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Das Gedächtnis des Wassers – Günter Schön, Fotograf, Wasserforscher und Visionär

Das Gedächtnis des Wassers - Günter Schön, Fotograf, Wasserforscher und VisionärDas Gedächtnis des Wassers – Auszug des Buches Die Visionäre – Günter Schön, Fotograf, Wasserforscher und Visionär

Viele Dinge des Lebens liegen im so genannten „feinstofflichen Bereich“, ein Bereich, der vornehmlich von der Wissenschaft, aber auch von Privatpersonen als „Humbug“ oder Phantasterei abgelehnt wird. In Wahrheit handelt es sich dabei aber um einen Bereich oder Phänomene, die zumeist nicht wissenschaftlich belegbar – doch täglich geschehen und nicht weggeleugnet werden können.

Alles was unsere Vorstellungskraft, unseren Horizont und unseren Glauben übersteigt, wird heute nur allzu gerne in die „Esoterik-Ecke“ gestellt.

Bachblüten, Wunderheilungen, Shao-Lin-Mönche, Yin & Yang oder Feng Shui, für die Einen eine Religion, für die Anderen wiederum „Hokuspokus“. Dass es viel mehr gibt, als wir heute mit unserem eingeschränktem Weltbild er­fassen können oder zu wissen glauben, gilt als sicher.

Hält man sich die Größe und Unerforschtheit des Weltalls oder das „Wunder Mensch“ vor Augen, dessen Erforschung durch die angebliche Entschlüsselung des Genoms heute bereits einige Wissenschafter voreilig verkünden, sollte man den Prozentsatz unseres tatsächlichen Wissens um die Dinge des Lebens in Bescheidenheit und Ehrfurcht vor der Schöpfung unter einem Prozent angesiedelt sehen oder überhaupt in den Promillebereich verweisen.

Einer der wenigen, die es geschafft haben, „Feinstofflichkeit“ sichtbar zu machen und wissenschaftlich zu beweisen, ist der gebürtige Waldviertler Fotograf und Visionär Günter Schön aus Wien. Er ist – angeregt durch die „Wasser-Legende“ Masaru Emoto – in der Lage, übernatürliche Phänomene‘ (die in Wahrheit ja immer natürlich sind), mit der Kamera bildlich für jedermann nachzuweisen.

Seine intensiven Forschungen der letzten Jahre auf diesem Gebiet, die Weiterentwicklung seiner Verfahren zu einer geradezu „traumhaften Perfektion“ und seine anspruchslose Bescheidenheit erheben ihn zu einem der ganz Grossen unter den Visionären dieser Erde.

Jeder, der Günter Schöns Fotos über das „Gedächtnis des Wassers“ gesehen hat, ist ergriffen und zutiefst berührt über die Schönheit, den Zauber und die Aussagekraft seiner Bilder.

Mit faszinierenden Bildern entdeckt Günter Schön das Geheimnis und die Vitalkraft des Wassers. Gletscherwasser vom Himalaja hat er genau so fotografiert wie Wasser aus dem Ganges, dem Nil oder aus der Quelle des legendären Wallfahrtsorts Lourdes.

Viele tausend Wasserproben haben sein Fotostudio und Wasserlabor bereits durchwandert. Die Ergebnisse stellen sich wie ein Ausflug in eine andere Welt dar.

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Durch Farben, Lichtkraft und Brechungszauber eröffnet Günter Schön einzigartige Einblicke in die Wunderwelt des Wassers, die er auch schon in drei fantastischen Kalendern veröffentlicht hat.“Es ist mir gelungen, zu entdecken und fotografisch festzuhalten, wie Worte, Gedanken, Gebete und andere Einflüsse die Struktur des Wassers beeinflussen. So birgt die Fotografie selbst nach Jahrzehnten noch ungeheure Überraschungen“ verrät Fotokünstler Schön.

„Das Wasser als Basis des Lebens trägt alle Botschaften und Informationen in sich, es sichtbar zu machen, sehe ich als meine große Berufung. Wasser reagiert bereits auf kleinste Einflüsse, wie z. B. auf Musik, Lichteinflüsse, Lärm, Umweltprobleme, Sprache oder auch das geschriebene Wort.

Dass Wasser ein Gedächtnis haben muss, hat uns bereits die Homöopathie sowie die Bachblütentherapie bestätigt. Wasser speichert also Informationen, die weder chemisch noch physikalisch nachweisbar sind. Das heißt, dass die Idee (der Geist) es ist, der die Materie formt“.

