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Menschenrecht auf Wasser seit 2 Jahren in Kraft, Umsetzung unbefriedigend

Die AÖW (Allianz der öffentlichen Wasserwirtschft e.V.) kritisiert die Politik für die Umsetzung des Menschenrechts auf ausreichend sauberes Trinkwasser.

 

Pressemitteilung des AÖW vom 27.07.2012:

Zwei Jahre Menschenrecht auf sauberes Wasser und Sanitärversorgung

Menschenrecht auf Wasser wird nur unzureichend umgesetzt und der hohe Standard in Deutschland ist gefährdet. Trotz Menschenrecht ist Privatisierung im Wasserbereich nicht beendet.

Berlin. Am 28. Juli 2010 hat die Vollversammlung der Vereinten Nationen (Resolution 64/292) ein Recht auf sauberes Wasser und hygienische Sanitärversorgung als Menschenrecht anerkannt. Skeptiker bewerteten dies vor zwei Jahren als Farce und die Situation hat sich tatsächlich nur geringfügig verbessert. Zwar wurden weltweit mehr Menschen an Trinkwasserversorgungssysteme angeschlossen, aber bei den Sanitärsystemen bestehen weiterhin erhebliche Defizite.

„Die Erklärung des Menschenrechts auf sauberes Wasser und Sanitärversorgung war ein wichtiges politisches Signal, nun müssen dem aber endlich Taten folgen“, erklärte Christa Hecht, die Geschäftsführerin der Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft (AöW) e.V. heute in Berlin.

Die AöW wertet die Anerkennung dieses Rechts auch als ein Zeichen gegen Privatisierung und Liberalisierung in der Wasserwirtschaft.

In Deutschland scheint sich ein Trend gegen Privatisierung abzuzeichnen, in der Politik der EU-Kommission leider noch nicht. Obwohl es negative Erfahrungen mit Privatisierung gibt, wird in der europäischen Finanzkrise von der Troika der Verkauf von öffentlichen Einrichtungen der Wasserversorgung wie z.B. in Athen und Thessaloniki gefordert. Außerdem werden in den von der EU-Kommission vorgeschlagenen Richtlinien zu Vergaberecht und Dienstleistungskonzessionen auch weiterhin für die Wasserwirtschaft Liberalisierungskonzepte verfolgt. Dies geschieht unter dem Vorwand der Förderung des Wettbewerbs im Binnenmarkt, obwohl große Teile der europäischen Bevölkerung zum Beispiel in Italien, in deutschen Großstädten, in Frankreich oder Spanien sich dagegen wenden, weil sie Wasser als ein Gemeingut, das allen gehört, erhalten wollen. Volksbegehren und Bürgerentscheide oder das alternative Weltwasserforum im März 2012 in Marseille haben das eindrucksvoll bestätigt. Deshalb ist es auch ein wichtiges politisches Signal, dass sich das derzeit bis Frühjahr 2013 laufende europäische Bürgerbegehren (ECI(2012)000003) gegen die Liberalisierungspolitik der EU-Kommission im Wasserbereich wendet.

Die AöW-Geschäftsführerin betonte ebenso: „Trotz aller Erfolge in Deutschland und den erreichten hohen Standards in der Qualität der Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung sowie von Gewässerrenaturierungen ist der Gewässerschutz auch bei uns zukünftig eine herausfordernde Aufgabe.“

Weiter erklärte Frau Hecht, dass die bisherigen Erfolge sogar durch verstärkte industriemäßig betriebene Landwirtschaft, die verstärkte Produktion von Energiepflanzen mit dem Einsatz von immensen Mengen von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln und durch Anlagen, in denen wassergefährdende Stoffe verwendet, gelagert oder transportiert werden, zunichte gemacht zu werden drohen. Kohlendioxidspeicherung im Untergrund (CCS-Technologie), Förderung von unkonventionellem Erdgas (Fracking) und Geothermie stellen weitere Risiken, insbesondere für das Grundwasser dar.

Die öffentliche Wasserwirtschaft fordert daher, dass der Schutz der Gewässer (Grundwasser und Oberflächengewässer) Vorrang vor rein wirtschaftlichen Interessen hat. Aktuell fordert die AöW daher bei der Diskussion über die Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) den expliziten Vorrang für den Gewässerschutz. Den Forderungen der Industrie und einiger Wirtschaftsverbände nach Aufweichung der vorgesehenen Schutzregeln für das Grundwasser darf nicht nachgegeben werden. Das würde eine Verlagerung der Kosten für den erforderlichen Gewässerschutz von der Industrie und Landwirtschaft auf die Wasserwirtschaft nach sich ziehen.

