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Heizung optimieren durch besseres, klares Heizwasser

Heizung und Heizwasser verbessern mit EWO HeizungsbeleberDer Wirkungsgrad der Heizung hängt unter anderem auch davon ab, wie gut das Wasser die Wärme vom Heizbrenner und Pufferspeicher zu den Radiatoren transportiert und wie das erwärmte Wasser seine hohe Temperatur an den Heizkörper überträgt. Klares und energiereiches Wasser im Heizkreislauf erzielt beste Ergebnisse und eine wohlige Wärme.

Wenn außen die Temperaturen fallen, sparen Sie mit dem EWO Heizungsbeleber gleich zweimal

Die Wasseroptimierungsfirma EWO unterstützt alle schnell Entschlossenen, die noch für die jetzt kommende Heizperiode ihre Heizung verbessern möchten. Sie erhalten bei einer Bestellung bis zum 31.10.2012 nochmal 5% Nachlass auf den Kaufpreis.

Mit den nun kühleren Temperaturen ist die Inbetriebnahme der Heizungsanlage verbunden, die alljährliche Wartung der Anlage steht ebenfalls an. Schenken Sie bei dieser Gelegenheit gerade dem Heizwasser als Wärmeträger eine erhöhte Aufmerksamkeit. Denn verfärbtes oder verschlammtes Wasser in der Heizungsanlage ist meist ein Zeichen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Die Wärmeabgabe sowie die Wärmeübertragung funktionieren nicht effizient, dadurch steigen der Energieverbrauch und die Heizkosten, zudem wird die Anlage unnötig belastet.

Egal ob Fußboden-, Wand- oder Radiatoren-Heizung, eine kleine Investition wie z.B. der Einbau eines kostengünstigen Heizungsbelebers von EWO kann mithelfen, die Sache schnell wieder ins Reine zu bringen.
Tausende zufriede Kunden aus dem privaten und gewerblichen Bereich haben die EWO Wasserbelebung in die Heizungsanlage integriert und bestätigen die gute Wirkung.

Viele Installationsfachbetriebe empfehlen und installieren mittlerweile die EWO Geräte zur Heizwasserbelebung und machen gemeinsam mit ihren Kunden die besten Erfahrungen. Beste Heizleistung auf lange Sicht beginnt mit klarem Wasser und klares Heizwasser gibt es am einfachsten mir der natürlichen EWO Methode.

Bestellen Sie noch vor dem 31.10.2012 den EWO Heizungsbeleber und Sie erhalten sogar noch 5% Rabatt. So können Sie in dieser Heizperiode gleich zweimal die Vorteile von EWO beim Heizen nutzen.

Bakterien im Trinkwasser von Zwickau sind noch vorhanden

Wenn im Leitungsnetz ein Leck ist, können auch Coli-Bakterien und gefährliche Fäkalkeime ins Trinkwasser gelangen. Für die meisten Menschen bedeutet dies ein erhöhtes gesundheitliches Risiko, denn die Bakterien im Trinkwasser können Durchfall auslösen, bei kranken Menschen sogar zum Tod führen. Anfälligen Personen wird deshalb geraten, ähnlich wie in vielen Krankenhäusern, ihr Trinkwasser zu filtern. Einen kleinen sehr effektiven Wasserfilter kann man hier bestellen.

Hier die Pressemitteilung von den Stadtwerken Lugau-Glauchau:

23.07.2012 –

Abkochgebot bleibt bestehen

Zwickau, den 23. Juli 2012
Der Regionale Zweckverband Wasserversorgung Bereich Lugau-Glauchau arbeitet auf Hochtouren an der Schadensbeseitigung am Hochbehälter Dürrenuhlsdorf. Ein Deckenriss in einer der Kammern hatte zur Verunreinigung des Trinkwassers im Bereich Waldenburg geführt.

Die Verantwortlichen haben in gemeinsamer Beratung entschieden, dass keine Aufhebung des Abkochgebotes zu verantworten ist, solange die Reparaturarbeiten an der ersten Behälterhälfte noch im Gange sind. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende der Woche dauern.

„Sobald verantwortungsvoll entschieden wurde, dass Abkochgebot aufzuheben, wird die Bevölkerung in den Ortslagen Dürrenuhlsdorf (ohne Thomas-Müntzer-Siedlung), Franken und Schlagwitz der Stadt Waldenburg umgehend über die Medien hierzu informiert werden.“, so die Amtsärztin des Landkreises Zwickau Carina Pilling.

Bis dahin gilt für die genannten Bereiche weiterhin das Abkochgebot.

