PI Wasser – Was steckt dahinter?

Das PI Wasser ist eines der hier vorgestellten Wasseraufbereitungsgeräte. Beim PI Wasser sickert das Leitungswasser durch verschiedene Schichten, bis das gereinigte und vitalisierte Wasser zur Verfügung steht. Ein Keramikvorfilter mit einer Porengröße von 0,2-0,5 µm lässt keinen Staub, Rost und Schwebeteilchen  sowie Bakterien durch. Danach sickert das Wasser durch die PI-Filterkartusche aus Aktivkohle und Silberaktivkohle. Mit einem Ionentauscher wird Kalk entfernt bzw. reduziert und mit Natrium ausgetauscht.
Das vorgereinigte Wasser gelangt dann in das sogenannte ‚Herzstück’ bei PI Wasser, durch welches es in mehreren Phasen läuft.
Es sickert durch eine Biokeramik, dabei werden Spuren von Calcium und Magnesium an das Wasser abgegeben. Laut PI Wasser stehen diese Ionen mit der natürlichen Zellschwingung unseres Körpers in Resonanz und sind für die Bildung von bioenergetischen Wellen verantwortlich. Der ph-Wert wird durch die Biokeramik von dem pH Wert neutral leicht in den basischen pH Bereich verschoben, dies wirkt ausgleichend auf eine Übersäuerung. Gemäß PI Wasser entfernt zudem eine Schicht aus Zeolith Moleküle und winzigste Bestandteile mit stark positiver Ladung, wodurch sie als ultrafeines Molekularsieb und Katalysator wirkt. Dann galangt das Wasser durch Quarzsand, der es mit seiner natürlichen positiven Ladung neu strukturieren soll.
Laut PI Wasser entstehen durch den wechselnden Einfluss der verschiedenen Ladungsschichten auf das Wasser kleinere Wassermolekül-Cluster und eine zusätzliche Magnettechnologie in der Kartusche unterstützt diesen Prozess: ähnlich wie bei einem Computer werden die positiven Einflüsse durch das Magnetfeld den Bindungsstellen im Wasser, den Wasserstoffbrücken, „eingebrannt“. Gleichzeitig werden im ursprünglichen Leitungswasser enthaltene ungesunde Informationen gelöscht.
Zum Schluß durchläuft das PI-Wasser ein hochwertiges Magnetfeld im Zapfhahn, das die
Wassermoleküle „ordnet“. Dadurch entsteht gemäß PI Wasser der berühmte Entkalkungseffekt, der eigentlich eine physikalische Umstrukturierung ist: Im Wasser „schwebender“ Kalk hat die Tendenz, weniger an Gefäßwänden zu haften.
Die Mineralsteine in der letzten Stufe geben Spuren ab und beeinflussen das Trinkwasser leicht basisch.
Das Ergebnis dieses Filtrations- und Sickerprozesses ist ein wohlschmeckendes und weiches Wasser.

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