Wasserfilter für Leitungswasser-Trinker

Wasserfilter zum Leitungswasser trinken und genießen

Nehmen Sie einen Wasserfilter, wenn Sie Ihr Leitungswasser trinken. Am besten einen Aktivkohlefilter, denn der belässt die wichtigen Nährsalze und natürlichen Mineralien in Ihrem Trinkwasser. Es gibt mehrere

Gründe, Leitungswasser zu filtern:

  1. Trotz der vielen Untersuchungen beim Trinkwasser können Schadstoffe im Wasser sein. Obwohl Grenzwerte bestehen gilt auch hier: weniger ist mehr, ob dies Kupfer oder Pestizide betrifft, Trinkwasser mit weniger Schadstoffen ist gesünder.
  2. Grenzwerte sind nach bestem Wissen festgelegt, jedoch wären individuelle Grenzwerte vom Säugling bis zu älteren Menschen, von kerngesunden bis zu immunschwachen Leitungswassertrinkern der bessere Anhaltspunkt. Mit einem Aktivkohlefilter können Sie viele Schadstoffe bis zu 99% reduzieren.
  3. Und nochmal Grenzwerte: Deren Einhaltung wird nicht beim Endverbraucher gemessen, sondern im Hochbehälter des Wasserwerks. Welche Schadstoffe zwischen Wasserwerk und Endverbraucher-Wasserhahn hinzukommen können, ist schwer einschätzbar. Mit einem Aktivkohlefilter werden mögliche Schadstoffe sicher reduziert.

Mineralwasser sicherer und gesünder?

Jetzt könnten Sie denken, am sichersten ist dann doch noch Mineralwasser aus der Flasche. Leider ist dies nicht der Fall, denn welche Stoffe im Mineralwasser sind, braucht bis auf 16 Parameter nicht zu untersucht werden. Beim Leitungswasser sind es 26 chemische Parameter. Warum im Mineralwasser bis zu 5mg/l Fluorid und im Leitungswasser zu Hause nur 1mg/l ohne gesundheitliche Bedenken zugelassen sind, lässt sich medizinisch nicht erklären. Nicht das Fünffache, aber die doppelte Menge an Kupfer darf im Leitungswasser sein im Vergleich zum Mineralwasser. Zudem können Einweg-PET Flaschen Weichmacher ins Mineralwasser abgeben.

Mineralwasser Ozonbehandlung und Filtrierung

Zudem wird eine Vielzahl von Mineralwässer mit Ozon behandelt. Ob dies zur Enteisung oder auch zur Hemmung der Keimbildung geschieht, lässt sich nicht immer klar abgrenzen. Übrigens, Mineralwasser wird auch gefiltert. Eisen- und Manganfilter werden eingesetzt. Und auch das Mineralwasser der St. Leonhardsquelle wird mit einem Quarzsandfilter behandelt bevor es in die Abfüllanlage gepumpt wird.

Umkehrosmose nur für technische Anlagen

Warum wurde bisher noch nicht die Möglichkeit chemisch reines Wasser über den Betrieb einer Umkehrosmose-Anlage zu gewinnen geschrieben. Da Osmosewasser in der Natur nicht vorkommt, können wir nicht nachvollziehen wie ein künstliches – unnatürliches – Wasser als Lebensmittel wirken soll. Den Einsatz von Osmosewasser oder vollentmineralisiertem Wasser sehen wir in technischen Anlagen um Verkalkungs- und ähnliche Probleme zu vermeiden.

Naturprodukt Aktivkohle

Einen Aktivkohlefilter als ein Produkt aus der Natur sehen wir als die beste Möglichkeit, gutes Wasser zu Hause genießen zu können. Die adsorptiven Eigenschaften (Stoffentnahme) von Holzkohle waren schon im 18. Jahrhundert bei den Seefahrern bekannt, die hölzerne Wasserbehälter innen angekohlt hatten.

Wenn Sie Ihr eigenes Wasser filtern

Wenn Sie Ihr Leitungswasser filtern, wissen Sie, was für ein Wasser Sie trinken. Aktivkohlefilter verbessern das Wasser auch geschmacklich. Leitungswasser vom Wasserhahn in der Küche zu trinken, spart Zeit, Geld und Mühe und ist ökologischer als Mineralwasser zu kaufen. Leitungswasser enthält in jeder Region in Deutschland wichtige Mineralstoffe, oft sogar mehr als das Mineralwasser aus dem Supermarkt. Zwar wir das Wasser beim Filtern durch enge Aktivkohle-Poren gepresst, aber wenn Sie anschließend mit einem Wasserbelebungsgerät das Wasser beleben (Wasserfilter + Wasserbelebung), haben Sie zu Hause so viel reines und lebendiges Wasser, wie Sie zum Trinken und Kochen und für Ihre Haustiere benötigen.

Fragen hierzu beantwortet Ihnen gerne Michael.Spitzenberger@urquellwasser.eu oder Tel: 089/538865991.

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