Grander, EWO oder Gie-Aktivator. Was ist dran an der Wasserbelebung, Wasservitalisierung oder Wasserenergetisierung?

Was ist Wassernergetisierung – Wasservitalisierung – Wasserbelebung?

Jede Materie, sei es Lebensmittel, Autos, Kleidungsstücke oder auch Wasser besteht aus Atomen und subatomaren Teilchen.  Atome und andere Teilchen bilden dann zusammen eine elektromagnetische Schwingung oder auch Schwingungsgefüge, welches wir dann als Materie wahrnehmen . Bei einer Wasserenergetisierung werden diese Schwingungen harmonisiert und optimiert. Das Wasser wird wieder vital.

Vergleichen könnte man den dabei eintretenden Effekt mit einem großen Chor, in dem jeder mehr oder minder bislang alleine vor sich hin brabbelte, aber jetzt alle gemeinsam einen Ton anstimmen. Schlagartig baut sich ein kraftvoller Sound auf und überträgt sich weithin auf die Zuhörer. Ähnliches geschieht, wenn man energetisierte Materialen beispielsweise in die Nähe von Wasser bringt. Weil Wasser ungemein „feinfühlig“ ist, nimmt es sofort dieses „Sound“ auf und entwickelt selber entsprechend geordnete Schwingungsverhältnisse. Es ist dann belebt.

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Wo liegen die Unterschiede der einzelnen Energetisierungsverfahren?

Bleiben wir in dem Bild vom Chor: Zunächst ist das Basismaterial entscheidend. So wie es einen Unterschied macht, ob ein kleiner Heimatchor oder ein großer Opernchor singt, so macht es auch einen fundamentalen Unterschied, ob das Ausgangsmaterial beispielsweise aus Plastik, Pappe, Eisen oder Kristallen besteht. Pappe zum Beispiel ermüdet schneller in seiner Struktur als Kristall und ist in seiner Masse weniger dicht. Die Energetisierung ist deshalb weniger dauerhaft und nicht so kraftvoll. Nimmt man hingegen Silizium (das auch in Kristallen enthalten ist) als Basismaterial, dann hat man quasi einen hochklassigen Opernchor zur Verfügung, der ein sehr differenziertes und kristallklares Klangspektrum anbietet.

Es werden also bei der Energetisierung je nach Ausgangsmaterial unterschiedliche „Sounds“ produziert. Deshalb kann belebtes Wasser auch unterschiedlich schmecken – je nach dem, womit es energetisiert worden ist.
Bei der Chi-Energie-Card ist zum Beispiel Silizium die Basis und viele Anwender berichten von einem sehr feinen und weichen Geschmack des Wassers, das damit belebt wird.

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Verschiedene Technologien

Ein weiterer Unterschied der Energetisierung besteht in dem jeweils angewandten technologischen Verfahren. Hier halten sich viele Hersteller verständlicher Weise sehr bedeckt. Allen gemein dürfte sein, dass die Materialien für eine längere Dauer in eine eigens entwickelte Apparatur eingebracht werden. Diese Apparatur akkumuliert auf je eigene Weise „universelle Lebensenergie“ (auch Chi, Biophotonenstrahlung oder Vitalstrahlung genannt) zu stehenden Wellen, die wiederum den Spin der Atome der eingebrachten Materialien möglichst dauerhaft ausbalancieren. Von entscheidender Bedeutung hierbei scheint die „Feldstärke“ zu sein, die in dieser Apparatur aufgebaut wird.

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Unterschiedliche Lichtfrequenzen

Ein weiterer entscheidender Unterschied der Energetisierungsverfahren besteht darin, in welcher Frequenzbreite Chi akkumuliert wird. Die Wellenlängen dieser „sonnigen“ Vitalstrahlung liegen zwischen 6 und 14 Mikrometern und bilden damit das „weiße“ Licht, in dem auch potentiell alle Frequenzen der Spektralfarben enthalten sind. Ähnlich wie es nun verschiedene Heilquellen mit unterschiedlichen Wirkspektren gibt, weil sie nur jeweils einen Ausschnitt dieser Vitalstrahlung besonders stark repräsentieren, gibt es auch unterschiedliche Energetisierungsapparaturen, die je unterschiedliche Frequenzbreiten akkumulieren und als Informationsmatrix auf die energetisierten Materialien einprägen. So gibt es Energetisierungsverfahren, die sich auf die Heilfrequenzen für den menschlichen Körper konzentrieren (im Bereich um 9,4 Mikrometer), andere sind speziell zur Wasserbelebung ausgerichtet (8-10 Mikrometer) und wieder andere sind sehr breit für alle biologischen Systeme angelegt (6 -14 Mikrometer). Letztere arbeiten vor allem mit Konstruktionen, die gezielt Heilige Geometrie (z.B. Goldener Schnitt) einsetzen. Auf solche Weise energetisierte Objekte lassen sich beispielsweise einsetzten sowohl zur Regeneration von Pflanzen als auch zur Überlagerung von Störfrequenzen durch E-Elektro-Smog.

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Energetisierung durch Verwirbelung

Bei einer Verwirbelung des Wassers in der Natur oder entsprechend den Schaubergerschen Berechnungen geschieht eine ganz natürliche Energetisierung. In den Strudeln bilden sich mittels Interferenzen stehende Wellen der oben beschrieben Vitalstrahlung (Chi) und wirken direkt belebend und ordnend auf die Wassermoleküle ein. Zusätzlich nimmt das Wasser noch reichlich Sauerstoff auf, was einen weiteren belebenden Effekt hat.

Autor: Ulrich Holst

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