Archiv für die Kategorie „Hilfsorganisationen“
Segeln für Trinkwasser
Akuter Wassermangel und unzureichende Versorgung mit Nahrungsmitteln gehören zu den dringlichsten Problemen der Menschen in vielen Teilen der Welt…..
Weitere Informationen: Viva con Agua
Wasser für Kenia - VIER PFOTEN im Nothilfe-Einsatz
Ausnahmezustand in Kenia. Das ostafrikanische Land erlebt die schlimmste Dürre seit Jahrzehnten - Millionen Menschen und Tiere leiden unter Trinkwasserknappheit. Ein internationales VIER PFOTEN Team leistet mit Wasser- und Futter-Transporten sowie medizinischer Versorgung Sofort-Hilfe vor Ort.
Es ist ein Teufelskreis, der hätte verhindert werden können. Jahrelange Rodung führte irgendwann dazu, dass sich über dem ehemals fruchtbaren Gebiet in Ostafrika kein Regen mehr entlud und die Wolken weiter in Richtung der mehrere hundert Kilometer entfernten Victoria-Fälle zogen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Umwelt: Schüler pflanzen 30.000 Bäume für das Klima
Initiative eines 10-Jährigen mobilisiert Schulen in Deutschland
Starnberg. Insgesamt 30.000 Bäume werden Schüler in ganz Deutschland für den Klimaschutz pflanzen. Anlass für die breit angelegte Aktion der Schülerinitiative „Plant for the Planet“ ist der Tag des Baumes am 25. April 2008. Schulklassen werden an über 100 Orten in der Bundesrepublik zusammen mit den örtlichen Forstverwaltungen Pflanztage veranstalten Diesen Beitrag weiterlesen »
WWF sucht Teilnehmer für eine Expedition in die Arktis
Der WWF sucht junge Menschen, die die Naturschutzorganisation als Klimabotschafter unterstützen.
Zum Auftakt der Aktion reisen die jungen Leute im Juni 2008 zu den schmelzenden Gletschern in die Arktis, um sich vor Ort ein Bild vom galoppierenden Klimawandel zu machen. Nirgendwo sonst auf der Welt schlägt der Klimawandel so drastisch zu wie in der Region rund um den Nordpol. Hier steigen die Temperaturen fünfmal so schnell wie in anderen Gegenden der Erde. Diesen Beitrag weiterlesen »
Aktion „Wasser ist Leben“ ermöglicht weitere Versorgung im Sudan - Scheck übergeben
Aktion „Wasser ist Leben“ ermöglicht weitere Versorgung im Sudan - Scheck übergeben
Weitere Informationen zur Aktion:
Mainzer Kinderhilfsorganisation Human Help Network e.V.
Umweltverbände wollen Sand- und Kiesförderung in der Nordsee stoppen
Umweltverbände wollen Sand- und Kiesförderung in der Nordsee stoppen
Hamburg - WWF, BUND und NABU wollen den großflächigen Sand- und Kiesabbau in einem kürzlich von der Europäischen Union bestätigten Schutzgebiet in der Nordsee stoppen. Die Umweltverbände haben eine entsprechende Beschwerde bei der EU-Kommission eingereicht. Diesen Beitrag weiterlesen »
Tropensturm in Bangladesch - Zyklon trifft mit großer Wucht auf Bangladesch und Indien
Zerstörungen in Dhaka nach dem Tropensturm
Angesichts der verheerenden Zerstörungen nach dem Zyklon „ Sidr “ stockt Caritas international seine Hilfe für die Opfer in Bangladesch auf 250.000 Euro auf. In Bangladesch versorgen einheimische Caritas-Katastrophenhelfer und Freiwillige die Menschen mit Wasseraufbereitungstabletten, Lebensmitteln, Decken und Zeltplanen.
Größte Probleme bereitet derzeit die Versorgung der Opfer mit Trinkwasser: „Unzählige Brunnen und Pumpen stehen unter Wasser, sind verdreckt oder zerstört. Besonders dramatisch ist es in den Regionen Barisal und Barguna “, berichtet Caritas-Nothilfe-Experte Akhilo D’Rozario .
Tausende von Menschen, die durch den Sturm Hab und Gut verloren haben, kehren mittlerweile in die Zyklonschutzbauten zurück, in denen sie Donnerstag und Freitag Zuflucht gefunden hatten. „Die Menschen wissen nicht, wohin sie gehen sollen. Häuser, Ernten und Boote sind zerstört.“, so D’Rozario . Es wird erwartet, dass die Opfer des Zyklons noch viele Monate auf Unterstützung angewiesen seien.
