsmittel! Clusterbildung Wilfried HacheneyMan kann sich vorstellen, dass das Wasser aus lauter winzigen einzelnen Tröpfchen besteht. Je kleiner diese Tröpfchen sind, desto größer ist ihre Oberfläche insgesamt. Ein Beispiel: Stellen wir uns einen Laib Brot vor. Er hat eine äußere Oberfläche – die Rinde. Nun schneiden wir es in Scheiben und füge die einzelnen Scheiben wieder zusammen, so wie es vorher war. Es sieht fast genauso aus, hat jetzt aber auch noch eine innere Oberfläche, nämlich die geschnittenen Flächen der Scheiben, auf die wir später die Butter streichen. Je dünner wir die Scheiben schneiden, desto mehr Oberfläche entsteht sichtbar daran, dass man mehr Butter braucht, wie auch die Brotoberflächen Anziehungskräfte aufweisen die Butter nicht runter fällt, auch, wenn man die Brotscheibe umdreht.Wenn man ein Brot in 10 Scheiben schneidet, kann man darauf vielleicht ca. 200 Gramm Butter unterbringen. Schneidet man es in 30 dünne Scheiben, kann man auch die dreifache Menge Butter, also ca. 600Gramm unterbringen.

Schneiden wir das Brot nicht nur in dünne Scheiben, sondern die Scheiben wiederum in kleine Würfelchen und setzen alles wieder zusammen. Noch immer hat es dieselbe äußere Oberfläche, aber die innere Oberfläche ist nun nochmals größer geworden. Schneiden wir nun das Brot zu immer feineren Würfelchen, also jeden Würfel von, sagen wir 1 cm Kantenlänge zerschneiden theoretisch nochmals in 10 mal 10 mal 10 winzige Würfelchen von jeweils 1mm Kantenlänge. Nun wird die innere Oberfläche bald riesig groß, denn mit jedem Schnitt erzeugen wir weitere Oberflächen, während die Brotmenge als solche ja gleich bleibt. So ähnlich sieht es auch beim Wasser aus: Der „Wasserkörper” vor uns im Glas ist keine feste Masse, sondern er besteht aus unzähligen kleinsten Tröpfchen bzw. Clustern. Je kleinclusteriger das Wasser ist, desto größer ist daher die innere Oberfläche. Sie kann im Falle eines sehr kleinclusterigen Wassers Hunderttausende von Quadratmetern pro Liter Wasser ausmachen.

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Kaum vorstellbar:

Levitiertes Wasser - Nano Dynamic ® Wasser als das Lösungsmittel! Clusterbildung Wilfried HacheneyEin einziges Glas gutes Wasser hat Flächen von Dutzenden von Fußballfeldern an innerer Oberfläche! Oder ein anderes Größenverhältnis: Wir trinken nicht einen Fußball als Wassertropfen, sondern viele kleine Murmeln.Logischerweise sind die aus solchen inneren Oberflächen resultierenden Zug- oder Saugkräfte ebenfalls immens. Anders ausgedrückt, dementsprechend ist auch die Anziehungskraft im Wasser insgesamt höher, je kleiner die einzelnen Wassercluster sind. Sie können so stark sein, dass Substanzen; die ins Wasser gelangen, glattweg auseinander gerissen werden. Die Saugkräfte in kleinclusterigem Wasser nehmen astronomische Werte an. Somit kann man sagen je größer die innere Oberfläche des Wassers ist, desto höher ist seine physikalische Qualität.

Durch die Nanoforschung hat man die Untersuchungen des Deutschen Physikers und Wasserforschers Wilfried Hacheney bestätigen können, dass Tröpfchen, die kleiner als 150 nm sind eine besonders ausgeprägte Fluktuationsdynamik aufweisen und praktisch der ursprünglichen Wasserqualität entsprechen.

Daher nennt Hacheney das nach seinem Verfahren besonders kleinclusterig gemachte Wasser, also entgravitiertes, der Gravitation enthobenes Wasser, levitiertes Wasser. Das soll natürlich nicht heißen, dass das Wasser zu schweben anfängt, sondern dass alle Stoffe ( auch solche, die sich normalerweise gar nicht im Wasser lösen) darin noch gelöst (= in Schwebe gehalten) werden. Modernerweise spricht man heute daher auch vom nanodynamisiertem Wasser, da es deutlich den verbesserten Lösungszustand der Stoffe im Wasser erklärt.

Wir werden die Reihe fortsetzen und hoffen, dass das Wunder Wasser Ihnen ein Stück vertrauter und verständlicher geworden ist. Wir danken besonders, Frank Thomas , aber auch Dr. May Ropers und Michael Gienger mit ihren Fachbeiträgen. Vertiefend hierzu empfehlen wir auch die Bücher „Gutes Wasser“ M. Gienger / J. Zerluth und „Nie wieder sauer“ Dr. May-Ropers. Beide auch über uns bzw. den KRISTALLKLAR-shop zu beziehen.

Und wenn Sie einiges doch nicht so verstanden haben, mögen Sie die weisen Worte von Wilfried Hacheney trösten: „Ein ehrlicher Wissenschaftler müsste zugeben, dass er nicht weiß, was Wasser ist. Es ist weder physikalisch noch mit chemischen Mitteln der gängigen Wissenschaft erklärbar. Es folgt keinem der Gesetze. Wasser ist eine naturwissenschaftliche Unmöglichkeit.“.

Autor: Thomas Ammon

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