Die besondere Korrespondenz zwischen Salz und Wasser

Die besondere Korrespondenz zwischen Salz und WasserAuszüge des Artikels der Zeitschrift Matrix3000 von Wilfried Hacheney

Man möchte den Menschen glauben machen, dass beispielsweise besondere Wässer aus Asien, aus dem Karakorum, den Menschen hier in Europa die Lösung bringen würden. Oder man gräbt tief in den Bergwerken, um Wässer zu finden, mit denen man wiederum Leidenserlösungen anpreist, um dann das große Geschäft zu machen.
Besonders in Verbindung mit der Bio- und Gesundheitsszene treten einfach nur erdachte Vorstellungen in Erscheinung, die mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben. Ein Beispiel dazu ist das Meersalz. Das Meersalz ist genauso belastet wie alle anderen Salze auch. Denn das Meerwasser ist ja verständlicher Weise nicht mehr das, was es einmal war..

Das Salz ist kein Nahrungsmittel. Es steht auch weit über dem Niveau der Gewürze. Das Salz ist ein Lebenselement für die Leibeserstehung und für die Leibeserhaltung. Es ist von ganz besonderer Natur, die viel mehr im katalytischen Bereich als im Nutzenbereich liegt. Schauen wir auf die Leibessituation des Menschen, so könnten wir sagen, dass das Salz sozusagen durch Interferierung seiner Licht- und Sonnenkraft wirkt..

Diese katalytische Lichthaftigkeit des Salzes spiegelt sich in der Etymologie des Wortes vollständig wieder. In allen Kultursprachen beinhaltet das Wort Salz das Sonnenhafte und in der Entwicklung der Zeit das konservierende Sonnenhafte, dass sich dann in ganz besonderer Weise immer wieder mit dem Wasser verbindet. Vand- und Salzkorrespondenz zeigen uns dabei eine ganz bedeutende Originalität auf. Nachdem man dieses erkannt hat, können wir sagen, dass sich das Salz in seiner Reinheit und Form qualitativ überhaupt nur ausgestaltet in Abhängigkeit von dem qualitativen Zustand des Wassers. Zerstörte Wasserqualität hat somit bedingungslos eine zerstörte Salzqualität zur Folge.

Dieses ist einfach mit dem klaren Verstand erkennbar. Wenn wir nun auf den jetzigen Erdenzustand und die Lebensverhältnisse unserer Erde schauen, so sehen wir, wie insbesondere das Wasser, die Luft und der Boden in solch einem Maße vergiftet sind, dass eigentlich alle Menschen dieser Erde aufschrecken müssten. Dass dieses aber nicht geschieht, liegt ja daran, dass die Menschen in realitäts- und lebensfeindlichen Vorstellungen leben. Günstigenfalls haben sie eine Ahnung von der Gefahr, in der sie sich bereits befinden. Sie wollen in erschreckender Weise immer wieder nur ihren jetzigen Lebensstil erhalten und aber gleichzeitig aus der Gefahr der leiblichen Schädigung herauskommen. Diese Konstellation ist zutiefst schizophren. Und diese Schizophrenie verhindert den Durchblick zu den tatsächlichen Ereignissen und Zuständen. Hier liegen auch die Gründe, weshalb sie in diesem Bereich leichtgläubig, ja nahezu irrsinnig sind und den Sirenengesängen immer wieder folgen, wenn ein Heilsversprecher kommt und zu ihnen sagt: “Ich habe das Salz des Lebens”, oderIch habe das Wasser des Lebens”, oderIch habe dieses und jenes, …, ihr braucht gar nichts zu tun, ich erlöse euch mit diesen Dingen, wenn ihr mir nur hinreichend viel Geld gebt.” Dieses ist ungeschminkt die Wirklichkeit. .In diesem Zusammenhang sagte bereits Max Planck, dass er in seiner Empfindung sich bereits in der Gesellschaft von Astronomen im Irrenhaus sehe.