Sauberes Wasser ist lebensnotwendig, deshalb ist es ein Menschenrecht. Die Verwirklichung dieses Rechts gehört in öffentliche Hände.

Ende der Pressemitteilung

Informationen zum Thema erhalten Sie vom UN Weltwassertag 2012. Einen effektiven Wasserfilter für den Wasserhahn können Sie bei www.trinkwasseraufbereitung.com bestellen.

Bakterien im Trinkwasser von Zwickau sind noch vorhanden

Wenn im Leitungsnetz ein Leck ist, können auch Coli-Bakterien und gefährliche Fäkalkeime ins Trinkwasser gelangen. Für die meisten Menschen bedeutet dies ein erhöhtes gesundheitliches Risiko, denn die Bakterien im Trinkwasser können Durchfall auslösen, bei kranken Menschen sogar zum Tod führen. Anfälligen Personen wird deshalb geraten, ähnlich wie in vielen Krankenhäusern, ihr Trinkwasser zu filtern. Einen kleinen sehr effektiven Wasserfilter kann man hier bestellen.

Hier die Pressemitteilung von den Stadtwerken Lugau-Glauchau:

23.07.2012 –

Abkochgebot bleibt bestehen

Zwickau, den 23. Juli 2012
Der Regionale Zweckverband Wasserversorgung Bereich Lugau-Glauchau arbeitet auf Hochtouren an der Schadensbeseitigung am Hochbehälter Dürrenuhlsdorf. Ein Deckenriss in einer der Kammern hatte zur Verunreinigung des Trinkwassers im Bereich Waldenburg geführt.

Die Verantwortlichen haben in gemeinsamer Beratung entschieden, dass keine Aufhebung des Abkochgebotes zu verantworten ist, solange die Reparaturarbeiten an der ersten Behälterhälfte noch im Gange sind. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende der Woche dauern.

„Sobald verantwortungsvoll entschieden wurde, dass Abkochgebot aufzuheben, wird die Bevölkerung in den Ortslagen Dürrenuhlsdorf (ohne Thomas-Müntzer-Siedlung), Franken und Schlagwitz der Stadt Waldenburg umgehend über die Medien hierzu informiert werden.“, so die Amtsärztin des Landkreises Zwickau Carina Pilling.

Bis dahin gilt für die genannten Bereiche weiterhin das Abkochgebot.

– Ende der Pressemitteilung –

Mit einem Wassertest vom Fraunhofer-Institut erhalten Sie Gewissheit über Ihr Trinkwasser, mehr Informationen erhalten Sie bei www.wasser-test.net.

 

Keine Bakterien mehr im Trinkwasser von Erfurt und Sömmerda

Wegen Coli-Bakterien im Trinkwasser waren über eine Woche lang 230.000 Bürger im Raum Erfurt in Aufregung. Es wurde von den Stadtwerken Erfurt ein Abkochgebot ausgegeben. Neben den privaten Haushalten sind davon auch lebensmittelverarbeitenede Gewerbe betroffen wie Metzgereien, Bäckereien oder auch Obsthandelsbetriebe. Seit letzter Woche ist das Wasser wieder frei von Bakterien. Einen Schutz gegen Bakterien bieten Wasserfilter, zum Beispiel aus Aktivkohle oder Membranfilter.

Pressemitteilung der Stadtwerke Erfurt:

Aktueller Sachstand zur Beeinträchtigung der Trinkwasserversorgung:
Abkochgebot aufgehoben

Aufgrund einer Beeinträchtigung der Trinkwasserversorgung durch E.Coli-Bakterien besteht seit 9. Juli 2012 ein Abkochgebot für die Landeshauptstadt und umliegende Gemeinden. Bei routinemäßigen Qualitätskontrollen hatte man an den Übergabestellen des Fernwassers im Versorgungsgebiet der ThüWa ThüringenWasser GmbH E.Coli-Bakterien festgestellt.

