Archiv für die Kategorie „Pressemitteilung“

Leitungswasser in Bayern: Wie gut ist es?

Der Bayerische Rundfunk hat einen Bericht über die Trinkwasserqualität in Bayern erstellt. Fazit: Das Trinkwasser in Bayern ist eines der am besten kontrollierten Lebensmittel. Die Qualität von Leitungswasser wird vom Versorger bis zur Wasseruhr im Haus gewährleistet, danach ist der Hauseigentümer verantwortlich. Ein Wassertest kann klären ob das Wasser aus dem eigenen Hahn ohne Schadstoffe ist.

Grundlage für die Trinkwasserqualität bildet die deutsche Trinkwasserverordnung, letztmals im November 2011 geändert. Darin sind für ca. 30 Stoffe die Grenzwerte festgelegt. Neu hinzugekommen ist die Verpflichtung für größere Warmwasseranlagen bzw. für Vermieter jährlich einen Legionellentest durchzuführen.

Der Bericht weist darauf hin, dass das Leitungswasser in Bayern von hoher Qualität ist, aber dies nicht immer gewährleistet sein kann. Neben Einträgen natürlicher Art ins Grundwasser können ebenso von Menschen verursachte Einflüsse die Qualität z.B. durch Pflanzenschutzmittel oder Medikamentenrückstände beeinträchtigen.

Zudem ist das eigene Leitungssystem im Haus eine mögliche Schadstoffquelle. Vom Leitungsmaterial (z.B. Kupfer, Blei, Zink, Nickel) und der Wasserqualität (z.B. pH-Wert, Wasserhärte) hängt es, ob und in welchem Umfang sich Schwermetalle aus Leitungen lösen.

Wassertest bring Gewissheit

Mit einem Wassertest kann man sich hier Klarheit verschaffen. Wassertests sind bei AQA erhältlich. Diese werden von anerkannten Laboren wie z.B. dem Fraunhofer Institut durchgeführt und kann hier bestellt werden.

Der gesamte Bericht kann hier nachgelesen werden. Fragen und Ansichten zu Wassertest und Wasserfilter können Sie hier lesen.

Hormone im Wasser werden laut Umweltbundesamt unterschätzt

Hauptsächlich durch menschliche Ausscheidungen gelangen täglich mehrere Tonnen von Medikamentenrückstände und Hormone in die Umwelt und in das Wasser. Derzeit sind die Konzentrationen noch sehr gering, aber für die Zukunft sollte eine Vorsorge getroffen werden, wie mit Altmedikamenten umgegangen werden soll. Mit einem Wasserfilter aus Aktivkohle lassen sich Hormone und Pestizide aus dem Wasser filtern.

Pressemitteilung des Umweltbundesamt vom 8. Februar 2012:

Schmerzmittel belasten deutsche Gewässer

Jährlich mehrere hundert Tonnen an Arzneimitteln im Abwasser

In deutschen Gewässern und Böden lassen sich Arzneimittelrückstände mittlerweile immer häufiger nachweisen. Das belegen aktuelle Daten aus Forschungsprojekten und der Gewässerüberwachung. Jeden Tag gelangen mehrere Tonnen an Arzneimittelwirkstoffen in die Umwelt, hauptsächlich durch die menschliche Ausscheidung, mehrere hundert Tonnen pro Jahr zusätzlich durch die unsachgemäße Entsorgung von Altmedikamenten über die Toilette. Wie sich diese Substanzen auf die Umwelt auswirken, wird derzeit nicht systematisch untersucht. Diese Lücke muss nach Auffassung des Umweltbundesamtes (UBA) ein zulassungsbegleitendes Umweltmonitoring schließen. „Die Vorsorge beim Umgang mit Arzneimittelrückständen muss verbessert werden, denn diese Stoffe können problematisch für die Umwelt sein. Eine bessere Überwachung soll helfen, Belastungsschwerpunkte und ökologische Auswirkungen von Medikamenten zu erkennen und die medizinische Versorgung umweltverträglicher zu gestalten.“, erklärt UBA-Präsident Jochen Flasbarth.

Vorkommen und Auswirkungen von Arzneimitteln in der Umwelt werden nach Meinung des Umweltbundesamtes unterschätzt.

