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Hormone im Wasser werden laut Umweltbundesamt unterschätzt
Hauptsächlich durch menschliche Ausscheidungen gelangen täglich mehrere Tonnen von Medikamentenrückstände und Hormone in die Umwelt und in das Wasser. Derzeit sind die Konzentrationen noch sehr gering, aber für die Zukunft sollte eine Vorsorge getroffen werden, wie mit Altmedikamenten umgegangen werden soll. Mit einem Wasserfilter aus Aktivkohle lassen sich Hormone und Pestizide aus dem Wasser filtern.
Pressemitteilung des Umweltbundesamt vom 8. Februar 2012:
Schmerzmittel belasten deutsche Gewässer
Jährlich mehrere hundert Tonnen an Arzneimitteln im Abwasser
In deutschen Gewässern und Böden lassen sich Arzneimittelrückstände mittlerweile immer häufiger nachweisen. Das belegen aktuelle Daten aus Forschungsprojekten und der Gewässerüberwachung. Jeden Tag gelangen mehrere Tonnen an Arzneimittelwirkstoffen in die Umwelt, hauptsächlich durch die menschliche Ausscheidung, mehrere hundert Tonnen pro Jahr zusätzlich durch die unsachgemäße Entsorgung von Altmedikamenten über die Toilette. Wie sich diese Substanzen auf die Umwelt auswirken, wird derzeit nicht systematisch untersucht. Diese Lücke muss nach Auffassung des Umweltbundesamtes (UBA) ein zulassungsbegleitendes Umweltmonitoring schließen. „Die Vorsorge beim Umgang mit Arzneimittelrückständen muss verbessert werden, denn diese Stoffe können problematisch für die Umwelt sein. Eine bessere Überwachung soll helfen, Belastungsschwerpunkte und ökologische Auswirkungen von Medikamenten zu erkennen und die medizinische Versorgung umweltverträglicher zu gestalten.“, erklärt UBA-Präsident Jochen Flasbarth.
Vorkommen und Auswirkungen von Arzneimitteln in der Umwelt werden nach Meinung des Umweltbundesamtes unterschätzt.
Wegen des demografischen Wandels unserer Gesellschaft wird die Konzentration von Humanarzneimitteln in der Umwelt vermutlich noch weiter zunehmen. Jochen Flasbarth: „Das UBA empfiehlt daher, ein Umweltmonitoring für Arzneimittel einzuführen. Es soll bereits im Zulassungsprozess für Medikamente verankert werden. Dadurch kann der Schutz der Umwelt gestärkt und die Versorgung der Patienten umweltverträglicher gestaltet werden.“
Eine aktuelle Literaturstudie, die im Auftrag des Umweltbundesamtes durchgeführt wurde, führt die aus Umweltsicht besonders problematischen Arzneimittel auf. Die Studie enthält Daten zu Verhalten und Vorkommen von Arzneimitteln in der Umwelt, priorisiert nach Verbrauchsmenge, Umweltkonzentration und umweltschädigendem Potenzial. Von den 156 in Deutschland in verschiedenen Umweltmedien nachgewiesenen Arzneimittelwirkstoffen wurden 24 mit hoher Priorität eingestuft. Das bedeutet, dass diese Stoffe ein hohes Potential haben, Umweltorganismen zu schädigen. Einer dieser Wirkstoffe ist das weit verbreitete Schmerzmittel „Diclofenac“, welches Nierenschäden in Fischen hervorrufen kann und mittlerweile in sehr vielen Gewässern zu finden ist. Es steht deshalb auch auf der EU-Kandidatenliste für neue so genannte prioritäre Stoffe zur EG-Wasserrahmenrichtlinie.
Arzneimittel gelangen hauptsächlich mit dem häuslichen Abwasser in die Umwelt. Die meisten Stoffe werden nach der Einnahme – oft unverändert – wieder ausgeschieden. Schätzungsweise mehrere hundert Tonnen pro Jahr nicht verbrauchter Medikamente entsorgen viele Bürger unsachgemäß direkt über Spüle oder Toilette. Da viele Kläranlagen heute noch nicht in der Lage sind, alle Stoffe rückstandslos abzubauen oder zurückzuhalten, erreicht der Rest, wenn auch stark verdünnt, die Flüsse und kann dort besonders empfindliche Organismen wie Fische dauerhaft schädigen. Um gezielt Minderungsmaßnahmen bei der Abwasserreinigung in Kläranlagen ergreifen zu können, muss die Belastungssituation mit solchen Problemsubstanzen jetzt identifiziert werden.
