Archiv für die Kategorie „Naturschutz“
Trinkwasser wird Menschenrecht
WWF begrüßt UN-Resolution als „Schritt in die richtige Richtung“
Über 1 Milliarde Menschen haben bereits heute keinen oder keinen ausreichenden Zugang zu sauberem Trinkwasser. Wachsende Bevölkerungszahlen und schlechtes Management der Wasserressourcen verschärfen die Situation kontinuierlich. „Wir befinden uns zunehmend in einer weltweiten Wasserkrise.
PET oder Glasflasche für Trink-Wasser ? Testen Sie Ihr Lieblingswasser !
Wussten Sie wann die erste PET-Flasche eingeführt wurde und von wem ? Nein, es war die Coca-Cola Company im Jahre 1990. Seither avancierte Sie zu der beliebtesten Getränkeverpackung. Aber warum ? Ja sie ist praktisch, bruchsicher und wird überwiegend im Mehrwegsystem verkauft. Wie sieht es jedoch im Geschmack aus ? Ist die PET-Flasche für ein hochwertiges, energiereiches oder lebendiges Wasser wirklich geeignet? Kommt Plastik in der Natur vor ? Uns ist es ein Anliegen Ihnen das Gespür
DGfnB e.V. – was ist das denn? Naturnahe Badeseen & Badegwässer?
Bis 1999 gab es in Deutschland keine andere Institution, die sich der Qualitätssicherung und Weiterentwicklung von privaten und kommunalen Schwimm- und Badeteichanlagen verschrieben hatte. Seit mehr als zehn Jahren füllt die Deutsche Gesellschaft für naturnahe Badegewässer mit Sitz in Lüneburg diese Lücke. Und das sehr erfolgreich.
Das sprudelt in Deutschland aus dem Hahn ! Leitungswasser testen lassen.
Jeder Deutsche verbraucht pro Tag fünf Liter Leitungswasser zum Trinken und Kochen. Aber wie gesund ist es?
Die wichtigsten Fakten:
Leitungswasser ist laut Umweltbundesamt das am meisten und genauesten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland.
Die Richtlinien der deutschen Trinkwasserverordnung gehören zu den strengsten der Welt. Die Grenzwerte von 46 Parametern (z. B. Stoffe wie Blei, Nitrite, Kupfer) werden ständig kontrolliert.
Wasserkraftwerk Inambari in Peru
Peru und Brasilien haben eine Absichtserklärung unterschrieben, um Verhandlungen über den Bau eines Wasserkraftwerkes auf peruanischem Territorium zu beginnen. Das Wasserkraftwerk, welches sich “Inambari” nennt, soll in der Provinz Madre de Dios, in der Nähe der brasilianischen Grenze gebaut werden und eine installierte Kapazität von 1400 Megawatt besitzen.
Neuordnung des Naturschutzrechts tritt zum 1. März in Kraft
Zum 1. März tritt das Gesetz zur Neuregelung des Rechts des Naturschutzes und der Landschaftspflege in Kraft. Es schafft erstmals umfassende, unmittelbar geltende und bundeseinheitliche Regelungen für den Naturschutz in Deutschland. Das alte Rahmenrecht, das lediglich allgemeine Vorgaben für die Länder enthielt, wird damit abgelöst.
Die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), Prof. Beate Jessel, begrüßt die Neuordnung als wichtigen Schritt zur Verbesserung der Vollzugstauglichkeit und Anwenderfreundlichkeit des Naturschutzrechts:
367 bundeseigene Gewässer sollen noch privatisiert werden
Insgesamt 367 Gewässer gehören noch der BVVG Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH, der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben oder der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft und sollen privatisiert werden. Dies teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (17/102 [1]) auf die Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen (17/27) mit. Danach befinden sich im Bestand der Bodenverwaltungsgesellschaft BVVG 15.000 Hektar Wasserflächen.
Moorschutz ist Klimaschutz
Deutschland investiert in die Wiedervernässung großer Moorflächen in Osteuropa
Heute endete die Fachtagung des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) zum Moorschutz in Osteuropa, an der Fachleute aus Belarus (Weißrussland), Ukraine und der Russischen Föderation teilnahmen. Auf der Veranstaltung wurde u. a. über die Treibhausgasemissionen von gestörten Mooren diskutiert und wie wiedervernässte Moore im Emmissionshandel beim Moorschutz berücksichtigt werden können.
DIE BUCHT
Delfinschützer decken Missstände in Deutschland auf – Zoodirektoren in Rechtfertigung
Der Kino-Öko-Thriller “DIE BUCHT” mit Ex-Flippertrainer Ric O’Barry offenbart schonungslos den blutigen japanischen Delfinfang. Die Zoodirektoren mit Delfinarien in Duisburg, Münster und Nürnberg weisen jetzt in einer Stellungnahme ihre Mitschuld an den Delfintreibjagden zurück.
O’Barry hatte im Vorfeld des Films mehrfach appelliert: “Kaufen Sie keine Eintrittskarten für Delfinarien, denn das Angebot regelt die Nachfrage.”






