Viktor Schauberger – Die Lebenskurve – Entdeckung der Levitation – Teil 2

Viktor Schauberger -  Die Lebenskurve - Entdeckung der Levitation - Teil 2Die metaphysische Wirklichkeitsebene

Entscheidend für das ganze Verständnis Schaubergers ist sein metaphysischer Ansatz. Der Gesamtzusammenhang der Naturphänomene erschließt sich nur, wenn man die höheren Wirklichkeitsebenen, die physisch nicht mehr meßbar oder wahrnehmbar sind, miteinbezieht. Tatsächlich ist die materielle Ebene unserer Körper und der Naturstoffe nur die sekundäre Ebene, die von den höheren feinstofflichen Ebenen abhängt und von ihnen erschaffen wird.

»Sie werden erkennen, daß die physikalische Erscheinungswelt – sei es nun jede bisher unerklärliche, physisch wahrnehmbare Verlagerung der Medien Erde, Wasser und Luft, unsere eigene selbstherrliche oder originelle Bewegungsfähigkeit, die Überwindung unserer Körperschwere, die Atmung, die Be-leuchtung und die Er-leuchtung (Orientierung), die feuerlose Temperierung, kurzum die belebenden Funktionen, heißen sie wie immer – auf die höchsten Realitäten zurückzuführen sind, die wir – ohne bisher gewußt zu haben, wie und aus was sie entstehen – die »Astralen« [nennen].« (3,6-7)

Die physische Erscheinungswelt ist auf höchste, astrale Realitäten zurückzuführen. Alle Lebenssymptome, wie etwa die Körpertemperatur, der aufrechte Gang etc. sind keine Produkte materieller Wechselwirkungen, sondern gehen aus der Levitationsenergie hervor, die an dieser Stelle als das ›Astrale‹ bezeichnet wird.

»Was wir rund um uns sehen oder sonstwie wahrnehmen können, hat seine Entstehung und sein kurz vorübergehendes Dasein den wirklichen Realitäten zu verdanken, die als das Ursächliche weder greifbar oder meßbar, ja nicht einmal wahrnehmbar sind.« (3,10)

Das Ursächliche sind die astralen Realitäten, die Schauberger als ›wirklich‹ bezeichnet. Sie entziehen sich der dreidimensionalen Wahrnehmung.

»Denn das Leben bleibt als meta-physische Energiefunktion ewig. Und was sich als ziemlich uninteressantes und unreales Erscheinungsbild ständig ändert, ist nur das Futteral für die einzige Realität, der Körper, den die wirklichen Realitäten – originell – bewegen und dadurch beleben.« (3,14)

Das Leben hat Ewigkeitscharakter. Der Körper, sich ständig wandelnd und vergänglich, ist nur das äußere Gewand des inneren Lebens, der Seele. Der Unterschied von Körper und Seele kommt auch in folgendem Satz zum Ausdruck:

»… daß es nur die Überschreitung der Bewegungs-geschwindigkeit ist, die den Astralleib zwingt, das Seelenfutteral zu verlassen. Richtiger ausgedrückt, die übermäßige Innenschwingungssteigerung bei Überschreitung der zulässigen Grenzgeschwindigkeit beutelt, wie der Volksmund sagt, die Seele aus dem Leibe. Und da astrale Gebilde ohne einen Körper nicht existieren können, fährt ersteres mit über Affengeschwindigkeit ins Nirwana zurück.« (2,45f.)

Die »Überaffengeschwindigkeit« könnte eine Anspielung auf die Überlichtgeschwindigkeit und auf Einstein sein, dessen Formel E=mc2 von Schauberger mehrfach kommentiert wird.

