Brita Filter kam als neuer Wasserfilter vor 40 Jahren auf den Markt

Brita Filter bekannt als Kalkfilter, welcher mittels Austauschharzen Kalkmineralien aufnimmt und Natrium ins Trinkwasser abgibt,  werden bereits seit 1969 verkauft. Die Anwendung des Tischwasserfilters funktioniert so: Das Leitungswasser wird in den Wasserfilter gegossen und fließt durch die Filterkartusche, die mit Ionenaustauscher und Aktivkohle gefüllt ist. Der Ionenaustauscher reduziert den Kalk (Karbonathärte) im Trinkwasser und gibt Natrium an das Trinkwasser ab. Der Filter enthält Aktivkohle in Form einer losen, granularen Füllung. Die Kartusche ist nach vier Wochen erschöpft und muss ausgetauscht werden.

Hier die Pressemitteilung der Firma Brita vom 4.11.2011:

Taunusstein, 4. November 2011: Erfinder, Unternehmer und Förderer der Region – Heinz Hankammer, „Taunussteiner Urgestein“ und Gründer des erfolgreichen Unternehmens BRITA, wird heute 80 Jahre alt. Vor über 40 Jahren, 1969, erfand er im Alter von 38 Jahren den ersten leitungsunabhängigen Tisch-Wasserfilter und legte damit den Grundstein für eine revolutionäre neue Produktkategorie, die heute in über 60 Ländern weltweit erhältlich ist. Seit mehr als 10 Jahren treibt Markus Hankammer die Vision des Unternehmens BRITA als Geschäftsführer voran: eine Welt, in der Trinkwasser für jeden jederzeit verfügbar ist. Zu den wichtigsten Auszeichnungen Heinz Hankammers zählt sicher die zum „Entrepreneur of the Year“ des American Housewares Club of New England, die er als erster Deutscher erhielt. Über sein leidenschaftliches Engagement für den Fußball trug er zum Aufstieg des SV Wehen Wiesbaden in die Zweite Bundesliga bei. Als Präsident konnte er anschließend auch den Bau eines eigenen Stadions in Wiesbaden begleiten. Der Aufbau des Vier-Sterne-Hotels „Hofgut Georgenthal“ in Hohenstein, das heute unter der Führung seiner Tochter Brita steht, gehört auch zu seinen Verdiensten. 1999 hat er sich in den Aufsichtsrat zurückgezogen und seinem Sohn Markus Hankammer die alleinige Geschäftsführung übertragen. Über den Aufsichtsratsvorsitz kann Heinz Hankammer der BRITA GmbH sein umfangreiches Know-how immer noch beratend zur Verfügung stellen und nimmt mit unveränderter Leidenschaft an der weiteren erfolgreichen Entwicklung des Unternehmens teil.

Seine Erfindung, der Tisch-Wasserfilter, spielt auch heute noch eine wichtige Rolle im Unternehmen. Über Firmenzukäufe und neue Produktentwicklungen hat Markus Hankammer gerade in den letzten Jahren die Weichen für das weitere Wachstum von BRITA gestellt. Bis 2010 wuchs das Unternehmen noch weitgehend über neue Märkte. Spätestens mit der Produkteinführung von BRITA yource, einer Maschine, die auf Knopfdruck kalorienarme Erfrischungsgetränke in verschiedenen Geschmacksrichtungen herstellt, geht BRITA in diesem Jahr Weg von der reinen Aufbereitung hin zur Individualisierung von Trinkwasser und schafft damit erneut eine einzigartige neue Produktkategorie.

Diese Unternehmensentwicklung wäre 1966, als Heinz Hankammer den Grundstein für die Entwicklung von BRITA legte, kaum denkbar gewesen. Er brachte zunächst mit dem „AquaDeMat“ ein Gerät auf den Markt, mit dem er destillatähnliches Wasser herstellen konnte. Dieses Wasser eignete sich zum Auffüllen von Autobatterien in Tankstellen und Auto¬werkstätten. Drei Jahre später erst entwickelte er die innovative Idee für einen Haushaltswasserfilter. Die ersten Filter gingen im Frühjahr 1967 „vom Band“ – sie wurden im Garten der Familie Hankammer gefertigt. Heute erwirtschaftet das Unternehmen einen Gesamtumsatz von über 300 Millionen Euro und beschäftigt allein in Deutschland etwa 540 Menschen. Weltweit sind es rund 1000 Menschen.

-Ende der Pressemitteilung-

Lesen zu mehr zu Wasserfilter im Beitrag „Ist ein Wasserfilter sinnvoll oder überflüssig für das Trinkwasser?“

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