Syrienkrise: Wasser für die Flüchtlinge in Jordanien

Quelle: THW

Bonn, 24.07.2026 Die Lage in Syrien verschlechtert sich zunehmend. Immer mehr Menschen verlassen das Land und suchen Zuflucht in den Nachbarstaaten. Das THW unterstützt das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) bei der Wasserversorgung eines Flüchtlingscamps in Jordanien. Dieser Beitrag des THW zur Versorgung der Flüchtlinge wird vom Auswärtigen Amt finanziert. Diesen Beitrag weiterlesen »

Keine Bakterien mehr im Trinkwasser von Erfurt und Sömmerda

Wegen Coli-Bakterien im Trinkwasser waren über eine Woche lang 230.000 Bürger im Raum Erfurt in Aufregung. Es wurde von den Stadtwerken Erfurt ein Abkochgebot ausgegeben. Neben den privaten Haushalten sind davon auch lebensmittelverarbeitenede Gewerbe betroffen wie Metzgereien, Bäckereien oder auch Obsthandelsbetriebe. Seit letzter Woche ist das Wasser wieder frei von Bakterien. Einen Schutz gegen Bakterien bieten Wasserfilter, zum Beispiel aus Aktivkohle oder Membranfilter.

Pressemitteilung der Stadtwerke Erfurt:

Aktueller Sachstand zur Beeinträchtigung der Trinkwasserversorgung:
Abkochgebot aufgehoben

Aufgrund einer Beeinträchtigung der Trinkwasserversorgung durch E.Coli-Bakterien besteht seit 9. Juli 2012 ein Abkochgebot für die Landeshauptstadt und umliegende Gemeinden. Bei routinemäßigen Qualitätskontrollen hatte man an den Übergabestellen des Fernwassers im Versorgungsgebiet der ThüWa ThüringenWasser GmbH E.Coli-Bakterien festgestellt.

Am Nachmittag des 16. Juli 2012 lagen neue Probenergebnisse vor. Die Gesundheitsämter von Erfurt und Sömmerda konnten nach einer Woche nun endlich Entwarnung geben. Die Proben an den Übergabestellen der Fernwasserversorgung zum Netz der ThüWa haben seit Dienstag keine Befunde einer Belastung mit E.Coli-Bakterien bei allen beteiligten Laboren mehr ergeben. Jeweils zwei aufeinanderfolgende Proben waren befundfrei. Auch die Ortsnetzproben waren in Ordnung. Das Abkochgebot für das Versorgungsgebiet der ThüWa wird ab heute 18.00 Uhr durch die Gesundheits-ämter Erfurt und Sömmerda aufgehoben. Die Gesundheitsämter von Gotha, Weimarer Land und Ilmkreis schlossen sich der Entscheidung an. Die erhöhte Desinfektion von 0,2 mg/l Chlor im Rahmen der Trinkwasserverordnung wird als Sicherheitsmaßnahme auf Empfehlung der Gesundheitsämter vorerst beibehalten. Proben werden im Netz der ThüWa Thüringenwasser GmbH auch weiterhin täglich genommen. Das Gesundheitsamt Erfurt beprobt im 2-Tages-Rhythmus.

Als Wasserversorger für 230.000 Menschen in Erfurt und dem Umland hat die ThüWa Thüringen-Wasser GmbH ein engmaschiges Kontrollsystem etabliert. Täglich werden im Netz Wasserproben genommen, ca. 2.000 sind es jährlich. Durch dieses Frühwarnsystem wurde die Beeinträchtigung frühzeitig erkannt. Die ThüWa ThüringenWasser GmbH hat in ihrem Netz sofort nach Bekanntwerden reagiert und die notwendigen Maßnahmen ergriffen. Andreas Reinhardt richtet seinen besonderen Dank an alle betroffenen Kunden: „In der angespannten Situation haben die Kunden mit sehr großer Besonnenheit reagiert und sich auf die Erfordernisse entsprechend eingestellt. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle nochmals besonders bedanken und um Verständnis für die Einschränkungen bitten, die aus der Beeinträchtigung der Trinkwasserversorgung resultierten.“ Andreas Reinhardt erklärte weiter: „An der Aufklärung der Ursachen im vorgelagerten Netzbereich wollen wir auch im Interesse unserer Kunden gern aktiv mitwirken.“

Testen Sie Ihr tägliches Lebensumfeld auf mögliche Belastungen zu testen. Sie führen die Probenahme einfach selbst durch - die Analyse erfolgt qualitätsgesichert in besten Labors. Mehr unter www.wasser-test.net.

