Wasserwirbler – Wasserverwirbler: Warum Wasser verwirbeln? Was ist dran an der Wirbeltechnik?

Wasserwirbler - Wasserverwirbler: Warum Wasser verwirbeln? Was ist drann an der Wirbeltechnik?Warum Wirbeltechnik?

Mittlerweile sind die wissenschaftlichen Beweise dafür, daß die chemische Zusammensetzung des Wassers alleine gar nicht so wichtig ist, sondern daß vor allem physikalische Faktoren eine entscheidende Rolle für die biologische Wirkung unseres Trinkwassers spielen, so eindeutig, daß selbst überzeugte Materialisten immer häufiger in das Lager der „Ketzer“ wechseln, die dem Wasser geradezu esoterische Eigenschaften attestieren.

Wasserwirbler - Wasserverwirbler: Warum Wasser verwirbeln? Was ist drann an der Wirbeltechnik?Folglich ist es nur konsequent, daß in den letzten Jahren immer mehr Aufbereitungsmethoden entwickelt wurden, die diesem nichtmateriellen Aspekt des Wassers Rechnung tragen sollen.

Auch ich forsche seit vielen Jahren daran, wie man die Qualität des Wassers alleine durch physikalische Behandlung verbessern kann. Ich habe diverse Wasseraufbereitungsgeräte bis zur Markt- und Patentreife entwickelt oder an deren Entwicklung mitgearbeitet.




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Wir machen Wirbel

Auf dem Markt befindet sich ein unüberschaubares Angebot an Wasser-„-belebungs-„, „-vitalisierungs-“ oder „-aktivierungs-„ -Geräten, „Harmonizern“, „Quellwassergeneratoren“ – um nur einige zu nennen – Geräte verschiedenster Bezeichnung und Konstruktion.

Obwohl der Reingewinn bei diesen in der Regel recht billig herzustellenden Informiergeräten hoch ist, bleibt dennoch der zu erwirtschaftende Umsatz meist gering, weil der Markt dafür klein ist. Doch auch aus anderen Gründen rate ich allen von mir betreuten Firmen stets von dem Einstieg in diesen Markt ab. Zur informell-energetischen Reinigung des Trinkwassers baue und empfehle ich seit vielen Jahren aus Überzeugung ausschließlich Wirbelgeräte. – Warum?

Ich habe in den letzten Jahren unzählige Wasser“belebungs“gräte in der Praxis, auch im Langzeitversuch getestet, auseinandergenommen und auf Herz und Nieren geprüft. Nach meinen Erkenntnissen gibt es im Trinkwasserbereich – neben der rein materiellen Vorreinigung – keine bessere Aufbereitungsmethode als Wirbeldynamisierung, während eine Informierung und Magnetisierung des Wassers nach meinem Qualitätsverständnis fast immer unzureichend ist und im Extremfall sogar gefährlich sein kann. Warum, werde ich im Folgenden erklären.

Die ganze Gruppe von „feinstofflichen“ Wasseraufbereitungsgeräten arbeitet nach wenigen, relativ einfachen Prinzipien. Dies sind verschiedene Informiermethoden oder die Magnetisierung oder Kombinationen davon. Sie nutzen die Empfindlichkeit des Wassers für Außenfaktoren zur Veränderung seiner Qualität.

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Informiergeräte

Bei der ersten Gruppe werden den Kunden in der Regel keine technischen Details offenbart, dafür umso mehr schwer nachprüfbare esoterische Wirkungen suggeriert – von der Krebsheilung bis zur spirituellen Erleuchtung. Technisch dahinter steckt meist die Schwingungsübertragung von bestimmten Substanzen oder geometrischen Formen auf das Wasser sowie Radionik.

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Kupfer oder Edelmetalle, Edelsteine oder aber spezielle Materialien, die so in ihrer Struktur verändert wurden, daß sie festgelegte Eigenschwingungen aufweisen, werden in Kontakt mit dem Wasser gebracht und dieses speichert die Informationen mehr oder weniger nachhaltig.

