Grander Wasser: Was ist der Unterschied zwischen Grander Wasserbelebung und anderen Wasserbelebungsgeräten?

Grander Wasser- Synonym für Wasserbelebung?

Grander ist für viele ein Synonym für belebtes Wasser oder für ein Wasserbelebungsgerät. Dabei ist Grander nicht der einzige Hersteller und nicht der Erste der von belebtem Wasser gesprochen hat. Johann Grander persönlich war in den Medien sehr präsent und so wurde der Name Grander und Granderwasser mit der Wasserbelebung oft in Verbindung gebracht.

Wasserforscher und Verwirbelung

Jedoch hat sich zum Bespiel auch Galileo Galilei (1564-1642) mit dem Wasser beschäftigt und sagte, er habe bei den Untersuchungen über die Bewegungen des fließenden Wassers größere Schwierigkeiten gehabt als bei den Entdeckungen der Bewegungen der Himmelskörper. Der deutsche Naturforscher und Physiker Hermann von Helmholtz (1821 -1894) entwickelte die Helmholtz’schen Wirbelsätze, die das Verhalten und die Bewegung von Wirbeln beschreiben. Der Österreicher Viktor Schauberger (1885-1958) war Förster, Naturphilosoph und Erfinder. Das wichtigste Element war für Viktor Schauberger das Wasser. Die Fliessformen des Wassers mit seinen Einwirbelungen, Mäandern, Strudeln, Spiralen und Wellenbewegungen sind Ausdruck des von Schauberger entdeckten lebensaufbauenden Bewegungsprinzips, das grundsätzlich von der lebensabbauenden Bewegungsart zu unterscheiden ist. Wilfried Hacheney (1924-2010) entwickelte ein Apparat mit einer speziellen Verwirbelungskammer, in der die Regeneration des Wassers im natürlichen Wasserkreislauf maschinentechnisch nachvollzogen werden soll.

Während Grander das Wasser als veränderbaren Informationsträger auffasst, sehen die oben aufgeführten Forscher das Wasser auch noch als physikalische Struktur. Daraus ergeben sich die Unterschiede in den Wasserbelebungsgeräten zu Grander Wasser.

Energiewasser – Energie im Wasser

Grander mit Grander Wasser und andere Hersteller wie z.B. EWO Energie Wasser Optimierung sprechen von energiereichem Wasser. Energiereiches, aktives Wasser weist eine große innere Oberfläche auf. Mit Oberfläche ist dabei nicht nur die äußere Oberfläche von Wasser in  einem Wasserglas gemeint, sondern sämtliche Flächen der einzelnen Wassermoleküle, welche nicht direkt mit anderen Wassermolekülen verbunden sind, also die zum Beispiel ein Gasbläschen umschließen oder an andere Wassercluster angrenzen.
Bildlich könnte man dies Vergleichen mit faustgroßen Steinen in einem Marmeladeglas im Vergleich zu Sandkörnern in dem Glas. Während die großen Steine sich kaum berühren und in dem Glas nur sehr träge sich durch Schütteln bewegen lassen, berühren sich die Sandkörner an fast unendlich vielen Stellen und lassen sich schon durch leichtes Kippen des Glases bewegen.
Wenn zum einen nun die großen Steine und die Körnchen jeweils kleine Magnete mit Plus- und Minuspol wären, so könnte es passieren, dass im Marmeladeglas keine harmonische Struktur bei den großen Steinen entstehen kann, weil sich zwei abstoßende Pole berühren, und aufgrund ihrer Trägheit, sich diese in ihrer Position nicht verändern können, wohingegen die kleinen Sandkörner wie kleine Eisenspäne sich alle entsprechend ihren Plus- und Minuspolen ausrichten können. Dieses Bild entspricht der Strukturierung des Wassers, was bei einer größeren inneren Oberfläche – in Form von Sandkörnern im Vergleich zu großen Steinen -besser gelingt. Das Wasser ist freier und aktiver.
Zum anderen können Einflüsse bzw. Informationen auf das Wasser stärker einwirken, wenn das Wasser in seiner Struktur feiner ist, so wie die Sandkörner. Um noch mal das obere Bild zu gebrauchen: Kommt von Außen ein Stein mit seinem Pluspol an das Marmeladeglas, so werden im Glas manche große Steine sich mit ihrem Minuspol etwas in Richtung dem Pluspol bewegen und andere die den Platz nicht haben in einer Disharmonie verharren. Wohingegen die Sandkörner die Information des Steins von außen sehr gut aufnehmen können und sich entsprechend anordnen können. (Große Steine entsprechen also Wasser, welches unter Druck war und eher große Cluster aufweist. Sandkörner entsprechen einem Wasser, welches durch Verwirbelung viele kleine Wassercluster hat.)

Welche Struktur hat das Wasser in der Wasserleitung?

Wenn das Wasser viele Kilometer unter hohem Druck in unnatürlicher Weise fließend durch Wasserrohre transportiert wird, nimmt die innere Oberfläche des Wassers ab, es entsteht eine Tendenz größere Wassermolekül-Verbunde (Wassercluster) zu bilden. Das Wasser ist deshalb träge und energiearm.

Was macht die Wasserbelebung?