Am Nachmittag des 16. Juli 2012 lagen neue Probenergebnisse vor. Die Gesundheitsämter von Erfurt und Sömmerda konnten nach einer Woche nun endlich Entwarnung geben. Die Proben an den Übergabestellen der Fernwasserversorgung zum Netz der ThüWa haben seit Dienstag keine Befunde einer Belastung mit E.Coli-Bakterien bei allen beteiligten Laboren mehr ergeben. Jeweils zwei aufeinanderfolgende Proben waren befundfrei. Auch die Ortsnetzproben waren in Ordnung. Das Abkochgebot für das Versorgungsgebiet der ThüWa wird ab heute 18.00 Uhr durch die Gesundheits-ämter Erfurt und Sömmerda aufgehoben. Die Gesundheitsämter von Gotha, Weimarer Land und Ilmkreis schlossen sich der Entscheidung an. Die erhöhte Desinfektion von 0,2 mg/l Chlor im Rahmen der Trinkwasserverordnung wird als Sicherheitsmaßnahme auf Empfehlung der Gesundheitsämter vorerst beibehalten. Proben werden im Netz der ThüWa Thüringenwasser GmbH auch weiterhin täglich genommen. Das Gesundheitsamt Erfurt beprobt im 2-Tages-Rhythmus.

Als Wasserversorger für 230.000 Menschen in Erfurt und dem Umland hat die ThüWa Thüringen-Wasser GmbH ein engmaschiges Kontrollsystem etabliert. Täglich werden im Netz Wasserproben genommen, ca. 2.000 sind es jährlich. Durch dieses Frühwarnsystem wurde die Beeinträchtigung frühzeitig erkannt. Die ThüWa ThüringenWasser GmbH hat in ihrem Netz sofort nach Bekanntwerden reagiert und die notwendigen Maßnahmen ergriffen. Andreas Reinhardt richtet seinen besonderen Dank an alle betroffenen Kunden: „In der angespannten Situation haben die Kunden mit sehr großer Besonnenheit reagiert und sich auf die Erfordernisse entsprechend eingestellt. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle nochmals besonders bedanken und um Verständnis für die Einschränkungen bitten, die aus der Beeinträchtigung der Trinkwasserversorgung resultierten.“ Andreas Reinhardt erklärte weiter: „An der Aufklärung der Ursachen im vorgelagerten Netzbereich wollen wir auch im Interesse unserer Kunden gern aktiv mitwirken.“

Testen Sie Ihr  tägliches Lebensumfeld auf mögliche Belastungen zu testen. Sie führen die Probenahme einfach selbst durch – die Analyse erfolgt qualitätsgesichert in besten Labors. Mehr unter www.wasser-test.net.

 

Leitungswasser hat viele Pluspunkte gegenüber Mineralwasser

Stiftung Warentest hat einmal mehr das Thema Mineralwasser aus der Flasche oder Leitungswasser aus dem Hahn untersucht. Das Ergebnis ist wie bei vielem: Es kommt darauf an. Betrachtet man nur die Wasserqualität so kann Leitungswasser mit vielen Mineralwässern mithalten. Jedoch ist sowohl die Qualität von Mineralwässer je nach Hersteller als auch von Leitungswasser je nach Region unterschiedlich. Ökononomisch ist jedoch Leitungswasser frisch aus dem Hahn unschlagbar und gegenüber den Mineralwässern von Discountern 40 mal günstiger und zudem frei Haus.

Hier die Pressemitteilung von Stiftung Warentest:

Stilles Mineralwasser: Vieles spricht für Leitungswasser

28.06.2012

Schleppen lohnt sich nicht: Im Test der Stiftung Warentest konnte kein einziges stilles natürliches Mineralwasser überzeugen. Jedes der 29 geprüften Wässer hat irgendeine Schwachstelle: Die einen bieten nur wenig Mineralstoffe, andere haben Keime, manche Kennzeichnungsmängel oder leichte geschmackliche Fehler. Bequemer und wesentlich günstiger kommt Wasser aus dem Hahn, so die Juli-Ausgabe der Zeitschrift test.

Der Preisunterschied ist enorm. In Köln etwa kostet ein Liter Leitungswasser 0,3 Cent. Im Supermarkt und beim Discounter zahlt man 13 Cent, für die Wässer klassischer Marken wie Vittel, Evian und Gerolsteiner sogar meist über 50 Cent pro Liter. Doch viele Verbraucher versprechen sich von Wasser in Flaschen mehr Mineralstoffe. Dass diese Hoffnung trügt, zeigt der Test: Insgesamt liefern fast zwei Drittel der Wässer nur sehr wenig oder wenig Mineralstoffe, viele sogar weniger als Leitungswasser.