Darüber hinaus fungieren bestimmte geometrische Strukturen wie etwa Spiralen oder Hyperbole als Antennen für feinstoffliche Felder und übertragen so ebenfalls Informationen auf das hindurch- oder vorbeifließende Wasser. Im Prinzip dasselbe ist die Radionik. Dabei wird die Tatsache ausgenützt, daß jede materielle Struktur mit den alles durchdringenden feinstofflichen Feldern interagiert und somit alles mit allem in feinstofflichem Kontakt steht. So lassen sich dem Wasser nach Belieben die verschiedensten Informationen aufmodulieren. Allerdings sind die angenommenen Schwingungen physikalisch nicht meßbar.

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Kalkwandler

Die andere Gruppe von physikalischen Wasseraufbereitungsgeräten beruft sich auf einen schon zur Zeit der Dampfmaschinen bekannten Effekt von Magneten, die Struktur des im Wasser gelösten Kalkes zu verändern und so die Ablagerung von Kesselstein (harte Kalkkrusten) vor allem beim Erhitzen des Wassers zu reduzieren. Der genaue Wirkungsmechanismus des Magnetfeldes auf Wasser wurde bislang nicht herausgefunden. Leider werden von den Herstellern der kleinen Wunderwerke gegen Kalkablagerungen eventuelle Wirkungen auf den Menschen überhaupt nicht bedacht und hinterfragt.

Die Crème de la Crème der physikalischen Wasseraufbereitungsgeräte glänzt übrigens mit einer Kombination mehrerer Verfahren. Ein Großteil der „Informierer“ sind auch „Magnetisierer“, da sich durch das Umstrukturieren im magnetischen Feld dem Wasser besonders gut Informationen aufprägen lassen. Nach dem Motto: ‚Viel hilft viel‘ behauptet ein Hersteller gar, Dutzende verschiedenster Verfahren in einem einzigen Plastikrohr zum Preis von einem gut erhaltenen gebrauchten Mittelklassewagen zusammengestöpselt zu haben.

Und da sich mittlerweile herumgesprochen hat, daß Wirbelaktivierung eine sehr potente und darüber hinaus natürliche Wasserbelebungsmethode darstellt, tauchen nun seit einigen Jahren auch immer mehr Geräte auf, die zusätzlich das Wasser verwirbeln sollen. Allerdings sind die Wirbelkammern meist wenig strömungsmechanisch durchdacht und gewährleisten allenfalls niedrige Strömungsgeschwindigkeiten. Immerhin öffnet sich auch hier die Wasserstruktur für den Bruchteil einer Sekunde ein wenig und die gewünschten Informationen werden besser ins Wasser eingetragen.

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Zauberlehrlinge

Ein schulwissenschaftlicher Nachweis der Informierwirkungen ist praktisch unmöglich, denn die reduktionistische Wissenschaft ignoriert jegliche Existenz übermaterieller Faktoren. Folglich steht sie nichtstofflichen Effekten gegenüber schon per definitionem ignorant gegenüber. Sie darf sich darüber keinerlei Urteil erlauben – und tut es dennoch häufig mit typisch schulwissenschaftlichem Hochmut. Wir wollen hier weder nur das annehmen, was die Schulwissenschaft uns erlaubt, noch sollten wir alles glauben nur, weil es sich dem materialistischen Diktat widersetzt.

Der Informationsaspekt des Wassers ist ein äußerst komplexes Wissensgebiet. Die Wirkungen der in Belebungsgeräten verwendeten Materialien und Informationen auf den Menschen sollten erst umfassend untersucht werden, bevor man in kindlichem Leichtsinn etwas flächendeckend anwendet. Da direkte Beweise nicht erbracht werden können, sollte man sich wenigstens der Mühe unterziehen, lange Testreihen mit verschiedensten ganzheitlichen Methoden durchzuführen, um so sicher wie möglich zu gehen, wirklich zu nützen und niemandem zu schaden.

Wie oft hat sich eine gut gemeinte Idee hinterher doch als schädlich und gefährlich erwiesen! Großangelegte Feldversuche ohne Mitwissen der Bevölkerung mögen ein probates Mittel der „alten Strukturen“ sein – doch wenn jene, die sich ihrer Zeit voraus wähnen, dieselben Methoden anwenden, sind sie um keinen Deut besser!