– Ende der Pressemitteilung –

Mit einem Wassertest vom Fraunhofer-Institut erhalten Sie Gewissheit über Ihr Trinkwasser, mehr Informationen erhalten Sie bei www.wasser-test.net.

 

Grander Wasser : Wo Sie belebtes Wasser ausprobieren können

Belebtes Wasser und Granderwasser im Urlaub, auf Reisen und Zuhause

Grander Wasser lebendiges Wasser zu Hause und unterwegsWährend auf der einen Seite die Besitzer von Wasserbelebungsgeräten auch im Urlaub nicht mehr auf ihr belebtes Wasser verzichten möchten, da für viele von ihnen belebtes Wasser zu einem wesentlichen Bestandteil ihres Lebens geworden ist, gibt es auf der anderen Seite viele, die sich überlegen, ein Wasserbelebungsgerät zu kaufen. Für an der Wasserbelebung Interessierte kann es eine gute Erfahrung sein, ein Hotel oder Schwimmbad aufzusuchen, welches belebtes Wasser in allen Bereichen hat.
Grander Wasser zum Beispiel wird in vielen Hotels und Gastronomiebetrieben den Gästen angeboten.  Ebenso haben andere Hersteller von Wasserbelebungsgeräten Hotels oder Schwimmbäder mit einem Wasserbeleber ausgestattet. Während Granderwasser mit dem Grander Wasserbelebungsgerät durch eine Informationsübertragung das Leitungswasser belebt, vitalisiert zum Beispiel der EWO Wasserwirbler das Wasser zusätzlich durch eine Verwirbelung nach Viktor Schauberger.
Wasserwirbel erzeugen auf natürliche Weise die Selbstreinigungskräfte des Wassers. Langkettige Molekülverbindungen, die auch Schadstoffe enthalten, werden in einem Wirbel extrem beschleunigt und gestreckt, sodass sie auseinander gehen.
Deshalb hat frei fließendes Wasser hat ein sehr hohes Potential, sich permanent selbst zu reinigen – eine großartige Eigenschaft in der Natur. Zudem baut Wasser durch die Wasserwirbel Energie auf. Diese Energie ist notwendig, um die Wassermoleküle in Bewegung zu halten und somit das Wasser „lebendig“ und frisch zu machen.

Grander Wasser Hotels finden Sie beispielsweise hier:
Granderwasser
www.puchasplus.at/de/startseite/hotel/speis-trank/granderwasser/
Granderwasser. Das wertvolle Wasserbelebungssystem von Johann Grander sorgt für den zusätzlichen Erholungseffekt, ganz ohne Nebenkosten. mehr …

Grander Belebtes Wasser | Hotel und Gastroguide – belebtes …
www.gra-hotels.com/
Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Gasthäuser und Restaurants / Cafes die mit der GRANDER Wasserbelebung ausgestattet sind. Belebtes Wasser auch im …

Granderwasser – Hotel Kaiserhof – Kitzbühel
www.kaiserhof-kitz.at/de/kaiserhof/wellness/…/granderwasser.html
Im Kaiserhof in Kitzbühel trinken Sie das Granderwasser nicht nur, nein Sie können auch im Panoramapool darin schwimmen. Durch die Wasserbelebung …

EWO – Energie Wasser Optimierung  zum Beispiel hier:
EWO Wasser – und Wellnesshotel Hotel Bad Füssing
www.hotel-muerz.de/wellness-beauty/ewo-wasser-brunnen.aspx
EWO – Energie – Wasser – Optimierung. DIE NATÜRLICHE WASSERBELEBUNG. Philosophie von EWO: „Von Natur aus hat Wasser viele Eigenschaften“ …

Belebtes Wasser und Granderwasser erfüllt die Bedürfnisse der Gäste, ein Trinkwasser zum Genießen zu haben, mit feinerem Geschmack und mehr Frische, welches auch ein angenehmes Körperempfinden beim Duschen und Baden gibt und zu erhöhtem Wohlbefinden und spürbar mehr Lebensenergie beiträgt. Es verstärkt die natürliche Geschmacksentwicklung von Speisen und erreicht Kaffee- und Teegenuss auf höchstem Niveau sowie einen hohen Badekomfort durch spürbar weicheres Schwimmbadwasser.

Sie haben noch eine offene Frage? Dann schicken Sie uns eine E-Mail (hier klicken) oder Tel: 089 538865991 (gerne mit Rückruf), Herr Spitzenberger beantwortet gerne Ihre Fragen zu den Geräten, Preisen, Sonderaktionen und Testmöglichkeiten bei EWO. Hier geht es zur Grander Internetseite, und hier zu EWO Energie Wasser Optimierung Internetseite.