Selbst im Trinkwasser können sehr geringe Konzentrationen enthalten sein.
Pro Liter Wasser handelt sich dabei um Bruchteile von Mikrogramm. Zur Demonstration: Ein Mikrogramm pro Liter entspricht etwa der Zuckerkonzentration in einem 50 m-Schwimmbecken, in dem ein Stück Würfelzucker aufgelöst wurde. Trinkwasserhygienisch sind diese Arzneimittelspuren zwar unerwünscht, für den Menschen besteht dadurch aber keine Gesundheitsgefahr. Alle jetzt zu treffenden Maßnahmen zum Schutz des Trinkwassers dienen deshalb der Vorsorge und langfristigen Versorgungssicherheit, nicht der Abwehr konkreter Risiken.
Weitere Informationen und Links:
Die Prüfung der Umweltwirkungen von Arzneimitteln ist EU-weit fester Bestandteil der Zulassungsverfahren. In Deutschland ist das Umweltbundesamt seit 1998 für die Umweltrisikobewertung von Human- und Tierarzneimitteln zuständig. Im Falle eines Umweltrisikos kann das Umweltbundesamt Auflagen zur Risikominderung erwirken oder bei Tierarzneimitteln sogar die Zulassung verweigern. Die Umweltrisikobewertung bei der Zulassung beruht u.a. auf berechneten Umweltkonzentrationen. Ein systematisches Monitoring der tatsächlichen Umweltkonzentrationen gibt es bisher nicht. Das soll sich nach Wunsch des Umweltbundesamtes in Zukunft ändern. Ein an die Zulassung gekoppeltes Monitoring kann dazu beitragen, die tatsächlichen Umweltkonzentrationen von als kritisch eingeschätzten Arzneimitteln zu bestimmen und das Umweltrisiko besser einzuschätzen.
Gutachten „Zusammenstellung von Monitoringdaten zu Umweltkonzentrationen von Arzneimitteln“:
http://www.uba.de/uba-info-medien/4188.html
Ergebnisse des Workshops „Monitoring von Arzneimitteln in der Umwelt - Notwendigkeit, Erfahrungen und Perspektiven für die Arzneimittelzulassung“:
http://www.umweltbundesamt.de/chemikalien/arzneimittel/workshop_monitoring_arzneimittel.htm
Das Umweltbundesamt hat vor kurzem eine Empfehlung für praktische Minderungsmaßnahmen zum Schutz des Trinkwassers herausgegeben, die bereits am Beginn der Verschmutzungskette ansetzen:
http://www.umweltdaten.de/wasser/themen/trinkwasserkommission/massnahmeempfehlung_hamr.pdf
Publikation des Umweltbundesamtes und des Instituts für Sozialökologie in Frankfurt/Main: Handlungsmöglichkeiten zur Minderung des Eintrags von Humanarzneimitteln und ihren Rückständen in das Roh- und Trinkwasser:
http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/4024.html
Dessau-Roßlau, 08.02.2026
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- Ende der Pressemitteilung -
Ob das eigene Wasser mit Arzmittelrückstände belastet ist, könnte nur eine sehr genauer Wassertest klären, denn die Konzentrationen im Wasser sind quasi nichtig. Dennoch sind die Effekte der Aufnahmen der sehr geringen Konzentartionen über sehr lange Zeiträume nicht bekannt. Wasserfilter aus Aktivkohle können Medikamentenrückstände und Pestizide aus dem Trinkwasser filtern. Fragen hierzu beantwortet Ihnen Herr Michael Spitzenberger per . Weitere Informationen zu Medikamentenrückstände im Trinkwasser können Sie hier lesen.
Wasser in München: Qualität, Herkunft, Inhaltsstoffe, Härtegrad, Münchner Wasser Trinktipps

- Münchner Wasser aus dem Mangfalltal, Quelle:SWM
Woher kommt das Münchner Wasser ?
Das Münchner Wasser kommt aus drei Gegenden: hauptsächlich aus dem Mangfalltal - rund um den Taubenberg (80%), aus dem Loisachtal (Oberau) und als Reserve aus der Schotterebene südlich von München.
