Archiv für die Kategorie „Naturschutz“

Neues Fischereirecht für Europa – WWF hofft darauf

Viele Tiefseefische sind besonders anfällig für Überfischung, da sie langsam wachsen und sich erst im hohen Alter fortpflanzen. Die Ozeane werden täglich leerer, denn Europa fischt mehr aus den Meeren, als nachwächst! Fast jeder zweite Fischbestand in Europa ist überfischt, im Mittelmeer sind es über 80 Prozent! Dafür verantwortlich ist die EU-Politik, die die Regeln für europäische Fischerei festlegen. Sie hat bisher versagt. Doch nach 10 Jahren verhandeln die Politiker jetzt über neue Regeln für die Fischerei. Der WWF will die Verhandlungen für eine nachhaltige Fischerei unterstützen und fordert auf, eine europaweite Petition des WWF zu unterstützen und von der EU eine neue Fischereipolitik zu fordern, die unsere Meere  schützt und nur eine nachhaltige Fischerei erlaubt.

Wasser: Bericht über den Zustand von Wasser, Luft, Boden am Tag der Erde

Wasser Erde urquellwasserWasser, Luft und Boden werden für Menschen, Tiere und Pflanzen immer weniger nutzbar auf Grund des Verbrauch oder der Verschmutzung dieser Lebensgrundlagen. Am internationalen Tag der Erde weist die Deutsche Gesellschaft für Geographie (DGfG) auf die Verschlimmerung der Lebensbedingungen hin. In vielen Regionen ist sauberes Wasser für die Menschen kaum noch bezahlbar. Wie kam es dazu? Damit beschäftigen sich die Geographen in unterschiedlichen Forschungsgruppen.

Hormone im Wasser werden laut Umweltbundesamt unterschätzt

Hauptsächlich durch menschliche Ausscheidungen gelangen täglich mehrere Tonnen von Medikamentenrückstände und Hormone in die Umwelt und in das Wasser. Derzeit sind die Konzentrationen noch sehr gering, aber für die Zukunft sollte eine Vorsorge getroffen werden, wie mit Altmedikamenten umgegangen werden soll. Mit einem Wasserfilter aus Aktivkohle lassen sich Hormone und Pestizide aus dem Wasser filtern.

Weltwassertag 2012 – Wasser und Nahrung

Der Weltwassertag 2012 steht unter dem Motto “Wasser und Nahrungssicherheit”. In Deutschland gibt es meist noch genug Wasser zur Nahrungsmittelproduktion. Das Jahr 2003 mit seiner langen niederschlagsarmen Zeit ist eher eine Ausnahme. Können wir in Deutschland was dafür, dass in anderen Regionen der Erde das Wasser immer knapper wird?

Was passiert mit dem Wasser in Bayern? Statistik zur Wasserversorgung 2010

Das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung analysierte die Wasserversorgung in Bayern. Dabei war nicht die Trinkwasserqualität des Leitungswassers im öffentlichen Bereich im Fokus, sondern das Wasser der bayerischen Betriebe. Diese gewinnen ihr Brauchwasser überwiegend selbst aus Oberflächenwasser.

Reinheits-Image von Mineralwasser angekratzt?

Trinkwasseraufbereitung mittels UltrafiltrationReinheit, Gesundheit, Nachhaltigkeit – Welches Wasser ist die gesündeste Alternative?

Ein Großteil der Verbraucher sieht in Mineralwasser aus der Flasche ein natürliches, reines, gesundes und umweltfreundliches Produkt, das gut in unsere ernährungsbewusste Zeit passt. Doch hier ist Vorsicht geboten: Zum einen wurden in letzter Zeit vermehrt Rückstände von Pestiziden

Fukushima: Welche Auswirkungen hat das radioaktiv verseuchte Wasser auf das Ökosystem des Meeres?

Das IRSN prüft die Auswirkungen der Strahlenemissionen von Fukushima auf das Ökosystem des Meeres

Marie de Chalup Wissenschaftliche Abteilung, Französische Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland
Das IRSN (Institut für Strahlenschutz und nukleare Sicherheit – eine öffentliche Einrichtung unter der Aufsicht der französischen Ministerien für Verteidigung, Umwelt, Gesundheit, Industrie und Forschung) ist ein Forschungsinstitut, dass Gutachten zu Fragen der Kernenergie- und Strahlenrisiken erstellt.

Wie ist das Mineralwasser von Discountern? Stiftung Warentest August 2011

Wasserglas mit Mineralwasser

© Sigrid Rossmann /pixelio.de

Natürliche Mineralwässer: Qualität zum Spottpreis

Für nur 13 Cent pro Liter gibt es beim Discounter oder im Supermarkt natürliches Mineralwasser mit Kohlensäure, das sensorisch „gut“ ist und bei dem die mikrobiologische Qualität stimmt. San Pellegrino Frizzante, Vöslauer prickelnd und Biokristall Classic Biomineralwasser, die bis zu 1,32 Euro pro Liter kosten, enttäuschen hingegen aus unterschiedlichen Gründen.

Bäche in Deutschlands Mittelgebirgen: 35% in gutem Zustand in 2015

Gewässertyp des Jahres: der steinige, kalkarme Mittelgebirgsbach
Umweltbundesamt: Bis 2015 sollen weitere 15 Prozent dieses Gewässertyps einen guten Zustand erreichen
Der Gewässertyp des Jahres 2011, in der Fachsprache übrigens als „grobmaterialreicher, silikatischer Mittelgebirgsbach (Typ 5)“ bekannt, hat unsere volle Aufmerksamkeit verdient:

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Viel Trinken und dabei Sparen – geht das?

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