Um nun noch einmal etwas konkreter auf die metaphysischen Energieformen einzugehen und um zu zeigen, wie sie mit den materiellen Energien aufs engste verbunden sind, sei eine Stelle zitiert, die sich vordergründig mit der Landbearbeitung beschäftigt, aber ein hohes Maß an metaphysischen Aspekten aufzeigt. Hier teilt Schauberger einige Details der Wirkungsprinzipien mit, und man kann sehen, wie die metaphysische mit der physischen Energie in Wechselwirkung steht:

»Pflügt man hingegen den Nährboden mit dem druck- und wärmelosen, formvollendeten und naturrichtig legierten Biopflug, dann wird die genau gegenteilig wirkende Energieart schon meta-physischer, daher physisch ihrer ungewöhnlichen inneren und äußerlichen Geschwindigkeit wegen unwahrnehmbaren Gestalt frei, die hier die höherwertige genannt wird. Und je rascher dieser leichtgängige, weil fast reibungslos durch den Boden gehende Biopflug geführt wird, umso weiter ausstrahlende Edelstoffkonzentrationen durchdringen die umliegenden Grundwassermassen, die in sich die sogenannten Vitaminmoleküle (Edelstoffkonzentrate), Aufbau- und Auftriebenergie im statu nascendi tragen.

Die biologische Folge dieses atomaren Feinstoffbeschusses ist eine re-aktive Schwingungssteigerung infolge Freiwerdens der dort eingesargten (gebundenen) Edelenergieanwärter, die sich in diesem Fall in selbstherrlich ausstrahlende Edelenergiestoffkonzentrate verwandeln. Weitum alles bestrahlen und mit immer größer werdendem Aktionsradius die immer wirkungsvoller werdenden Implosionen (Edelstoffausgeburten) verursachen.

Der Grundbaustoff dieser relativ höchstwertigen Edelenergiekonzentrate ist naturrichtig vergärtes Fett. Irdische Lebensüberreste, die nicht, wie der weitverbreitete Irrglaube lehrt, zu Staub und Asche zerfallen, sondern je nach ihrer Bewegungsart im Schoße der Erde in meta-physische – also physisch unwahrnehmbare – Atomenergiearten verwandelt werden.« (3,49f.)

Die metaphysischen Energiearten sind aufgrund ihrer sehr hohen Geschwindigkeit nicht wahrnehmbar. Sie verwandeln sich in Edelstoffe, indem sie Implosionen (= Edelstoffausgeburten) verursachen. Die Edelstoffe nennt Schauberger Vitaminmoleküle. An anderer Stelle schreibt er diesen Edelstoffenergien eine bakteriophage Qualität zu, d.h., aus diesen Rohstoffen bilden sich bereits wieder organische Strukturen. (3,6; 3,37-38; 4,4)

Hier wird genau die Schnittstelle von feinstofflicher und grobstofflicher Umwandlung beschrieben. Die metaphysischen Energien sind Läuterungsenergien, die das Leben und das Bewußtsein tragen können. Sie durchdringen die Edelstoffkonzentrate, die in Fett vorliegen, und ermöglichen Aufbau- und Wachstumsprozesse. Es ist ein Kreislauf zwischen Fett, Metaphysischem und Wasser, aus dem der Aufbau der Stoffqualität hervorgeht (der Boden wird fruchtbarer, das Wasser bekommt Heilwirkung, Leben entsteht).

Der gesamte Naturzusammenhang ist nur zu verstehen, wenn man diese Komponente des Geistigen, des Lebens als metaphysische Qualität, in die Betrachtung mit aufnimmt. Hierbei ist zu betonen, daß Schauberger entgegen der herkömmlichen naturwissenschaftlichen Anschauung die Existenz der geistigen Ebene miteinbezieht, aber auch entgegen der kirchlichen Lehre die materielle Ebene als ebenso wertvoll und göttlich betrachtet wie die geistige.

Nur der Kreislauf zwischen Stoff und Geist führt – anhand der rhythmischen Bewegung der Bewegungsteilkräfte Druck und Zug – zu Leben. Die Massenbewegung und das Medium sind die Geburtshelfer des Geistigen, sie dienen der Läuterung, also der Konzentrierung, Akkumulierung und Reinigung.