Wegen des demografischen Wandels unserer Gesellschaft wird die Konzentration von Humanarzneimitteln in der Umwelt vermutlich noch weiter zunehmen. Jochen Flasbarth: „Das UBA empfiehlt daher, ein Umweltmonitoring für Arzneimittel einzuführen. Es soll bereits im Zulassungsprozess für Medikamente verankert werden. Dadurch kann der Schutz der Umwelt gestärkt und die Versorgung der Patienten umweltverträglicher gestaltet werden.“

Eine aktuelle Literaturstudie, die im Auftrag des Umweltbundesamtes durchgeführt wurde, führt die aus Umweltsicht besonders problematischen Arzneimittel auf. Die Studie enthält Daten zu Verhalten und Vorkommen von Arzneimitteln in der Umwelt, priorisiert nach Verbrauchsmenge, Umweltkonzentration und umweltschädigendem Potenzial. Von den 156 in Deutschland in verschiedenen Umweltmedien nachgewiesenen Arzneimittelwirkstoffen wurden 24 mit hoher Priorität eingestuft. Das bedeutet, dass diese Stoffe ein hohes Potential haben, Umweltorganismen zu schädigen. Einer dieser Wirkstoffe ist das weit verbreitete Schmerzmittel „Diclofenac“, welches Nierenschäden in Fischen hervorrufen kann und mittlerweile in sehr vielen Gewässern zu finden ist. Es steht deshalb auch auf der EU-Kandidatenliste für neue so genannte prioritäre Stoffe zur EG-Wasserrahmenrichtlinie.

Arzneimittel gelangen hauptsächlich mit dem häuslichen Abwasser in die Umwelt. Die meisten Stoffe werden nach der Einnahme – oft unverändert – wieder ausgeschieden. Schätzungsweise mehrere hundert Tonnen pro Jahr nicht verbrauchter Medikamente entsorgen viele Bürger unsachgemäß direkt über Spüle oder Toilette. Da viele Kläranlagen heute noch nicht in der Lage sind, alle Stoffe rückstandslos abzubauen oder zurückzuhalten, erreicht der Rest, wenn auch stark verdünnt, die Flüsse und kann dort besonders empfindliche Organismen wie Fische dauerhaft schädigen. Um gezielt Minderungsmaßnahmen bei der Abwasserreinigung in Kläranlagen ergreifen zu können, muss die Belastungssituation mit solchen Problemsubstanzen jetzt identifiziert werden.

Selbst im Trinkwasser können sehr geringe Konzentrationen enthalten sein.

Pro Liter Wasser handelt sich dabei um Bruchteile von Mikrogramm. Zur Demonstration: Ein Mikrogramm pro Liter entspricht etwa der Zuckerkonzentration in einem 50 m-Schwimmbecken, in dem ein Stück Würfelzucker aufgelöst wurde. Trinkwasserhygienisch sind diese Arzneimittelspuren zwar unerwünscht, für den Menschen besteht dadurch aber keine Gesundheitsgefahr. Alle jetzt zu treffenden Maßnahmen zum Schutz des Trinkwassers dienen deshalb der Vorsorge und langfristigen Versorgungssicherheit, nicht der Abwehr konkreter Risiken.

Weitere Informationen und Links:
Die Prüfung der Umweltwirkungen von Arzneimitteln ist EU-weit fester Bestandteil der Zulassungsverfahren. In Deutschland ist das Umweltbundesamt seit 1998 für die Umweltrisikobewertung von Human- und Tierarzneimitteln zuständig. Im Falle eines Umweltrisikos kann das Umweltbundesamt Auflagen zur Risikominderung erwirken oder bei Tierarzneimitteln sogar die Zulassung verweigern. Die Umweltrisikobewertung bei der Zulassung beruht u.a. auf berechneten Umweltkonzentrationen. Ein systematisches Monitoring der tatsächlichen Umweltkonzentrationen gibt es bisher nicht. Das soll sich nach Wunsch des Umweltbundesamtes in Zukunft ändern. Ein an die Zulassung gekoppeltes Monitoring kann dazu beitragen, die tatsächlichen Umweltkonzentrationen von als kritisch eingeschätzten Arzneimitteln zu bestimmen und das Umweltrisiko besser einzuschätzen.