Die Wasserhärte des Münchener Wassers liegt Diesen Beitrag weiterlesen »
Grander Wasser: Was ist der Unterschied zwischen Grander Wasserbelebung und anderen Wasserbelebungsgeräten?
Grander Wasser- Synonym für Wasserbelebung?
Grander ist für viele ein Synonym für belebtes Wasser oder für ein Wasserbelebungsgerät. Dabei ist Grander nicht der einzige Hersteller und nicht der Erste der von belebtem Wasser gesprochen hat. Johann Grander persönlich war in den Medien sehr präsent und so wurde der Name Grander und Granderwasser mit der Wasserbelebung oft in Verbindung gebracht.
Wasserforscher und Verwirbelung
Jedoch hat sich zum Bespiel auch Galileo Galilei (1564-1642) mit dem Wasser beschäftigt und sagte, er habe bei den Untersuchungen über die Bewegungen des fließenden Wassers größere Schwierigkeiten gehabt als bei den Entdeckungen der Bewegungen der Himmelskörper. Der deutsche Naturforscher und Physiker Hermann von Helmholtz (1821 -1894) entwickelte die Helmholtz’schen Wirbelsätze, die das Verhalten und die Bewegung von Wirbeln beschreiben. Der Österreicher Viktor Schauberger (1885-1958) war Förster, Naturphilosoph und Erfinder. Das wichtigste Element war für Viktor Schauberger das Wasser. Die Fliessformen des Wassers mit seinen Einwirbelungen, Mäandern, Strudeln, Spiralen und Wellenbewegungen sind Ausdruck des von Schauberger entdeckten lebensaufbauenden Bewegungsprinzips, das grundsätzlich von der lebensabbauenden Bewegungsart zu unterscheiden ist. Wilfried Hacheney (1924-2010) entwickelte ein Apparat mit einer speziellen Verwirbelungskammer, in der die Regeneration des Wassers im natürlichen Wasserkreislauf maschinentechnisch nachvollzogen werden soll.
Während Grander das Wasser als veränderbaren Informationsträger auffasst, sehen die oben aufgeführten Forscher das Wasser auch noch als physikalische Struktur. Daraus ergeben sich die Unterschiede in den Wasserbelebungsgeräten zu Grander Wasser.
Energiewasser - Energie im Wasser
Grander mit Grander Wasser und andere Hersteller wie z.B. EWO Energie Wasser Optimierung sprechen von energiereichem Wasser. Energiereiches, aktives Wasser weist eine große innere Oberfläche auf. Mit Oberfläche ist dabei nicht nur die äußere Oberfläche von Wasser in einem Wasserglas gemeint, sondern sämtliche Flächen der einzelnen Wassermoleküle, welche nicht direkt mit anderen Wassermolekülen verbunden sind, also die zum Beispiel ein Gasbläschen umschließen oder an andere Wassercluster angrenzen.
Bildlich könnte man dies Vergleichen mit faustgroßen Steinen in einem Marmeladeglas im Vergleich zu Sandkörnern in dem Glas. Während die großen Steine sich kaum berühren und in dem Glas nur sehr träge sich durch Schütteln bewegen lassen, berühren sich die Sandkörner an fast unendlich vielen Stellen und lassen sich schon durch leichtes Kippen des Glases bewegen.
Wenn zum einen nun die großen Steine und die Körnchen jeweils kleine Magnete mit Plus- und Minuspol wären, so könnte es passieren, dass im Marmeladeglas keine harmonische Struktur bei den großen Steinen entstehen kann, weil sich zwei abstoßende Pole berühren, und aufgrund ihrer Trägheit, sich diese in ihrer Position nicht verändern können, wohingegen die kleinen Sandkörner wie kleine Eisenspäne sich alle entsprechend ihren Plus- und Minuspolen ausrichten können. Dieses Bild entspricht der Strukturierung des Wassers, was bei einer größeren inneren Oberfläche - in Form von Sandkörnern im Vergleich zu großen Steinen -besser gelingt. Das Wasser ist freier und aktiver.
