Filmvorschau: Die Wassermeister Ein Film von Franz Fitzke im Auftrag des ZDF und Arte

Die Wassermeister Ein Film von Franz Fitzke im Auftrag des ZDF und ArteDie Wassermeister, der preisgekrönte Film von Franz Fitzke

Dipl. Journalist Franz Fitzke, Redakteur beim ZDF Umwelt Redaktion, erhielt für den Film Die Wassermeister den „Prix Leonardo“ für den Besten Film über das Wasser. Franz Fitzke ist freien Journalist, Drehbuchautor und Filmemacher und arbeitet beim ZDF in der Umweltredaktion.

Filminhalt

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Das Wasser nicht nur H2O ist, zeigt sehr eindrücklich der Film „Die Wassermeister“ von Franz Fitzke.
Der Film wurde 2002 gedreht und 2003 erhielt Franz Fitzke für diesen Film den Preis für den besten Film über Wasser.

Franz Fitzke ist freien Journalist, Drehbuchautor und Filmemacher und arbeitet beim ZDF in der Umweltredaktion.

Geniessen Sie jetzt mit uns einen kleinen Ausschnitt aus dem Film die Wassermeister. Wir wünschen Ihnen viel Freude dabei.

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Jörg Schauberger – Enkel von Viktor Schauberger
“ Das Wasser hilft sich selbst, es regeneriert sich, es aktiviert sich, es wird wieder so wie es sein möchte.

Heutzutage gibt es unzählige Geräte, die das Wasser energetisieren, aktivieren, beleben und bei vielen findet man Verwirbelungsprinzipien verwirklicht, also Prinzipien, die mein Großvater Viktor Schauberger immer favorisiert hat.“

Wasser hat ein Gedächtnis. Manche versuchen seine negativen Erinnerungen etwa an Schadstoffe mit einem Magneten zu löschen. Andere setzen darauf seine positiven Erinnerungen etwa an die Wirbelbewegung wieder zu wecken. Das klingt esoterisch, doch inzwischen interessieren sich auch etablierte Wissenschaftler für die Phänomene der Wasserenergetisierung.

Einer von ihnen ist Professor Ralf Otterpohl. Leiter des Instituts für Abwasserwirtschaft an der technischen Universität Hamburg Harburg.

“ Das Wasser gibt nach wie vor viele Rätsel auf. Vielleicht ist das der Grund dafür, dass es soviel Energetisiergeräte gibt. Vielleicht kann man den Geheimnissen des Wassers so ein bisschen auf die Spur kommen, wenn man das auch mal wissenschaftlich untersucht.

Im Bereich der Abwasserwirtschaft versuchen wir ja das Wasser von der Qualität her zu verbessern und es gibt halt seit einigen Jahren sehr sehr viele Geräte auf dem Markt, die behaupten das Wasser noch weiter zu verbessern, es dem Quellwasser ähnlicher zu machen, es gesünder zu machen und so weiter.

Und das interessiert natürlich auch uns, ob man das auch für das Abwasser anwenden kann. Es gibt viele Effekte dort, wo man nicht so richtig weiß, ob das nun sein kann, das klingt manchmal etwas merkwürdig. Andererseits gibt es aber auch ein paar von diesen Geräten wo man denkt, gut – das wäre mal eine Untersuchung wert. Und deshalb wollen wir einige Messungen machen, um den Vergleich zu machen, Wasserqualität ohne und mit dieser Behandlungsmethode.“

Erste Messungen werden am Institut für Biophysik in Neuss durchgeführt. Dort hat Professor Popp eine Methode entwickelt, mit der selbst schwächste Licht ab Strahlungen einer Substanz, zum Beispiel von Wasser, erfasst werden können.

Die gemessene Anzahl der so genannten Lichtphotonen erlaubt Rückschlüsse auf die Leitfähigkeit der Wasserprobe.

“ Dieses Verfahren ist außerordentlich empfindlich, es ist empfindlicher, als alle anderen Verfahren. Wir können die Leitfähigkeit, die mit der Qualität der Flüssigkeit im Zusammenhang steht, sehr genau bestimmen. Und auf diese Weise auch noch Unterschiede erkennen, die man mit den üblichen Verfahren nicht mehr nachweisen kann.“

Für die ersten Untersuchungen, nehmen wir drei unbehandelte und drei energetisierte Wasserproben aus der Leitung. Wir testen ein Durchlaufgerät und ein Ansteckgerät.

“ Es stellt sich heraus, dass das unbehandelte Wasser, eine kürzere Dynamik hat. Es kann also nicht solange die Leitfähigkeit aufrechterhalten, wie das behandelte Wasser.“

“ Es ist äußerst faszinierend, dass es jetzt Unterschiede gibt. Es ist schade, dass wir jetzt nicht das Geld haben, um jetzt 10 bis 20 weitere Untersuchungen zu machen. Um das statistisch noch weiter absichern zu können. Aber es ist zumindest deutlich etwas zu sehen. Also das Wasser was ein Gerät durchlaufen hat, ohne irgendwelche chemischen Veränderungen da vorzunehmen, hat ein unterschiedliches Verhalten.“

Über das Verhalten des Wassers wissen wir recht wenig. Außer dass es immer wieder erstaunlich ist. So wie in dieser chinesischen Wasserspringschale. Die Schale stand wochenlang in der Schalterhalle des Stuttgarter Hauptbahnhofs, wo die Ausstellung „Welt im Tropfen“ zu sehen war. Fotografien von Wassertropfen, die unter dem Mikroskop getrocknet waren. Je nach Herkunft und Zustand des Wassers, zeigen sich im getrockneten Tropfen, ganz unterschiedliche Bilder.

Neu entdeckt hat man dieses Verfahren, an der Universität in Stuttgart.
Autor: Franz Fitzke

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