Gutachten „Zusammenstellung von Monitoringdaten zu Umweltkonzentrationen von Arzneimitteln“:
http://www.uba.de/uba-info-medien/4188.html

Ergebnisse des Workshops „Monitoring von Arzneimitteln in der Umwelt – Notwendigkeit, Erfahrungen und Perspektiven für die Arzneimittelzulassung“:
http://www.umweltbundesamt.de/chemikalien/arzneimittel/workshop_monitoring_arzneimittel.htm

Das Umweltbundesamt hat vor kurzem eine Empfehlung für praktische Minderungsmaßnahmen zum Schutz des Trinkwassers herausgegeben, die bereits am Beginn der Verschmutzungskette ansetzen:
http://www.umweltdaten.de/wasser/themen/trinkwasserkommission/massnahmeempfehlung_hamr.pdf

Publikation des Umweltbundesamtes und des Instituts für Sozialökologie in Frankfurt/Main: Handlungsmöglichkeiten zur Minderung des Eintrags von Humanarzneimitteln und ihren Rückständen in das Roh- und Trinkwasser:
http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/4024.html

Dessau-Roßlau, 08.02.2012
(5.629 Zeichen)

– Ende der Pressemitteilung –

Ob das eigene Wasser mit Arzmittelrückstände belastet ist, könnte nur eine sehr genauer Wassertest klären, denn die Konzentrationen im Wasser sind quasi nichtig. Dennoch sind die Effekte der Aufnahmen der sehr geringen Konzentartionen über sehr lange  Zeiträume nicht bekannt. Wasserfilter aus Aktivkohle können Medikamentenrückstände und Pestizide aus dem Trinkwasser filtern. Fragen hierzu beantwortet Ihnen Herr Michael Spitzenberger per Email: michael.spitzenberger@urquellwasser.eu. Weitere Informationen zu Medikamentenrückstände im Trinkwasser können Sie hier lesen.

Wasser in München: Qualität, Herkunft, Inhaltsstoffe, Härtegrad, Münchner Wasser Trinktipps

Münchner Wasser aus dem Mangfalltal
Münchner Wasser aus dem Mangfalltal, Quelle:SWM

Woher kommt das Münchner Wasser ?

Das Münchner Wasser kommt aus drei Gegenden: hauptsächlich aus dem Mangfalltal – rund um den Taubenberg (80%), aus dem Loisachtal (Oberau) und als Reserve aus der Schotterebene südlich von München.

Die Wasserhärte des Münchener Wassers liegt Diesen Beitrag weiterlesen »

Grander Wasser: Was ist der Unterschied zwischen Grander Wasserbelebung und anderen Wasserbelebungsgeräten?

Grander Wasser- Synonym für Wasserbelebung?

Grander ist für viele ein Synonym für belebtes Wasser oder für ein Wasserbelebungsgerät. Dabei ist Grander nicht der einzige Hersteller und nicht der Erste der von belebtem Wasser gesprochen hat. Johann Grander persönlich war in den Medien sehr präsent und so wurde der Name Grander und Granderwasser mit der Wasserbelebung oft in Verbindung gebracht.

Wasserforscher und Verwirbelung

Jedoch hat sich zum Bespiel auch Galileo Galilei (1564-1642) mit dem Wasser beschäftigt und sagte, er habe bei den Untersuchungen über die Bewegungen des fließenden Wassers größere Schwierigkeiten gehabt als bei den Entdeckungen der Bewegungen der Himmelskörper. Der deutsche Naturforscher und Physiker Hermann von Helmholtz (1821 -1894) entwickelte die Helmholtz’schen Wirbelsätze, die das Verhalten und die Bewegung von Wirbeln beschreiben. Der Österreicher Viktor Schauberger (1885-1958) war Förster, Naturphilosoph und Erfinder. Das wichtigste Element war für Viktor Schauberger das Wasser. Die Fliessformen des Wassers mit seinen Einwirbelungen, Mäandern, Strudeln, Spiralen und Wellenbewegungen sind Ausdruck des von Schauberger entdeckten lebensaufbauenden Bewegungsprinzips, das grundsätzlich von der lebensabbauenden Bewegungsart zu unterscheiden ist. Wilfried Hacheney (1924-2010) entwickelte ein Apparat mit einer speziellen Verwirbelungskammer, in der die Regeneration des Wassers im natürlichen Wasserkreislauf maschinentechnisch nachvollzogen werden soll.

Während Grander das Wasser als veränderbaren Informationsträger auffasst, sehen die oben aufgeführten Forscher das Wasser auch noch als physikalische Struktur. Daraus ergeben sich die Unterschiede in den Wasserbelebungsgeräten zu Grander Wasser.