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Grenzen der Informierung

Wasser ist ein idealer Informationsträger und nimmt bereitwillig die verschiedensten homöopathischen Informationen auf. Doch durch bloße Informationsübertragung kann das heutzutage meist hochgradig mit negativen Informationen belastete Leitungswasser in aller Regel nicht ausreichend informell regeneriert werden.

Die im heutigen Leitungswasser unvermeidlichen Negativ-Informationen unschädlich machen zu wollen, indem man das Wasser für den Bruchteil einer Sekunde an einem Quarzkristall oder einer Kupferspule vorbeiführt, grenzt an Zauberei. Es müßte eigentlich jedem einleuchten, daß man unserem Leitungswasser, das zuvor an Klärwerk, Chemiefabrik und Atomkraftwerk ja auch nicht nur mal eben vorbeigeflossen ist, sondern das lange und intensiv mit solch massiven Störfaktoren in Kontakt war, mit ein bißchen Esoterik alleine nicht beikommen kann. Und auf keinen Fall kann die etwaige Löschung schädlicher Informationen die Beseitigung der materiellen Schadstoffe ersetzen.

Dabei bin ich weit davon entfernt, die feinstofflichen Effekte solcher Informiergeräte schlichtweg zu leugnen, ich finde sie nur zu schwach um das Wasser wirklich zu revitalisieren. Die handelsübliche Informierung ist sicher ein wichtiger Faktor, sie mag ein Schritt in die richtige Richtung sein, doch alleine ist sie nicht ausreichend.

Es verhält sich etwa so, als wollte man den Lärm aus der Nachbarwohnung übertönen, indem man das eigene Radio voll aufdreht. Zugegeben: Nachbars Lärm hört man dann nicht mehr, doch zu welchem Preis! Den Versuch, das heutige Leitungswasser informieren zu wollen, reihe ich in dieselbe Kategorie ein wie das Schminken einer Leiche vor der Aufbahrung. Doch was tut man nicht alles, um den schönen Schein zu wahren …
Feinstoffliche Schwermetalle

Die in den handelsüblichen Wasser“belebungs“geräten verwendeten Magneten beeinflussen das Wasser nicht nur in Bezug auf die Kalkstruktur. Diese Geräte enthalten fast immer Teile aus Kupfer, Silber, Gold oder anderen Metallen, so daß – induziert durch den Magneten – beim Durchfluß von Wasser ein minimaler Ionenstrom abgegeben wird. Somit befinden sich anschließend Metallionen – zwar in geringen Mengen jedoch stofflich nachweisbar – im Trinkwasser. Außerdem erfolgt auch ein Eintrag der homöopathischen Information des betreffenden Metalls ins Wasser.

Solchermaßen angereichertes und informiertes Wasser zeitigt natürlich seine Wirkung, die am deutlichsten bei Mikroben und Pflanzen wird. Meist kommt es zu einer Abtötung pathogener, anaerober Bakterien, was sich positiv auf das gesamte Mikrobenmilieu des Bodens auswirkt. Das führt zu einer Gesundung der Pflanzenwurzeln und folglich zu einer Vitalitäts- oder Ertragssteigerung.

Auch bei der Einspeisung des entsprechenden Wassers in Schwimmbädern oder Kühlkreisläufen zeigen die Schwermetallionen ihren bakterientötenden und somit milieustabilisierenden Effekt. Die homöopathische Information Kupfer zeitigt darüber hinaus eine entkrampfende, entspannende Wirkung und eine Tonisierung der Lebensfunktionen bei praktisch allen Lebewesen. Somit entpuppt sich die „feinstoffliche“ Wasser“vitalisierung“ mittels Schwermetallionen und Magneten als die mehr oder weniger unbewußte Anwendung von physiologischem und homöopathischem Standardwissen.