 

Neues Fischereirecht für Europa - WWF hofft darauf

Viele Tiefseefische sind besonders anfällig für Überfischung, da sie langsam wachsen und sich erst im hohen Alter fortpflanzen. Die Ozeane werden täglich leerer, denn Europa fischt mehr aus den Meeren, als nachwächst! Fast jeder zweite Fischbestand in Europa ist überfischt, im Mittelmeer sind es über 80 Prozent! Dafür verantwortlich ist die EU-Politik, die die Regeln für europäische Fischerei festlegen. Sie hat bisher versagt. Doch nach 10 Jahren verhandeln die Politiker jetzt über neue Regeln für die Fischerei. Der WWF will die Verhandlungen für eine nachhaltige Fischerei unterstützen und fordert auf, eine europaweite Petition des WWF zu unterstützen und von der EU eine neue Fischereipolitik zu fordern, die unsere Meere schützt und nur eine nachhaltige Fischerei erlaubt.

Die gültigen Fischerei-Regeln haben katastrophale Auswirkungen: Etwa 60% des Fangs werden von den Fischern tot oder sterbend wieder über Bord geworfen – ohne genutzt zu werden. Jungtiere werden gefischt, bevor sie Nachwuchs bekommen konnten und die EU exportiert das Überfischungsproblem in die Dritte Welt!

Mit jeder Tonne, die dem Meer zu viel entnommen wird, kommen wir dem Zustand „Leere Meere“ ein Schritt näher. Nicht nur in Europa. Die Erträge der Fischerei in der EU sanken im letzten Jahrzehnt bereits um rund ein Drittel. Gleichzeitig fischen die Fangflotten aus Europa vor den Küsten Afrikas, Asiens und Südamerika – in Gebieten, in denen unsere Nachhaltigkeits-Standards nicht gelten.

Bitte unterstützen Sie jetzt die Petition für eine neue Fischereipolitik, die die Fischerei endlich nachhaltig und fair macht. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

Pressemitteilung des WWF vom 20.07.2012:

WWF begrüßt neuen Vorschlag der EU-Kommission zur Regelung der Tiefseefischerei

Hamburg - Jahrhundertealte Korallenriffe werden in wenigen Minuten zerschlagen und abrasiert, wenn auf der Jagd nach Rot- und Granatbarsch riesige Grundschleppnetze über einen Seeberg der Tiefsee gezogen werden. Damit wird auch der Lebensraum für bedrohte Tiefseehaie und hunderte wirbelloser Tierarten regelrecht planiert. Die Zerstörung der Meeresumwelt durch umweltschädliche Fischereimethoden wie Grundschleppnetze und Stellnetze könnte im Nordostatlantik bald per Gesetz beendet werden. Die EU Kommission hat gestern einen Vorschlag zur Neuregelung der Tiefseefischerei vorgelegt. Danach soll der Einsatz von Grundschleppnetzen und Stellnetzen ab 1000 Meter Wassertiefe in sämtlichen EU-Gewässern und der Hohen See des Nordost-Atlantik untersagt werden. Für bestimmte Fischereien soll das Verbot bereits ab 500 Meter Tiefe gelten. Der Kommissionsvorschlag bezieht sich auf 50 kommerziell genutzte Fischarten und sieht eine Übergangsfrist von zwei Jahren vor.

„Der Kommissionsvorschlag kann die Fischerei revolutionieren, indem er die destruktivste aller Fischereimethoden in der sensiblen Tiefsee abschafft. Das wäre ein echter Durchbruch für den Schutz der Meeresumwelt und ein Vorbild für die weltweite Fischerei“, freut sich Stephan Lutter Meeresschutzexperte des WWF. Die Umweltschützer fordern von EU Parlament und Ministerrat den mutigen Vorstoß voll zu unterstützen und damit endlich entsprechende Resolutionen der Vollversammlung der Vereinten Nationen umzusetzen.

