Masaru Emotos „Fröhliche Wissenschaft“ mit dem reinen Wasser – Wasserkristallbilder

Masaru Emotos “Fröhliche Wissenschaft” mit dem Wasser - WasserkristallbilderKristalline Emotionen – Masaru Emotos „Fröhliche Wissenschaft“ mit dem reinen Wasser

Kaum ein anderer Grundsatz bestimmt unsere Wahrnehmung so sehr wie die Annahme „Was wir mit eigenen Augen sehen, das können wir glauben“ („Seeing is believing“). Nicht das Theater und nicht die Filmindustrie, nicht die Kunstfotografie und nicht die modernen Mittel der digitalen Bildbearbeitung haben uns von dieser Überzeugung bis heute je abbringen können. Noch immer gilt der visuelle Eindruck als Beleg für die Wahrheit.

Heilende Musik - HADO: Dies ist die Aufnahme eines Wasserkristalls, der mit einer CD mit heilender Musik aus Amerika bespielt worden ist (komponiert von Alan Roubik). Diese Musik macht anscheinend von einer speziellen Technologie Gebrauch, die Schmerz lindern und die physische Immunität erhöhen soll. Die Äste des Kristalls dehnen und verlängern sich. Das resultierende Bild ist wunderschön, es gleicht einem sehr nahrhaften Pilz. Emoto hat viele Berichte erhalten von Menschen, die auch verschiedene physiologische Wirkungen verspürten, als sie diesem Stück zuhörten.
Heilende Musik – HADO: Dies ist die Aufnahme eines Wasserkristalls, der mit einer CD mit heilender Musik aus Amerika bespielt worden ist (komponiert von Alan Roubik).
Elvis Presley - Heartbreak Hotel: Nachdem dem Wasser der Song „Heartbreak Hotel“, gesungen von Elvis Presley, vorgespielt wurde, entstanden drei Typen von Kristallen: Dieses Bild zeigt ein zerbrochenes Herz...
Elvis Presley – Heartbreak Hotel: Nachdem dem Wasser der Song „Heartbreak Hotel“, gesungen von Elvis Presley, vorgespielt wurde, entstanden drei Typen von Kristallen: Dieses Bild zeigt ein zerbrochenes Herz…
Heavymetalmusik: Diese Musik ist voller Zorn und scheint die Welt anzuklagen. In der Folge ist die gut geformte Sechseckstruktur des Kristalls in perfekte Stücke zerbrochen. Das Wasser scheint auf diese Musik negativ reagiert zu haben. Das muss nicht heißen, dass Heavymetalmusik schlecht ist, aber vielleicht hat es da ein Problem mit dem Text gegeben?
Heavymetalmusik: Diese Musik ist voller Zorn und scheint die Welt anzuklagen. In der Folge ist die gut geformte Sechseckstruktur des Kristalls in perfekte Stücke zerbrochen. Das Wasser scheint auf diese Musik negativ reagiert zu haben. Das muss nicht heißen, dass Heavymetalmusik schlecht ist, aber vielleicht hat es da ein Problem mit dem Text gegeben.
Beethoven - Die Pastorale
Beethoven – Die Pastorale: Dies ist eine der berühmtesten Beethoven-Sinfonien, ein helles, fröhliches Stück. Dieser schöne Kristall zeigt, dass gute Musik Wasser positiv beeinflusst.
Mozart - Sinfonie Nr. 40 in g-Moll: Diese Sinfonie ist ein beseeltes Lied, das mehr als jedes andere Stück Mozarts der Schönheit nachgeht. Eine tiefgründige Komposition, die wie ein Gebet an die Schönheit wirkt. Diese Musik heilt das Herz des Zuhörers sanft. Dieser Kristall ist derart schön und anmutig, dass es scheint, als spräche er für die Gefühle des Komponisten.
Mozart – Sinfonie Nr. 40 in g-Moll: Diese Sinfonie ist ein beseeltes Lied, das mehr als jedes andere Stück Mozarts der Schönheit nachgeht. Eine tiefgründige Komposition, die wie ein Gebet an die Schönheit wirkt. Diese Musik heilt das Herz des Zuhörers sanft. Dieser Kristall ist derart schön und anmutig, dass es scheint, als spräche er für die Gefühle des Komponisten.
Koreanisches Volkslied - Ariran: Dies ist ein berühmtes Volkslied über zwei Liebende, die gezwungen sind, sich zu trennen, als sie über den Ariran-Pass gehen. Das Mädchen verabschiedet ihren Geliebten mit einem herzzerreißendem Lied, gesungen von Sugawara Tsuzuko. Sieht dieser Kristall nicht irgendwie schmerzvoll und herzzereißend aus?
Koreanisches Volkslied – Ariran: Dies ist ein berühmtes Volkslied über zwei Liebende, die gezwungen sind, sich zu trennen, als sie über den Ariran-Pass gehen. Das Mädchen verabschiedet ihren Geliebten mit einem herzzerreißendem Lied, gesungen von Sugawara Tsuzuko. Sieht dieser Kristall nicht irgendwie schmerzvoll und herzzereißend aus?
Danke: In diesem Experiment wurde das Wort „Danke“ auf das Glas geklebt. Es entstand ein Kristall mit einer sehr schönen, gut ausbalancierten Form.
Danke: In diesem Experiment wurde das Wort „Danke“ auf das Glas geklebt. Es entstand ein Kristall mit einer sehr schönen, gut ausbalancierten Form.

