Archiv für die Kategorie „Klimawandel & Klimaschutz“
Trinkwasser wird Menschenrecht
WWF begrüßt UN-Resolution als „Schritt in die richtige Richtung“
Über 1 Milliarde Menschen haben bereits heute keinen oder keinen ausreichenden Zugang zu sauberem Trinkwasser. Wachsende Bevölkerungszahlen und schlechtes Management der Wasserressourcen verschärfen die Situation kontinuierlich. „Wir befinden uns zunehmend in einer weltweiten Wasserkrise.
PET oder Glasflasche für Trink-Wasser ? Testen Sie Ihr Lieblingswasser !
Wussten Sie wann die erste PET-Flasche eingeführt wurde und von wem ? Nein, es war die Coca-Cola Company im Jahre 1990. Seither avancierte Sie zu der beliebtesten Getränkeverpackung. Aber warum ? Ja sie ist praktisch, bruchsicher und wird überwiegend im Mehrwegsystem verkauft. Wie sieht es jedoch im Geschmack aus ? Ist die PET-Flasche für ein hochwertiges, energiereiches oder lebendiges Wasser wirklich geeignet? Kommt Plastik in der Natur vor ? Uns ist es ein Anliegen Ihnen das Gespür
DGfnB e.V. – was ist das denn? Naturnahe Badeseen & Badegwässer?
Bis 1999 gab es in Deutschland keine andere Institution, die sich der Qualitätssicherung und Weiterentwicklung von privaten und kommunalen Schwimm- und Badeteichanlagen verschrieben hatte. Seit mehr als zehn Jahren füllt die Deutsche Gesellschaft für naturnahe Badegewässer mit Sitz in Lüneburg diese Lücke. Und das sehr erfolgreich.
Weltwassertag: Klimaerwärmung verschärft Konflikte um Wasser
Anlässlich des Weltwassertages am 22. März hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vor zunehmenden Konflikten um begrenzte Wasservorräte gewarnt. Der bis Ende dieses Jahrhunderts zu erwartende Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur um bis zu fünf Grad Celsius führe zusammen mit expandierenden Wüsten, austrocknenden Flüssen und der Verschmutzung des Oberflächen- und Grundwassers zu vermehrten Streitigkeiten um die Ressource Wasser, sagte der BUND-Wasserexperte Sebastian Schönauer.
Gipfel in der Klima-Krise
KOPENHAGEN/BERLIN. Die Klimaforscher in Australien sind sprachlos. Vor ihren Augen findet dieser Tage ein Jahrhundertereignis statt: 1 700 Kilometer südlich der Küste treibt ein Eisberg von ungeheurer Größe auf den Kontinent zu. Er ist 19 Kilometer lang und acht Kilometer breit. Der B17B genannte Riese ist einer der größten Eisberge, der dort je gesichtet wurde.
Schutzgebiete: Natürliche Waffen gegen Klimawandel
Naturschutzgebiete bieten kostengünstige Lösungen, um die Folgen des Klimawandels abzuwenden, so die Aussage einer neuen Studie von IUCN, The Nature Conservancy, dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP), der Wildlife Conservation Society, der Weltbank und der Umweltstiftung WWF.
“Die Publikation Natural Solutions: Protected areas helping people cope with climate change, legt erstmals dar, in welch entscheidendem Ausmaß Naturschutzgebiete die Folgen des Klimawandels abmildern und welche Maßnahmen notwendig sind,
Neues UNESCO-Wasserinstitut in Koblenz
Das neue Internationale Institut für “Wasserressourcen und globalen Wandel” in Koblenz erhält die Schirmherrschaft der UNESCO. Das hat die 35. UNESCO-Generalkonferenz heute beschlossen. Das Institut ist das erste seiner Art in Deutschland und wird seinen Sitz an der Bundesanstalt für Gewässerkunde haben. Es kooperiert eng mit dem deutschen Nationalkomitee für die Wasserprogramme der UNESCO und der Weltorganisation für Meteorologie (WMO). Der Vertrag zwischen der UNESCO und Deutschland wird demnächst unterzeichnet.
Gletscher des Berges Chacaltaya komplett abgeschmolzen
Chacaltaya, einst internationales Wettkampf zentrum des Skisports in den 1970er Jahren, ist nur noch Erinnerung. Die ehemals am höchsten gelegene Skipiste der Welt existiert nicht mehr. Der Gletscher des 5.300 Meter hohen Chacaltaya, der etwa zwei Stunden von der Hauptstadt La Paz entfernt liegt, ist abgeschmolzen – sechs Jahre früher, als von den ExpertInnen vorausgesagt.
„Kalter Weg“ bedeutet der Name des Gipfels aus dem Aymara übersetzt. Das Eis des Chacaltaya begann während der 1980er Jahre zu verschwinden.
Grenzenlos am Toten Meer
Auf dem Weg zum tiefsten Punkt der Erde, fährt man durch kahle Berglandschaften, gelb und weiß glühen deren Steine in der Sonne. Das Tote Meer sieht man erst, wenn sich die Straße immer näher ans Ufer schlängelt: Weißer Dunst liegt über dem Wasser. Vor ein paar Jahren noch führte die Schnellstraße von der Lido-Kreuzung nach En Gedi direkt an der Böschung des Salzmeeres entlang. Heute beträgt der Abstand rund 200 Meter. Überall hier gibt es verlassene Hotels und Restaurants – sie hatten irgendwann ihre einzige Attraktion eingebüßt, die Lage direkt am Strand.