Weitere Informationen:
Monsum
Überschwemmungen in Afrika - Trinkwasser wird über die Trinkwasseraufbereitungsanlagen sichergestellt
Lage in den afrikanischen Überschwemmungsgebieten normalisiert
Die Lage in den Überschwemmungsgebieten Afrikas hat sich nach knapp vier Monaten wieder normalisiert, die humanitäre Soforthilfe durch das THW ist beendet. An Heiligabend kehrt das letzte Team der Schnell-Einsatz-Einheit-Wasser-Ausland (SEEWA) aus Uganda zurück. Im Nord-Osten des Landes wurden seit Anfang Oktober 1,35 Millionen Liter Trinkwasser hergestellt, 13 Brunnen gereinigt und rehabilitiert sowie die Bevölkerung eines Binnenflüchtlingscamps im Umgang mit Trinkwasser geschult. Bereits Mitte November war das SEEWA-Einsatzteam aus Ghana zurückgekehrt.
Quelle: THW / Frank Winterfeldt
Nach den größten Überschwemmungen seit 35 Jahren war in weiten Teilen Afrikas die Versorgung mit Trinkwasser gefährdet. Die Überflutungen erstreckten sich über ein Gebiet von Senegal im Westen Afrikas bis nach Kenia im Osten. Laut Angaben des Welternährungsprogramms litten von September an etwa 1,5 Millionen Menschen in 17 Ländern unter den Auswirkungen der Katastrophe. Besonders betroffen war Uganda. Dort hatten die Wassermassen ganze Ortschaften von der Außenwelt abgeschnitten und die Versorgung mit Trinkwasser nahezu unmöglich gemacht. Das Auswärtige Amt schnürte ein 900.000 Euro umfassendes Hilfspaket und stellte unter anderem Gelder für Soforthilfeeinsätze des THW bereit, das im Auftrag des Bundesministeriums des Innern weltweit humanitäre Hilfe leistet.
Die SEEWA-Einsatzteams in Uganda produzierten seit Anfang Oktober täglich durchschnittlich 22.000 Liter Trinkwasser. Im Camp Oongora, etwa 50 Kilometer westlich von der Provinzhauptstadt Katakwi entfernt, leben 3.500 Menschen, die vor den Bürgerkriegen in der Region geflüchtet sind. Mit dem Wasser wurde neben der Bevölkerung auch ein nahe gelegenes Krankenhaus versorgt. Außerdem setzte das THW in der Region Brunnen instand und verbesserte so die Versorgungslage. In der kleinen Stadt Soroti, unterhielt das THW zudem ein Labor zur Analyse der allgemeinen Wasserqualität in der Region.
Im etwa 4.000 Kilometer westlich von Uganda gelegenen Ghana zog das SEEWA-Team bereits am 18. November Bilanz: In der von rund 260.000 Menschen bewohnten Region Bolgatanga wurden 58 Brunnen instand gesetzt und mehrere hundert Wasserproben von insgesamt 148 Brunnen für die Hilfsorganisationen vor Ort ausgewertet. Darüber hinaus wurden im Auftrag der kommunalen Wasserbehörden 48 einheimische Mitarbeiter geschult und mit zehn Ausrüstungsätzen zur Brunnenrehabilitation ausgestattet.
Die logistische Abwicklung des SEEWA-Einsatzes in Afrika erfolgte durch die SEE-Lift, der „Schnell-Einsatz-Einheit Logistikabwicklung im Lufttransportfall“. Die in Groß-Gerau stationierte THW-Einheit wurde eigens für die Abfertigung von Ausstattung und Material ins Leben gerufen und unterstützt sowohl die Schnell-Einsatz-Einheiten als auch die weltweit eingesetzten Projektteams.
Weitere Informationen:
THW
ATITLAN e.V. braucht Hilfe - Umweltkatastrophe droht - Atitlan-See in Gefahr
ATITLAN bedeutet „Ort mit viel Wasser“ und ist ein See in Guatemala
Es ist ein malerischer Eindruck: …
Hierfür bitte die Stiftung um Spenden:
ATITLAN e.V.
Sparkasse Mainfranken
BLZ: 790 500 00
Kto: 220 103 550
Weitere Informationen:
ATITLAN e.V.
Erlebnissreisen
Brot für die Welt: Ein Stück Gerechtigkeit - Billige Importe verletzen Menschenrecht auf Nahrung
„Brot für die Welt“ stellt Studie zu Reismärkten vor und startet Aktion „Weltweite Tischgemeinschaft“…
Weitere Informationen:
Brot für die Welt