Auch nicht die Zeugnisse grosser Weiser und Seherinnen – von Menschen demnach, deren Augen sich so gut nach innen wie nach aussen richten – haben vermocht, uns in dieser Sache umzustimmen. Auch wenn uns von dieser Seite immer und immer wieder nahe gelegt wurde, es handle sich beim Sinneseindruck der Augen um nicht mehr als um ein Spiel flüchtiger Trugbilder, sind wir diesem Zauber doch stets gerne erlegen. Und wir tun im Leben viel, um vor den anderen selber im besten Licht zu erscheinen.

Mind over Matter

Kein Grundsatz bestimmt so sehr das Denken und Hoffen der spirituellen Szene wie die Überzeugung, der Geist bestimme die Materie („Mind over Matter“). Obschon wir in Zeiten des Materialismus leben, gilt als erwiesen, dass es nicht auf Masse und Material ankommt, sondern auf die Schwingung, welche die tote Materie beseelt. Exemplarisch für diese Art des Denkens steht die Homöopathie: Obwohl sich in einer Trägerflüssigkeit die entsprechenden Substanzen materiell nicht mehr nachweisen lassen, gelten sie als hoch wirksame Schwingungsträger mit heilender Information auf den Organismus.

Masaru Emoto

Kaum ein Forscher hat es in jüngster Zeit besser verstanden, die beiden erwähnten Grundsätze so erfolgreich zusammenzubringen wie der japanische Wasserkundler Masaru Emoto. Wer die von ihm bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt fotografierten farbigen Bilder von Wasserkristallen erblickt, hat es schlagartig begriffen: Also doch!

Unter Emotos Mikroskop und Kamera scheint endlich sichtbar geworden und für alle Welt bewiesen: Schadstoffe so sehr wie schlechte Gefühle beeinflussen die energetische Struktur des Wassers auf negative Weise. Emoto bespielt Wasserproben vor dem Fotografieren mit Musik, setzt sie schriftlich festgehaltenen emotionalen Botschaften aus – auf einem Zettel unter der Probe steht auf Japanisch „Liebe“, unter einer anderen „Hass“ – und die Proben kristallisieren anschliessend auf markant unterschiedliche Weise.

Glauben wir denn jetzt endlich, dass es einen Unterschied macht, ob wir Heavy Metal oder ob wir Mozart hören? Schlag nach bei Emoto! Wer es vorher nicht selber gemerkt hätte, der kann es hier mit eigenen Augen sehen: das bräunlich schwarze Zerrbild einer Struktur steht einem hoch komplexen ebenmässigen Gebilde gegenüber.

Sind noch Fragen? Allerdings! In seinem ersten auf Deutsch erschienenen Buch hat Masaru Emoto einige der häufigsten an ihn gerichteten Fragen aufgenommen und gleich selber beantwortet. Leider handelt es sich dabei eher um eine Art Fanpost von begeisterten Leserinnen seines ersten Bildbandes und von Zuhörern seiner Vorträge. Die grossen Fragezeichen tauchen eher am Rande auf. Wenn Masaru Emotos Popularität weiterhin derart sprunghaft zunimmt, werden sich diese Fragen jedoch rasch in den Vordergrund drängen.

Es geht um die Wissenschaftlichkeit dieser Untersuchungen.

Um die zu belegen, ist es unabdingbar, dass sich die Versuche unter gleichen Voraussetzungen an irgendeinem Ort der Welt von irgendeinem anderen Forscher wiederholen lassen und sie die gleichen Ergebnisse hervorbringen. Das ist aber nicht der Fall. Emoto gesteht diesen Mangel der Reproduzierbarkeit freimütig ein, verweist aber auf die erstaunliche Tatsache, dass in der Natur nicht ein Schneekristall dem anderen zum Verwechseln gleicht. Allerdings verschweigt der japanische Forscher, dass auf ein von ihm veröffentlichtes Bild einer Wasserprobe jeweils 49 weitere Kristallbilder kommen, die er der Öffentlichkeit vorenthält.

Hinzu kommt der menschliche Faktor. Wenn einer der Fotografen krank ist oder nicht gut drauf, wird aus den Kristallbildern nichts, da kann es sich um noch so reines Wasser handeln. „Ich fühlte, dass ich mich bei schlechter Stimmung auf keinen Fall mit dem Versuch beschäftigen durfte“, schreibt einer von Emotos ersten Mitarbeitern, Dr. Kazuya Ishibashi.

Ist die Sache damit als Schwindel abgetan?

Wenn Wissenschaftler und Gegner der Esoterik beginnen werden, sich kritisch mit Emotos wundersamen Kristallbildern zu beschäftigen, zweifellos. Die Leute, welche jetzt beim Anblick dieser Bilder mitunter vor Rührung weinen und stöhnen, werden vor Entsetzen aufheulen, wenn ihr Star ins Kreuzfeuer der Kritik gerät. Die Fronten zwischen Esoterikern und Rationalisten werden sich weiter verhärten.

Das ist schade. Denn das Wasser hat uns tatsächlich einiges zu erzählen. Masaru Emotos Kristallbilder zeugen von einer reichen, noch wenig erforschten Wechselwirkung des menschlichen Geistes mit dem Medium Wasser. Die hartgesottene Wissenschaft ist offensichtlich nicht in der Lage, diese Beziehung in ihrer Tiefe zu ergründen.

Masaru Emotos Arbeit steht für einen anderen Zweig der Forschung, den ich probehalber mal als „Romantische Wissenschaft“ („Intuitive Sciences“) bezeichnen würde. Das ist durchaus nicht abschätzig gemeint. Wer es als abschätzig auffasst, der hätte die Tragweite dieser Botschaften des Wassers tatsächlich nicht verstanden.

Autor: Martin Frischknecht

(Quelle: Zeitschrift Spuren)

Weitere Informationen:
Berichte von und über Masaru Emoto

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