Archiv für die Kategorie „Spendenaktion“
Überschwemmungen in Mexiko und der Dominikanischen Republik sind verheerend – Diakonie Katastrophenhilfe ruft dringend zu Spenden auf
Ausmaß der Überschwemmungen in Mexiko und der Dominikanischen Republik ist verheerend / Diakonie Katastrophenhilfe ruft dringend zu Spenden auf
Die Diakonie Katastrophenhilfe ruft zu Spenden für die Opfer der schweren Überschwemmungen in Mexiko und in der Dominikanischen Republik auf. “Die Situation in Tabasco ist dramatisch. Im Prinzip ist der gesamte Bundesstaat unter Wasser, zum Teil mehrere Meter,” beschreibt Michael Jordan, Leiter des Regionalbüros Lateinamerika der Diakonie Katastrophenhilfe.
Spendenaufruf: Diakonie Katastrophenhilfe stellt 50.000 Euro für Flutopfer in Mittelamerika und in der Karibik bereit
Die Diakonie Katastrophenhilfe ruft zu Spenden für die Opfer der schweren Überschwemmungen in Mittelamerika und in der Dominikanischen Republik auf.
„Gemeinsam mit unseren lokalen Partnern planen wir derzeit die Nothilfemaßnahmen. Benötigt werden zunächst vor allem Lebensmittel, Medikamente und Material zur Reparatur von Hütten und Häusern”, erklärte der Leiter des Regionalbüros Lateinamerika, Michael Jordan. Bislang hat die Diakonie Katastrophenhilfe 50.000 Euro für Nothilfe zur Verfügung gestellt.
Sauberes Trinkwasser – Hilfe für hunderte Menschen
“Human Help Network”: Freude über Spende / Geld im Sudan dringend benötigt
sir. LAMPERTHEIM / MAINZ Die Lage in der Krisenregion Darfur ist genauso katastrophal wie undurchsichtig. Während wir hier in Deutschland keinen Einfluss auf die problematischen politischen Machtverhältnisse im Sudan haben, können wir wenigstens dafür Sorge tragen, dass die ohnehin leidgeplagte Bevölkerung nicht auch noch das Wichtigste missen muss, was zum Überleben nötig ist: sauberes Trinkwasser.
Wasser ist Leben – Fast die Hälfte des Wassertankwagens
Spendenaktion “Wasser ist Leben”
Das Wichtigste vorweg: Knapp 10000 Euro sind beim 24-Stunden-Benefizschwimmen der Aktion “Wasser ist Leben” zusammengekommen. Auch nach dem eigentlichen Event sagten noch zahlreiche Firmen Spenden zu, womit der ursprüngliche Betrag noch einmal deutlich aufgestockt werden konnte.
ATITLAN e.V. braucht Hilfe – Umweltkatastrophe droht – Atitlan-See in Gefahr
ATITLAN bedeutet “Ort mit viel Wasser” und ist ein See in Guatemala
Es ist ein malerischer Eindruck: Umrandet von Bergen, Höhen und den Vulkanen Tolimàn, Atitlan und San Pedro liegt der 548 Quadratkilometer große Atitlan-See im Hochland Guatemalas auf 1560 Metern über dem Meeresspiegel. Der See ist blau, kalt und mehr als 300 Meter tief. Die Oberfläche glitzert wie geschmolzenes Silber
Flut Indien: Schleichender Tod der Kinder befürchtet – Engpässe bei Lebensmitteln und Medikamenten
400.000 Kleinkinder in Bihar schwer unterernährt – Engpässe bei Lebensmitteln und Medikamenten
Freiburg, 9. Oktober 2007. Experten befürchten, dass die Zahl der Todesopfer in den indischen Überschwemmungsgebieten noch deutlich ansteigen wird. “Vor allem Kinder werden zu den Opfern zählen”, sagt Gernot Ritthaler, Nothilfe-Experte von Caritas international, nach seiner Rückkehr aus den Notstandsgebieten im Bundesstaat Bihar (Indien).
Spendenaktion… damit das Leben weitergeht – Diakonie Katastrophenhilfe weitet Hilfe aus
Flut in Uganda: Furcht vor Krankheiten wächst – Diakonie Katastrophenhilfe weitet Hilfe aus
Stuttgart, 28. September 2007. Durch die Überflutungen in Norduganda wächst die Furcht vor der Ausbreitung von Krankheiten. “Immer mehr Menschen erkranken an Malaria und Lungenentzündung”, berichtet Craig Kippels vom Lutherischen Weltbund Uganda, der Partnerorganisation der Diakonie Katastrophenhilfe. Durch die Wassermassen sind die Latrinen überschwemmt und können nicht mehr benutzt werden.
Monsun: seit Juni schwere Überschwemmungen in Indien, Bangladesh, Nepal, Pakistan und China
Dringender Spendenaufruf für die Flutopfer – Caritas unterstützt die Nothilfe mit insgesamt 1,38 Millionen Euro
September 2007. Seit nunmehr drei Monaten sind extrem große Gebiete überschwemmt. Die Lage in den Überflutungsgebieten hat sich in den letzten Wochen nochmals dramatisch verschlimmert und es ist bislang kein Ende abzusehen. Bereits seit Ende Juni führt der schlimmste Monsunregen seit Jahrzehnten in Pakistan, Indien, Bangladesh und Nepal zur Überschwemmung weiter Gebiete und zu verheerenden Erdrutschen.

