PI Power Compact – PI Wasser mit der PI Technologie

Wie Funktioniert nun die PI Technologie? Wie wird aus Leitungswasser PI Wasser?

Nach der grobstofflichen Reinigung in der Umkehrosmose fließt das Wasser durch das PI® Power Compact Gerät (Pi Wasser Gerät). Dort wird es zunächst feinstofflich neutralisiert, anschließend mineralisiert, energetisiert und auf das menschliche Niveau abgestimmt. Die rechtszirkuläre Radialkraft wird dem Wasser zurück gegeben, die elektrische Leitfähigkeit herabgesetzt, der elektrische Widerstand sehr hoch angehoben (bis zu 58.000 Ohm), die Antioxidationskraft nimmt zu.
PI®-Power Compact ist eine komplette und ganzheitliche Wassertechnologie.

In unserem neuen Beitrag „Hat Grander die beste Wasserbelebung?“ wird auch PI Wasser vorgestellt (hier klicken).

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PI Wasser die Funktionsweise der PI Technologie

Zuerst wird das Leitungswasser durch Filterung oder Umkehrosmose von stofflichen Verunreinigungen befreit. Nur sauberes, schadstofffreies Wasser kann energetische Informationen optimal transportieren.

Danach wird das Wasser verwirbelt, um seine ursprüngliche molekulare Struktur wieder herzustellen (nach P. Ferreira/B.Hendel: „Kristalline Phase“). Damit wird das Wasser von feinstofflichen Schadstoffinformationen gereinigt und ist wieder aufnahmebereit für energetische Informationen.Danach fließt das Wasser durch verschiedene hochenergetische Keramiken, Kristalle und Korallen. Das Wasser nimmt die abgestrahlte Energie in die regenerierte molekulare Struktur auf – und wird zum PI® – Wasser. Von diesem Zeitpunkt ist PI® – Wasser biochemisch und biophysikalisch am gleichen bzw. durch die Energetisierung auf einem höheren Qualitätsniveau wie die besten am Markt erhältlichen Quellwässer.

In einem letzten Schritt wird der Sauerstoffgehalt des Wassers optimiert. Ohne etwas zuzugeben, wird durch ein spezielles Verfahren der Gehalt an ionisiertem („natürlichem“) Sauerstoff maximiert.

Professor Shoi Yamashita von der Universität Nagoya/Japan untersuchte von 1964 an das Zellwasser verschiedener Organismen. Seine Forschungen wurden später von Professor Shinji Makino, Institute for Bio Energy, fortgesetzt und führten schließlich zur Entwicklung der PI® – Technologie, die für sich in Anspruch nimmt, aus Leitungswasser wieder ein perfektes, zellgängiges Wasser zu erzeugen.

Die PI® – Technologie ist, im Gegensatz zu gängigen Technologien, eine international patentierte Technologie, also völlig einzigartig.

Die zentralen Verfahrenschritte sind transparent und auf ihre tatsächliche Wirkung geprüft.

Die PI® – Technologie, der ökologische Weg zu allerbester Quellwasserqualität.

Abgepacktes Wasser erfordert die Erzeugung von hunderten Tonnen Verpackungsmaterial, welches unsere Umwelt belastet. Dazu kommt der Wahnsinn auf unseren Straßen:
Alljährlich fahren zirka 75 – 830 000 000 Flaschen quer durch Deutschland. Durch den Einsatz der PI® – Technologie können wir diesen Kreislauf durchbrechen und gesundes Wasser aus unserem Leitungswasser herstellen.

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Die einzelnen Schritte der PI Technologie, bis aus Leitungswasser PI Wasser wird

1. Voraktivierung

Das einströmende, vorgereinigte Leitungswasser trifft in dieser ersten Phase im unteren Teil des Gerätes auf B.C.S. (Bio Control System) PI®-Keramikkugeln vom Typ SS-16.

Diese Kugeln werden in eine Drehbewegung versetzt und das Wasser strömt am Mantel des Gerätes spiralförmig nach oben. Durch diesen Verwirbelungsprozess werden, ähnlich wie in der Natur, Schadstoffinformationen gelöscht und große Gruppen von Wassermolekülen (sogenannte „Cluster“) aufgebrochen – der erste Schritt zur Bildung einer feinen und geordneten Molekularstruktur.

2. B.C.S. (Bio Control System) PI®-Keramiken

B.C.S.-PI®-Keramiken (Typ SS-16) geben Spuren von Eisenionen (Fe2Fe3) an das Wasser ab. Diese Ionenkombination, die auch in natürlichem Zellwasser zu finden ist, beeinflußt den sogenannten „Elektronenspin“ und die energetische Struktur des Wassers.

Die Folge ist die Bildung von bioenergetischen Wellen, die in Resonanz mit der natürlichen Zellschwingung stehen und insbesondere die Informationsübertragung zwischen den Zellen sichern.

3. Korallenphase

Die Bewohner der südjapanischen Okinawa Koralleninseln haben eine außergewöhnlich hohe Lebenserwartung von durchschnittlich 105 Jahren. Die Erklärung für dieses weltweit einzigartige Phänomen liegt in der Wirkung der sogenannten Sango-Korallen.

Diese Korallen, welche zu den primitivsten Mikroorganismen des Urozeans gehören, können den Mineralionengehalt und den pH-Wert des Wassers regulieren. Im Gegensatz zu vielen gängigen Nahrungsergänzungspräparaten liefern Korallen ionisierte Mineralien und Spurenelemente mit einer hohen Bioverfügbarkeit für den Organismus. Dies trägt auch zur Stabilisierung des pH-Wert des Blutes im leicht alkalischen Bereich von ca. 7,4 bei – viele Menschen leiden nämlich unter chronischer Übersäuerung, was u.a. zur Folge hat, daß das Blut weniger freien Sauerstoff transportieren kann (vgl. dazu die Forschung von Dr. Otto Warburg, Nobelpreis für Medizin 1932).

4. IMS®-PI®-Keramikkugeln

In dieser Phase kommen patentierte Keramikkugeln zum Einsatz, die aus Fischgräten gewonnenes, organisch gebundenes Kalzium enthalten. Mit Hilfe dieser Keramikkugeln, die Calcium-Ionen abgeben können, werden im Wasser vorhandene freie Magnesium-Ionen gebunden. Durch die IMS®-PI®-Keramikkugeln gewinnt das Wasser seine Ausgeglichenheit und natürliche Calcium-Magnesium Balance zurück.

5. YMS®-PI®-Keramiken

Ebenfalls patentiert sind die YMS®-PI®-Keramiken der fünften Durchflussphase.

Ausgewählte japanische Hochgebirgskristalle laden das Wasser mit ihrer natürlichen Energie auf und steigern seine Antioxidationskraft, indem die Elektronenaktivität des Wassers erhöht wird.

6. B.C.S. (Bio Control System) PI®- Zeolithe

In der sechsten Phase werden B.C.S.-PI®-Keramiken durch das gleichzeitige Wirken von Zeolithkristallen unterstützt: als hochporöse Biokatalysatoren können sie schädliche Mikromoleküle wie z.B. Ammonium und Arsen absorbieren und im Zusammenspiel mit der B.C.S.-PI®-Keramik die Energetisierung optimalisieren.

7. Energieniveau-Regler

In der letzten Phase der PI®-Wasser Technologie stellt ein Permanentmagnet das Energieniveau des durchfließenden Wassers auf den für die energetische Koordination des menschlichen Zellwassers optimalen Wert ein (Verfahren nach YAMASHITA).

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Weitere Informationen:

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Fachinformationen zur Wasserbelebung

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