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Antibiotisches Wasser

Im Falle von Kupfer, Silber und Aluminium könnte man es auch medizinisch formulieren: Diese Metalle und ihre Spuren im Trinkwasser haben antibiotische Wirkung. Kaum verwunderlich, daß derartige Maßnahmen ihre Effekte auch im Körper von Mensch und Tier zeigen. So kann etwa bei massiv gestörter Darmflora eine Abtötung von Fäulnisbakterien kurzfristig durchaus als positiv empfunden werden. Dennoch stellt dies eine geradezu typische schulmedizinische Symptomkaschierung dar, die auf Dauer mehr schadet als nützt.

Weder die Beimengung von Metallionen noch deren homöopathische Information ist unbedenklich. Streng genommen bedeutet das Hinzufügen von Substanzen ins Wasser sogar, daß man es hinterher nicht mehr mit Trinkwasser, also Leitungswasser, zu tun hat, sondern mit Tafelwasser. Folglich müßten die Hersteller solcher dann als Tafelwasseranlagen zu deklarierenden Wasseraufbereitungsgeräte eigentlich strenge gesetzliche Richtlinien erfüllen, von denen sie wohl noch nie etwas gehört haben.

Schwermetalle sind giftig. Gold, Silber und Kupfer gelten zwar in geringen Mengen als harmlos, doch sie sind von spürbarer physiologischer Wirkung. Ich würde die Entscheidung darüber, was man sich zuführt gerne dem Kunden selbst überlassen. Dazu sollte er jedoch wissen, was er für sein Geld bekommt, anstatt, wie heute allgemein üblich, die „Katze im Sack“ kaufen zu müssen.

Von einem anderen Standpunkt betrachtet, stellt die Beimengung von Schwermetallionen ins Trinkwasser – auch wenn man Ihre Wirkung in den geringen Dosen sogar als positiv bewerten mag – doch eine heimliche Zwangsmedikamentierung dar. Immer wieder erlebe ich, daß sich die Menschen zwar – zu Recht – darüber echauffieren, daß die Pharmalobby die Bevölkerung mit Jod und Fluor halb zutodetherapiert, daß man aber im selben Atemzug einen „Wasserverkorkisator“ anpreist, der im Prinzip dasselbe mit Schwermetallen macht.

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Edelsteintherapie über’s Wasser?

Ein weiterer wichtiger Wirkungsmechanismus handelsüblicher Wasserinformierungsgeräte ist die Informierung mit Edelsteinen. In über 90% der Fälle ist dies ein Quarzkristall, an dem das Wasser vorbeifließt und dabei dessen Schwingungen aufnimmt. Auch hier ist der physikalisch nachweisbare Effekt gering, doch immerhin gerade noch dokumentierbar. Auch andere meist wahllos eingefüllte Halbedelsteine mit unterschiedlichsten Wirkungen – in der Regel minderwertige getrommelte Restware aus aller Welt – kommen zum Einsatz.

Die Edelsteintherapie ist eine überaus ernstzunehmende, auf zum Teil jahrtausendealtem Wissen beruhende Wissenschaft, die man mit großem Erfolg zur Heilung von Mensch und Tier anwenden kann. Doch dazu bedarf es nicht nur eines umfassenden Wissens und fundierter geologischer, medizinischer und psychologischer Ausbildung, sondern vor allem einer präzisen individuellen Diagnose im einzelnen Fall. Edelsteintherapie nach dem Gießkannenprinzip – auf Jahre hinaus dieselben Steine für alle Menschen im gesamten Haushalt – da läuft es mir kalt den Rücken hinunter.

Natürlich kann sich jeder eine Quarz-Energetisierung kaufen und somit permanent Edelsteintherapie betreiben. Aber man kann auch ständig Kamillen- oder Pfefferminztee trinken und sich somit jeden Tag eine bestimmte Heilpflanze mit ganz spezifischen Wirkungen verabreichen. Ob das medizinisch indiziert ist oder wenigstens therapeutisch unterstützend wirkt oder aber im Einzelfall sogar schädlich ist, wage ich nicht zu beurteilen, geschweige denn, anderen vorzuschreiben.

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Magnetisierung – nur für technische Anwendungen!