Wasser: Bericht über den Zustand von Wasser, Luft, Boden am Tag der Erde

Wasser Erde urquellwasserWasser, Luft und Boden werden für Menschen, Tiere und Pflanzen immer weniger nutzbar auf Grund des Verbrauch oder der Verschmutzung dieser Lebensgrundlagen. Am internationalen Tag der Erde weist die Deutsche Gesellschaft für Geographie (DGfG) auf die Verschlimmerung der Lebensbedingungen hin. In vielen Regionen ist sauberes Wasser für die Menschen kaum noch bezahlbar. Wie kam es dazu? Damit beschäftigen sich die Geographen in unterschiedlichen Forschungsgruppen.

Die Pressemitteilung der Deutsche Gesellschaft für Geographie (DGfG) vom 19.4.12:

Zum „Tag der Erde“ am 22. April: Geographische Zusammenhänge besser erkennen

Am 22. April eines jeden Jahres ist der internationale „Tag der Erde“, an dem auf den aktuellen Zustand der natürlichen Grundlagen der Erde hingewiesen werden soll. Luft, Wasser, Boden und Raum werden durch Verschmutzung, Veränderung, Verbrauch oder Belastung zu immer knapperen Gütern. Lebensnotwendige Ressourcen werden zunehmend ökonomisiert, ohne die natürlichen und sozialen Folgen zu beachten.
In Teilen der Welt können die Menschen den Preis für sauberes Wasser, anbaufähigen Boden und bewohnbaren Raum kaum noch bezahlen. Sie müssen sich gewaltsam nehmen, was sie dringend benötigen, und provozieren damit soziale und politische Unruhen, was ihre Lebensbedingungen weiter verschlimmert. An manchen Orten ist heute selbst die Luft zum Atmen durch die Emissionen von Industrie und Verkehr eher die Gesundheit schädigend denn Leben erhaltend. Um die Ressourcen entwickelt sich ein globaler Verteilungswettkampf, bei dem derjenige zu gewinnen scheint, der wirtschaftlich am stärksten ist. Das Gesetz der Wirtschaft und das Diktat der Besitzenden benachteiligt die, die Grundstoffe produzieren oder bereitstellen, und schafft Vorteile für die, die handeln, fertige Produkte verkaufen und Dienste leisten.

Die wachsende globale Ungleichheit der Lebensbedingungen für die Menschen auf dieser doch „Einen Erde“ ist das Ergebnis. Das durchschnittliche Bruttonationaleinkommen je Einwohner in den zehn reichsten Staaten der Erde ist etwa 200 Mal höher als das in den zehn ärmsten. Von den ca. 7 Mrd. Menschen auf der Welt leben 1,2 Mrd. unterhalb der Armutsgrenze, d.h. ihnen stehen täglich weniger als 1,25 US-$ pro Tag zur Verfügung, noch nicht einmal ein Euro. Die alle Ersparnisse verschlingende, immer waghalsige und oft mit dem Tode zur See oder in der Trockenheit der Wüsten endende Flucht aus dem unverschuldeten Elend in die reichere, vermeintlich bessere Welt führt zu Heimatlosigkeit und Ausnutzung, das Ausharren am Ort in letztem Selbstbehauptungswillen letztlich doch zu Apathie, Verzweiflung oder Kriminalität. Die Besitzenden der Welt umgeben derweil ihre Villen mit realen oder mentalen, immer aber hohen Zäunen und wenden sich von der Armut bedauernd ab, die ihnen im Fernsehen gezeigt wird.

Das Bewusstsein der indianischen Ureinwohner der Anden, dass die Erde als „Pachamama“ Grundlage für jegliches Leben ist, ist den Menschen in den industrialisierten und reichen Staaten der Welt weitgehend unbekannt. Im Jahr 2009 wurde auf Vorschlag der bolivianischen Regierung der seit 1970 zunächst in den USA, dann weltweit am 22. April begangene „Tag der Erde“ von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum jährlichen „Internationalen Tag der Mutter Erde“ umbenannt.

Nach Erhebungen der Vereinten Nationen gehören Klimaveränderung, Raubbau an natürlichen Ressourcen, die zunehmende Verstädterung sowie Bevölkerungszunahme und -wanderung zu den wichtigen Zukunftsproblemen der Menschheit – und sie sind vorrangige Themen interdisziplinärer Forschungsgruppen mit maßgeblicher Beteiligung von Geographen. „Ihre Ergebnisse müssen schon im Geographieunterricht der Schulen kontinuierlich vermittelt werden, um den Schülern das komplexe Zusammenspiel von natürlichen und humanwissenschaftlichen Faktoren und Kräften bewusst zu machen“, fordert der Kieler Geograph Professor Dr. Hans-Rudolf Bork, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geographie erneut anlässlich des „Tages der Erde“. Es sei im „Zeitalter der Globalisierung“ für die zukünftigen Bürger unumgänglich, um die Zusammenhänge zwischen den natürlichen, sozialen und wirtschaftlichen Gegebenheiten der Erde zu wissen.

