Aquaskopie – ein neues Verfahren zur Schnellanalytik der Getränkequalität
Die Wasserschau – Aquaskopie – ein neues Verfahren zur Schnellanalytik der Getränkequalität …
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Wassertest beim Fraunhofer Institut – Testen Sie Ihr Trinkwasser – Die Trinkwasseranalyse des Leitungswassers
Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Es kann nicht durch andere Stoffe ersetzt werden. Lassen Sie Ihr Trinkwasser durch einen Wassertest oder Wasseranalyse überprüfen.
Mitteleuropa zählt mit seinem qualitativ hochwertigen Wasservorkommen zu den bevorzugten Regionen. Unser Trinkwasser ist in hoher Qualität täglich in ausreichender Menge verfügbar und kommt zu großen Anteilen aus Grund- oder Quellwasser. Aber es gibt Faktoren, die zu wesentlicher Beeinträchtigung des Trink- und Leitungswassers führen können.
Trinkwassertest sicher testen mit einer Wasseranalyse vom Fraunhofer-Institut
Jetzt auch in Deutschland! Gemeinsam bieten das IGB Fraunhofer-Institut und AQA ab sofort jedem Haushalt, jeder Familie an, das Wasser selbst zu testen.Das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB und AQA haben nun auch für Deutschland einen Prozess entwickelt, der es jedem Haushalt ermöglicht, sein wichtigstes Lebensmittel, dort wo man es zum Trinken und Kochen entnimmt, selbst auf mögliche Belastungen und den Qualitätszustand des Wassers zu testen.
Täglich frisch aus dem Hahn? Machen Sie den Wassertest oder Wasseranalyse!
Klar und frisch kommt das Wasser täglich aus der Leitung – so der erste Eindruck. Doch Leitungswasser kann auch mit Schadstoffen versetzt sein. Was fließt aus dem Hahn? Mit einem Wassertest können Sie sich Klarheit verschaffen.
Zähneputzen oder Duschen, Kaffee oder Nudeln kochen, Wäsche waschen oder den Fußboden wischen – Leitungswasser wird zu fast jeder alltäglichen Handlung gebraucht. Und sehr viele Menschen trinken auch das, was aus dem Hahn kommt. Schließlich sind die örtlichen Wasserwerke dazu verpflichtet, Wasser nach den Richtwerten der Trinkwasserverordnung aufzubereiten, abzugeben und laufend zu überwachen.
Pestizide – Belastung und Wirkung in Gewässern jetzt einfacher nachweisbar
Leipzig. Die Langzeitfolgen von Pflanzenschutzmitteln auf die Lebewesen und die Qualität des Wassers in Flüssen kann jetzt einfacher als je zuvor ermittelt werden: Forscher des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) haben ein Werkzeug entwickelt, mit dem innerhalb von Minuten die schädliche Wirkung von Pestiziden abgeschätzt werden kann, die zum Beispiel von landwirtschaftlichen Flächen in Flüsse und Bäche gespült worden sind. “Bisher war es sehr schwierig nachzuweisen, welche chronischen Wirkungen auftreten”, erläutert Dr. Matthias Liess, Leiter des UFZ-Departments System-Ökotoxologie. Bei ihrem neuen Ansatz machen es sich die Helmholtz-Forscher zu nutze, dass Pestizide charakteristische Änderungen in der Zusammensetzung der jeweils betroffenen Lebensgemeinschaft bewirken.