Die magnetische Wasserbehandlung bietet in der Technik entscheidende Vorteile. Dazu zählen die geringere Neigung des Wassers, beim Erhitzen Kalkkrusten zu bilden sowie eine Ersparnis an Reinigungsmitteln (Tensiden) bei Fett- und Schmutzlösungsprozessen.

Da reine Informiergeräte in vielen Fällen kaum belegbare Wirkungen vorweisen können, versuchen die Hersteller von Wasserbelebungsgeräten meist durch den Einbau von Magneten zusätzliche Effekte zu erzielen. Dann kann man gut dokumentieren, daß das Produkt keine Scharlatanerie darstellt, sondern daß mit dem Wasser wirklich meßbar etwas passiert. Doch damit werden die Geräte nicht zwangsläufig besser, sondern unter Umständen sogar gefährlich.
Bei der Magnetisierung des Wassers darf man den Informationsaspekt nicht außer Acht lassen. Jeder materielle Körper besitzt eine ganz charakteristische Eigenschwingung, die zum einen von den Materialien herrührt, aus denen er besteht und zum anderen von der individuell verarbeiteten Menge, Größe und Form der Materialien. Je nach dem, ob der Entwickler dabei – wissentlich oder zufällig – die einzelnen Frequenzen günstig oder disharmonisch aufeinander abgestimmt hat, kann das Wasser in seinen Eigenschaften positiv oder negativ verändert werden.

Selbst die Tatsache, daß eventuell Tiere und Pflanzen positiv darauf ansprechen mögen, garantiert noch lange nicht, daß die Frequenzkombination auch dem Menschen zuträglich ist. Testet man magnetisiertes Wasser in lebendigen Systemen, etwa durch Meridiandiagnostik, Elektroakupunktur oder mit anderen, eher unwissenschaftlich anmutenden Verfahren wie dem kinesiologischen Muskeltest und der Betrachtung von Lebendblut unter dem Dunkelfeldmikroskop, dann erhält man sehr widersprüchliche Ergebnisse. Es kann sogar sein, daß derselbe Apparat für den einen Menschen in der derzeitigen Stimmung mit dem aktuellen Organstatus zuträglich ist, einem anderen Menschen oder demselben Menschen zu einem späteren Zeitpunkt mit einer anderen geistigen, seelischen und körperlichen Verfassung dagegen eher schadet.

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Ungeprüft millionenfach angewendet

Es ist schon ein Unikum: Für jede Handcreme verlangt der Gesetzgeber strenge klinische Tests und Unbedenklichkeitsbescheinigungen. Jedes neue Gerät für den Haushalt braucht einen TÜV- oder CE-Stempel, damit „der Verbraucher“ nur ja keinen Schaden nimmt. Aber ein Gerät, das das gesamte Wasser im Haus nachweislich in seinen physikalischen Eigenschaften verändert, ohne daß dem Kunden auch nur angeraten würde, über den gesundheitlichen Aspekt der Sache überhaupt nachzudenken – das gibt es wohl sonst nirgends. Wieso werden Geräte, das vielleicht Tausende Liter Trinkwasser im Jahr gesundheitsschädlich machen, nicht medizinisch geprüft?

Es wäre übrigens bei uns rechtlich gar nicht erlaubt, die biologischen oder medizinischen Effekte eines Wasseraufbereitungsgerätes dem Kunden wirklich nahezubringen, denn dann müßte über dessen physiologische Wirkungen gesprochen oder gar entsprechende therapeutische Ratschläge erteilt werden und genau das verbietet bezeichnenderweise das Wettbewerbsrecht. Dieses Privileg bleibt in unseren Landen der Pharmalobby vorbehalten.

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Nicht ohne Mindesthaltbarkeitsdatum

Ein weiterer Minuspunkt ist, daß die auf dem Markt befindlichen Informier-Geräte in aller Regel bald in der Wirkung nachlassen. Dies hat neben den „feinstofflichen“ auch ganz handfeste Gründe. Zum einen überträgt nicht nur das Trägermaterial seine Schwingung auf das Wasser, sondern die Informationsübertragung funktioniert zum Teil auch in umgekehrter Richtung. Atomkraftwerk und Chemiefabrik „im Wasser“ übertragen ihre Schwingungen auch auf den esoterischen „Tachyonen-Quellwassergenerator“, der doch genau jene Informationen löschen soll.