Zum anderen können Einflüsse bzw. Informationen auf das Wasser stärker einwirken, wenn das Wasser in seiner Struktur feiner ist, so wie die Sandkörner. Um noch mal das obere Bild zu gebrauchen: Kommt von Außen ein Stein mit seinem Pluspol an das Marmeladeglas, so werden im Glas manche große Steine sich mit ihrem Minuspol etwas in Richtung dem Pluspol bewegen und andere die den Platz nicht haben in einer Disharmonie verharren. Wohingegen die Sandkörner die Information des Steins von außen sehr gut aufnehmen können und sich entsprechend anordnen können. (Große Steine entsprechen also Wasser, welches unter Druck war und eher große Cluster aufweist. Sandkörner entsprechen einem Wasser, welches durch Verwirbelung viele kleine Wassercluster hat.)
Welche Struktur hat das Wasser in der Wasserleitung?
Wenn das Wasser viele Kilometer unter hohem Druck in unnatürlicher Weise fließend durch Wasserrohre transportiert wird, nimmt die innere Oberfläche des Wassers ab, es entsteht eine Tendenz größere Wassermolekül-Verbunde (Wassercluster) zu bilden. Das Wasser ist deshalb träge und energiearm.
Was macht die Wasserbelebung?
Drei wesentliche Effekte bringt die Wasserbelebung. Wichtig ist, dass das energiearme, unstrukturierte Wasser aus der Leitung wieder Energie erhält. Werden große Wassercluster aufgebrochen, welche sich dann zu kleineren und immer kleineren Clustern wieder verbinden, wird durch den Verlust der Bindeenergie (welche die großen Cluster zusammengehalten hat) wieder Energie im Wasser frei. Das Aufbrechen der Cluster geschieht in der Natur über Wirbel und Strudel im Wasser. Ein Wasserbelebungsgerät sollte diese in der Natur vorkommenden Energetisierung des Wassers möglichst ähnlich nach nachbilden.
Ein weiterer Effekt der Wasserbelebung kommt von dem Umstand, dass Wasser Schwingungen beziehungsweise Informationen aufnehmen und speichern kann. Die Theorie besagt, dass jeder Körper eine Eigenschwingung besitzt. Wassercluster geraten in Resonanz und nehmen Schwingungen aus der Umgebung auf. Auch wenn sich die Wassercluster mehrere Tausend Mal in der Sekunde bilden und zerfallen, nehmen sie diese Schwingungen mit auf und können diese somit speichern ( Prof. Dr. Herbert Klima belegt dies bei seinen Arbeiten zur Resonanztheorie). Diesen Umstand nutzt die Wasserbelebungstechnologie in dem sie energiereiche natürliche Informationen dem Wasser zuführt.
Der dritte Effekt welcher in der Wasserbelebung eingesetzt wird ist die Magnetisierung. Wasser verändert sich beim Durchfließen eines Magnetfeldes. Die Auswirkung auf die Kalkstruktur als Effekt ist dabei bekannt. Welche weitere Wirkungen Magnetfelder auf das Wasser haben sind kaum erforscht.
Was macht nun ein Grander Wasserbelebungsgerät?
Bei Grander bzw. beim Grander Wasser wird hauptsächlich von der Informationsübertragung gesprochen. Über das im Wasserbelebungsgerät befindliche „Informationswasser“ soll das vorbeifließende Wasser informiert und damit neu strukturiert werden. Damit gehen gemäß Grander die Eigenschaften des belebten Wassers auf belastetes Wasser über. Ein „gestresstes“ Wasser gelangt wieder in seine natürliche Ordnung und die innere Struktur des Wassers soll gestärkt und widerstandsfähiger gegen äußere Einflüsse sein.
Bei Grander ist jedoch unklar, welche Informationen das Informationswasser behält, ob ohne Verwirbelung die schädlichen Informationen weg sind und ob und in welcher Stärke Magnete eine Wirkung mit erzeugen.
Was unterscheidet das Grander Wasser-Belebungsgerät von anderen Wasserbelebungsgeräten?
Grander Wasserbelebungsgeräte funktionieren laut Angabe von Grander über die Informationsübertragung. Viele andere Wasserbelebungsgeräte energetisieren das Wasser über - der Natur nachempfundene - Verwirbelungsmechanismen. Grandergeräte werden in die Wasserleitung fest eingebaut um ein direktes Durchfließen des Wassers durch das Gerät zu ermöglichen. Andere Wasserbelebungsgeräte kommen nicht unmittelbar mit dem Wasser in Kontakt, sie sollen über die räumliche Distanz wirken. Bei Grander wird zu den Grandergeräten nichts zu Magneten gesagt, andere Hersteller nutzender starke Magnete, keine Magnete oder nur den natürlichen Magnetismus entsprechend dem Erdmagnetfeld.