Wer beispielsweise die natürlichen, sozialen und ökonomischen Gründe für die internationalen Migrationen nicht kenne, werde den Zuwanderern hier wenig Verständnis entgegen bringen und nicht selten radikalen Parolen ausgeliefert sein, befürchtet Bork. Unsere Nahrungsmittelversorgung werde auch durch häufig nicht angepasste landwirtschaftliche Produktion außerhalb Europas gewährleistet. Doch dramatische Umweltprobleme wie die Zerstörung der Böden durch Erosion und Versalzung sind die Folgen. Viele Menschen nicht nur in Afrika sind dankbar, wenn sie aus Europa importierte, von der EU subventionierte und deswegen billige Lebensmittel kaufen können, die ihrerseits jedoch die Existenz der einheimischen Subsistenzbauern massiv bedrohen.

Dieser fatale Kreislauf müsse von jedem erkannt werden und könne dann nach Ansicht Borks durch eine grundlegende Veränderung unseres ökonomischen und politischen Verhaltens beeinflusst werden. Voraussetzung dafür sind ein kontinuierlicher Geographieunterricht an den Schulen und umfassende, interdisziplinäre geographische Forschungen an den Hochschulen sowie im Ergebnis ein weitaus besseres Verständnis in der Bevölkerung für raumbedingte natürliche, ökonomische und soziale, also geographische Zusammenhänge.

Die Deutsche Gesellschaft für Geographie ist der Dachverband der geographischen Verbände in Deutschland. In ihr sind Geographinnen und Geographen aus Schule und Hochschule vereint sowie diejenigen, die als Geographen in den verschiedensten Berufen tätig sind.

Ende der Pressemitteilung von Dr. Eberhard Schallhorn Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Deutsche Gesellschaft für Geographie (DGfG)
19.04.2012 18:13

 

Ein kleiner Beitrag zum Umweltschutz: Trinken Sie Ihr Leitungswasser, das rät auch das Umweltbundesamt (hier klicken)

Wasser trinken: Wie viel Wasser benötigt der Mensch?

Wie viel Wasser soll der Mensch trinken?

Ein interessanter Beitrag zum Thema Wasser lief auf der ARD in der Sendung Wissen. Der Mensch verbraucht Wasser durch den Atem, die Haut, das Schwitzen, wenn die Nase läuft  oder Tränen kullern.

Warum das Wasser für den Menschen so wichtig ist und wie viel er benötigt, ist anschaulich der Sendung Wissen von der ARD dargestellt. Den Filmbeitrag „Wie viel Wasser braucht der Mensch?“ können Sie hier anschauen.

Warum Sie Ihr Leitungswasser zuhause trinken können und sollen können Sie im Beitrag „Jetzt Leitungswasser trinken! – Mineralwasser ist ökologisch und ökonomisch nicht zu empfehlen“ nachlesen.

Wenn Sie zunächst Ihr Leitungswasser analysieren wollen finden Sie qualitätsgesicherte Wassertests auf www.wasser-test.net.

Wasser für Baby – Wassertest: Können Sie mit Ihrem Leitungswasser Säuglingsnahrung zubereiten und Ihrem Kind das Wasser zum Trinken geben?

Babywasser-Test: Leitungswasser für Säuglinge – Ja oder Nein?

Wasser für Baby Wasser für Kinder testen mit WassertestDieser Babywasser-Test eignet sich für alle fürsorglichen Eltern, die bei der Zubereitung von Säuglingsnahrung vorab ihr Leitungswasser auf Schadstoffe und Nährstoffgehalte überprüfen wollen. Die Analyse erfolgt qualitätsgesichert am Fraunhofer-Institut!
Die Wasseranalyse umfasst die Werte für Nitrat, Kupfer, Blei, Fluorid, Sulfat, Chlorid, Calcium, Magnesium und die Gesamthärte des Wassers für Säuglinge.

Eine Trinkwasseranalyse des Leitungswasser für das Baby bringt Gewissheit.

Ist unser Wasser für Säuglinge und für Kinder geeignet und kann das Wasser auch für die Nahrungszubereitung für Babys verwendet werden? Ist das Trinkwasser aus dem Wasserhahn für Babys in Ordnung? Diese Fragen stellen sich fürsorgliche Eltern früher oder später, wenn sie das Fläschchen oder den Brei für ihr Baby anrühren wollen. Die Wasseranalyse für das Wasser für Säuglinge gibt Auskunft, ob Ihr Trinkwasser mit relevanten Schadstoffen belastet ist.