Auch abgefülltes Wasser ist nicht unbedingt keimfrei. In mehr als jeder dritten Flasche fanden die Tester in einer zusätzlichen Prüfung Keime. Für Gesunde sind diese kein Problem, für Immunschwache und Babys dagegen unter Umständen schon. Für Mineralwasser wie auch für Leitungswasser gilt: Sie müssen nicht keimfrei sein, dürfen aber keine Krankheitserreger enthalten.

Indes gelten für Leitungswasser teils strengere Grenzwerte als für Mineralwasser, etwa für Pestizide und Uran. Zwar fanden die Tester keine problematischen Gehalte, plädieren aber für eine Aktualisierung der Mineral- und Tafelwasserverordnung.

Rückläufig im Vergleich zu früheren Tests sind die Gehalte an Acetaldehyd, die aus Kunststoffflaschen ins Wasser wandern können. Nur sechs Produkte enthielten geringe Mengen – gesundheitlich und geschmacklich kein Problem.

Der ausführliche Test Stille Mineralwässer ist in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/mineralwasser veröffentlicht.

– Ende der Pressemitteilung –

Wollen Sie auch auf Leitungswasser umsteigen?

Bei www.trinkwasseraufbereitung.com erhalten Sie nützliche Hinweise.

Wasser trinken: Wie viel Wasser benötigt der Mensch?

Wie viel Wasser soll der Mensch trinken?

Ein interessanter Beitrag zum Thema Wasser lief auf der ARD in der Sendung Wissen. Der Mensch verbraucht Wasser durch den Atem, die Haut, das Schwitzen, wenn die Nase läuft  oder Tränen kullern.

Warum das Wasser für den Menschen so wichtig ist und wie viel er benötigt, ist anschaulich der Sendung Wissen von der ARD dargestellt. Den Filmbeitrag „Wie viel Wasser braucht der Mensch?“ können Sie hier anschauen.

Warum Sie Ihr Leitungswasser zuhause trinken können und sollen können Sie im Beitrag „Jetzt Leitungswasser trinken! – Mineralwasser ist ökologisch und ökonomisch nicht zu empfehlen“ nachlesen.

Wenn Sie zunächst Ihr Leitungswasser analysieren wollen finden Sie qualitätsgesicherte Wassertests auf www.wasser-test.net.

Wasser für Baby – Wassertest: Können Sie mit Ihrem Leitungswasser Säuglingsnahrung zubereiten und Ihrem Kind das Wasser zum Trinken geben?

Babywasser-Test: Leitungswasser für Säuglinge – Ja oder Nein?

Wasser für Baby Wasser für Kinder testen mit WassertestDieser Babywasser-Test eignet sich für alle fürsorglichen Eltern, die bei der Zubereitung von Säuglingsnahrung vorab ihr Leitungswasser auf Schadstoffe und Nährstoffgehalte überprüfen wollen. Die Analyse erfolgt qualitätsgesichert am Fraunhofer-Institut!
Die Wasseranalyse umfasst die Werte für Nitrat, Kupfer, Blei, Fluorid, Sulfat, Chlorid, Calcium, Magnesium und die Gesamthärte des Wassers für Säuglinge.

Eine Trinkwasseranalyse des Leitungswasser für das Baby bringt Gewissheit.

Ist unser Wasser für Säuglinge und für Kinder geeignet und kann das Wasser auch für die Nahrungszubereitung für Babys verwendet werden? Ist das Trinkwasser aus dem Wasserhahn für Babys in Ordnung? Diese Fragen stellen sich fürsorgliche Eltern früher oder später, wenn sie das Fläschchen oder den Brei für ihr Baby anrühren wollen. Die Wasseranalyse für das Wasser für Säuglinge gibt Auskunft, ob Ihr Trinkwasser mit relevanten Schadstoffen belastet ist.