Viele Tiefseefische sind besonders anfällig für Überfischung, da sie langsam wachsen und sich erst im hohen Alter fortpflanzen. Unter den bisherigen EU- Regeln für Tiefseefischerei konnten sich die Bestände nicht vom stetigen Fischereidruck erholen. Nur in mühsamer Kleinarbeit wurden bestimmte Flächen per Verordnung für die Flotten der großen Bodentrawler gesperrt. Ein Großteil der umweltschädigenden Fischereien wird auf den Kontinentalsockeln der EU-Mitgliedsländer in Tiefen zwischen 200 und 1000 Metern betrieben. Gerade hier finden sich ökologisch wertvolle Kaltwasserkorallenriffe und -gärten und andere empfindliche Lebensräume wie Formationen von Tiefseeschwämmen. „Diese Zone muss ebenfalls vor Grundschleppnetzen geschützt und der Entwurf entsprechend nachgebessert werden“, fordert Meeresschutzexperte Lutter.

Weitere Informationen beim WWF.

 

Leitungswasser hat viele Pluspunkte gegenüber Mineralwasser

Stiftung Warentest hat einmal mehr das Thema Mineralwasser aus der Flasche oder Leitungswasser aus dem Hahn untersucht. Das Ergebnis ist wie bei vielem: Es kommt darauf an. Betrachtet man nur die Wasserqualität so kann Leitungswasser mit vielen Mineralwässern mithalten. Jedoch ist sowohl die Qualität von Mineralwässer je nach Hersteller als auch von Leitungswasser je nach Region unterschiedlich. Ökononomisch ist jedoch Leitungswasser frisch aus dem Hahn unschlagbar und gegenüber den Mineralwässern von Discountern 40 mal günstiger und zudem frei Haus.

Hier die Pressemitteilung von Stiftung Warentest:

Stilles Mineralwasser: Vieles spricht für Leitungswasser

28.06.2026

Schleppen lohnt sich nicht: Im Test der Stiftung Warentest konnte kein einziges stilles natürliches Mineralwasser überzeugen. Jedes der 29 geprüften Wässer hat irgendeine Schwachstelle: Die einen bieten nur wenig Mineralstoffe, andere haben Keime, manche Kennzeichnungsmängel oder leichte geschmackliche Fehler. Bequemer und wesentlich günstiger kommt Wasser aus dem Hahn, so die Juli-Ausgabe der Zeitschrift test.

Der Preisunterschied ist enorm. In Köln etwa kostet ein Liter Leitungswasser 0,3 Cent. Im Supermarkt und beim Discounter zahlt man 13 Cent, für die Wässer klassischer Marken wie Vittel, Evian und Gerolsteiner sogar meist über 50 Cent pro Liter. Doch viele Verbraucher versprechen sich von Wasser in Flaschen mehr Mineralstoffe. Dass diese Hoffnung trügt, zeigt der Test: Insgesamt liefern fast zwei Drittel der Wässer nur sehr wenig oder wenig Mineralstoffe, viele sogar weniger als Leitungswasser.

Auch abgefülltes Wasser ist nicht unbedingt keimfrei. In mehr als jeder dritten Flasche fanden die Tester in einer zusätzlichen Prüfung Keime. Für Gesunde sind diese kein Problem, für Immunschwache und Babys dagegen unter Umständen schon. Für Mineralwasser wie auch für Leitungswasser gilt: Sie müssen nicht keimfrei sein, dürfen aber keine Krankheitserreger enthalten.

Indes gelten für Leitungswasser teils strengere Grenzwerte als für Mineralwasser, etwa für Pestizide und Uran. Zwar fanden die Tester keine problematischen Gehalte, plädieren aber für eine Aktualisierung der Mineral- und Tafelwasserverordnung.