Gibt es Wasserbelebungsgeräte, welche sowohl die Informationsübertragung als auch die Verwirbelung zur Wasserverbesserung nutzen?
Aus den Theorien zu Wasserclustern, Wasserenergetisierung / Verwirbelung und der Resonanztheorie sollte ein zweistufiger Prozess der Wasserverbesserung besonders erfolgreich wirken: 1) Über Verwirbelung das Wasser neu ordnen, aktiv und energiereich machen und 2) dabei entsprechend der Grander-Technologie das nun aufnahmebereite Wasser mit hochwertigen Informationen bzw. Schwingungen zu verändern. Bei beiden Stufen sollte es sich um Prozesse handeln, die möglichst den Abläufen in der Natur entsprechen, gemäß dem Leitsatz von Viktor Schauberger: „Die Natur kapieren, dann kopieren“.
Viktor Schauberger und EWO
Diesem Leitgedanken hat sich der noch weniger bekannte Wasserbelebungsgerätehersteller EWO EnergieWasserOptimierung verschrieben. Deren Geräte sind aufwendig konstruiert, um möglichst genau die Wirkungen der Natur auf das Wasser zu erhalten. Das Gerät wird ebenfalls wie bei Grander in die Wasserleitung eingebaut um so eine möglichst direkte Wirkung zu erzielen. Das Gerät enthält eine Verwirbelungsschraube, welche das Wasser in eine geleitete Drehbewegung bringt und dabei in sich verwirbelt, die Bindungsenergie der Wassercluster wird frei, die innere Oberfläche wird größer und das Wasser hat mehr Energie. Wie bei Grander hat auch EWO Informationswasser im Gerät, welches Informationen auf das Leitungswasser überträgt und damit die Eigenschaften des vormals gestressten energiearmen Leitungswasser wieder erheblich verbessert und dem Wasser wieder die natürliche Energie gibt, sich wieder zu regenerieren, und eine erhöhte Widerstandskraft zu entwickeln und wodurch es länger haltbar bleibt. Bei EWO handelt es sich bei dem Informationswasser nur um Informationen aus der Natur, das sind hochwertiges Quellwasser und Informationen aus Edelmetallen, Gestein und Mineralien mit hohem Energiegehalt.
Was Sie vor der Anschaffung eines Wasserbelebungsgerätes beachten sollten, können Sie hier nachlesen.
Wenn Sie mehr über Wasserbelebungsgeräte wissen möchten, können Sie Herrn Michael Spitzenberger von urquellwasser.eu unter Tel: 089-53 88 65 991 anrufen oder Sie senden ihm Ihre .
Wasser trinken – Nützliche Tipps zum Wassertrinken
Nachstehend möchten wir Ihnen sinnvolle Tipps zum Wassertrinken an die Hand geben. Unser Körper besteht zum größten Teil aus Wasser. Und nur Wasser kann gewährleisten, dass alle unsere physiologischen Abläufe gut funktionieren. Ohne Wasser gibt es keinen Transport von Vitaminen, Spurenelementen, Nährstoffen etc. zur Zelle. Auch für den Abtransport von Gift- und Ausscheidungsstoffen ist Wasser von enormer Bedeutung.
- Trinken Sie in der Früh nach dem Aufstehen 2 Gläser Wasser. Somit können Sie gezielt den Flüssigkeitsverlust, der durch die Nachtruhe entstanden ist, ausgleichen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Wasser aus dem Hahn - Freude und Genuss
Das Wasser aus dem Hahn ist das am besten kontrollierteste Lebensmittel.