Spezifischer Umfang der Trinkwasseranalyse für Wasser für Säuglinge und Kleinkinder

Das Umweltbundesamt weist insbesondere auf die Gefahrenstoffe Blei im Wasser, Kupfer im Wasser, Nitrat im Wasser, Fluorid im Wasser und Pestizide im Wasser speziell für Säuglinge hin: „Trinkwasser kann u.a. Substanzen wie Fluoride, Blei, Kupfer, Nitrat und Pestizide enthalten. Säuglinge, die nicht mehr gestillt werden, nehmen bezogen auf das Körpergewicht ca. fünfmal so viel Trinkwasser auf wie Erwachsene. Dies ist aber bei den Grenzwerten für diese Substanzen in der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) berücksichtigt.“ Die Grenzwerte in der Trinkwasserverordnung sind: 1,5 mg/Liter bei Fluorid, 0,01mg/Liter bei Blei, 2 mg/Liter bei Kupfer, 50 mg/Liter bei Nitrat und 0,0001 mg/Liter bei Pflanzenschutzmittel und Biozidprodukte. Den lesenswerten Ratgeber des Umweltbundesamtes können Sie hier lesen.
Bei www.wasser-test.net wird das Trinkwasser untersucht auf 9 wichtige Testparameter: Gesamthärte, Calcium, Magnesium, Chlorid, Nitrat, Sulfat, Fluorid, Kupfer, Blei. Die Wasseranalyse und Auswertung erfolgt qualitätsgesichert durch das renommierte Forschungsunternehmen Fraunhofer-Institut!
Die Schadstoffanalyse speziell für Babys funktioniert ganz einfach: Alles was für den Wassertest gebraucht wird, findet man in der zugesendeten Box:

•    Probefläschchen und Datenblatt
•    Anleitung für die Entnahme
•    Wasserprobe nach Anleitung durchführen
•    Datenblatt ausfüllen
•    Entnommene Wasserprobe und ausgefülltes Datenblatt in die Box geben
•    Box verschließen und einfach in der nächsten Postfiliale aufgeben oder in einen Postkasten werfen.
Nach ca. 4 Wochen erhält man die Analyseergebnisse des Wassers vom Fraunhofer-Institut. Sie erhalten dann:
•    Übersichtlicher Laborbefund der Wasseruntersuchung
•    Kennzeichnung von Überschreitungen der Wasseranalyse-Werte
•    Hilfreiche Erklärungsblätter zur Trinkwasseruntersuchung
•    Direkte Kontaktmöglichkeit mit Experten für den Wassertest und Trinkwasser.

Wasser für Baby, Wasser für Säuglinge, Wassertest, Wasser testen, Trinkwasseranalyse

Den Wassertest für Wasser für Babys können Sie

hier bestellen.

Fragen zu Wasser für Säuglinge und Wasser für Säuglingsnahrung werden Ihnen kompetent unter info@wasser-test.net. beantwortet. Ob ein Wasserfilter sinnvoll ist, können Sie hier lesen.

 

Wassertest: Wasser-Tests vom Fraunhofer Institut auf wassertest.net

Ein zuverlässiger Wassertest wird nun von www.wasser-test.net angeboten und zeichnet sich dadurch aus, dass der Käufer ihn bequem selbstständig durchführen kann und sich im Anschluss von einem professionellen Institut auswerten lässt.

Die anschließende Analyse vom Wassertest wird von einem der besten Forschungsinstitute in Deutschland durchgeführt, dem Fraunhofer Institut in Stuttgart. Ein Wasser-Test wird auf vielen Internetseiten angeboten, jedoch bleibt oft unklar, von wem die Wasseranalyse durchgeführt wird. Bei wassertest.net hat man Gewissheit, dass der Wassertest nach den höchsten Qualitätsstandards gemacht wird.

Bei www.wasser-test.net gibt es Wassertests für unterschiedliche Anforderungen.

Der Basis-Wassertest zur Trinkwasser-Analyse :

Wasser-Test Chemisch und Physikalisch
Mit diesem umfangreichen Wasser-Test erhalten Sie exakte Aussagen zur Wasserqualität direkt am Wasserhahn Ihres Haushaltes. Dieser Wasser-Test ist deshalb bestens dafür geeignet, eine aktuelle Wasseranalyse von Ihrem Leitungswasser zu erstellen. Es werden 24 chemische und physikalische Qualitätskriterien entsprechend der deutschen Trinkwasserverordnung untersucht. Die anschließende Analyse erfolgt in den Laboreinrichtungen des deutschen Fraunhofer-Institutes IGB.

Analysiert werden mit diesem Wassertest:

Geruch, Färbung/Aussehen, Gesamthärte, Aluminium, Blei, Cadmium, Calcium, Chlorid, Chrom, Eisen, Fluorid, Hydrogencarbonat, Kalium, Kupfer, Lithium, Magnesium, Mangan, Molybdän, Natrium, Nickel, Nitrat, Phosphat, Sulfat, Zink.