Rückläufig im Vergleich zu früheren Tests sind die Gehalte an Acetaldehyd, die aus Kunststoffflaschen ins Wasser wandern können. Nur sechs Produkte enthielten geringe Mengen – gesundheitlich und geschmacklich kein Problem.

Der ausführliche Test Stille Mineralwässer ist in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/mineralwasser veröffentlicht.

- Ende der Pressemitteilung -

Wollen Sie auch auf Leitungswasser umsteigen?

Bei www.trinkwasseraufbereitung.com erhalten Sie nützliche Hinweise.

Ein Monat Trinkwasser für 50 Menschen. Spenden Sie bei Oxfamunverpackt.

Trinkwasser für Haiti Spenden Sie einen Monat

Oxfamunverpackt.de

Wasser marsch! Jetzt kannst du fünfzig Menschen ganz einfach das Wasser reichen: indem du ihre Versorgung mit dem kostbaren Nass für einen Monat sicherst. Dieses originelle Geschenk ist weit mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein - es schenkt Überleben pur! Auch viele Monate nach dem schweren Erdbeben, das im Januar 2010 große Teile der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince in ein Trümmerfeld verwandelte, müssen Zehntausende Kinder, Frauen und Männer noch in Flüchtlingscamps ausharren. Der Wiederaufbau wird noch Jahre dauern.

Wie hier in einem provisorischen Camp, versorgt Oxfam Hunderttausende Menschen täglich mit Trinkwasser. Unser Einsatz im Rahmen der internationalen Nothilfe hat dazu beigetragen, den Ausbruch von Seuchen zu verhindern, die durch verunreinigtes Wasser übertragen werden.

Wenn du ein Geschenk von OxfamUnverpackt verschenkst, so ist dies eine Spende und somit steuerlich abzugsfähig. Oxfam Deutschland e.V. versendet dazu Spendenquittungen.Mehr Informationen erhälst du hier

 

Generation 50+. Mehr Vitalität durch richtiges Wassertrinken

Gerade bei der Generation 50+ ist es wichtig viel Wasser zu trinken. Wasser fördert den Stoffwechselhaushalt im Körper und bringt mehr Vitalität ins Leben. Durch eine Studie eines Forscherteams der Berliner Charité ist festgestellt worden, dass schon mit einem halben Liter Leitungswasser trinken die Durchblutung der Haut verbessert und der Stoffwechsel aktiviert wird.

Die Faustregel sind 2-3 Liter/Tag verteilt während des Tages in kleinen Schlücken.

Wann sollte man sein Leitungswasser testen?

Ob man Leitungswasser trinken kann und ob man es vorher auf mögliche Schadstoffe untersuchen lassen soll, ist immer wieder eine Frage von Verbrauchern. Anlässe für eine Trinkwasser-Analyse gibt es viele. Zum Beispiel gibt eine routinemäßige Kontrolle alle paar Jahre gibt die Sicherheit, gesundes Wasser zum Trinken, Waschen und Baden zu verwenden. Gleichfalls gibt einem ein Wassercheck vor einem Umzug in eine neue Wohnung oder vor dem Kauf einer Immobilie ein gutes Gefühl, dass alle Leitungen im Haus und das Wasser in Ordnung sind. Bei Familienzuwachs werden beim Wasser für Babys besondere Anforderungen gestellt. Ein spezieller Babywasser-Check gibt Aufschluss darüber, ob das Wasser auch für die Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet ist. Bei Hausinstallationen, welche längere Zeit nicht in Benutzung waren, kann durch eine Trinkwasser-Analyse festgestellt werden, ob sich Bakterien, insbesondere Legionellen in den Trinkwasserleitungen gebildet haben.

Folgende Wassertests sind sinnvoll:
Wasser-Test Chemisch und Physikalisch
Mit diesem Wasser-Test wird die Wasserqualität direkt am Wasserhahn des Haushaltes untersucht. Als Ergebnis erhält man eine aktuelle Wasseranalyse vom eigenen Leitungswasser zu Hause.
Untersucht werden 24 chemisch/physikalische Qualitätskriterien entsprechend der deutschen Trinkwasserverordnung. Die anschließende Analyse erfolgt in den Laboreinrichtungen des Fraunhofer-Institutes IGB.
Analysiert werden:
Geruch, Färbung/Aussehen, Gesamthärte, Calcium, Magnesium, Kalium, Natrium, Chlorid, Nitrat, Sulfat, Fluorid, Phosphat, Hydrogencarbonat, Aluminium, Eisen, Mangan, Kupfer, Zink, Blei, Lithium, Molybdän, Cadmium, Chrom und Nickel.

