Meer und Technik – Fernsehbeitrag – [W] wie Wissen

Auszug aus: [W] wie Wissen – Meer und Technik, DasErste, Sonntag, 21. Oktober 2007 – 17.03 Uhr

Rund 71 Prozent der Erdoberfläche ist mit Wasser bedeckt, hauptsächlich durch die drei großen Ozeane, dem Atlantik, dem Pazifik und dem Indik. Der Mensch hat über Jahrhunderte mit immer raffinierteren Techniken versucht, diese Barriere zwischen den Landmassen, zu überqueren und zudem nutzbar zu machen. [W] wie Wissen zeigt, wohin die Reise im und auf dem Meer zukünftig geht.

Sendedatum: Sonntag, 21. Oktober 2007

Ölplattformen als künstliche Riffe
Korallen am Rumpf einer Ölplattform

Vor der Küste Louisianas rosten ausgediente Ölplattformen vor sich. Normalerweise müßten sie abgerissen werden. Doch Meeresbiologen wollen sie erhalten. Ihre Forschungen zeigen: die Stahlrohre unter Wasser bilden künstliche Riffe, dicht besiedelt von Algen, Schwämmen und Korallen.

Technik gegen tierische Einwanderer
Kontrollknopf „Balast Water“ auf einem Hochseeschiff

Wenn ein Schiff auf große Fahrt gehen will, und nicht voll beladen ist, muss es für die optimale Trimmung noch im Hafen oder nahe der Küste Ballastwasser an Bord pumpen. Das Wasser wird jedoch nicht gefiltert. So gehen unzählige Lebewesen und auch Schadstoffe gehen mit auf die Reise.

Welt in Zahlen
Meer und Technik

Wenn Fische reden könnten – sie würden sich über die Gigantomanie der Menschen das Maul zerreißen. Die Welt in Zahlen errechnen viele Tonnen weltweit durch die Merre geschippert werden.

Hydropter – der Hightech-Segler
Das Hydropter-Schiff

Alain Thébault ist ein besessener Segler mit einem Traum: Er will ein Boot bauen, das „fliegen“ kann. Mehr als 20 Jahre seines Lebens hat der 44jährige Franzose bereits in seinen Traum investiert. Mit Hilfe seiner Segelcrew und renommierten Wissenschaftlern hat er ihn jetzt verwirklicht.

Renaissance des Flettner-Rotors
Das Schiff mit der Litfaßsäule – Schiff mit Flettner-Antrieb

Der Physikprofessor Lutz Fiesser ist passionierter Segler. Vor 17 Jahren begann er, sich mit dem einem alternativen Schiffsantrieb – dem Rotorsegel- zu beschäftigen. Und im vergangenen Jahr konnte es gebaut werden: sein Traumschiff.

Auszug aus dem Fernsehbeitrag:
W wie Wissen Meer und Technik – DasErste

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