Weitere Wassertests vom Fraunhofer Institut, welche bei www.wasser-test.net bestellt werden können, werden in den nächsten News vorgestellt.

Grander Wasser: Was ist der Unterschied zwischen Grander Wasserbelebung und anderen Wasserbelebungsgeräten?

Grander Wasser- Synonym für Wasserbelebung?

Grander ist für viele ein Synonym für belebtes Wasser oder für ein Wasserbelebungsgerät. Dabei ist Grander nicht der einzige Hersteller und nicht der Erste der von belebtem Wasser gesprochen hat. Johann Grander persönlich war in den Medien sehr präsent und so wurde der Name Grander und Granderwasser mit der Wasserbelebung oft in Verbindung gebracht.

Wasserforscher und Verwirbelung

Jedoch hat sich zum Bespiel auch Galileo Galilei (1564-1642) mit dem Wasser beschäftigt und sagte, er habe bei den Untersuchungen über die Bewegungen des fließenden Wassers größere Schwierigkeiten gehabt als bei den Entdeckungen der Bewegungen der Himmelskörper. Der deutsche Naturforscher und Physiker Hermann von Helmholtz (1821 -1894) entwickelte die Helmholtz’schen Wirbelsätze, die das Verhalten und die Bewegung von Wirbeln beschreiben. Der Österreicher Viktor Schauberger (1885-1958) war Förster, Naturphilosoph und Erfinder. Das wichtigste Element war für Viktor Schauberger das Wasser. Die Fliessformen des Wassers mit seinen Einwirbelungen, Mäandern, Strudeln, Spiralen und Wellenbewegungen sind Ausdruck des von Schauberger entdeckten lebensaufbauenden Bewegungsprinzips, das grundsätzlich von der lebensabbauenden Bewegungsart zu unterscheiden ist. Wilfried Hacheney (1924-2010) entwickelte ein Apparat mit einer speziellen Verwirbelungskammer, in der die Regeneration des Wassers im natürlichen Wasserkreislauf maschinentechnisch nachvollzogen werden soll.

Während Grander das Wasser als veränderbaren Informationsträger auffasst, sehen die oben aufgeführten Forscher das Wasser auch noch als physikalische Struktur. Daraus ergeben sich die Unterschiede in den Wasserbelebungsgeräten zu Grander Wasser.

Energiewasser – Energie im Wasser

Grander mit Grander Wasser und andere Hersteller wie z.B. EWO Energie Wasser Optimierung sprechen von energiereichem Wasser. Energiereiches, aktives Wasser weist eine große innere Oberfläche auf. Mit Oberfläche ist dabei nicht nur die äußere Oberfläche von Wasser in  einem Wasserglas gemeint, sondern sämtliche Flächen der einzelnen Wassermoleküle, welche nicht direkt mit anderen Wassermolekülen verbunden sind, also die zum Beispiel ein Gasbläschen umschließen oder an andere Wassercluster angrenzen.
Bildlich könnte man dies Vergleichen mit faustgroßen Steinen in einem Marmeladeglas im Vergleich zu Sandkörnern in dem Glas. Während die großen Steine sich kaum berühren und in dem Glas nur sehr träge sich durch Schütteln bewegen lassen, berühren sich die Sandkörner an fast unendlich vielen Stellen und lassen sich schon durch leichtes Kippen des Glases bewegen.
Wenn zum einen nun die großen Steine und die Körnchen jeweils kleine Magnete mit Plus- und Minuspol wären, so könnte es passieren, dass im Marmeladeglas keine harmonische Struktur bei den großen Steinen entstehen kann, weil sich zwei abstoßende Pole berühren, und aufgrund ihrer Trägheit, sich diese in ihrer Position nicht verändern können, wohingegen die kleinen Sandkörner wie kleine Eisenspäne sich alle entsprechend ihren Plus- und Minuspolen ausrichten können. Dieses Bild entspricht der Strukturierung des Wassers, was bei einer größeren inneren Oberfläche – in Form von Sandkörnern im Vergleich zu großen Steinen -besser gelingt. Das Wasser ist freier und aktiver.
Zum anderen können Einflüsse bzw. Informationen auf das Wasser stärker einwirken, wenn das Wasser in seiner Struktur feiner ist, so wie die Sandkörner. Um noch mal das obere Bild zu gebrauchen: Kommt von Außen ein Stein mit seinem Pluspol an das Marmeladeglas, so werden im Glas manche große Steine sich mit ihrem Minuspol etwas in Richtung dem Pluspol bewegen und andere die den Platz nicht haben in einer Disharmonie verharren. Wohingegen die Sandkörner die Information des Steins von außen sehr gut aufnehmen können und sich entsprechend anordnen können. (Große Steine entsprechen also Wasser, welches unter Druck war und eher große Cluster aufweist. Sandkörner entsprechen einem Wasser, welches durch Verwirbelung viele kleine Wassercluster hat.)