Drei wesentliche Effekte bringt die Wasserbelebung. Wichtig ist, dass das energiearme, unstrukturierte Wasser aus der Leitung wieder Energie erhält. Werden große Wassercluster aufgebrochen, welche sich dann zu kleineren und immer kleineren Clustern wieder verbinden, wird durch den Verlust der Bindeenergie (welche die großen Cluster zusammengehalten hat) wieder Energie im Wasser frei. Das Aufbrechen der Cluster geschieht in der Natur über Wirbel und Strudel im Wasser. Ein Wasserbelebungsgerät sollte diese in der Natur vorkommenden Energetisierung des Wassers möglichst ähnlich nach nachbilden.
Ein weiterer Effekt der Wasserbelebung kommt von dem Umstand, dass Wasser Schwingungen beziehungsweise Informationen aufnehmen und speichern kann. Die Theorie besagt, dass jeder Körper eine Eigenschwingung besitzt. Wassercluster geraten in Resonanz und nehmen Schwingungen aus der Umgebung auf. Auch wenn sich die Wassercluster mehrere Tausend Mal in der Sekunde bilden und zerfallen, nehmen sie diese Schwingungen mit auf und können diese somit speichern ( Prof. Dr. Herbert Klima belegt dies bei seinen Arbeiten zur Resonanztheorie). Diesen Umstand nutzt die Wasserbelebungstechnologie in dem sie energiereiche natürliche Informationen dem Wasser zuführt.
Der dritte Effekt welcher in der Wasserbelebung eingesetzt wird ist die Magnetisierung. Wasser verändert sich beim Durchfließen eines Magnetfeldes. Die Auswirkung auf die Kalkstruktur als Effekt ist dabei bekannt. Welche weitere Wirkungen Magnetfelder auf das Wasser haben sind kaum erforscht.

Was macht nun ein Grander Wasserbelebungsgerät?

Bei Grander bzw. beim Grander Wasser wird hauptsächlich von der Informationsübertragung gesprochen. Über das im Wasserbelebungsgerät befindliche „Informationswasser“ soll das vorbeifließende Wasser informiert und damit neu strukturiert werden. Damit gehen gemäß Grander die Eigenschaften des belebten Wassers auf belastetes Wasser über. Ein „gestresstes“ Wasser gelangt wieder in seine natürliche Ordnung und die innere Struktur des Wassers soll gestärkt und widerstandsfähiger gegen äußere Einflüsse sein.
Bei Grander ist jedoch unklar, welche Informationen das Informationswasser behält, ob ohne Verwirbelung die schädlichen Informationen weg sind und ob und in welcher Stärke Magnete eine Wirkung mit erzeugen.

Was unterscheidet das Grander Wasser-Belebungsgerät von anderen Wasserbelebungsgeräten?

Grander Wasserbelebungsgeräte funktionieren laut Angabe von Grander über die Informationsübertragung. Viele andere Wasserbelebungsgeräte energetisieren das Wasser über – der Natur nachempfundene  – Verwirbelungsmechanismen. Grandergeräte werden in die Wasserleitung fest eingebaut um ein direktes Durchfließen des Wassers durch das Gerät zu ermöglichen. Andere Wasserbelebungsgeräte kommen nicht unmittelbar mit dem Wasser in Kontakt, sie sollen über die räumliche Distanz wirken.  Bei Grander wird zu den Grandergeräten nichts zu Magneten gesagt, andere Hersteller nutzender starke Magnete, keine Magnete oder nur den natürlichen Magnetismus entsprechend dem Erdmagnetfeld.

Gibt es Wasserbelebungsgeräte, welche sowohl die Informationsübertragung als auch die Verwirbelung zur Wasserverbesserung nutzen?

Aus den Theorien zu Wasserclustern, Wasserenergetisierung / Verwirbelung und der Resonanztheorie sollte ein zweistufiger Prozess der Wasserverbesserung besonders erfolgreich wirken: 1) Über Verwirbelung das Wasser neu ordnen, aktiv und energiereich machen und 2) dabei entsprechend der Grander-Technologie das nun aufnahmebereite Wasser mit hochwertigen Informationen bzw. Schwingungen zu verändern.  Bei beiden Stufen sollte es sich um Prozesse handeln, die möglichst den Abläufen in der Natur entsprechen, gemäß dem Leitsatz von Viktor Schauberger: „Die Natur kapieren, dann kopieren“.

Viktor Schauberger und EWO

Grander Wasser und andere Wasserbelebungsgeräte

Diesem Leitgedanken hat sich der noch weniger bekannte Wasserbelebungsgerätehersteller EWO EnergieWasserOptimierung verschrieben. Deren Geräte sind aufwendig konstruiert, um möglichst genau die Wirkungen der Natur auf das Wasser zu erhalten. Das Gerät wird ebenfalls wie bei Grander in die Wasserleitung eingebaut um so eine möglichst direkte Wirkung zu erzielen. Das Gerät enthält eine Verwirbelungsschraube, welche das Wasser in eine geleitete Drehbewegung bringt und dabei in sich verwirbelt, die Bindungsenergie der Wassercluster wird frei, die innere Oberfläche wird größer und das Wasser hat mehr Energie. Wie bei Grander hat auch EWO Informationswasser im Gerät, welches Informationen auf das Leitungswasser überträgt und damit die Eigenschaften des vormals gestressten energiearmen Leitungswasser wieder erheblich verbessert und dem Wasser wieder die natürliche Energie gibt, sich wieder zu regenerieren, und eine erhöhte Widerstandskraft zu entwickeln und wodurch es länger haltbar bleibt. Bei EWO handelt es sich bei dem Informationswasser nur um Informationen aus der Natur, das sind hochwertiges Quellwasser und Informationen aus Edelmetallen, Gestein und Mineralien mit hohem Energiegehalt.

Was Sie vor der Anschaffung eines Wasserbelebungsgerätes beachten sollten, können Sie hier nachlesen.

Wenn Sie mehr über Wasserbelebungsgeräte wissen möchten, können Sie Herrn Michael Spitzenberger von urquellwasser.eu unter Tel: 089-53 88 65 991 anrufen oder Sie senden ihm Ihre Anmerkungen und Fragen per E-Mail.

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