Archiv für die Kategorie „Meeresschutz“

Frisches Wasser und die Zukunft der Ozeane wird Forschungsschwerpunkt

Wasser als wichtiger Faktor im Ökosystem und als Lebensmittel Nr. 1 spielt bei der Umweltforschung der EU weiterhin eine große Rolle. Im  Jahr 2013 will die EU Forschungsprojekte im Bereich Umwelt mit 330 Mio. € fördern. 98 Mio. € davon sollen davon in die Förderung von Forschungsvorhaben in den Bereichen Frischwasser und Wasserressourcen fließen. 155 Millionen € sind für die Forschungspriorität “Der Ozean von morgen” reserviert. Diese Gelder sollen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit im marinen Sektor eingesetzt werden.

Verschmutzung des Meerwassers: Grund für Orientierungslosigkeit von Grindwalen?

Könnte die weiter zunehmende Wassererschmutzung des Meerwassers der Grund für die Orientierungslosigkeit von Grindwalen sein?

Im November diesen Jahres strandeten in Neuseeland in der „Golden Bay“ über 60 Grindwale. Naturschützer versuchten mit allen Mitteln sie zu retten.

Fukushima: Welche Auswirkungen hat das radioaktiv verseuchte Wasser auf das Ökosystem des Meeres?

508811_R_K_by_Susanne Brinkhoff_pixelio.de

© Susanne Brinkhoff / pixelio.de

Das IRSN prüft die Auswirkungen der Strahlenemissionen von Fukushima auf das Ökosystem des Meeres

Marie de Chalup Wissenschaftliche Abteilung, Französische Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland
Das IRSN (Institut für Strahlenschutz und nukleare Sicherheit – eine öffentliche Einrichtung unter der Aufsicht der französischen Ministerien für Verteidigung, Umwelt, Gesundheit, Industrie und Forschung) ist ein Forschungsinstitut, dass Gutachten zu Fragen der Kernenergie- und Strahlenrisiken erstellt.

Der Winter und die Fische

ostseeFischereibiologen des vTI untersuchen, wie sich die kalten Temperaturen auf den Fischnachwuchs in der Nordsee auswirken
Der derzeit herrschende “richtige” Winter führt dazu, dass die Nordsee nach mehreren milden Wintern in Folge wieder einmal vollständig auskühlt und “durchlüftet” wird. Die kräftige Abkühlung an der Oberfläche erzeugt in fast allen Nordseebereichen völlig durchmischte Wasserkörper mit optimaler Sauerstoffzufuhr bis zum Boden.

Dem Kabeljau auf der Spur

kabeljauForschungsschiff bricht zu sechswöchiger Expedition in den Nordatlantik auf
Wie geht es dem grönländischen Kabeljau? Dieser Frage geht ein internationales Forscherteam an Bord der “Walther Herwig III” auf den Grund. Am 8. Oktober verlässt das deutsche Fischereiforschungsschiff seinen Heimathafen Bremerhaven mit Richtung grönländische Gewässer.

Die Arktis ist eines der Gebiete, die vom Klimawandel am stärksten betroffen sind.

Die Geheimnisse des Meeresbodens

sea-bedInternationale Konferenz berät neues Ozeanbohrprogramm

In dieser Woche trafen sich mehr als 570 Wissenschaftler aus 21 Ländern in Bremen, um über Schwerpunktthemen und Strategien für ein neues Ozeanbohr-Programm zu beraten. Dieses Forschungsprogramm soll das aktuelle, bis 2013 laufende Integrierte Ozeanbohr-Programm IODP ablösen. Der Tagungsort Bremen spielt im IODP eine wichtige Rolle, weil sich hier das größte von weltweit drei Bohrkernlagern befindet.

Bund investiert 11 Millionen Euro in neues Fischereiforschungsschiff

Clupea2Dr. Michael Welling, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Johann Heinrich von Thünen-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei

Rente mit 60? Für die “Clupea”, das kleinste und zugleich dienstälteste Fischereiforschungsschiff der Bundesrepublik, ist der Ruhestand nach sechs Jahrzehnten auf See in Sicht. Der Deutsche Bundestag hat grünes Licht für den Bau eines Nachfolgers gegeben, mit dem die Fischereiforscher des Johann Heinrich von Thünen-Instituts (vTI) die Fischbestände im Küstenbereich der Nord- und Ostsee untersuchen können.

Meere: Anstieg des Meeresspiegels schneller und höher als erwartet?

Meere: Anstieg des Meeresspiegels schneller und höher als erwartet?Ein internationales Team mit Tübinger Geologen legt neue Ergebnisse in „Nature Geoscience” vor

In Zusammenhang mit der globalen Erderwärmung stellt das Ausmaß des Meeresspiegelanstiegs eine der größten Unsicherheiten dar. In der ersten Ausgabe von “Nature Geoscience” dokumentiert eine Gruppe von Wissenschaftlern der Universitäten Tübingen, Southampton, Cambridge und New York zum ersten Mal einen durchschnittlichen Anstieg des Meeresspiegels

Die Rache der Ozeane – Der Zustand der Meere: ARD Doku mit Forschern des IFM-GEOMAR

Die Rache der Ozeane - Der Zustand der Meere: ARD Doku mit Forschern des IFM-GEOMARÜberfischung, Erwärmung, Ozeanversauerung, Polschmelzen – das sind die Schlagwörter, über die aktuell in der Öffentlichkeit diskutiert werden.

In seinem Sciencefiction Roman „Der Schwarm” erzählt der Autor Frank Schätzing eine Geschichte, in der Lebewesen im Ozean nach jahrelangem Missbrauch durch den Menschen zurückschlagen. Was ist an diesem Erfolgsthriller Fiktion und was ist Realität? Das ist die Ausgangsfrage einer neuen Fernsehdokumentation über die Meere. 200 Monate und 200 Tage reisten die Filmemacher Dethlev Cordts und Nicola v. Oppel um die Welt, um den Zustand unserer Meere und unseres Planeten zu dokumentieren.

Ozeane: Licht im Dunkel des Ozeans – Neuartiges Gerät zur optischen Erfassung von Kleinstlebewesen im Meer

Ozeane: Licht im Dunkel des Ozeans - Neuartiges Gerät zur optischen Erfassung von Kleinstlebewesen im MeerAlfred-Wegener-Institut präsentiert neuartiges Gerät zur optischen Erfassung von Kleinstlebewesen im Meer

Wissenschaftler am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft haben zusammen mit der Firma iSiTEC GmbH ein Gerät zur optischen Erfassung von Kleinstlebewesen im Meer entwickelt. Mit Hilfe von LOKI (Lightframe Onsight Keyspecies Investigation) können bis zu 0,2 Millimeter kleine Planktonorganismen im Wasser erkannt und gezählt werden.

Seite: 1 2 Nächste
Easy AdSense by Unreal