Damit läßt auch die vielgerühmte feinstoffliche Informierungswirkung, die angeblich unbegrenzt dem Wasser Energie spenden soll – woher? – unweigerlich früher oder später nach. Wir leben in einer dualen Welt: keine Kraft ohne Gegenkraft!

Außerdem oxidieren und verkalken die meisten Geräte im Laufe der Zeit innen so stark, daß der Kontakt des Wassers mit dem Metall und somit die Freisetzung von Ionen, der sie ihre hauptsächliche Wirkung verdanken, kaum mehr gegeben ist.

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Weniger ist mehr

Was sind positive Informationen? Welche Information nützt wirklich vorbehaltlos allen? – Diese Frage ist wahrlich nicht leicht zu beantworten und muß allumfassend beantwortet werden. Man bedenke: Selbst die gemeinhin als stets positiv angenommene Information des „Lebenselixiers“ Sauerstoff kann beispielsweise bei empfindlichen Patienten dazu führen, daß chronisch-degenerative Prozesse im Körper plötzlich akut werden. Dies stellt zwar lediglich eine Erstverschlimmerung dar, die nötig ist, wenn der Körper ausheilen soll, doch das wollen erfahrungsgemäß die meisten Menschen nicht haben. Denn deren subjektives Erleben ist ja primär eine Verschlimmerung ihrer Situation und sie werden von den Firmen, die esoterische Wasseraufbereitungsgeräte verkaufen, nicht therapeutisch betreut. Das wäre ja bei uns schon von Gesetz wegen gar nicht erlaubt. Daher werden sie meisten Kunden beim ersten Anzeichen einer Verschlimmerung das „Wunderwasser“ sofort absetzen und kaum die Konstanz aufbringen, den ersten Sturm auszusitzen, um ihren Körper langfristig heilen zu lassen.

Es gibt bislang nur ausgesprochen wenige, für jeden zuträgliche Informationen, die man bedenkenlos dem Wasser aufprägen kann und die niemanden manipulieren. Doch hierauf werde ich in einem eigenen Artikel gesondert eingehen. Nach wie vor am besten ist es, vorhandene Informationen im Wasser zu löschen und dem Körper die Möglichkeit zu geben, die nötigen Informationen selbst einzutragen. Die Informiergeräte verschiedenster Couleur löschen jedoch keine Informationen, sondern tragen noch weitere – vermeintlich positive – ins Wasser ein.

Wie man in unserer hyperinformierten Welt, in der fast jeder über Streß klagt, noch mehr Informationen als positiv betrachten mag, ist mir schleierhaft. Wenn man etwas Eigenes aufschreiben möchte, sucht man sich doch nach Möglichkeit ein leeres Blatt Papier und nicht einen schon vollgekritzelten Schmierzettel. Selbst wenn auf dem Zettel ein Text von Plato, Goethe oder Shakespeare stehen mag, eignet er sich doch kaum mehr, um etwas Eigenes darauf zu schreiben, nicht wahr?

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Fazit

Würde man bei der Herstellung von Wasser-„Vitalisierungen“ auf die Magneten sowie auf die erwähnten Metallionen verzichten, bliebe lediglich eine sehr schwache Wirkung durch die Eintragung feistofflicher Informationen übrig. Es ist fraglich, ob sich die sogenannten Informiergeräte dann überhaupt verkaufen würden, wo die Wirkung der Informierung alleine so gering ausfällt. Es wäre ja auch schon fast ungerecht, wenn man mit ein bißchen feinstofflicher Schwingungsübertragung die massiven Schadinformationen in unserem Leitungswasser wirklich nachhaltig löschen könnte. Statt dessen kann man sie aber immerhin ein wenig kaschieren.

Jeder sollte genau prüfen, welche Informationen er dem Wasser aufprägt und ob er in Sachen Informierung nicht den Teufel mit dem Beelzebub austreibt. Wir wehren uns – hoffentlich – gegen die Impertinenz von Staat, Medien und Kirchen, unsere Informationen in ihrem Sinne zu filtern und uns manipulieren zu wollen, aber ausgerechnet dem gemütlichen Opa mit dem Rauschebart aus der Werbung vertrauen wir, daß er mit seinem Wundergerät unser Wasser schon richtig informieren wird?