Die geistige Energie gibt das, was den Läuterungsvorgang nicht bis zum Ende mitmachen konnte, nach außen ab, wo es als Materie erscheint, um erneut in den Veredelungsvorgang aufgenommen zu werden. Das zentrale Element ist hierbei das Wasser, das die Lebensenergie (»die Edelstoffkonzentrate – Aufbau- und Auftriebenergien im statu nascendi«) in sich trägt, um die Organismen zu nähren. Schauberger nennt es das »Fruchtwasser der Erde« und die »physische Erstgeburt«.

Da die Schulwissenschaft streng innerhalb des physisch wahrnehmbaren Rahmens bleibt, sind bestimmte Naturphänomene wie z.B. das Wachstum oder auch die Entstehung von Wasser unerklärbar. So kommt die Wissenschaft denn auch zu der Behauptung, daß es ein Perpetuum mobile nicht geben kann, weil man aus Nichts keine Energie gewinnen kann. Schauberger weist wiederholt darauf hin, daß die Natur das Perpetuum schlechthin ist. Die mechanistisch unerklärbaren Wachstumsprozesse zeigen dies. Diese Prozesse beziehen ihre Energie aus den metaphysischen Realitätsebenen.

»Denn das vermeintliche Nichts, das durch irgend eine molekulare Umwandlung entsteht, ist in Wirklichkeit eine raum- und gestaltlose, oder richtiger ausgedrückt, eine physisch unwahrnehmbare, daher metaphysische Feinstoff-konzentration höher- oder niederwertiger (belebender oder entlebender), bio-logischer, also re-aktivierter Wirkungsart. – Nennen wir sie hier kurz die Levitations-energie, die von allen Seiten her in physisch belebte Gebilde einstrahlt und »originell« antreibt. D.h. mit der zur Futtersuche notwendigen Trag- und Schleppkraft (Überwindung des eigenen Körpergewichts) versieht, das Ganze beleuchtet (sehend macht), erleuchtet (orientiert) und selbstverständlich originell, also feuerlos temperiert.« (4,14)

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Das Wasser ist die physische Erstgeburt

Die Schnittstelle zwischen metaphysischen und physischen Realitätsebenen ist für Schauberger das Wasser. Das Wasser entsteht praktisch aus diesen feinstofflichen Energien, die sich zu stofflichem Wasser verdichten.

»Da Energien oder Geister ohne Körper (Akkumulatoren) nicht existieren können, scheidet sich sozusagen die erste körperliche Aufgeburt – wie wird erst später näher erklärt – aus, und damit ist in rohen Zügen die Herkunft des vermeintlich unergründlichen Wasserentstehungsgeheimnisses z.T. entschleiert.« (3,17)

»Das Wasser ist das Blut der Erde. – Die physische Erstgeburt, die das Astrale, das Ur-produkt, die einzige Realität beherbergt, die es originell auf die höchsten Bergspitzen hebt, von denen dann das zurückfließt, das den Rückweg ins Nirwana noch nicht mitmachen konnte, um sich auf seinem Abweg mit Hilfe der originellen, sich um seine eigene Achse ein-spulenden Bewegungsart zu vermehren, zu veredeln und sodann seinen aufbauenden und auftreibenden Atomenergieüberschuß in den umliegenden Friedhof vergangener Vegetation zu senden, um das des naturrichtigen Bewegungsanstoßes Harrende zu neuem Leben aufzuerwecken.

Und diesem edlen – tausendfachen Segen auf Fluren und Feldern verteilenden – Grundstoffträger des universellen Lebens rückt der von der modernen Agrarwissenschaft irregeleitete Bauer mit dem Gerät zu Leibe, das der Lebenskraft ihr Dasein verleidet. – Und so kam es und mußte es kommen, daß der von allen guten Geistern verlassene Bauer vor seiner von Gott verdammten Scholle steht, weil er das zerstörte, in dem Gott im statu nascendi steckt.« (3,52)

Das Wasser, daß auf den Bergspitzen entspringt, ist dann das, was »den Rückweg ins Nirwana noch nicht mitmachen konnte«. Durch die naturrichtige einspulende Bewegung vermehrt und veredelt sich das Wasser, um dann diese aufbauenden Energien an die Umgebung abzugeben. Auch eine naturrichtige Erdbewegung bewirkt das gleiche. Durch richtiges Pflügen werden im Erdreich diese Aufbauenergien erweckt. Die falsche Bewegungsform des herkömmlichen Pfluges verhindert dies. Deshalb ist der moderne Bauer »von allen guten Geistern verlassen«. Gute Geister nannten die germanischen Vorfahren die aufbauenden Energien. Die aufbauende, lebenspendende Energie ist »Gott im statu nascendi«. Hier erkennt man die gottesbewußte Grundhaltung Schaubergers.