Welche Struktur hat das Wasser in der Wasserleitung?

Wenn das Wasser viele Kilometer unter hohem Druck in unnatürlicher Weise fließend durch Wasserrohre transportiert wird, nimmt die innere Oberfläche des Wassers ab, es entsteht eine Tendenz größere Wassermolekül-Verbunde (Wassercluster) zu bilden. Das Wasser ist deshalb träge und energiearm.

Was macht die Wasserbelebung?

Drei wesentliche Effekte bringt die Wasserbelebung. Wichtig ist, dass das energiearme, unstrukturierte Wasser aus der Leitung wieder Energie erhält. Werden große Wassercluster aufgebrochen, welche sich dann zu kleineren und immer kleineren Clustern wieder verbinden, wird durch den Verlust der Bindeenergie (welche die großen Cluster zusammengehalten hat) wieder Energie im Wasser frei. Das Aufbrechen der Cluster geschieht in der Natur über Wirbel und Strudel im Wasser. Ein Wasserbelebungsgerät sollte diese in der Natur vorkommenden Energetisierung des Wassers möglichst ähnlich nach nachbilden.
Ein weiterer Effekt der Wasserbelebung kommt von dem Umstand, dass Wasser Schwingungen beziehungsweise Informationen aufnehmen und speichern kann. Die Theorie besagt, dass jeder Körper eine Eigenschwingung besitzt. Wassercluster geraten in Resonanz und nehmen Schwingungen aus der Umgebung auf. Auch wenn sich die Wassercluster mehrere Tausend Mal in der Sekunde bilden und zerfallen, nehmen sie diese Schwingungen mit auf und können diese somit speichern ( Prof. Dr. Herbert Klima belegt dies bei seinen Arbeiten zur Resonanztheorie). Diesen Umstand nutzt die Wasserbelebungstechnologie in dem sie energiereiche natürliche Informationen dem Wasser zuführt.
Der dritte Effekt welcher in der Wasserbelebung eingesetzt wird ist die Magnetisierung. Wasser verändert sich beim Durchfließen eines Magnetfeldes. Die Auswirkung auf die Kalkstruktur als Effekt ist dabei bekannt. Welche weitere Wirkungen Magnetfelder auf das Wasser haben sind kaum erforscht.

Was macht nun ein Grander Wasserbelebungsgerät?

Bei Grander bzw. beim Grander Wasser wird hauptsächlich von der Informationsübertragung gesprochen. Über das im Wasserbelebungsgerät befindliche „Informationswasser“ soll das vorbeifließende Wasser informiert und damit neu strukturiert werden. Damit gehen gemäß Grander die Eigenschaften des belebten Wassers auf belastetes Wasser über. Ein „gestresstes“ Wasser gelangt wieder in seine natürliche Ordnung und die innere Struktur des Wassers soll gestärkt und widerstandsfähiger gegen äußere Einflüsse sein.
Bei Grander ist jedoch unklar, welche Informationen das Informationswasser behält, ob ohne Verwirbelung die schädlichen Informationen weg sind und ob und in welcher Stärke Magnete eine Wirkung mit erzeugen.

Was unterscheidet das Grander Wasser-Belebungsgerät von anderen Wasserbelebungsgeräten?

Grander Wasserbelebungsgeräte funktionieren laut Angabe von Grander über die Informationsübertragung. Viele andere Wasserbelebungsgeräte energetisieren das Wasser über – der Natur nachempfundene  – Verwirbelungsmechanismen. Grandergeräte werden in die Wasserleitung fest eingebaut um ein direktes Durchfließen des Wassers durch das Gerät zu ermöglichen. Andere Wasserbelebungsgeräte kommen nicht unmittelbar mit dem Wasser in Kontakt, sie sollen über die räumliche Distanz wirken.  Bei Grander wird zu den Grandergeräten nichts zu Magneten gesagt, andere Hersteller nutzender starke Magnete, keine Magnete oder nur den natürlichen Magnetismus entsprechend dem Erdmagnetfeld.