Günter Schön weiter: „Die Idee, unsichtbare Schwingungen im Wasser fotografisch sichtbar zu machen, reifte in mir, als ich im Dezember 2001 ein Buch des japanischen Arztes Masaru Emoto las. Er hatte eine Methode entwickelt, mit der es möglich war, zu beweisen, dass Worte, Gedanken, Musik und Gebete auf die Struktur des Wassers einwirken und seine Kristallform auf eine geradezu dramatische Art beeinflussen.

Mir gelingt es heute, diese Veränderung des Wassers nicht nur in einzelnen Kristallen zu zeigen, sondern auch in der Wasserfläche die unterschiedlichsten Schwingungsmuster sichtbar zu machen. Das „Gedächtnis“ des Wassers speichert eine bestimmte Information so lange, bis es einem stärkeren Schwingungsfeld ausgesetzt wird, um dann diese neue Schwingung (Information) in sich zu tragen.

Ein Beispiel dafür war das Quellwasser der Fürstenquelle von Fusch am Großglockner, welches ich zuerst in seiner ursprünglichen Form fotografierte. Danach bespielte ich dasselbe Wasser mit der Symphonie 40 von Wolfgang Amadeus Mozart (Bild 07) woraufhin ersichtlich wurde, wie sich dessen Schwingung verändert. Das gleiche Wasser mit Johann Sebastian Bachs „Air“ (Bild 08) bespielt, ergab ein völlig verändertes, neues Bild.

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Als drittes Beispiel nahm ich Heavy Metal Musik ein Stück der Gruppe „DEVANIC“, der mein Mitarbeiter Christian Novak angehört. Wenn man die verschiedenen Stücke zu den Bildern hört, kann man eine diesbezügliche Übereinstimmung feststellen.Die Sensation kam für mich aber einen Tag später, da stand noch immer das Glas mit Wasser, welches ich mit Mozart bespielt hatte und jenes mit Heavy Metal. Ich leerte beide Gläser zusammen in eine spezielle Glasschale, um zu sehen was dabei herauskommt.Als das Wasser gefroren war, staunte ich nicht schlecht, da ich den Teil mit Mozarts Symphonie bespielt und Christians Heavy Metal, optisch deutlich unterscheiden konnte. Das Wasser hatte sich also nicht vermischt und etwas Neues gezeigt, sondern die Musik noch immer in unterschiedliche Cluster ab­gespeichert. Für mich heißt das Bild „Papageno“, da die Struktur Mozarts wie ein Vogel die Heavy Metal – Struktur umschließt“. (Bild 10)

Musik ist ein sehr dankbares Medium, um Wasser mit Informationen zu versorgen.

Das ist ganz einfach zu erklären: Wenn wir Musik hören die uns gefällt, geraten wir in eine besondere Schwingung des Wohlfühlens. Die Musik macht uns beschwingt und kann uns gleichzeitig Glücksgefühle vermitteln. Ebenso kann uns musikalisch etwas melancholisch oder auch aggressiv stimmen.



Das geschieht deshalb, da wir ja zu etwa zwei Drittel aus Wasser bestehen und physisch wie psychisch ständig seinem Schwingungsbereich ausgesetzt sind.Ein bekannter Kunst-Designer, der auch die Wasserkaraffe „Aladin“ entwarf auf deren Boden die Blume des Lebens eingebrannt ist, konnte mit diesem starken Symbol normales Leitungswasser auf Quellwasserqualität bringen.

Wir kamen dabei auf die Idee, Musikschwingungen bildlich festzuhalten, diese Fotos in Glas einzuschmelzen und als Glastropfenanhänger am Körper zu tragen, um durch diese zu lustvollen Erinnerungen angeregt zu werden.

Das Wasserfoto mit „What a wonderful world“ von Louis Armstrong bespielt, zeigt ein durch kräftige Farben geprägtes Bild mit starker, naturbezogener Sinnlichkeit. Bis jetzt wurden fünf verschiedene Musikstücke von Marilyn Monroe, Frank Sinatra, Percy Sledge und Elvis Presley als Bilder in Anhänger gebrannt.

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Im Juli 2005 lernte ich die Hebamme Erika Christine Pichler in Heiligenblut kennen. Sie bildete Hebammen aus und stellt ihre eigenen „NOREIA- Blüten ­Essenzen“ her, die schon vielen Menschen geholfen haben. Ich durfte einige dieser Blütenmischungen fotografieren und konnte die Blütenessenz „Yin­Yang“ in wunderbarer Weise darstellen. Jeder Mensch, Mann und Frau, hat weibliche (Yin) und männliche (Yang) Anteile in seiner Persönlichkeit. Wenn sich die männlichen und die weiblichen Anteile in Harmonie befinden, sind wir in der Lage, unser kreatives Potential und unsere Kraft voll zu entfalten. Die Noreia – Blütenessenz-Mischung unterstützt dabei die innere Balance von Verstand und Gefühl und hilft uns, Yin und Yang zu finden und zu halten. Das Bild selbst zeigt, wie das bekannte Symbol von Yin und Yang, Hell-Dunkel-Effekte und komplementäre Farben (Bild 15).