Nachdem das Wasser eines der Hauptthemen Schaubergers ist, behandelt er es entsprechend ausführlich. Zu den technologisch-wirtschaftlichen Aspekten sei nur so viel ausgeführt, daß Schauberger in der naturunrichtigen Bewegung des Wassers die Ursache für den Qualitätsverlust der Gewässer sah. Durch den Verlust an belebenden Energien sterben die Tiere und Pflanzen im Wasser ab und machen Krankheitskeimen und parasitären Lebensformen Platz. Der Verlust der Levitationskraft des Wassers führt zum Absinken des Grundwassers.

»Überall dort, wo Wasser nach hydraulischen Prinzipien, sei es nun eine moderne Wasserlaufregulierung oder durch Druckturbinen geführt wurde, starben nach kurzer Zeit die Forellen und die sonstige höhere Tierwelt ab. Und an Stelle dieser begann sich das pathogene Leben, die verschiedenen Parasiten und Zerstörungskeime, zu beleben.« (1,18)

Um noch einmal zu verdeutlichen, wie der richtige Vorgang funktioniert und wie die metaphysischen Überwerte, das Wasser und das Fett aus den körperlichen Überresten miteinander in Beziehung stehen, sei hier noch eine diesbezügliche Stelle zitiert.

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»Was verstehen Sie eigentlich unter diesem Begriff: Aufbau- und Auftrieb-energien im Wasser?

Darunter verstehe ich die stufenweise Auferstehung der metaphysischen Überwerte, die aus naturrichtig dissoziierten irdischen Überresten – physischen Fettstoff-konzentrationen – entstehen und als allotrope (vielförmige) Energiestoffgebilde, die das geosphärische Mutterwasser ausscheiden, wieder erstarren.« (3,4)

In der folgende Passage zeigt sich noch einmal deutlich der Zusammenhang des alten Wissens der germanischen Spiritualität mit der Naturerkenntnis. Die bildhafte Betrachtungsweise dieser alten Kultur bezeichnete die aufbauenden und abbauenden Energien als »gute und böse Geister«. Schaubergers moderne Erklärung zeigt, daß es sich bei diesen Beschreibungen nicht um abergläubischen Dämonismus handelt, sondern um wirkliches Urwissen.

»Wasser ist also nur dann der Ur-sprung allen Lebens, wenn man es naturrichtig bewegt. Denn im anderen Fall bauen sich im selben Medium die bös-artigen, das Medium und dessen Umgebung zersetzenden, niederwertigen Energie-arten auf, die die Alten ›die bösen Geister‹ nannten.

Nun verstand ich auch, warum meine Vorväter ständig im Konflikt mit hohen Kirchenfürsten waren. Alle neuartigen Glaubensansichten bedingungslos ablehnten und fest und treu an den altgermanischen Anschauungen hangen, laut denen die guten und die schlechten Geister rund um uns, in den Medien Erde, Wasser und Luft stecken und uns so oder so beeinflussen, je nachdem wir ihre Fortentwicklung durch eine naturrichtige Bewegung fördern oder durch moderne Bewegungsarten stören.« (1,7)

Hier drückt sich die Spannung aus, die zwischen den altgermanischen Anschauungen einerseits und der Kirchenlehre andererseits bestand und die die Familie der Schaubergers in einen ständigen Konflikt mit der Kirche brachte. Gleichwohl unterließ es Schauberger nicht, zwischen Jesus und der ihn vertretenden Kirche grundsätzlich zu unterscheiden, wie es in den folgenden Zitaten zum Ausdruck kommt.

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