Energiewasser – Energie im Wasser

Grander mit Grander Wasser und andere Hersteller wie z.B. EWO Energie Wasser Optimierung sprechen von energiereichem Wasser. Energiereiches, aktives Wasser weist eine große innere Oberfläche auf. Mit Oberfläche ist dabei nicht nur die äußere Oberfläche von Wasser in  einem Wasserglas gemeint, sondern sämtliche Flächen der einzelnen Wassermoleküle, welche nicht direkt mit anderen Wassermolekülen verbunden sind, also die zum Beispiel ein Gasbläschen umschließen oder an andere Wassercluster angrenzen.
Bildlich könnte man dies Vergleichen mit faustgroßen Steinen in einem Marmeladeglas im Vergleich zu Sandkörnern in dem Glas. Während die großen Steine sich kaum berühren und in dem Glas nur sehr träge sich durch Schütteln bewegen lassen, berühren sich die Sandkörner an fast unendlich vielen Stellen und lassen sich schon durch leichtes Kippen des Glases bewegen.
Wenn zum einen nun die großen Steine und die Körnchen jeweils kleine Magnete mit Plus- und Minuspol wären, so könnte es passieren, dass im Marmeladeglas keine harmonische Struktur bei den großen Steinen entstehen kann, weil sich zwei abstoßende Pole berühren, und aufgrund ihrer Trägheit, sich diese in ihrer Position nicht verändern können, wohingegen die kleinen Sandkörner wie kleine Eisenspäne sich alle entsprechend ihren Plus- und Minuspolen ausrichten können. Dieses Bild entspricht der Strukturierung des Wassers, was bei einer größeren inneren Oberfläche – in Form von Sandkörnern im Vergleich zu großen Steinen -besser gelingt. Das Wasser ist freier und aktiver.
Zum anderen können Einflüsse bzw. Informationen auf das Wasser stärker einwirken, wenn das Wasser in seiner Struktur feiner ist, so wie die Sandkörner. Um noch mal das obere Bild zu gebrauchen: Kommt von Außen ein Stein mit seinem Pluspol an das Marmeladeglas, so werden im Glas manche große Steine sich mit ihrem Minuspol etwas in Richtung dem Pluspol bewegen und andere die den Platz nicht haben in einer Disharmonie verharren. Wohingegen die Sandkörner die Information des Steins von außen sehr gut aufnehmen können und sich entsprechend anordnen können. (Große Steine entsprechen also Wasser, welches unter Druck war und eher große Cluster aufweist. Sandkörner entsprechen einem Wasser, welches durch Verwirbelung viele kleine Wassercluster hat.)

Welche Struktur hat das Wasser in der Wasserleitung?

Wenn das Wasser viele Kilometer unter hohem Druck in unnatürlicher Weise fließend durch Wasserrohre transportiert wird, nimmt die innere Oberfläche des Wassers ab, es entsteht eine Tendenz größere Wassermolekül-Verbunde (Wassercluster) zu bilden. Das Wasser ist deshalb träge und energiearm.

Was macht die Wasserbelebung?

Drei wesentliche Effekte bringt die Wasserbelebung. Wichtig ist, dass das energiearme, unstrukturierte Wasser aus der Leitung wieder Energie erhält. Werden große Wassercluster aufgebrochen, welche sich dann zu kleineren und immer kleineren Clustern wieder verbinden, wird durch den Verlust der Bindeenergie (welche die großen Cluster zusammengehalten hat) wieder Energie im Wasser frei. Das Aufbrechen der Cluster geschieht in der Natur über Wirbel und Strudel im Wasser. Ein Wasserbelebungsgerät sollte diese in der Natur vorkommenden Energetisierung des Wassers möglichst ähnlich nach nachbilden.
Ein weiterer Effekt der Wasserbelebung kommt von dem Umstand, dass Wasser Schwingungen beziehungsweise Informationen aufnehmen und speichern kann. Die Theorie besagt, dass jeder Körper eine Eigenschwingung besitzt. Wassercluster geraten in Resonanz und nehmen Schwingungen aus der Umgebung auf. Auch wenn sich die Wassercluster mehrere Tausend Mal in der Sekunde bilden und zerfallen, nehmen sie diese Schwingungen mit auf und können diese somit speichern ( Prof. Dr. Herbert Klima belegt dies bei seinen Arbeiten zur Resonanztheorie). Diesen Umstand nutzt die Wasserbelebungstechnologie in dem sie energiereiche natürliche Informationen dem Wasser zuführt.
Der dritte Effekt welcher in der Wasserbelebung eingesetzt wird ist die Magnetisierung. Wasser verändert sich beim Durchfließen eines Magnetfeldes. Die Auswirkung auf die Kalkstruktur als Effekt ist dabei bekannt. Welche weitere Wirkungen Magnetfelder auf das Wasser haben sind kaum erforscht.

