Archiv für die Kategorie „Pressemitteilung“
Trinkwasser wird Menschenrecht
WWF begrüßt UN-Resolution als „Schritt in die richtige Richtung“
Über 1 Milliarde Menschen haben bereits heute keinen oder keinen ausreichenden Zugang zu sauberem Trinkwasser. Wachsende Bevölkerungszahlen und schlechtes Management der Wasserressourcen verschärfen die Situation kontinuierlich. „Wir befinden uns zunehmend in einer weltweiten Wasserkrise.
DGfnB e.V. – was ist das denn? Naturnahe Badeseen & Badegwässer?
Bis 1999 gab es in Deutschland keine andere Institution, die sich der Qualitätssicherung und Weiterentwicklung von privaten und kommunalen Schwimm- und Badeteichanlagen verschrieben hatte. Seit mehr als zehn Jahren füllt die Deutsche Gesellschaft für naturnahe Badegewässer mit Sitz in Lüneburg diese Lücke. Und das sehr erfolgreich.
Das sprudelt in Deutschland aus dem Hahn ! Leitungswasser testen lassen.
Jeder Deutsche verbraucht pro Tag fünf Liter Leitungswasser zum Trinken und Kochen. Aber wie gesund ist es?
Die wichtigsten Fakten:
Leitungswasser ist laut Umweltbundesamt das am meisten und genauesten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland.
Die Richtlinien der deutschen Trinkwasserverordnung gehören zu den strengsten der Welt. Die Grenzwerte von 46 Parametern (z. B. Stoffe wie Blei, Nitrite, Kupfer) werden ständig kontrolliert.
„Weiter so ist keine Option“: Neues Wirtschaftsmagazin „enorm“
Es kann losgehen: Die neue Zeitschrift „enorm“ zeigt, dass der Ausgleich zwischen sozialen und ökonomischen Interessen bereits vielerorts Realität und der Wandel machbar ist/ Magazin lädt mit Praxisbeispielen, Porträts visionärer Unternehmer, klugen Meinungsstücken und informativen Hintergrundbeiträgen zum Umdenken ein.
Havarie an Madagaskars Küste
Tonnen von Giftmüll, die nach der Havarie eines türkischen Frachters im August vor Madagaskar, ausgetreten sind, haben ein Walsterben und weitreichende Schäden für die Bevölkerung und Umwelt verursacht. Laut eines aktuellen WWF-Reports gleichen einige Strandabschnitte regelrechten Todeszonen. Allein im Monat September strandeten neun Wale an der Küste, an der normalerweise drei tote Wale im Jahr verzeichnet werden. Die Einwohner der Region leiden unter Atemwegserkrankungen, Durchfall und Hautkrankheiten.
Donau soll Wasser-Highway werden
EU-Pläne sind Gefahr für die letzten großen Auenlandschaften Zentraleuropas. / Finaler Todesstoß für grüne Donau: Bis zu 200 Inseln drohen zu verschwinden.
Über 1000 Kilometer der Donau sollen nach den Plänen der EU für die Schifffahrt ausgebaggert, reguliert oder gestaut werden. „Aus einem grünen Flusskorridor quer durch Europa soll eine begradigter Schiffs-Highway werden“,
Ärger um Wasser und um Land
Um die indisch-chinesischen Beziehungen ist es derzeit nicht gut bestellt. Die jüngsten Verhandlungen über umstrittene Territorialfragen verliefen im Sande. Und nun gesellt sich ein altes Dauerstreitthema hinzu: Die Debatte um Süßwasser-Speicher in der Himalaya-Region.
Eine neue Runde alter Streits
Die neue Runde dieses alten Streits begann mit Berichten aus Indien: Die Medien dort schrieben, China stehe kurz davor, einen Staudamm über den Fluss Yarlung Zangbo zu bauen, der in Indien Brahmaputra River genannt wird.
Aufruf zum Wasserschutz aus dem Weltraum
Der frühere Zirkuskünstler und Weltraumtourist Guy Laliberté hat mit einer poetischen Kunstaktion von der Internationalen Raumstation ISS für den Schutz der kostbaren Ressource Wasser geworben. An der im Internet übertragenen zweistündigen Live-Show “One Drop” (Ein Tropfen) beteiligten sich Künstler und Prominente aus 14 Städten weltweit, darunter die Band U2, die Sänger Peter Gabriel und Shakira, Schauspielerin Salma Hayek und der ehemalige US-Vizepräsident und Umweltaktivist Al Gore.
Jeder verbraucht 27 Badewannen Wasser täglich
Frankfurt/Main – Die Menschen in Deutschland verbrauchen immer weniger Wasser – aber nur auf den ersten Blick. Rund 27 Badewannen verbraucht jeder am Tag.
Im Jahr 2007 lieferten die Versorgungsunternehmen nach Angaben des Statistischen Bundesamts 3,6 Milliarden Kubikmeter Trinkwasser an Haushalte und Kleingewerbe. Das entspricht einem durchschnittlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 122 Litern pro Tag und damit 22 Litern weniger als im Jahr 1991. Wenn man jedoch das Wasser hinzunimmt, das in konsumierten Produkten steckt, liegt der Verbrauch nach Zahlen der Umweltorganisation WWF mehr als 40 Mal so hoch.