Spezifischer Umfang der Trinkwasseranalyse für Wasser für Säuglinge und Kleinkinder

Das Umweltbundesamt weist insbesondere auf die Gefahrenstoffe Blei im Wasser, Kupfer im Wasser, Nitrat im Wasser, Fluorid im Wasser und Pestizide im Wasser speziell für Säuglinge hin: „Trinkwasser kann u.a. Substanzen wie Fluoride, Blei, Kupfer, Nitrat und Pestizide enthalten. Säuglinge, die nicht mehr gestillt werden, nehmen bezogen auf das Körpergewicht ca. fünfmal so viel Trinkwasser auf wie Erwachsene. Dies ist aber bei den Grenzwerten für diese Substanzen in der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) berücksichtigt.“ Die Grenzwerte in der Trinkwasserverordnung sind: 1,5 mg/Liter bei Fluorid, 0,01mg/Liter bei Blei, 2 mg/Liter bei Kupfer, 50 mg/Liter bei Nitrat und 0,0001 mg/Liter bei Pflanzenschutzmittel und Biozidprodukte. Den lesenswerten Ratgeber des Umweltbundesamtes können Sie hier lesen.
Bei www.wasser-test.net wird das Trinkwasser untersucht auf 9 wichtige Testparameter: Gesamthärte, Calcium, Magnesium, Chlorid, Nitrat, Sulfat, Fluorid, Kupfer, Blei. Die Wasseranalyse und Auswertung erfolgt qualitätsgesichert durch das renommierte Forschungsunternehmen Fraunhofer-Institut!
Die Schadstoffanalyse speziell für Babys funktioniert ganz einfach: Alles was für den Wassertest gebraucht wird, findet man in der zugesendeten Box:

•    Probefläschchen und Datenblatt
•    Anleitung für die Entnahme
•    Wasserprobe nach Anleitung durchführen
•    Datenblatt ausfüllen
•    Entnommene Wasserprobe und ausgefülltes Datenblatt in die Box geben
•    Box verschließen und einfach in der nächsten Postfiliale aufgeben oder in einen Postkasten werfen.
Nach ca. 4 Wochen erhält man die Analyseergebnisse des Wassers vom Fraunhofer-Institut. Sie erhalten dann:
•    Übersichtlicher Laborbefund der Wasseruntersuchung
•    Kennzeichnung von Überschreitungen der Wasseranalyse-Werte
•    Hilfreiche Erklärungsblätter zur Trinkwasseruntersuchung
•    Direkte Kontaktmöglichkeit mit Experten für den Wassertest und Trinkwasser.

Wasser für Baby, Wasser für Säuglinge, Wassertest, Wasser testen, Trinkwasseranalyse

Den Wassertest für Wasser für Babys können Sie

hier bestellen.

Fragen zu Wasser für Säuglinge und Wasser für Säuglingsnahrung werden Ihnen kompetent unter info@wasser-test.net. beantwortet. Ob ein Wasserfilter sinnvoll ist, können Sie hier lesen.

 

Wassertest: Bakterien-Test zur Analyse von möglichen Bakterien im Wasser

Bakterien im Wasser ?

Der Wassertest mit dem Fokus Bakteriologie dient zur Prüfung der hygienischen Qualität des Wassers aus Hausbrunnen, Quellen und dem Hausleitungsnetz. Mit diesem Test erhält man eine genaue Analyse, welche Keime und Bakterien im Wasser vorhanden sind.
Analysiert werden die mikrobiologischen Parameter aus der Trinkwasserverordnung: KBE 22 (Koloniebildende Einheiten bei 22°C Bebrütungstemperatur), KBE 37, coliforme Bakterien, Escherichia coli, Enterokokken und Pseudomonas aeruginosa sowie Färbung und Geruch. Bei www.wasser-test.net erfolgt die Analyse der Bakterien im Wasser von einem großen und renommierten Forschungsunternehmen, dem AIT Austrian Institute of Technology (Forschungszentrum Seibersdorf).

Warum einen mikrobiologischen WasserCheck bzw. Test für Bakterien im Wasser?

Bei fast der Hälfte von untersuchten Wasserproben aus Hausbrunnen musste der Genuss des Trinkwassers als untauglich eingestuft werden. Die Analysewerte zeigen die Notwendigkeit eines bakteriologisches Tests: Private Hausbrunnen sind teils sehr bedenklich durch Keime und Bakterien im Wasser belastet. Wasser bedeutet Lebensqualität, deshalb sollte aus gesundheitlichen Gründen das eigene Wasser auf Bakterien im Wasser getestet werden.