Bakterien-Test: Bakterien im Wasser
Der Wassertest zum Thema Bakteriologie dient zur Prüfung der hygienischen Qualität des Wassers aus Hausbrunnen, Quellen und dem Hausleitungsnetz. Durch den Test bekommt man eine genaue Analyse, ob und wenn ja welche Bakterien und Keime sich im Leitungswasser angesiedelt haben.
Analysiert werden:
Untersucht werden die mikrobiologischen Parameter aus der Trinkwasserverordnung: Geruch, Färbung, KBE 22, KBE 37, coliforme Bakterien, Escherichia coli, Enterokokken und Pseudomonas aeruginosa.

Baby-Test: Leitungs-Wasser für Babys
Diese Trinkwasser-Untersuchung eignet sich für Eltern, die bei der Zubereitung von Babynahrung vorab das Leitungswasser auf Schadstoffe und Nährstoffgehalte überprüfen wollen. Die Analyse erfolgt im Fraunhofer-Institut!
Analysiert werden:
Gesamthärte, Calcium, Magnesium, Chlorid, Nitrat, Sulfat, Fluorid, Kupfer, Blei
Wasser-Test: Legionellen im Wasser
Mit dem Wassercheck Legionellen im Wasser erhält man eine schnelle und sichere Einstufung hinsichtlich einer möglichen Legionellen-Belastung des Trinkwassers. Die Analyse zeigt, ob das Bakterium in einer gesundheitsgefährdenden Konzentration vorliegt.
Analysiert wird das Wasser auf Anwesenheit und Anzahl von Legionellen (gesamte Gattung Legionella). Bei Nachweis, erfolgt eine zusätzliche Bestimmung der Legionellenarten, die für den Menschen unterschiedlich gefährlich sind.

Bei www.wasser-test.net wurde insbesondere auf die Einfachheit der Tests für den Endverbraucher als auch auf die hohe Güte des Analyse-Labors (Fraunhofer Institut) wert gelegt.

Warum sind Lichtwässer wie aus Lourdes besonderes „Quellwasser“ ?

Unter Lichtwässer versteht man ein Quellwasser, welches zum einen natürlich der Erde entspringt und zum anderen besondere Energiefrequenzen aufweist. Eine natürlich entspringende Quelle bezeichnet man als artesische Quelle. Das weitere Merkmal eines solchen Lichtwassers ist, dass die physikalischen Eigenschaften besonders sind. Das Wasser sollte die Fähigkeit haben in Resonanz mit allen 7 Lichtfrequenzen der Sonne zu gehen. Im selben Moment des zu Tage tretens sollten diese Wässer die Frequenzen des Lichtes aufnehmen und machen sie diesbezüglich so außergewöhnlich. Bisher wurden in den letzten Jahrhunderten sieben solcher Quellen entdeckt. Die bekannteste unter Ihnen ist die Quelle von Lourdes. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wassermesse IFAT: Sonderschau Wasser ist Zukunft

Die IFAT ENTSORGA, Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, findet von 7. bis 11. Mai 2012 auf dem Gelände der Neuen Messe München statt. Auf ein Rahmenprogramm möchten wir hinweisen:

Sonderschau: Wasser ist Zukunft

In der Ausstellung „Wasser ist Zukunft“ erhält man in fünf thematischen Einheiten sowie einem Modell „Trinkwasserschutzgebiet“, einer Wassergeräusche-Ratestation, dem „Wassermenschen“, Quiz-Terminals und Dia-Säulen einen umfassenden Überblick über Gefährdungen und Schutz unseres lebenswichtigen Naturstoffs Wasser. Es werden das Leben im Wasser, die Wassernutzung, Naturkatastrophen, der Klimawandel, Wasser und Großstädte sowie die Nachhaltige Wasserwirtschaft dargestellt.