Als geburtsunterstützende Maßnahme wendet Erika Pichler den Heilgesang südamerikanischer Indige-Hebammen an, der die Frauen während der Wehen entspannt und begleitet.

Er heisst „Jani Joni Jachuene“ – „Kind komm heraus, die Welt ist schön“ (übersetzt).

Diese Worte werden sehr stark vokalbetont vorgetragen, das bringt den Geburtsvorgang wieder in Fluss.



Bei einem Versuch wurde nun normales Leitungswasser aus Heiligenblut von Frau Pichler mit diesem Heilgesang ausdrucksstark besungen. Daraus entstand das Bild Nr. 12, das eine auf einen Punkt nach unten zufliessende Bewegung zeigt.Von einer werdenden, im dritten Monat befindlichen Mutter wurde anlässlich einer Vorsorgeuntersuchung eine kleine Menge Fruchtwassers entnommen und mir von ihr zur Verfügung gestellt, um „werdendes Leben“ bildlich darstellen zu können.

Das dabei entstandene Bild hat uns von der Kraft und Darstellung her alle über­wältigt (Bild Nr. 13). Versuche des Mischens von Fruchtwasser mit anderem Wasser zeigte meist ähnliche Bilder. Die ungeheuer starke Information des Fruchtwassers überlagert natürlicherweise alle anderen Informationen.

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Ein weiterer Versuch: Nachdem das Fruchtwasser-Eis wieder aufgegangen war, setzte ich es Handyfrequenzen aus. Durch diese Frequenzen verliert das Fruchtwasser völlig seine harmonische Form und das Farbspektrum verschwindet. (Bild Nr. 14)

Eine weitere Möglichkeit, Wasser zu informieren, ist das geschriebene Wort. Meine Versuche machte ich mit den Worten „LIEBE“ und „KRIEG“, die ich je auf ein Blatt Papier schrieb. In getrennten Räumen stellte ich ein Glas gleichen Wassers auf das jeweilige Blatt Papier. Nach 2 Tagen wurde das Wasser eingefroren, dabei entstanden zwei völlig unterschiedliche Bilder:

Bei Bild Nr. 16 (Liebe) zeigt sich das Wasser in zarten Farben und harmonischen Schwingungen.

Das Bild Nr. 17 (Krieg) wurde ebenfalls in Farbe fotografiert, zeigt jedoch nur scharfkantige Schwarz/Weiss- Strukturen. Jeder Betrachter konnte den Bildern das richtige Wort zuordnen.

Faszinierend sind für mich vor allem Bilder, die eine Brücke meiner Fantasie oder Erinnerungen an den Herkunftsort des Wassers darstellen. So ist für mich z. B das Bild Nr. 1 vom Nilwasser/ Assuanstausee der Kopf einer Mumie, der für mich sichtbar geworden ist.



Das Wasser der Heilquelle in Lourdes / Frankreich (Bild 02) war bereits zwölf Jahre alt, als ich es bekam. Im Bild glaubt man, vor einer Grotte zu stehen, in der ein Licht brennt. Auch ein Weizenkorn aus dem Kornkreis in NÖ, das einen Tag lang im Lourdes Wasser lag, beeinflusste es wiederum auf eine ganz neue, phantastische Art.Anfang Juli bekam ich von der Pasterze (Nr. 20) – dem Gletscher des Großglockners – eine Handvoll Eis. Ich ließ ein nussgroßes Stück auftauen, um es sofort wieder auf minus 8 „C einzufrieren. Dieses Wasser befand sich etwa 1000 Jahre in gefrorenem Zustand und war noch nie vorher Zivilisationseinflüssen ausgesetzt.

Vielleicht hat dieses Wasser dadurch auch die ureigenste Grundschwingung behalten, die auf den davon angefertigten Bildern eindrucksvoll sichtbar wird.

Wasser kann also sehr lange Informationen in sich tragen, wenn es keinen störenden Feldern ausgesetzt ist. Wasser kann auch beim Transport durch Elektrosmog im Flugzeug oder Auto beeinflusst werden. Bei gutem, vorsichtigem Transport bleibt es aber unbeschadet.