Eine bakteriologische Analyse des Wassers aus Hausbrunnen und Quellen gibt Auskunft über die hygienische Qualität des Wassers. Ist der Hausbrunnens verunreinigt, können Keime in das Wasser gelangen. Ein Wassercheck Bakteriologie von www.wasser-test.net ermöglicht eine selbständige und einfache Probenahme und dient zur Prüfung der hygienischen Qualität bzüglich Bakterien im Wasser. Eine Untersuchung und Analyse des Wassers umfasst die bakteriologischen Parameter der Trinkwasserverordnung.
Die Durchführung der Probe (Probenahme) wird selbst durchgeführt. Die anschließende Analyse des Wassers erfolgt qualitätsgesichert in den Labors des AIT Austrian Institute of Technology (Forschungszentrum Seibersdorf).

Hausbrunnenbesitzer sind für ihre Wasserqualität selbst verantwortlich. Sie unterliegen keinem öffentlichen Überprüfungssystem. Deshalb ist es besonders wichtig, Hausbrunnenwasser regelmäßig untersuchen zu lassen.

Bakterien im Wasser Wassertest Bakterien mikrobiologischBakterien im Wasser untersuchen:

Der Test für Bakterien im Wasser ist einfach durchzuführen. Alles, was man für den Wassertest Bakteriologie braucht, ist in der zugesendeten Box, welche man nach der Bestellung erhält.

Fragen zu Bakterien im Wasser werden Ihnen kompetent unter info@wasser-test.net. beantwortet. Informationen zu den anderen hier vorgestellten Wassertests können Sie hier lesen.

Wassertest: Wasser-Tests vom Fraunhofer Institut auf wassertest.net

Ein zuverlässiger Wassertest wird nun von www.wasser-test.net angeboten und zeichnet sich dadurch aus, dass der Käufer ihn bequem selbstständig durchführen kann und sich im Anschluss von einem professionellen Institut auswerten lässt.

Die anschließende Analyse vom Wassertest wird von einem der besten Forschungsinstitute in Deutschland durchgeführt, dem Fraunhofer Institut in Stuttgart. Ein Wasser-Test wird auf vielen Internetseiten angeboten, jedoch bleibt oft unklar, von wem die Wasseranalyse durchgeführt wird. Bei wassertest.net hat man Gewissheit, dass der Wassertest nach den höchsten Qualitätsstandards gemacht wird.

Bei www.wasser-test.net gibt es Wassertests für unterschiedliche Anforderungen.

Der Basis-Wassertest zur Trinkwasser-Analyse :

Wasser-Test Chemisch und Physikalisch
Mit diesem umfangreichen Wasser-Test erhalten Sie exakte Aussagen zur Wasserqualität direkt am Wasserhahn Ihres Haushaltes. Dieser Wasser-Test ist deshalb bestens dafür geeignet, eine aktuelle Wasseranalyse von Ihrem Leitungswasser zu erstellen. Es werden 24 chemische und physikalische Qualitätskriterien entsprechend der deutschen Trinkwasserverordnung untersucht. Die anschließende Analyse erfolgt in den Laboreinrichtungen des deutschen Fraunhofer-Institutes IGB.

Analysiert werden mit diesem Wassertest:

Geruch, Färbung/Aussehen, Gesamthärte, Aluminium, Blei, Cadmium, Calcium, Chlorid, Chrom, Eisen, Fluorid, Hydrogencarbonat, Kalium, Kupfer, Lithium, Magnesium, Mangan, Molybdän, Natrium, Nickel, Nitrat, Phosphat, Sulfat, Zink.

Weitere Wassertests vom Fraunhofer Institut, welche bei www.wasser-test.net bestellt werden können, werden in den nächsten News vorgestellt.

Leitungswasser in Bayern: Wie gut ist es?

Der Bayerische Rundfunk hat einen Bericht über die Trinkwasserqualität in Bayern erstellt. Fazit: Das Trinkwasser in Bayern ist eines der am besten kontrollierten Lebensmittel. Die Qualität von Leitungswasser wird vom Versorger bis zur Wasseruhr im Haus gewährleistet, danach ist der Hauseigentümer verantwortlich. Ein Wassertest kann klären ob das Wasser aus dem eigenen Hahn ohne Schadstoffe ist.

Grundlage für die Trinkwasserqualität bildet die deutsche Trinkwasserverordnung, letztmals im November 2011 geändert. Darin sind für ca. 30 Stoffe die Grenzwerte festgelegt. Neu hinzugekommen ist die Verpflichtung für größere Warmwasseranlagen bzw. für Vermieter jährlich einen Legionellentest durchzuführen.