IFAT ENTSORGA 2012
Halle B5, Stand: 214

Die Pressemitteilung des BDE vom 7.5.12 zur Eröffnung der IFAT:

BDE: IFAT ENTSORGA 2012 ist Spiegel einer dynamischen Branche

07.05.2026 – Die heute in München eröffnete IFAT ENTSORGA 2012 ist aus Sicht des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. das wichtigste Ereignis für die nationale und internationale Kreislauf- und Recyclingbranche in diesem Jahr. BDE-Präsident Peter Kurth: „Die Vorzeichen für diese Weltleitmesse, also die Spitzenwerte bei der Ausstellerzahl und der Flächenvermietung, lassen erwarten, dass diese Leistungsschau ein Erfolg für alle Beteiligten wird, für die Veranstalter, die Aussteller und die Besucher aus dem In- und Ausland. Wir freuen uns auf erlebnisreiche, spannende und erfolgreiche Tage in München.“

Die starke Resonanz auf die IFAT ENTSORGA 2012 sei, so Kurth, nicht unwesentlich auf die ungebrochene Dynamik der gesamten Branche zurückzuführen. Ohne Übertreibung könne man sagen, dass die deutsche Entsorgungs- und Kreislaufwirtschaft einer der Treiber bei der Etablierung und dem Ausbau der Umweltwirtschaft in Deutschland war und ist.

Peter Kurth: „Die unter dem Dach des BDE organisierten Unternehmen werden ihre Dynamik und Leistungsfähigkeit hier in München eindrucksvoll demonstrieren. Im Zentrum stehen dabei diverse Fachveranstaltungen, die vom ersten bis zum letzten Messetag in den Foren der Hallen C1 und A5 durchgeführt werden.“ So stellen etwa BDE-Experten Antworten auf die Frage vor, wie die Entsorgungslogistik im Jahr 2020 aussehen wird. Unter dem übergreifenden Motto „Deutschland wird Rohstoffland“ werden das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz, das Wertstoffrecycling und das BDE-Zertifikat im Bereich der Dualen Systeme auf den Prüfstand gestellt. Darüber hinaus werden die neuesten Bewegungen im Altholzmarkt sowie aktuelle Stolpersteine im Bioabfallrecycling analysiert. Eine eigene Veranstaltung ist dem Thema Wasser gewidmet – „Die Wasserwirtschaft zwischen Wettbewerb und Regulierung“.

BDE-Präsident Kurth: „Für uns ist es wichtig, dass die IFAT ENTSORGA mehr und mehr zum Treffpunkt aller Marktteilnehmer wird, zum Treff für nationale und internationale Experten, Manager und Familienunternehmer, zur Leistungsschau, die große, mittelständische und kleine Unternehmen gleichermaßen anzieht.“

Diesem Credo folgend werden auf dem BDE-Messestand in diesem Jahr auch die FEAD, der europäische Dachverband der privaten Entsorgungswirtschaft, der Verband der Bayerischen Entsorgungsunternehmen (VBS), die Entsorgergemeinschaft der Deutschen Entsorgungswirtschaft (EdDE) sowie der Bundesverband der Altholzaufbereiter und –verwerter (BAV) als langjähriger Kooperationspartner vertreten sein. Erstmalig hat der BDE zusätzlich einen Gemeinschaftsstand organisiert, auf dem sich kleine Firmen und Mittelständler aus den Reihen des Verbandes präsentieren.

BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-,
Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V.

