DKH-Wassertechnik

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Energie aus Licht und Wasser

oceanNeue photokatalytische Elektrode für die saubere Wasserstoffproduktion aus Wasser
Mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzellen und Solarenergie sind die Hoffnungsträger für eine umweltfreundlichere und ressourcenschonendere Energieversorgung von morgen. Als besonders “sauber” gilt die Kombination von beidem: die Erzeugung von Wasserstoff durch Spaltung von Wasser mit Hilfe von Sonnenlicht.

Auenlandschaften erhalten: Warum und wie?

waldAm 2. Februar erinnert der Welttag der Feuchtgebiete an die Bedeutung von Auen und Flusslandschaften. In der Helmholtz-Gemeinschaft untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Rolle von Feuchtgebieten für Wasserhaushalt, Artenvielfalt und wirtschaftliche Nutzung und entwickeln Vorschläge für ihren Schutz und eine nachhaltige Bewirtschaftung.

Der Winter und die Fische

ostseeFischereibiologen des vTI untersuchen, wie sich die kalten Temperaturen auf den Fischnachwuchs in der Nordsee auswirken
Der derzeit herrschende “richtige” Winter führt dazu, dass die Nordsee nach mehreren milden Wintern in Folge wieder einmal vollständig auskühlt und “durchlüftet” wird. Die kräftige Abkühlung an der Oberfläche erzeugt in fast allen Nordseebereichen völlig durchmischte Wasserkörper mit optimaler Sauerstoffzufuhr bis zum Boden.

Strom aus Wasserkraft

oceanIn Norwegen ist ein neuartiges Kraftwerk in Betrieb gegangen: Es nutzt den unterschiedlichen Salzgehalt von Meer- und Flusswasser zur Energiegewinnung. Und arbeitet völlig ohne Abgase.
Der Norweger Stein Erik Skilhagen arbeitet beim Energiekonzern Statkraft an dem neuartigen Osmosekraftwerk. Treibende Kraft ist der unterschiedliche Salzgehalt von Fluss- und Meerwasser. Zwei Wasserbecken, getrennt durch eine Membran. In dem einen Becken: Flusswasser, in dem anderen: Meerwasser.

Klappe zu, Wasser drin

blatt2Forscher entdecken Kohlendioxidsensor bei Pflanzen, der hilft, Flüssigkeitsverluste zu verhindern
Wissenschaftler haben entdeckt, wie sie Pflanzen fit für eine Zukunft mit einem höheren Kohlendioxid-Gehalt in der Luft machen können: Werden bestimmte Sensor-Proteine in den Blättern optimiert, reagieren die Pflanzen sensibler auf CO2.

Wie viel Wasser hat das Meer?

oceanSchwankungen des Meeresspiegels zu messen, ist vergleichsweise einfach. Weitaus komplizierter ist es, daraus die Änderung der Wassermasse zu berechnen. Einem Team von Geodäten und Ozeanographen der Universität Bonn, des Deutschen Geoforschungszentrums GFZ und des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft ist das nun erstmals gelungen. Die Forscher konnten kurzzeitige Schwankungen in der räumlichen Verteilung der Ozeanwassermassen beobachten.

Neuer Sensor misst Arsengehalt im Trinkwasser

water-9Durch einen neuen Sensor könnte künftig der Arsengehalt von Trinkwasser einfacher und kostengünstiger gemessen werden. Bei dem patentierten Verfahren werden spezielle Bakterien verwendet, die bei Kontakt mit Arsen zum Leuchten angeregt werden. Wie stark sie leuchten wird optisch gemessen. Auf diese Weise kann der Arsengehalt bestimmt werden. Das neue Verfahren ist besonders für Länder wie Bangladesh oder Vietnam interessant, in denen natürliche Arsenvorkommen eine Gefahr für die Wasserversorgung aus Brunnen darstellen.

Das Leben im Wasser verstehen und schützen

artenvielfaltWeltweit einzigartiges Forschungsprojekt stellt gebündeltes Wissen zur Artenvielfalt zur Verfügung

Wir befinden uns am Rande einer globalen Biodiversitätskrise. Bis zum Jahre 2050 ist mit einem Verlust von bis zu 50 Prozent der weltweiten Artenvielfalt zu rechnen. Der Erhalt der Biodiversität ist daher eine globale gesellschaftliche Herausforderung, vergleichbar dem Klimaschutz, der nachhaltigen Energieversorgung und der Sicherung der Welternährung.

Thermische Nutzung verändert Artenvielfalt im Grundwasser

mikroorganismenGrundwasserwärmepumpen gelten als moderne Alternativen, um Häuser zu heizen bzw. zu kühlen. Die thermische Nutzung von Grundwasser beeinflusst allerdings die Artenvielfalt Grundwasser bewohnender Mikroorganismen und Kleinlebewesen. Dies zeigt eine Studie von Wissenschaftlern des Helmholtz Zentrums München, in der weltweit erstmals Auswirkungen der immer bedeutender werdenden Verwendung von Grundwasser zu Heiz- oder Kühlzwecken auf Ökosysteme untersucht wurden.

Forschungssatellit SMOS gestartet

forschungssatelitWissenschaftler beobachten erstmals Bodenfeuchte und Salzgehalt aus dem All
KlimaCampus der Universität Hamburg bündelt Forschungsaktivitäten in Deutschland
Der jüngste Forschungssatellit der “Earth Explorer”-Serie der Europäischen Weltraumorganisation ESA startete in der Nacht zum Montag (1:50 GMT) vom russischen Raumfahrtbahnhof Plesetsk. “Mit dieser Mission erhält die Wissenschaft erstmals flächendeckend Messdaten zur Bodenfeuchte
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