Gibt es Wasserbelebungsgeräte, welche sowohl die Informationsübertragung als auch die Verwirbelung zur Wasserverbesserung nutzen?

Aus den Theorien zu Wasserclustern, Wasserenergetisierung / Verwirbelung und der Resonanztheorie sollte ein zweistufiger Prozess der Wasserverbesserung besonders erfolgreich wirken: 1) Über Verwirbelung das Wasser neu ordnen, aktiv und energiereich machen und 2) dabei entsprechend der Grander-Technologie das nun aufnahmebereite Wasser mit hochwertigen Informationen bzw. Schwingungen zu verändern.  Bei beiden Stufen sollte es sich um Prozesse handeln, die möglichst den Abläufen in der Natur entsprechen, gemäß dem Leitsatz von Viktor Schauberger: „Die Natur kapieren, dann kopieren“.

Viktor Schauberger und EWO

Grander Wasser und andere Wasserbelebungsgeräte

Diesem Leitgedanken hat sich der noch weniger bekannte Wasserbelebungsgerätehersteller EWO EnergieWasserOptimierung verschrieben. Deren Geräte sind aufwendig konstruiert, um möglichst genau die Wirkungen der Natur auf das Wasser zu erhalten. Das Gerät wird ebenfalls wie bei Grander in die Wasserleitung eingebaut um so eine möglichst direkte Wirkung zu erzielen. Das Gerät enthält eine Verwirbelungsschraube, welche das Wasser in eine geleitete Drehbewegung bringt und dabei in sich verwirbelt, die Bindungsenergie der Wassercluster wird frei, die innere Oberfläche wird größer und das Wasser hat mehr Energie. Wie bei Grander hat auch EWO Informationswasser im Gerät, welches Informationen auf das Leitungswasser überträgt und damit die Eigenschaften des vormals gestressten energiearmen Leitungswasser wieder erheblich verbessert und dem Wasser wieder die natürliche Energie gibt, sich wieder zu regenerieren, und eine erhöhte Widerstandskraft zu entwickeln und wodurch es länger haltbar bleibt. Bei EWO handelt es sich bei dem Informationswasser nur um Informationen aus der Natur, das sind hochwertiges Quellwasser und Informationen aus Edelmetallen, Gestein und Mineralien mit hohem Energiegehalt.

Was Sie vor der Anschaffung eines Wasserbelebungsgerätes beachten sollten, können Sie hier nachlesen.

Wenn Sie mehr über Wasserbelebungsgeräte wissen möchten, können Sie Herrn Michael Spitzenberger von urquellwasser.eu unter Tel: 089-53 88 65 991 anrufen oder Sie senden ihm Ihre Anmerkungen und Fragen per E-Mail.

Die Wasserfrau aus München in ihrem Element – Coaching und Focusing

Klar und erfrischt…

…fühlt man sich nach einem Coachinggespräch im oder am Wasser mit Kerstin Eisenmann, der Wasserfrau.

Sie kennt selbst das Wagnis, ins kalte Wasser zu springen. Darum ist sie in ihrem Element, wenn sie Menschen zu dieser Erfahrung begleitet.

Sie wollen mehr bewegen und konsequenter Ihre eigenen Ideen umsetzen? 
Sie möchten Ihre Lebendigkeit und Inspiration wieder finden? 
Sie möchten Ihrer Karriere und Beruf, Ihrem Alltag, Ihrer Aufgabe neuen Schwung geben?

Die heutigen Herausforderungen lauten, die verlorene Begeisterung und Leidenschaft im Leben wieder zu entwickeln. Sich Mini-Auszeit zu schaffen. Kleine oder auch Große, im Job, vom Alltag, von der Familie oder von der Beziehung.

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Trinkwasser in Deutschland ist sehr gut laut Bundesumweltamt, Sie können Ihr Leitungswasser gut trinken

Die Vorteile von Trinkwasser aus dem eigenen Wasserhahn liegen auf der Hand: Es ist sehr günstig und sehr gut. In seiner neusten Pressemitteilung stellt das Umweltbundesamtes seinen Bericht zur Trinkwasserqualität vor. Fazit: Trinken Sie Ihr Leitungswasser.

Presse-Information 003/2012:

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Grenzwertüberschreitungen sind bei allen größeren Wasserwerken die Ausnahme. Diesen Beitrag weiterlesen »