Zur Bedeutung des Salzes

Wie bereits gesagt, ist das Kochsalz, das man zum Salzen der Speisen verwendet, nicht nur ein Gewürz, sondern ein für den Körper notwendiger Zusatz, also ein Katalysator zu unserer Nahrung. Durchschnittlich verbraucht jeder Mensch in Mitteleuropa 7 bis 8 kg Speisesalz im Jahr. Schon frühzeitig hat der Mensch es verstanden, sich Kochsalz aus der Sole oder durch Bergbau zu verschaffen. Da an den Gewinnungsstätten Siedlungen entstanden, hatten dann diese Siedlungen immer auch in ihrem Verbalistischen das Wort Salzoder Hal als die andere Ausdrucksform für Salzin ihrem Namen tief verankert. Dieses Salz wurde zu einer begehrten und sehr wichtigen Handelsware. Insbesondere wurden die so genannten deutschen Landschaften zum großen Teil durch die Geschichte des Salzes beeinflusst und geprägt.

Zu den physikalischen Eigenschaften des Salzes

Immer wieder können wir beobachten, dass das Kochsalz farblose und würfel­quaderförmige Kristalle bildet, die von den Mineralogen Würfel genannt werden. Sie sind spröde und lassen sich mit einer Kupfermünze ritzen. Wie wir wissen, ist Kochsalz im Gegensatz zu den meisten anderen löslichen Stoffen in siedendem Wasser nur ein wenig löslicher als in kaltem.

Dieser Sachverhalt ist eklatant und von großer Wichtigkeit. Beispielsweise lösen sich ungefähr 36 bis 39 g Salz in 100g Wasser, sowohl im kalten wie auch im erhitzten Zustand. Beim Kristallisieren nimmt es häufig kleine Mengen an Flüssigkeit auf. Die eingeschlossenen Wassertröpfchen verdampfen beim Erhitzen und zersprengen dadurch unter Knistern die Kristalle. In Folge eines geringen Gehaltes an Magnesiumchlorid, das Wasser anzieht, wird Kochsalz beim Aufbewahren leicht feucht. Wir nennen es die Hygroskopie. Dieses besondere Merkmal des Salzes ist für die späteren Betrachtungen von größter Bedeutung. Hier muss unterstrichen werden, in welch einer Weise sich das Salz mit dem Wasser verbindet und dass es wie alle Kristalle ohne Wassereinschlüsse einfach nicht existieren kann. Des Weiteren ist es von großer Wichtigkeit, zu erkennen, dass die Qualität der Wassereinschlüsse ein ganz bedeutender, mitbestimmender Faktor für die Qualität des Kristallsoder in diesem Fall des Salzes selbst – er..

Die oben erwähnte Hygroskopie, äußerlich hergestellt durch den geringen Anteil an Magnesium, ist insofern eine ganz wichtige Indikation, als dass dieses Mäandern des Wassers durch den Salzkristall hindurch von größter Bedeutung ist. Die Bedeutung besteht darin, dass die Situation eines Wasserwechsels im Inneren des Kristalls mehr oder weniger fortwährend stattfindet. Dieses zeigt uns auf, dass ein ganz wichtiger Qualitätsindikator für das Salz eben dieses mäandernde Wasser ist. Hier liegen die tiefen und unübersehbaren Abhängigkeiten in der Qualität von Wasser und Salz.