Was macht nun ein Grander Wasserbelebungsgerät?

Bei Grander bzw. beim Grander Wasser wird hauptsächlich von der Informationsübertragung gesprochen. Über das im Wasserbelebungsgerät befindliche „Informationswasser“ soll das vorbeifließende Wasser informiert und damit neu strukturiert werden. Damit gehen gemäß Grander die Eigenschaften des belebten Wassers auf belastetes Wasser über. Ein „gestresstes“ Wasser gelangt wieder in seine natürliche Ordnung und die innere Struktur des Wassers soll gestärkt und widerstandsfähiger gegen äußere Einflüsse sein.
Bei Grander ist jedoch unklar, welche Informationen das Informationswasser behält, ob ohne Verwirbelung die schädlichen Informationen weg sind und ob und in welcher Stärke Magnete eine Wirkung mit erzeugen.

Was unterscheidet das Grander Wasser-Belebungsgerät von anderen Wasserbelebungsgeräten?

Grander Wasserbelebungsgeräte funktionieren laut Angabe von Grander über die Informationsübertragung. Viele andere Wasserbelebungsgeräte energetisieren das Wasser über – der Natur nachempfundene  – Verwirbelungsmechanismen. Grandergeräte werden in die Wasserleitung fest eingebaut um ein direktes Durchfließen des Wassers durch das Gerät zu ermöglichen. Andere Wasserbelebungsgeräte kommen nicht unmittelbar mit dem Wasser in Kontakt, sie sollen über die räumliche Distanz wirken.  Bei Grander wird zu den Grandergeräten nichts zu Magneten gesagt, andere Hersteller nutzender starke Magnete, keine Magnete oder nur den natürlichen Magnetismus entsprechend dem Erdmagnetfeld.

Gibt es Wasserbelebungsgeräte, welche sowohl die Informationsübertragung als auch die Verwirbelung zur Wasserverbesserung nutzen?

Aus den Theorien zu Wasserclustern, Wasserenergetisierung / Verwirbelung und der Resonanztheorie sollte ein zweistufiger Prozess der Wasserverbesserung besonders erfolgreich wirken: 1) Über Verwirbelung das Wasser neu ordnen, aktiv und energiereich machen und 2) dabei entsprechend der Grander-Technologie das nun aufnahmebereite Wasser mit hochwertigen Informationen bzw. Schwingungen zu verändern.  Bei beiden Stufen sollte es sich um Prozesse handeln, die möglichst den Abläufen in der Natur entsprechen, gemäß dem Leitsatz von Viktor Schauberger: „Die Natur kapieren, dann kopieren“.

Viktor Schauberger und EWO

Grander Wasser und andere Wasserbelebungsgeräte

Diesem Leitgedanken hat sich der noch weniger bekannte Wasserbelebungsgerätehersteller EWO EnergieWasserOptimierung verschrieben. Deren Geräte sind aufwendig konstruiert, um möglichst genau die Wirkungen der Natur auf das Wasser zu erhalten. Das Gerät wird ebenfalls wie bei Grander in die Wasserleitung eingebaut um so eine möglichst direkte Wirkung zu erzielen. Das Gerät enthält eine Verwirbelungsschraube, welche das Wasser in eine geleitete Drehbewegung bringt und dabei in sich verwirbelt, die Bindungsenergie der Wassercluster wird frei, die innere Oberfläche wird größer und das Wasser hat mehr Energie. Wie bei Grander hat auch EWO Informationswasser im Gerät, welches Informationen auf das Leitungswasser überträgt und damit die Eigenschaften des vormals gestressten energiearmen Leitungswasser wieder erheblich verbessert und dem Wasser wieder die natürliche Energie gibt, sich wieder zu regenerieren, und eine erhöhte Widerstandskraft zu entwickeln und wodurch es länger haltbar bleibt. Bei EWO handelt es sich bei dem Informationswasser nur um Informationen aus der Natur, das sind hochwertiges Quellwasser und Informationen aus Edelmetallen, Gestein und Mineralien mit hohem Energiegehalt.

Was Sie vor der Anschaffung eines Wasserbelebungsgerätes beachten sollten, können Sie hier nachlesen.

Wenn Sie mehr über Wasserbelebungsgeräte wissen möchten, können Sie Herrn Michael Spitzenberger von urquellwasser.eu unter Tel: 089-53 88 65 991 anrufen oder Sie senden ihm Ihre Anmerkungen und Fragen per E-Mail.