Das Gangeswasser (Bild Nr. 3) vom Quellfluss / Badrinath im Himalayagebiet entnommen, konnte seine Quellstruktur im Bild erhalten.

Dagegen erkennt man beim Gangeswasser aus Kalkutta, wo dieser bereits stark verschmutzt in den Indischen Ozean mündet, gegenüber dem Wasser von der Quelle deutlich gestörte Schwingungsstrukturen (Bild Nr. 4). Fast meint man, Gestalten der dortigen Bevölkerung auf den Bildern zu erkennen.

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Bild Nr. 19 hat eine ganz besondere Entstehungsgeschichte hinter sich: Im Jahr 1997 fand die von der International Breathwork Foundation organisierte IlI. GLOBAL INSPIRATON CONFERENCE statt, ein Psychotherapie Kongress, an dem Therapeuten aus der ganzen Welt teilnahmen.In der Ausschreibung zu diesem Kongress wurden alle Teilnehmer gebeten, für eine kleine Eröffnungszeremonie jeweils ein kleines Fläschchen Wasser aus ihrer Heimat mitzunehmen. Die australische Gruppe gestaltete den Eröffnungsabend mit einem kleinen, sehr berührenden Ritual.

Es wurde uns erzählt, dass, wenn bei den australischen Ureinwohnern verschiedene Stämme zusammentreffen, jeder ein paar Tropfen Wasser aus seiner Region mitbringt. Dieses wird in einer Schale gesammelt und in Klang versetzt, damit wird es beseelt und belebt und das gemeinsame Anliegen dieses Treffens gefördert.

Gemäß diesem Ritual stellte sich nun auch am Kongress jeder Teilnehmer auf diese Weise vor und goss dabei von seinem mitgebrachten Wasser ein paar Tropfen in die große Klangschale, die in der Mitte des Raumes stand. Am Ende des Kongresses durfte sich dann jeder etwas von dem gemeinsamen Wasser mit nach Hause nehmen.

Dr. Martin Gartner, der an dieser Veranstaltung teilnahm, brachte mir eine kleine Menge dieser“ Wassermischung“, die von Wasserproben aus allen Kontinenten und großen Flüssen dieser Welt stammt mit (Ägypten, Indien, Tibet, Russland, USA, Japan). Das dabei entstandene Bild verdeutlicht in beeindruckender Weise, dass trotz der vermischten Wasser eine gewisse Ordnung in sich aufrechterhalten wurde.

Wasserbilder sind immer ein äußerer Ausdruck von Bewusstsein und überfordern den logischen Verstand. Deshalb sollten sie eher zum Fühlen als zum Denken anregen.

Sie sind Auslöser, um über unsere eigenen Begrenzungen hinauszugehen und zwingen uns, unsere herkömmliche Sicht zu erweitern.

Für Günter Schön gilt als erwiesen, dass beim Arbeiten mit Wasser immer auch die eigene Energie mit einfließt. „Vom Sammeln des Wassers bis zum Einfrieren wird es ständig neuen Einflüssen ausgesetzt. Zum Transport eignen sich am besten dunkle Glasbehälter, denn in Plastikflaschen verliert das Wasser schon nach kurzer Zeit an Schwingung.

Je frischer das Wasser, umso stärker die Schwingung. „Trotzdem habe ich auch Wasser fotografiert, das jahrelang irgendwo im Keller aufbewahrt wurde und trotzdem noch wunderschöne Strukturen zeigte“.



Die fotografische Technik zum Sichtbarmachen der Wasserschwingungen geschieht immer unter den gleichen Bedingungen: Wasser wird in einer Glasschale eingefroren und im bipolaren Durchlicht fotografiert. Durch die bipolare Beleuchtung können bei den Bildern die Spektralfarben und Strukturen sichtbar werden. Man kann diese sichtbar gemachten Strukturen entweder mit dem Mikroskop oder im Makrobereich fotografieren.Durch die bipolare Beleuchtung können Bilder in Farbe oder Schwarzweiß sichtbar gemacht werden. Mehrere einzelne Proben vom selben Wasser zur selben Zeit eingefroren, ergeben ähnliche Bilder. Diese bleiben so lange sichtbar, wie sich das Wasser in gefrorenem Zustand befindet. Sämtliche meiner Fotos wurden weder retuschiert noch am Computer nachbearbeitet.“Als ich vor Jahren begonnen habe, Wasser zu fotografieren, war mir nicht bewusst, dass ich mich auf eine unendliche Geschichte – deren Dimensionen derzeit niemand abzuschätzen in der Lage ist – eingelassen habe“, meint Günter Schön zum Abschluss lächelnd.

Günter Schön
Autor: Robin Wood

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