Inzwischen müsste es ja langsam bis zum letzten Erdenbürger durchgedrungen sein, dass wir seit über vier Jahrzehnten einen sauren Regen haben. Dieser Regen hat in uneingeschränkter Form einen erdenweiten Einfluss. Sowohl Oberflächenwasser wie auch tiefste Grundwässer, die ja in Korrespondenz mit dem Oberflächenwasser stehen, sind davon betroffen. Dadurch wird die dauernd sinkende Qualität des Wasserhaushaltes bewirkt. Ein weiterer Faktor ist die Wasservernutzung, die eine weitere Vergiftung von Meeren, Oberflächenwässern wie auch insbesondere von tiefstliegenden Grundwässern zur Folge hat. Die bedeutende amerikanische Universität in Boston hat über viele Jahre ermittelt, dass diese vergiftenden Auswirkungen bis in die 1.000-m-Zonen herunterreichen. Gemäß dieser Untersuchung und des daraus erstellten Gutachtens müssen wir mit Entsetzen feststellen, dass unsere Wässer von 40 schwerwiegenden Ingredienzien bis in diese Tiefen erdenweitohne Ausnahmevergiftet sind. Bei diesen Ingredienzien handelte es sichrepräsentativ für viele andereum Hormone sowie um 20 hochgiftige Di­oxin­­­varianten. Alle Salz- und Soleaufkommen sind natürlich hier in ganz erheblicher Weise aus oben genannten Grün­den in Mitleidenschaft gezogen. Deswegen kann man ohne weiteres diese erschreckende Situation in Bezug auf das Wasser auch auf das Salz übertragen. In keiner Weise kann erwartet werden, dass irgendwo auf dieser Erde bis in 1.000 m Tiefe nicht auch die Salze in erschreckendem Maße analog belastet sind. Ausnahmslos kann man feststellen, dass das verdorbene Wasser alle Salze dieser Erde entsprechend direkt oder indirekt belastet.

Aus diesem Grunde müssen die Salzeegal ob Sole, die Salze des Meeres oder die Salze der Salzstöckevom Menschen aus dahingehend entgiftet werden, um die Wirkung des Salzes, in der oben dargestellten Weise, in unserem Stoffwechsel schadlos zu ermöglichen. .

Bezüglich dem Salz heißt dies, das Salz, so wie es heute ist, mit möglichst gering belastetem Wasser in obigem Sinne zu lösen, um es dann in den nanometrischen Prozess hineinzubringen, der dann die Wirkung der Zugkräfte auf die partiellen Teile nanometrischer Größenordnung lenkt. Durch das Maß der Zugkräfte findet eine innermolekulare Entgravitierung statt, die auf die beteiligten Atome isotopisch wirkt. Nach Durchgang durch diesen Prozess füllen sich dann in der Rekristallisation die Salze mit einem nicht nur entgifteten Wasser, sondern mit einem Wasser, das mit erheblichen Restzugkräften alle Vergiftungsbehaftungen beseitigt und im weiteren Verlauf vor möglichen neuen Vergiftungen schützt. Das so in dieser Weise aus dem chemischen Wirkkreis herausgenommene Salz erfüllt in höchstem Maße seine Ureigenschaft, nämlich, wie oben bereits angedeutet, die Katalyse für die Raumwerdung und Gestaltung in unserem Stoffwechsel. Bildhaft gesprochen wird die Lichthaftigkeit, in der oben angedeuteten atomaren Verwandlung, durch die Steigerung der Verwandlungsfähigkeit gefördert. Dieses gilt für Salze, die aus dem Meerwasser gewonnen sind wie auch für alle Salze der oben genannten Vorkommnisse. Dieses Salz, das in dieser Weise menschengemäß aufbereitet worden ist, liefert den eigentlichen Anteil für eine entgiftete Lebens- und Stoffwechselgestaltung. Derartige Prozesse, die das Salz in einer vollkommen veränderten, der Morphologie des Stoffwechsels sehr entgegenkommenden Art aufbereiten, wirken insbesondere im ganzen Bereich der Morphologie. Zur Vertiefung der oben angedeuteten Vorgänge dient die gesamte von uns erstellte Literatur, vor allen Dingen die exakten physikalischen Grundlagen, für die entstandene und nun auch universitär bestätigte Levitationsphysik.

Summarisch kann hier abschließend ausgesprochen werden, dass die Erde, die wir so krank gemacht haben, einfach nicht mehr in der Lage ist, im Sinne blinden Naturvertrauens das zu liefern, was das Wunschdenken der Menschen erwartet. Wirkliche Lösungswege können nur dann beschritten werden, wenn wir der Wahrheit ungeschminkt ins Auge sehen und uns von heilsversprechenden Wunschvorstellungen abwenden, um uns den wirklichen Zusammenhängen im Ganzen zu stellen.

Weitere Infos zum Themas Salz unter www.kristallsalz.4yt.de

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Eine gute Zeit
Eva-Maria und Thomas Ammon

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