Der Bericht weist darauf hin, dass das Leitungswasser in Bayern von hoher Qualität ist, aber dies nicht immer gewährleistet sein kann. Neben Einträgen natürlicher Art ins Grundwasser können ebenso von Menschen verursachte Einflüsse die Qualität z.B. durch Pflanzenschutzmittel oder Medikamentenrückstände beeinträchtigen.

Zudem ist das eigene Leitungssystem im Haus eine mögliche Schadstoffquelle. Vom Leitungsmaterial (z.B. Kupfer, Blei, Zink, Nickel) und der Wasserqualität (z.B. pH-Wert, Wasserhärte) hängt es, ob und in welchem Umfang sich Schwermetalle aus Leitungen lösen.

Wassertest bring Gewissheit

Mit einem Wassertest kann man sich hier Klarheit verschaffen. Wassertests sind bei AQA erhältlich. Diese werden von anerkannten Laboren wie z.B. dem Fraunhofer Institut durchgeführt und kann hier bestellt werden.

Der gesamte Bericht kann hier nachgelesen werden. Fragen und Ansichten zu Wassertest und Wasserfilter können Sie hier lesen.

Hormone im Wasser werden laut Umweltbundesamt unterschätzt

Hauptsächlich durch menschliche Ausscheidungen gelangen täglich mehrere Tonnen von Medikamentenrückstände und Hormone in die Umwelt und in das Wasser. Derzeit sind die Konzentrationen noch sehr gering, aber für die Zukunft sollte eine Vorsorge getroffen werden, wie mit Altmedikamenten umgegangen werden soll. Mit einem Wasserfilter aus Aktivkohle lassen sich Hormone und Pestizide aus dem Wasser filtern.

Pressemitteilung des Umweltbundesamt vom 8. Februar 2012:

Schmerzmittel belasten deutsche Gewässer

Jährlich mehrere hundert Tonnen an Arzneimitteln im Abwasser

In deutschen Gewässern und Böden lassen sich Arzneimittelrückstände mittlerweile immer häufiger nachweisen. Das belegen aktuelle Daten aus Forschungsprojekten und der Gewässerüberwachung. Jeden Tag gelangen mehrere Tonnen an Arzneimittelwirkstoffen in die Umwelt, hauptsächlich durch die menschliche Ausscheidung, mehrere hundert Tonnen pro Jahr zusätzlich durch die unsachgemäße Entsorgung von Altmedikamenten über die Toilette. Wie sich diese Substanzen auf die Umwelt auswirken, wird derzeit nicht systematisch untersucht. Diese Lücke muss nach Auffassung des Umweltbundesamtes (UBA) ein zulassungsbegleitendes Umweltmonitoring schließen. „Die Vorsorge beim Umgang mit Arzneimittelrückständen muss verbessert werden, denn diese Stoffe können problematisch für die Umwelt sein. Eine bessere Überwachung soll helfen, Belastungsschwerpunkte und ökologische Auswirkungen von Medikamenten zu erkennen und die medizinische Versorgung umweltverträglicher zu gestalten.“, erklärt UBA-Präsident Jochen Flasbarth.

Vorkommen und Auswirkungen von Arzneimitteln in der Umwelt werden nach Meinung des Umweltbundesamtes unterschätzt.

Wegen des demografischen Wandels unserer Gesellschaft wird die Konzentration von Humanarzneimitteln in der Umwelt vermutlich noch weiter zunehmen. Jochen Flasbarth: „Das UBA empfiehlt daher, ein Umweltmonitoring für Arzneimittel einzuführen. Es soll bereits im Zulassungsprozess für Medikamente verankert werden. Dadurch kann der Schutz der Umwelt gestärkt und die Versorgung der Patienten umweltverträglicher gestaltet werden.“

Eine aktuelle Literaturstudie, die im Auftrag des Umweltbundesamtes durchgeführt wurde, führt die aus Umweltsicht besonders problematischen Arzneimittel auf. Die Studie enthält Daten zu Verhalten und Vorkommen von Arzneimitteln in der Umwelt, priorisiert nach Verbrauchsmenge, Umweltkonzentration und umweltschädigendem Potenzial. Von den 156 in Deutschland in verschiedenen Umweltmedien nachgewiesenen Arzneimittelwirkstoffen wurden 24 mit hoher Priorität eingestuft. Das bedeutet, dass diese Stoffe ein hohes Potential haben, Umweltorganismen zu schädigen. Einer dieser Wirkstoffe ist das weit verbreitete Schmerzmittel „Diclofenac“, welches Nierenschäden in Fischen hervorrufen kann und mittlerweile in sehr vielen Gewässern zu finden ist. Es steht deshalb auch auf der EU-Kandidatenliste für neue so genannte prioritäre Stoffe zur EG-Wasserrahmenrichtlinie.