Weltwassertag 2012 – Wasser und Nahrung

Der Weltwassertag 2012 steht unter dem Motto „Wasser und Nahrungssicherheit“. In Deutschland gibt es meist noch genug Wasser zur Nahrungsmittelproduktion. Das Jahr 2003 mit seiner langen niederschlagsarmen Zeit ist eher eine Ausnahme. Können wir in Deutschland was dafür, dass in anderen Regionen der Erde das Wasser immer knapper wird?

Ja, das sagen die Experten vom BUND. Würden wir beispielsweise weniger Kaffee konsumieren, würde in den Kaffeeanbauregionen der Erde, z.B. Vietnam mehr Wasser und Land für  landwirtschaftliche Produkte für den Heimatmarkt zur Verfügung stehen.

Pressemitteilung des BUND vom 21.03.2012:

Weltwassertag 2012: Wasser und Nahrungssicherheit gehören zusammen

Berlin: „Wasser ist das Lebensmittel Nummer Eins. Deshalb kann es Nahrungssicherheit nur mit einem gesicherten Zugang zu sauberem Wasser geben“, sagte der BUND-Wasserexperte Winfried Lücking zum Motto des diesjährigen UN-Weltwassertages „Wasser und Nahrungssicherheit“ am 22. März. Vor allem in den Ballungszentren steige der Bedarf an Nahrungsmitteln, Wasser und Energie weiter stark an. Neben einer wachsenden Weltbevölkerung und der zunehmenden Industrialisierung gehöre die sich ausdehnende agrarindustrielle Landwirtschaft zu den Hauptursachen der gegenwärtigen Wasserkrise. Der Aufkauf von Ländereien und die damit einher gehende Vertreibung von Kleinbauern aus ihren angestammten Gebieten, die Privatisierung von Wasserressourcen durch internationale Kapitalgesellschaften und eine weiträumige künstliche Beregnung großer Felder in wasserarmen Regionen verschärften die Wasserprobleme zusätzlich.

Auch durch Übernutzung und Verschmutzung wachse der Druck auf die Wasserressourcen. Der Klimawandel werde ebenfalls dazu beitragen, dass künftig besonders in den wasserärmeren Regionen mit Versorgungslücken und Engpässen zu rechnen sei, so der BUND-Experte Lücking. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen würden im Jahr 2025 zwei Drittel der Weltbevölkerung von Wasserknappheit betroffen sein. Verursacht werde dies vor allem von großen Industrie- und Agrarbetrieben, die für rund 70 Prozent des weltweiten Wasserverbrauchs verantwortlich seien. Fast eine Milliarde Menschen hätten bereits jetzt keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und über 2,6 Milliarden keinen Zugang zu akzeptablen sanitären Einrichtungen. Eine Privatisierung der Wasserversorgung lehnte der BUND-Wasserexperte ab.

„Die Wasserversorgung gehört in die öffentliche Hand. Eine Privatisierung der Wasserversorgung führt in die ökologische und versorgungspolitische Sackgasse. Am Ende steigt der Preis für das lebensnotwendige Wasser und schließlich können es sich nur noch die Bessergestellten leisten“, sagte Lücking. Auch hierzulande seien die Wasserressourcen gefährdet, so der BUND-Experte. Zu den Hauptverschmutzern in Deutschland gehöre die industrielle Landwirtschaft mit ihren steigenden Pestizid- und Nitrateinträgen.

„Zu den Kollateralschäden der Massentierhaltung gehören auch die Überdüngung der Felder und die damit verbundene Verschmutzung des Grundwassers. Allein die Geflügel- und Schweinehaltung wird mit über einer Milliarde Euro jährlich subventioniert. Das scheinbar billige Fleisch in den Supermärkten ist in Wirklichkeit teuer erkauft, unter anderem mit der Verschmutzung unseres Wassers“, sagte Lücking. Dagegen helfe nur eine Ausweitung der ökologischen Landwirtschaft.

Sorge bereitet dem BUND-Experten auch der Eintrag von problematischen langlebigen Chemikalien in die Gewässer. Trotz fortgeschrittener Klärtechnik seien Flammschutzmittel, Arzneimittelrückstände und regelmäßig auftauchende Industriechemikalien, die bei Betriebsstörungen freigesetzt würden, in den Flüssen zu finden. Um die Trinkwasserressourcen zu schützen bestehe aus Vorsorgegründen hier dringender Handlungsbedarf. Ziel müsse es sein, langlebige und giftige Chemikalien durch andere, umweltverträglichere Stoffe zu ersetzen.