Für Informationen zur Trinkwaseraufbereitung im privaten Haus / Wohnung erhalten Sie Informationen unter www.trinkwasseraufbereitung.com

 

Grander Wasser : Wo Sie belebtes Wasser ausprobieren können

Belebtes Wasser und Granderwasser im Urlaub, auf Reisen und Zuhause

Grander Wasser lebendiges Wasser zu Hause und unterwegsWährend auf der einen Seite die Besitzer von Wasserbelebungsgeräten auch im Urlaub nicht mehr auf ihr belebtes Wasser verzichten möchten, da für viele von ihnen belebtes Wasser zu einem wesentlichen Bestandteil ihres Lebens geworden ist, gibt es auf der anderen Seite viele, die sich überlegen, ein Wasserbelebungsgerät zu kaufen. Für an der Wasserbelebung Interessierte kann es eine gute Erfahrung sein, ein Hotel oder Schwimmbad aufzusuchen, welches belebtes Wasser in allen Bereichen hat.
Grander Wasser zum Beispiel wird in vielen Hotels und Gastronomiebetrieben den Gästen angeboten. Ebenso haben andere Hersteller von Wasserbelebungsgeräten Hotels oder Schwimmbäder mit einem Wasserbeleber ausgestattet. Während Granderwasser mit dem Grander Wasserbelebungsgerät durch eine Informationsübertragung das Leitungswasser belebt, vitalisiert zum Beispiel der EWO Wasserwirbler das Wasser zusätzlich durch eine Verwirbelung nach Viktor Schauberger.
Wasserwirbel erzeugen auf natürliche Weise die Selbstreinigungskräfte des Wassers. Langkettige Molekülverbindungen, die auch Schadstoffe enthalten, werden in einem Wirbel extrem beschleunigt und gestreckt, sodass sie auseinander gehen.
Deshalb hat frei fließendes Wasser hat ein sehr hohes Potential, sich permanent selbst zu reinigen – eine großartige Eigenschaft in der Natur. Zudem baut Wasser durch die Wasserwirbel Energie auf. Diese Energie ist notwendig, um die Wassermoleküle in Bewegung zu halten und somit das Wasser „lebendig“ und frisch zu machen.

Grander Wasser Hotels finden Sie beispielsweise hier:
Granderwasser
www.puchasplus.at/de/startseite/hotel/speis-trank/granderwasser/
Granderwasser. Das wertvolle Wasserbelebungssystem von Johann Grander sorgt für den zusätzlichen Erholungseffekt, ganz ohne Nebenkosten. mehr …

Grander Belebtes Wasser | Hotel und Gastroguide - belebtes …
www.gra-hotels.com/
Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Gasthäuser und Restaurants / Cafes die mit der GRANDER Wasserbelebung ausgestattet sind. Belebtes Wasser auch im …

Granderwasser - Hotel Kaiserhof - Kitzbühel
www.kaiserhof-kitz.at/de/kaiserhof/wellness/…/granderwasser.html
Im Kaiserhof in Kitzbühel trinken Sie das Granderwasser nicht nur, nein Sie können auch im Panoramapool darin schwimmen. Durch die Wasserbelebung …

EWO - Energie Wasser Optimierung zum Beispiel hier:
EWO Wasser - und Wellnesshotel Hotel Bad Füssing
www.hotel-muerz.de/wellness-beauty/ewo-wasser-brunnen.aspx
EWO - Energie - Wasser - Optimierung. DIE NATÜRLICHE WASSERBELEBUNG. Philosophie von EWO: „Von Natur aus hat Wasser viele Eigenschaften“ …

Belebtes Wasser und Granderwasser erfüllt die Bedürfnisse der Gäste, ein Trinkwasser zum Genießen zu haben, mit feinerem Geschmack und mehr Frische, welches auch ein angenehmes Körperempfinden beim Duschen und Baden gibt und zu erhöhtem Wohlbefinden und spürbar mehr Lebensenergie beiträgt. Es verstärkt die natürliche Geschmacksentwicklung von Speisen und erreicht Kaffee- und Teegenuss auf höchstem Niveau sowie einen hohen Badekomfort durch spürbar weicheres Schwimmbadwasser.

Sie haben noch eine offene Frage? Dann schicken Sie uns eine oder Tel: 089 538865991 (gerne mit Rückruf), Herr Spitzenberger beantwortet gerne Ihre Fragen zu den Geräten, Preisen, Sonderaktionen und Testmöglichkeiten bei EWO. Hier geht es zur Grander Internetseite, und hier zu EWO Energie Wasser Optimierung Internetseite.