Medikamentenrückstände und Hormone im Trinkwasser ? Was kann ich beim Leitungswasser trinken tun?

Tabletten im Wasser ? Hormone im Wasser? Wie kann ich mein Leitungswasser zum Trinken filtern? Immer häufiger hört man bei Patienten, wenn Sie von Ihrem Hausarzt zurückkehren, folgendes:“Mein Arzt hat mir gute Ratschläge mitgegeben ohne ein Rezept für ein Medikament“.

Viele Ärzte vertrauen wieder der guten Apotheke der Natur. Gewöhnlich dauert diese Therapie etwas länger, der Heilungsprozess ohne Nebenwirkungen ist deutlich besser und nachhaltiger. Nicht nur die direkten Nebenwirkungen beim Menschen sind oftmals nicht zu unterschätzen. Sondern auch die indirekten Nebenwirkungen, die zu Lasten der Natur gehen.

Wussten Sie, dass lediglich 10% eines chemischen Medikaments vom menschlichen Körper verstoffwechselt werden kann?

Bis zu 90% werden vom Menschen nur geringfügig verstoffwechselt und über den Urin wieder ausgeschieden. Die Folge ist, dass ein nicht berechenbarer Chemiecocktail in die Kläranlagen gelangt, der auch dort nicht aufbereitet werden kann.

Was passiert nun mit diesen Stoffen?

Sie gelangen in unsere Flüsse, Seen, ins Grundwasser. Sprich, sie gehen unbehandelt in unseren Wasserkreislauf zurück. Die Folgen sind, dass sie natürlich wieder als Trinkwasser zu uns kommen.

Viele wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass Medikamente wie Erkältungs- und Hustenmittel oder auch Antibiotika keine nachweisbaren Vorteile während des Krankheitsverlaufes zeigen. Verschiedene Ärztegruppen empfehlen sogar den Verzicht auf Antibiotika. Weitere Arzneimittel werden heute gar nicht mehr verschrieben. Es hat sich bei mehreren Versuchen gezeigt, dass sie mit wirkstofffreien Zuckertabletten (Placebo-Effekt) gleichzusetzen sind.

Umweltbelastung vergleichbar mit Pestiziden

Wenn man täglich Medikamente einnimmt, hat der Einzelne nicht vor Augen, dass diese Medikamente in die Nahrung von Pflanzen, Fischen und schließlich anderen Mitmenschen gelangen – sie erhalten eine Therapie „rezeptfrei“, ob sie es wollen oder nicht.

„Die Menge der Medikamente und Körperpflegeprodukte, die jährlich in die Umwelt gelangen, entspricht in etwa der Menge der jährlich verwendeten Pestizide“, erklärt der Fachexperte und führende Forscher Dr. Christian Daughton von der Universität in Las Vegas, USA. Mittlerweile sind Forscher und Wissenschaftler im Stande, Arzneimittelrückstände genauer zu verfolgen und nachzuweisen. Obwohl die Situation seit Jahrzehnten bekannt ist, wird das Trinkwasser im Hinblick auf diese Inhaltstoffe wenig untersucht. Grenzwerte gibt es ebenfalls nicht.

Gesundheitsschädliche Wirkungen konnten nachgewiesen werden

Verschiedene Wasseruntersuchungen in Europa, und anderen Kontinenten beweisen eindeutig, dass die gesundheitsschädlichen Auswirkungen von Arzneimittelrückständen bestehen.  Im Berliner Trinkwasser belegt eine Studie den Nachweis von erheblichen Mengen von Antibiotika und weiteren Medikamenten wie Schmerzmitteln, Hormonen und sogar hochgiftigen Krebsmedikamenten.

Die Medikamentenrückstände zeigen ihre Wirkung, z.B. auf die männliche Potenz. In den letzten 50 Jahren ist in Großbritannien die durchschnittliche Spermienzahl bei Männern um ca. 50 % zurückgegangen. Diesem Untersuchungsergebnis entsprechend sind die Fälle von männlicher Unfruchtbarkeit deutlich gestiegen. Die Liste an Rückständen im Trinkwasser lässt weiter fortsetzen mit Östrogenen, Bisphenolen, Pstiziden etc.

Der Gesetzgeber und die Politik stehen diesem Problem machtlos gegenüber. Eine Filterung in den Wasserwerken ist zu aufwendig und wird deshalb nicht durchgeführt.

Naturheilmittel oder Aktivkohle helfen bei Verunreinigungen im Trinkwasser

Der Arzneimittelgehalt im Trinkwasser kann durch technische Mittel gereinigt werden. Verschiedene Aktivkohle-Wasserfilter reinigen das Trinkwasser von den Belastungen nachhaltig. Der Vorteil von natürlichen Aktivkohlefilter liegt in der großen Adsorptionsfähigkeit. Und wenn sie verbraucht sind, verschließen sie sich automatisch.

Im Nahrungsmittelkreislauf gestaltet sich die Sache deutlich schwieriger. Hier besteht die einzige Möglichkeit in der Vermeidung von chemischen Tabletten. Ein weitreichender Einsatz von Naturheil- oder homöopathischen Mitteln bietet eine nachhaltige Lösung.

Hier können Sie einen Wasserfilter für die Küche zur Probe bestellen

Haben Sie Fragen zur Wasserfilterung? Rufen Sie uns unter 089-53 88 65 99-1 an oder senden eine E-Mail an Herrn Spitzenberger.

 

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