Pressekontakt: Winfried Lücking, BUND-Wasserexperte, Tel. 030-27586-465 oder Mobil: 0160-8293414 bzw. Sebastian Schönauer, BUND-Wasserexperte, Tel. 0174-8882880 bzw. Rüdiger Rosenthal, BUND-Pressesprecher, Tel. 030-27586-425/-489, presse@bund.net

Ende der Pressemitteilung

Trinkflaschen von Retap

Retap-Glas-Wasserflasche-LeitungswasserRetap Trinkflaschen – Rethink water
Retap 0,5l Trinkflaschen aus hochwertigem Borsilikatglas – Schlichtes dänisches Design für nachhaltigen Trinkgenuss
Das skandinavische Unternehmen Retap hat sich das Ziel gesetzt, den Trinkwasserkonsum
nachhaltig zu verändern und bietet dafür das passende Lifestyle‐Accessoire an. Retap steht
für „refiling with tap water“, zu Deutsch „(wieder)befüllen mit Leitungswasser“.
„Die geniale Wasserflasche“, wie die Süddeutsche Zeitung titelt, erfüllt dabei allerhöchste
Anspüche an Qualität, Ästhetik und Funktionalität. So wird der Genuss von Wasser überall,
egal ob sowohl zuhause oder unterwegs, zu einem echten Erlebnis. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wasser mit Medikamentenrückstände belastet?

Wasser, Trinkwasser und Abwasser sind Forschungsgebiete des Instituts für Abwasserwirtschaft und Gewässerschutz der Technischen Universität Hamburg-Harburg. Das Institut für Abwasserwirtschaft und Gewässerschutz organisiert Veranstaltungen in der Reihe „Technik und Umwelt“ . Dabei geht es auch um die Frage, ob und in welchem Umfang Trinkwasser mit Medikamentenrückständen belastet ist. Was wird dagegen getan? Wie kann man selbst mit einem Wasserfilter das Leitungswasser von Medikamentenrückständen säubern? Ein qualitaiv hochwertiger gesinterter Filterblock aus Aktivkohle entnimmt dem Leitungswasser Medikamentenrückstände und Pestizide.

Hormonell wirksame Mikroverunreinigungen im Wasser, hervorgerufen durch Arzneimittelrückstände und Industriechemikalien, führen unter anderem zu einer Verweiblichung männlicher Fische. Dies weist offensichtlich auf ein Umweltproblem hin. Jedoch sind dessen Bewertung sowie ein möglicherweise daraus resultierender Handlungsbedarf noch sehr umstritten. Die TU Hamburg-Harburg macht diese umweltpolitische Problematik über Mikroverunreinigungen zum Thema einer siebenteiligen Veranstaltungsreihe.

Unter dem Titel „Mikroverunreinigungen in der aquatischen Umwelt“ widmet sich die Veranstaltung im November und Dezember 2011 konkreten Fragen, beispielsweise wie Mikroverunreinigungen in der bisher messbaren Konzentration toxikologisch zu bewerten, inwieweit diese Stoffe auch für die Trinkwasserversorgung ein Problem sind, und wenn ja, wo dieses Problem gelöst werden kann: an der Quelle, auf der Kläranlage oder im Trinkwasserwerk.

Am 2. Dezember spricht der Diplomingenieur Franz-Peter Heidenreich von der Deutschen Bundestiftung Umwelt, Osnabrück über „Spurenstoffe in der Wasserforschung“.

Am 9. Dezember geht es im Vortrag von Dr. Claudia Cramer vom Institut für umweltmedizinische Forschung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf um „Biologische Testverfahren zur Beurteilung der Wirkung von Mikroverunreinigungen.“ Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe.

Am 16. Dezember spricht der Berliner Wissenschaftsjournalist Dr. Florian Keil über „Mikroschadstoffe: Bewertungsunsicherheiten in Wissenschaft, Gesellschaft und Politik“.

