Leitungswasser in Bayern: Wie gut ist es?

Der Bayerische Rundfunk hat einen Bericht über die Trinkwasserqualität in Bayern erstellt. Fazit: Das Trinkwasser in Bayern ist eines der am besten kontrollierten Lebensmittel. Die Qualität von Leitungswasser wird vom Versorger bis zur Wasseruhr im Haus gewährleistet, danach ist der Hauseigentümer verantwortlich. Ein Wassertest kann klären ob das Wasser aus dem eigenen Hahn ohne Schadstoffe ist.

Grundlage für die Trinkwasserqualität bildet die deutsche Trinkwasserverordnung, letztmals im November 2011 geändert. Darin sind für ca. 30 Stoffe die Grenzwerte festgelegt. Neu hinzugekommen ist die Verpflichtung für größere Warmwasseranlagen bzw. für Vermieter jährlich einen Legionellentest durchzuführen.

Der Bericht weist darauf hin, dass das Leitungswasser in Bayern von hoher Qualität ist, aber dies nicht immer gewährleistet sein kann. Neben Einträgen natürlicher Art ins Grundwasser können ebenso von Menschen verursachte Einflüsse die Qualität z.B. durch Pflanzenschutzmittel oder Medikamentenrückstände beeinträchtigen.

Zudem ist das eigene Leitungssystem im Haus eine mögliche Schadstoffquelle. Vom Leitungsmaterial (z.B. Kupfer, Blei, Zink, Nickel) und der Wasserqualität (z.B. pH-Wert, Wasserhärte) hängt es, ob und in welchem Umfang sich Schwermetalle aus Leitungen lösen.

Wassertest bring Gewissheit

Mit einem Wassertest kann man sich hier Klarheit verschaffen. Wassertests sind bei AQA erhältlich. Diese werden von anerkannten Laboren wie z.B. dem Fraunhofer Institut durchgeführt und kann hier bestellt werden.

Der gesamte Bericht kann hier nachgelesen werden. Fragen und Ansichten zu Wassertest und Wasserfilter können Sie hier lesen.

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