Arzneimittel gelangen hauptsächlich mit dem häuslichen Abwasser in die Umwelt. Die meisten Stoffe werden nach der Einnahme – oft unverändert – wieder ausgeschieden. Schätzungsweise mehrere hundert Tonnen pro Jahr nicht verbrauchter Medikamente entsorgen viele Bürger unsachgemäß direkt über Spüle oder Toilette. Da viele Kläranlagen heute noch nicht in der Lage sind, alle Stoffe rückstandslos abzubauen oder zurückzuhalten, erreicht der Rest, wenn auch stark verdünnt, die Flüsse und kann dort besonders empfindliche Organismen wie Fische dauerhaft schädigen. Um gezielt Minderungsmaßnahmen bei der Abwasserreinigung in Kläranlagen ergreifen zu können, muss die Belastungssituation mit solchen Problemsubstanzen jetzt identifiziert werden.

Selbst im Trinkwasser können sehr geringe Konzentrationen enthalten sein.

Pro Liter Wasser handelt sich dabei um Bruchteile von Mikrogramm. Zur Demonstration: Ein Mikrogramm pro Liter entspricht etwa der Zuckerkonzentration in einem 50 m-Schwimmbecken, in dem ein Stück Würfelzucker aufgelöst wurde. Trinkwasserhygienisch sind diese Arzneimittelspuren zwar unerwünscht, für den Menschen besteht dadurch aber keine Gesundheitsgefahr. Alle jetzt zu treffenden Maßnahmen zum Schutz des Trinkwassers dienen deshalb der Vorsorge und langfristigen Versorgungssicherheit, nicht der Abwehr konkreter Risiken.

Weitere Informationen und Links:
Die Prüfung der Umweltwirkungen von Arzneimitteln ist EU-weit fester Bestandteil der Zulassungsverfahren. In Deutschland ist das Umweltbundesamt seit 1998 für die Umweltrisikobewertung von Human- und Tierarzneimitteln zuständig. Im Falle eines Umweltrisikos kann das Umweltbundesamt Auflagen zur Risikominderung erwirken oder bei Tierarzneimitteln sogar die Zulassung verweigern. Die Umweltrisikobewertung bei der Zulassung beruht u.a. auf berechneten Umweltkonzentrationen. Ein systematisches Monitoring der tatsächlichen Umweltkonzentrationen gibt es bisher nicht. Das soll sich nach Wunsch des Umweltbundesamtes in Zukunft ändern. Ein an die Zulassung gekoppeltes Monitoring kann dazu beitragen, die tatsächlichen Umweltkonzentrationen von als kritisch eingeschätzten Arzneimitteln zu bestimmen und das Umweltrisiko besser einzuschätzen.

Gutachten „Zusammenstellung von Monitoringdaten zu Umweltkonzentrationen von Arzneimitteln“:
http://www.uba.de/uba-info-medien/4188.html

Ergebnisse des Workshops „Monitoring von Arzneimitteln in der Umwelt – Notwendigkeit, Erfahrungen und Perspektiven für die Arzneimittelzulassung“:
http://www.umweltbundesamt.de/chemikalien/arzneimittel/workshop_monitoring_arzneimittel.htm

Das Umweltbundesamt hat vor kurzem eine Empfehlung für praktische Minderungsmaßnahmen zum Schutz des Trinkwassers herausgegeben, die bereits am Beginn der Verschmutzungskette ansetzen:
http://www.umweltdaten.de/wasser/themen/trinkwasserkommission/massnahmeempfehlung_hamr.pdf

Publikation des Umweltbundesamtes und des Instituts für Sozialökologie in Frankfurt/Main: Handlungsmöglichkeiten zur Minderung des Eintrags von Humanarzneimitteln und ihren Rückständen in das Roh- und Trinkwasser:
http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/4024.html

Dessau-Roßlau, 08.02.2012
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– Ende der Pressemitteilung –

Ob das eigene Wasser mit Arzmittelrückstände belastet ist, könnte nur eine sehr genauer Wassertest klären, denn die Konzentrationen im Wasser sind quasi nichtig. Dennoch sind die Effekte der Aufnahmen der sehr geringen Konzentartionen über sehr lange  Zeiträume nicht bekannt. Wasserfilter aus Aktivkohle können Medikamentenrückstände und Pestizide aus dem Trinkwasser filtern. Fragen hierzu beantwortet Ihnen Herr Michael Spitzenberger per Email: michael.spitzenberger@urquellwasser.eu. Weitere Informationen zu Medikamentenrückstände im Trinkwasser können Sie hier lesen.