Vorsicht ist auch bei den vielen Laientüftlern und Hobbypfuschern geboten, die in den letzten Jahren auf der Esoterikwelle mitschwimmen und nach ein paar Versuchen mit einer Kupferspule, einem Magneten und einer Handvoll Quarzmehl behaupten, die ultimative Wasseraufbereitung erfunden zu haben – zum Preis eines Monatslohnes, versteht sich. Wenn auch der unerbittlich harte Wettbewerb die meisten dieser Garagenfirmen bald wieder hinwegspült, so kann man doch andererseits aus der langjährigen Marktpräsenz einer „Marke“ noch lange keine Rückschlüsse auf die Qualität des Wassers ziehen.

Es ist wie sonst auch in der Wirtschaft: gerade die Firmen mit den enormen Marktanteilen und dem psychologisch perfekt gemachten Marketing sollte man besonders kritisch prüfen! Quantität und Qualität sind – wie so oft – zwei Gegensätze, die sich schwer vereinigen lassen.

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Hauptstörfaktor: die menschliche Ignoranz

Ich bin der Meinung, daß die Informationsübertragungsfähigkeit des Wassers ohnehin sehr verzerrt dargestellt wird. Insbesondere wundert mich, daß sie von der Schulwissenschaft jahrzehntelang bekämpft, von den Medien ignoriert wurde und ausgerechnet in letzter Zeit so breitgetreten wird.

Es stimmt schon: Wasser ist so sensibel, daß selbst kleinste Einflüsse einen meßbaren Effekt haben können. Es gibt nichts, was das Wasser nicht beeinflussen würde. Wetterbedingungen, Jahreszeiten, Mondphasen, Planetenkonstellationen oder das Bewußtsein der Menschen – nicht nur einzelner, direkt beteiligter, sondern auch, wenn beispielsweise Naturkatastrophen die Menschen weltweit schockieren oder wenn Friedensaktivitäten ein Band der Liebe und des Verständnisses um unseren Wasser-Planeten legen – all das hat meßbare und weltweit vergleichbare Einflüsse auf die Eigenschaften des Wassers. Doch genau darin liegt das Problem.

Wenn die Ideen, Gefühle, Gedanken und Worte der Menschen mehr über die Qualität des Wassers entscheiden als die materiell nachweisbaren Schadstoffe, dann sollte sich jeder an der eigenen Nase fassen und künftig etwas mehr Gedanken- und Gefühlshygiene betreiben. Dann reicht auch der richtige Gedanke oder eine kleines Gebet beim Abfüllen oder Trinken völlig aus, während andererseits eine miese Stimmung das eben „tachyonisierte“ Trinkwasser gleich wieder verdirbt.

Und man sollte bei dem ganzen Thema die Verhältnismäßigkeit wahren. Die vielen negativen Einflüsse in unserer Umgebung sind so massiv, daß man schon etwas stärkere Geschütze auffahren muß, um sie wirklich zu beseitigen. Was nützt mir ein Belebungsgerät an der Hauptwasserleitung im Keller, wenn die gesamte Elektrik mit ihrem 50Hz-Netzstrom an die Wasserleitung geerdet ist? Wozu harmonisiert man das Wasser mit dem „Quellwassergenerator“ mit heiliger Geometrie im Terahertzbereich, beschießt es aber gleichzeitig flächendeckend vom Kilo- bis in den Gigahertzbereich mit Fernseher, Mikrowellenherd, Computermonitor, DECT- oder Mobiltelephon, Bluetooth, Wireless-LAN und was es da sonst noch geben mag?

Welchen Effekt soll unser bestes Trinkwasser haben, wenn wir es nur als Alibi benutzen, um uns an anderer Stelle noch mehr Ungesundes zuzumuten, weil wir glauben, mit gutem Trinkwasser könnten wir alles, was uns schadet, schon kompensieren?