Mikroverunreinigungen, Mikroschadstoffe oder Spurenstoffe sind Begriffe für die Gesamtheit an Arzneimittelrückständen und Industriechemikalien im natürlichen oder urbanen Wasserkreislauf. Mikroverunreinigungen sind anthropogenen Ursprungs und maßgeblicher Eintragspfad in natürliche Gewässer sind Kläranlagen. Bis heute sind Kläranlagen weder gesetzlich verpflichtet, derartige Stoffe aus dem Abwasser herauszuholen, noch wären sie in den meisten Fällen hierzu technisch in der Lage. So finden wir Mikroverunreinigungen – in aller Regel in sehr geringen Konzentrationen – im natürlichen Wasserkreislauf. Nachteilig ist, dass bereits konkrete negative Wirkungen dieser Stoffe auf im Gewässer lebende Organismen nachgewiesen werden konnten. Beispielsweise führen hormonell wirksame Mikroverunreinigungen im Wasser zu einer Verweiblichung männlicher Fische. Damit existiert ganz offensichtlich ein Umweltproblem. Jedoch sind die Bewertung dieses Problems sowie der Handlungsbedarf nach wie vor sehr umstritten.

Diese Vortragsreihe findet jeweils freitags November und Dezember 2011 von 15.15 bis 16.45 Uhr im Raum 0526 in der Eißendorfer Straße 42 (Gebäude M) statt und wendet sich explizit auch an Interessierte, die nicht der TUHH angehören. Im Anschluss an jeden Vortrag besteht Gelegenheit zur Diskussion.

Kontakt: Institut für Abwasserwirtschaft und Gewässerschutz, Prof. Dr.-Ing. Stephan Köster, skoester@tuhh.de

Medikamentenrückstände können mit hochwertigen Aktivkohlefilter dem Trinkwasser entnommen werden. Fragen hierzu beantwortet Ihnen Herr Spitzenberger unter Tel: 089/538865991 oder Michael.Spitzenberger@urquellwasser.eu.

Brita Filter kam als neuer Wasserfilter vor 40 Jahren auf den Markt

Brita Filter bekannt als Kalkfilter, welcher mittels Austauschharzen Kalkmineralien aufnimmt und Natrium ins Trinkwasser abgibt,  werden bereits seit 1969 verkauft. Die Anwendung des Tischwasserfilters funktioniert so: Das Leitungswasser wird in den Wasserfilter gegossen und fließt durch die Filterkartusche, die mit Ionenaustauscher und Aktivkohle gefüllt ist. Der Ionenaustauscher reduziert den Kalk (Karbonathärte) im Trinkwasser und gibt Natrium an das Trinkwasser ab. Der Filter enthält Aktivkohle in Form einer losen, granularen Füllung. Die Kartusche ist nach vier Wochen erschöpft und Diesen Beitrag weiterlesen »

Leitungswasser-Kampagne der „Münchner Tafel“

Münchener Leitungswasser, Tafelwasser, Serviceplan, Münchener TafelMünchener Leitungswasser zu trinken tut gut. Jetzt auch für einen guten Zweck.

Leitungswasser zu trinken tut der Umwelt, dem Menschen, dem Geldbeutel gut und jetzt auch der Münchener Tafel. Serviceplan hat es sich zur Aufgabe gemacht den Stellenwert vom Leitungswasser als gutes Trinkwasser in die gehobene Gastronomie zum Konsumenten zu bringen. Ob diese Leitungswasser Kampagne Erfolg hat entscheidet der Verbraucher. Wir als Team von urquellwasser.eu können diese Wasserkampagne nur begrüßen und unterstützen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Trinkwasser in Jena wird Chlor zugemengt, Leitungswasser trinken weiterhin möglich

Der Wasserversorger in Jena, die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck GmbH, hat am 4. Oktober 2011 mitgeteilt, dass das Leitungswasser in Teilen von Jena-Ost gechlort wird. Betroffen ist der Hochbehälter Jena-Ost, Niederdruck, hier wird das Wasser aus dem Wasserwerk Burgau ab dem Pumpwerk Jenaplan mit Chlor versetzt. Der Grund für die Maßnahme bei Jenaer Trinkwasser sind mikrobiologischer Beeinträchtigung des Trinkwassers im Hochbehälter Jena-Ost, Niederdruck. Es handelt sich dabei um eine Vorsichtsmaßnahme beim Trinkwasser, und die Sicherung der Trinkwasserqualität zu gewährleisten. Das Leitungswasser kann man trinken und normal verwenden, es weist jedoch den typischen Chlorgeruch auf. Fragen beantworten die Stadtwerke  unter Telefon 03641/ 688 -888.  Sobald die Desinfektion der Trinkwassers mit Chor eingestellt wird, wird der Wasserversorger darüber informieren.

Fragen zu Chlor und zu Möglichkeiten  Chlor aus dem Wasser zu filtern beantwortet Ihnen gerne Michael Spitzenberger per E-Mail: michael.spitzenberger@urquellwasser.eu oder am Telefon unter 089 538865991.