Filmvorschau: Resonanz und Schöpfung von Alexander Lauterwasser

Alexander Lauterwasser - Resonanz und SchöpfungFilminhalt

Herzlich Willkommen bei UrQuellWasser, Ihrem Informationsportal für Wasserbelebung und Lebensmittelvitalisierung. Chladnische Klangfiguren und Wasser Klangbilder das ist die Welt von Alexander Lauterwasser. Wir möchten Ihnen gleich einen Ausschnitt aus seiner DVD Resonanz und Schöpfung vorstellen. Inhalte sind Resonanz und Schöpfung der Film über Alexander Lauterwasser und seine Arbeit mit den Schwingungsphänomenen.

Weiterhin beinhaltet der Film Chladnische Klangfiguren, schwingende Wassertropfen, stehende Wellen, Frequenzdurchlauf aus verschiedenen Bereichen des Frequenz Generator, es werden dort Bilder gezeigt, wie das Wasser auf die Schwingung antwortet. Weiterhin sehen Sie die Wasser Klangbilder mit dem Gong und mit der Musik eines Didgeridoos, sowie Geräusche einer Quelle. Dann gibt es noch einen Abspann.

Bevor wir ihnen aber diesen Ausschnitt zeigen, möchte ich ihnen noch kurz diese Bücher vorstellen. Beide sind erschienen im AT Verlag. Wasserklangbilder – Reich bebildert wunderschöne Fotografien von Alexander Lauterwasser. Hier wird erklärt, wie er dazu gekommen ist und wie die ganzen Zusammenhänge sind. Und zum anderen noch das Buch Wassermusik. Auch hier drinnen gibt es wunderschöne Bilder und sehr viel Text.

Wir haben vom AT Verlag, die Möglichkeit bekommen, ihnen einige Ausschnitte aus diesen Büchern zu präsentieren. Diese finden sie dann hier, über diesen Link.

Nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen mit dem Kurzfilm über Alexander Lauterwasser vielen Dank, dass sie vorbeigeschaut haben.

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Ich bin Alexander Lauterwasser und wohne in Heiligenberg in der Nähe des Bodensees. Das Ganze hat angefangen, als ich etwa 12 Jahre alt war. Dort ist mir im Wald eine solche Schildkröte begegnet. Ich habe mich dann jahrelang, als jugendlicher, damit beschäftigt. Ich habe auch gezüchtet und so über den Daumen gepeilt, schätze ich, dass es bald 80 bis 100 Schildkröten sind, die hier im Garten so herumleben.

Eines Tages habe ich dann Abbildungen von Chladnischen Klangfiguren entdeckt. Ernst Florie Chladnie war ein Forscher zur Goethe Zeit. Der hat Metallplatten, die mit Sand gestreut waren, mit einem Geigen Bogen gestrichen.

Und bei Schwingungen, erscheinen dann in diesem Sand, schöne Strukturen, die und das war das überraschende für mich, sehr enge Verwandtschaft haben mit den Strukturen in der Natur und besonders hier mit dem Schildkrötenpanzer.

Bei Festkörpern sind diese Bilder auch sehr gut reproduzierbar, wenn sie die gleiche Metallart, die gleiche Stärke, den gleichen Lack verwenden und die Raumtemperaturen plus minus 5° im gleichen Bereich sich befinden, dann bekommen sie, mit ganz minimalen Abweichungen, immer wieder genau bei gleichen Frequenzen auch die gleichen Bilder hervor.

Die Gestaltung eines Tieres, seiner äußeren Erscheinungsformen, ist eine ganz grundlegende Eigenschaft des lebendigen. So dass man eigentlich das Erscheinungsbild eher wie eine Komposition sehen und verstehen lernen müsste.

Das hat Senni auch schon einmal schön gesagt. Das Tier ist wie ein Spiegelbild, das in seinem äußeren Erscheinungsbild etwas uns von den inneren Seiten der Welt zeigt.

Nach einer intensiven Beschäftigung mit Chladnische Klangfiguren, bin ich dann dazu übergegangen, Wasser – dieser universellste Resonator, den wir überhaupt kennen, zu untersuchen in seinen Antwortverhalten auf Klänge, Schwingungen, verschiedenste Frequenzen und sogar Musik.