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Wirbeltechnik

Viele, die feinstofflich-esoterische Wasseraufbereitungsgeräte verkaufen, berufen sich in ihren Werbetexten auf die Wasserpioniere wie Viktor Schauberger, Herry Coanda, Theodor Schwenk, Wilfried Hacheney um nur einige zu nennen. Doch zu gerne vergißt man, daß sie mit Informierung gar nichts zu tun hatten, sondern solide Strömungsmechanik betrieben haben.

Natürlich mag ein Wasserinformiergerät das Wasser durchaus positiv beeinflussen. Doch ist dessen Einsatz gerechtfertigt, wenn ich für denselben Preis oder sogar billiger ein Gerät kaufen kann, das diesem haushoch überlegen ist? Ein Gerät, das die schädlichen Informationen nicht nur übertüncht, sondern nachhaltig löscht, ein Gerät, das die Lösungsfähigkeit des Wassers und somit die Eindringfähigkeit ins Gewebe und seine Ausschwemmfähigkeit für Schlackenstoffe erhöht und darüber hinaus noch Sauerstoff ins Wasser einträgt? – Damit sind wir bei meinem „Steckenpferd“, der Wirbeltechnik.

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Natürliche Wasserregenerierung

Wasser in natürlichen Flußläufen strömt über Stock und Stein und bildet unzählige Wirbel. Zwischen den nebeneinander hergleitenden Strömungsschichten mit ihren unterschiedlichen Geschwindigkeiten bilden sich wiederum noch kleinere Wirbel – sogenannte Mikrowirbel. So werden die „Cluster“ = Klumpen aus Wassermolekülen – zerrieben wie die Kieselsteine im Fluß zu feinem Sand zermahlen werden. Nur durch die Auflösung ihrer materiellen Träger können die schädlichen Schwingungen im Wasser wirklich nachhaltig gelöscht werden.

Wasserwirbler - Wasserverwirbler: Warum Wasser verwirbeln? Was ist drann an der Wirbeltechnik?

Gute wirbeltechnische Geräte ahmen die – heute massiv gestörten – natürlichen Vorgänge nach. Das Wasser wird in genau definierten Bahnen auf große Geschwindigkeiten beschleunigt und in eine Wirbelbewegung gebracht. Um jedoch wirklich in Sekundenbruchteilen eine Auflösung der aberwitzig kleinen Clusterstrukturen zu bewirken, müssen extrem schnelldrehende Wirbel mit exakten geometrischen Bahnen erzeugt werden. Nur bei höchster Präzision der Strömungen kann man erreichen, daß im Zentrum des Wirbels tatsächlich so hohe Kräfte auftreten, daß die Clusterverbände zerrissen werden.

Wasserwirbler - Wasserverwirbler: Warum Wasser verwirbeln? Was ist drann an der Wirbeltechnik?

Wasser reagiert äußerst sensibel auf „falsche“ Strömungsformen. Unkontrollierte Strömungsturbulenzen führen zu einem weiteren Clusteraufbau mit disharmonischer Informierung und beeinträchtigen die Lösungsfähigkeit des Wassers. Ungünstige Materialien oder disharmonische Hohlraumresonanzen im Inneren des Gerätes können das Wasser just in dem Moment, wo es besonders aufnahmefähig für neue Schwingungen ist, negativ informieren. Daneben müssen noch viele weitere Faktoren berücksichtigt werden. Hier ist viel Erfahrung und aufwendige Forschung nötig.

Die Firmen und Geräte, die dazu wirklich imstande sind, kann man an einer Hand abzählen. Nicht überall, wo ‚Wirbel‘ d’raufsteht, ist auch ordentliche Wirbeltechnik d’rin. Was tatsächlich in den Geräten steckt, welche Theorie dahintersteht und was die wirklich leisten, werde ich in einem oder mehreren weiteren Artikeln darlegen.

Einen klaren Geist in einem gesunden Körper wünscht Ihnen

Ihr Alexander Fink

Autor: Alexander Fink

Weitere Informationen:

EWO Balance Wasserwirbler- Wasserverwirbler für den Wasserhahn

Was ist Wasserbelebung?

 

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