Akull po shkrijnë më shpejt se sa pritet – Verës tashmë Arktik 2013 akull
Llogaritjet e mëparshme janë shumë shumë të paqarta.
Parashikim më parë më dramatike klima ka qenë paraqitur nga ekspertët e klimës Wieslaw Maslowski të Shkollës Pasuniversitare Detare në Monterey në takimin vjetor të Bashkimit Gjeofizikës amerikan. Edhe në pesë te gjashtë vjet, Poli i Veriut në verë do të jetë pa akull. Llogaritjet e mëparshme kishte qenë e gabuar. Në verë e veriut të këtij viti, akull veri polare me u 4,1 Im. Kilometra katrore, si të vogla si kurrë më parë.
Interessanterweise wurde die diesjährige Eisdecke in den Berechnungen des Experten gar nicht erwähnt, denn Maslowskis Daten bezogen sich auf die Periode zwischen 1979 dhe 2004. “Unsere Berechnungen, wonach der Sommer 2013 erstmals eisfrei sein wird, hat auch den zweiten Rekordsommer 2005 nicht miteinbezogen”, erklärt der Wissenschaftler. Würde man diese Ereignisse miteinbeziehen, könnte der Zeitpunkt 2013 noch als “konservativ gelten”. Maslowskis Team mit Forschern der NASA und des Institute of Oceanology sowie der Polnischen Akademie der Wissenschaften hat Modellberechnungen für die polare Region untersucht.
“Ich bin der Meinung, dass diese Klimamodelle alle unterschätzen, welche Mengen an Hitze ans Meereis durch ozeanische Advektion abgegeben wird”, meint der Forscher. Daran sei vor allem die niedrige räumliche Auflösung schuld, die wichtige Detailfaktoren nicht sichtbar mache. Die von Maslowski verwendeten Systeme zeichnen ein regionales High-Resolution-Bild der Region. Selbst das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) verwende eine Reihe anderer Systeme. 2007 war die Eisdecke auf die minimale Fläche von 4,1 Im. Quadratkilometer geschrumpft, 2005 lag der Wert bei 5,32 Im. Quadratkilometer. Der durchschnittliche Wert lag zwischen 1979 dhe 2000 bei 6,74 Im. Quadratkilometer.
Dass das Eis am Nordpol extrem ausdünnt, bestätigen auch andere Experten wie etwa Peter Wadhams von der britischen Cambridge University. Auch Umweltschützer warnen vor dem bisher weit unterschätzten Phänomen. “Dass die Ausdünnung der Eisdecke am Nordpol schneller vor sich geht, machen zahlreiche neuere Studien klar”, meint Silvia Herrmann, Klimasprecherin bei GLOBAL2000. “Die Schmelzprozesse schreiten wesentlich schneller voran, weil die Struktur des Eises viel poröser wird und dadurch die ganze Eisdecke an Stabilität verliert.”
Die Zeitperiode bis 2013 komme ihr allerdings sehr schnell vor. “Grundsätzlich ist das schon richtig, denn wir konnten in diesem Sommer auch eine eisfreie Nordwest-Passage beobachten”, so Herrmann. Da die Umweltgruppe selbst allerdings keine wissenschaftlichen Daten erhebe, müsse man auch auf die Forschungsergebnisse der Universitäten und Institute zurückgreifen.
(Quelle: Sonnenseite)
Më shumë informacion:
Naval Postgraduate School
GLOBAL2000
Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC)