Wasser ist deswegen so besonders interessant, weil Wasser als der universellste Resonator gilt.
Oder wie Novalis sagte es ist das sensible Chaos. Also ungeheuer offen, sensibel, empfindlich für alle möglichen Einflüsse. Besonders eben für Schwingungen.

Ganz ähnlich wie bei Chladnischen Klangfiguren gilt bei den Wasserklangbildern ein ähnliches Gesetz, nämlich tiefe Töne erzeugen großflächigere Wellenstrukturen. Wir sehen hier sehr schön, wie ein einzelner stehender Sinuston ein großflächiges Wellenmuster ergibt.
Und bei Erhöhung des Tones wird das dann entsprechend dichter.

Es gehört zu einem ganz wesentlichen Prinzip des Wassers, das an einer Stelle des Raumes verschiedene Bewegungen oder Wellenimpulse sich überlagern und durchdringen können. Auf diese Weise ist es möglich, dass sich im Wasser diese komplexen Strukturen und Muster überhaupt ausbilden können.

Aber hier sehen wir jetzt nocheinmal eine ganz andere Frequenz, und ein sehr komplexes Bild. Wenn man einmal darauf achtet, ein einzelner Ton, was für eine Dynamik in dieser Schwingung liegt, und zum anderen welche Vielfalt an verschiedenen Formenprinzipien hier im Wasser in Erscheinung kommen.
Bei all diesen Phänomenen tauchen nun Schwingungen und Schwingungsmuster auf, deren Verwandtschaft zu formen und Strukturen der Natur einfach überraschend ist und einen immer wieder neu staunen lässt.

Wir hatten hier gerade ein Schwingungsbild einer dreier sechster Struktur. Wenn wir z.B. bei denen Einkeimblättrigen Blütenpflanzen gehen, dann sehen wir hier eine Linie, wir haben hier auch drei einmal in dieser Ordnung und einmal in der Gegendsordnung. Oder das ähnliche Prinzip, wenn wir eine vielzählige Schwingungsstruktur anschauen, viermal Wellenberg und viermal Wellental. Also genau eine phasenversetzte Anordnung. Und das ist das erstaunliche, dass dieses WIE der Schwingungsprozesse eigentlich in dem WIE der Naturformen immer wieder auftaucht. Hier die Blüte einer Einbeere, eine deutliche vier – das größere grüne Blatt, dann ein ganz feines dazwischen und nocheinmal eine Viererform dazwischen. Oder hier ein Kaktus. Wir finden genau diese innere Verwandtschaft im wie der Formen was eigentlich aus einen gemeinsamen inneren Entstehungsprozess aus Schwingungen schließen lässt.

Eine ganz besondere universale Struktur, hat sich gezeigt, als ich eigentlich nur die Kamera einstellen wollte und wahllos eine Frequenz aufgedreht hatte und plötzlich ergab das Schwingungsbild erst langsam eine Rotation und dann mit einem mal hat man gesehen, zwei im grundegenommen gegenläufige Spiralen ein links und rechtsdrehendes ineinander geflochten haben. So wie der Blütenboden einer Sonnenblume.

Sehr interessant sind ja gerade die neuesten Ergebnisse der so genannten Biophotonenforschung die uns zeigen, dass im Prozess der Fotosynthese, ungeheure interessante Prozesse ablaufen und das im grundegenommen die Pflanzen, jeder auf ihre Art, Aspekte des Lichts sozusagen auf die Erde herunter hohlen. Und in der Physik ist Licht ja auch ganz zentral Schwingung, so dass wir uns eigentlich, so könnte man bildhaft sagen, von Licht ernähren.

Also ganz grundlegend habe ich etwa um 1989 damit begonnen und inzwischen sind es sicherlich an die 10’000 einzelne Fotos, Dias oder Negative und über 200 Stunden Videofilm, die ich inzwischen auf diese Weise erarbeitet habe.

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Die DVD “Resonanz und Schöpfung” von Alexander Lauterwasser können Sie über die Webseite Wasserklangbilder bestellen.

Weitere Berichte über Alexander Lauterwasser:
Der schöpferische Klang
Buchbericht – WasserMusik
Buchbericht – WasserKlangBilder
Filmbericht – Resonanz und Schöpfung

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