Kann man Wasser aus dem Hahn trinken? Diese Frage stellen sich viele Menschen. In Deutschland wird das Wasser aus dem Hahn durch die örtlichen Wasserversorger kontrolliert. Als Grundlage dient die Trinkwasserverordnung mit der Novellierung vom 1. November 2011. Hier wird geregelt welche Inhaltstoffe im Trinkwasser sein dürfen und bis zu welchem Grenzwert. Sollte ein Wasser nicht dieser Verordnung entsprechen, kann es mit verschiedenen Methoden aufbereitet werden. (Ozonierung, UV-Bestrahlung, Filterung). Diesen Beitrag weiterlesen »
Gesundheitstag in München - Neue Wege für gesundes Leben entdecken
Schwabinger Gesundheitstag bietet Seminare zu Ernährung, Yoga und Pflanzenheilkunde
München/Schwabing (Februar 2012) - Unter dem Motto „Ernährung-Bewegung-Entspannung“ findet am 10. März 2012 der Schwabinger Gesundheitstag statt. In den Räumen der MusikAkademie Schwabing, Georgenstraße 38 München, zeigen Experten aus sechs Gebieten abseits der klassischen Medizin neue Wege für ein gesundes und ausgeglichenes Leben auf. Der Gesundheitstag fasst dabei die Themengebiete Ernährung, Yoga, Atmung und Pflanzenheilkunde für jeden Besucher leicht verständlich in einem ganzheitlichen Ansatz zusammen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die Wasserfrau aus München in ihrem Element - Coaching und Focusing
Klar und erfrischt…
…fühlt man sich nach einem Coachinggespräch im oder am Wasser mit Kerstin Eisenmann, der Wasserfrau.
Sie kennt selbst das Wagnis, ins kalte Wasser zu springen. Darum ist sie in ihrem Element, wenn sie Menschen zu dieser Erfahrung begleitet.
Sie wollen mehr bewegen und konsequenter Ihre eigenen Ideen umsetzen? Sie möchten Ihre Lebendigkeit und Inspiration wieder finden? Sie möchten Ihrer Karriere und Beruf, Ihrem Alltag, Ihrer Aufgabe neuen Schwung geben?
Die heutigen Herausforderungen lauten, die verlorene Begeisterung und Leidenschaft im Leben wieder zu entwickeln. Sich Mini-Auszeit zu schaffen. Kleine oder auch Große, im Job, vom Alltag, von der Familie oder von der Beziehung.
Trinkwasser in Deutschland ist sehr gut laut Bundesumweltamt, Sie können Ihr Leitungswasser gut trinken
Die Vorteile von Trinkwasser aus dem eigenen Wasserhahn liegen auf der Hand: Es ist sehr günstig und sehr gut. In seiner neusten Pressemitteilung stellt das Umweltbundesamtes seinen Bericht zur Trinkwasserqualität vor. Fazit: Trinken Sie Ihr Leitungswasser.
Presse-Information 003/2012:
Deutsches Trinkwasser erhält Testnote „sehr gut“
Grenzwertüberschreitungen bleiben seltene Einzelfälle
Grenzwertüberschreitungen sind bei allen größeren Wasserwerken die Ausnahme. Diesen Beitrag weiterlesen »
Trinkflaschen von Retap
Retap Trinkflaschen - Rethink water
Retap 0,5l Trinkflaschen aus hochwertigem Borsilikatglas - Schlichtes dänisches Design für nachhaltigen Trinkgenuss
Das skandinavische Unternehmen Retap hat sich das Ziel gesetzt, den Trinkwasserkonsum
nachhaltig zu verändern und bietet dafür das passende Lifestyle‐Accessoire an. Retap steht
für „refiling with tap water“, zu Deutsch „(wieder)befüllen mit Leitungswasser“.
„Die geniale Wasserflasche“, wie die Süddeutsche Zeitung titelt, erfüllt dabei allerhöchste
Anspüche an Qualität, Ästhetik und Funktionalität. So wird der Genuss von Wasser überall,
egal ob sowohl zuhause oder unterwegs, zu einem echten Erlebnis. Diesen Beitrag weiterlesen »
Wie trinkt man heute Wasser? Leitungswasser trinken, Mineralwasser oder Biomineralwasser?
Mit Leitungswasser, Mineralwasser oder Bio-Mineralwasser hat man allein schon bei purem Wasser mehrere Alternativen abzuwägen, zu dem kommen noch weiter Getränketypen hinzu, wie Limonaden, Fruchtsäfte, Tees, Kaffee, Sportgetränke, Diabetikergetränke sowie alkoholische und antialkoholische Getränke. Da stellt sich die Frage: Diesen Beitrag weiterlesen »

