Film DVD – Top Secret Wasser Teil 2 – Forschung in Russland

Film DVD - Top Secret Wasser Teil 2 - Forschung in Russland2. Forschung in Russland

Wasser, das Informationen speichert – eine Hypothese, mit der man sich besonders in Russland ernsthaft auseinandersetzt.
Unter dem stählernen Mantel der Sowjetunion waren hier die Forscher jahrzehntelang von den Moden der Wissenschaft abgeschirmt, was den Vorteil hatte, dass man sich vielen Dingen mit Unbefangenheit nähern konnte.

Yuri Rachmanin, Mitglied der russischen Akademie der Naturwissenschaften, gilt in Russland als der Papst der Wasserforschung. Er versucht seit jeher, Augen und Ohren offen zu halten:

Top Secret Wasser der Film auf DVD und Video
Aus dem Film – Top secret: Wasser – von Manfred Christ

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Yuri A. Rachmanin, Umweltmediziner und Wasserexperte

Zu uns kommen viele Leute, die mit Wasser arbeiten und auch nach ungewöhnlichen Eigenschaften des Wassers suchen. Manchmal sind diese Ideen völlig absurd und wir nehmen Abstand davon. Manche dieser Ergebnisse können aber durch chemische und physikalische Untersuchungen bestätigt werden. Das bedeutet für uns Forscher, dass wir dem nachgehen müssen – es gilt die Spur zu verfolgen.
Und es wird tatsächlich viel getan in Russland. Wie etwa von Vitold Bakhir, seines Zeichens Erfinder und in der Folge Geschäftsmann. Sein Erfolg beruht auf einer Erfindung, die es nach dem derzeitigen Stand der Wissenschaft gar nicht geben dürfte. Er hat in dreißig Jahren Arbeit ein Gerät zur Serienreife gebracht, das Wasser in Sekundenschnelle ohne Zusatz von Chemikalien von Bakterien und Schadstoffen befreit.
In der Praxis geht das ganz leicht: Auf der einen Seite wird Wasser eingeleitet, auf der anderen Seite kommt es ohne Verzögerung wieder heraus – allerdings mit bemerkenswerten Eigenschaften: es ist biologisch rein, Schwermetalle wurden unschädlich gemacht und die ominöse Struktur des Wassers dabei radikal verändert.
Das Verfahren beruht grundsätzlich auf der altbekannten elektrochemischen Aufspaltung von Wasser, bei der ein Wasserstoff-Sauerstoffgemisch – Knallgas – entsteht. Wie der Test beweist!

Was rätselhaft bleibt: Wie es Vitold Bakhir gelingt, eben diese Reaktion in seinem Gerät zu erzeugen – das Wasser scheint mit Hilfe keramischer Membrane aufgespalten zu werden. Aber wichtig ist ohnehin nur eines: es funktioniert.

Top Secret Wasser der Film auf DVD und Video
Aus dem Film – Top secret: Wasser – von Manfred Christ

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Vitold M. Bakhir, Erfinder

In den vergangenen fünf Jahren haben wir für russische Krankenhäuser rund 25000 Geräte produziert. Sie können in jedem Spital in Russland unsere Geräte finden, die dort zur Wasserreinigung, zur Desinfektion und Sterilisierung, eingesetzt werden.
Das spart eine Menge von Chemikalien, natürlich auch Geld, Mühen etc. Die technischen Details werden nicht verraten. Das Gerät enthält jedenfalls Röhren aus Titan und Keramikmembranen, durch die das Wasser geleitet und gewissermaßen „aktiviert“ wird.
Was hier in Sekundenschnelle aus normalem Moskauer Leitungswasser entstanden ist, zeigt ein Test mit ein paar Tropfen Tinte: Links simples Leitungswasser, rechts Bakhirs verändertes Aktivwasser.
Während die Tinte das Leitungswasser wie erwartet färbt, wird sie vom aktivierten Wasser geradezu verschluckt. Wissenschaftlich ist hier vieles nicht wirklich erklärbar.

Vitold M. Bakhir, Erfinder

Nein, es gibt niemanden, der behauptet, es könne nicht funktionieren, bloß weil man nicht weiß, was vor sich geht – weil die Wirkung ja eindeutig ist. Wir setzen unser aktiviertes Wasser zum Beispiel im Gesundheitsbereich ein und da gibt es viele Studien, die besagen, dass es unbedenklich ist und tatsächlich wirkt. Aber warum das so ist, ist eine andere Frage, die von bedeutenden Wissenschaftern beantwortet werden muss.

Top Secret Wasser der Film auf DVD und Video
Aus dem Film – Top secret: Wasser – von Manfred Christ

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Yuri A. Rachmanin, Umweltmediziner und Wasserexperte

Leute, die Wasser lediglich als Lösungsmittel ansehen, irren sich gewaltig. Wasser, das als Regen vom Himmel fällt, die Straßen wäscht und nichts weiter – das ist einfach zu wenig.
Wasser ist ohne Frage ein Energie- und Informationsträger, es liefert Wasserstoff und Sauerstoff. Bei uns laufen derzeit einige Forschungsprojekte, bei denen man prüft, wie sich Wasser als Energieträger einsetzen lässt. Und man spekuliert sogar damit, Wassermotoren zu bauen.

Ein Moskauer Forschungsinstitut und ein weiterer Versuch, Wasser zu Dingen zu veranlassen, die den Gesetzen der Physik nicht ganz entsprechen.
Es geht darum, ölverschmutztes Wasser mit einem kurzwelligen Lichtstrahl zu beschießen und mit Hilfe der so eingebrachten Energie das Öl vom Wasser quasi im Handstreich zu trennen.
Die Methode ist, wie man sieht, noch nicht serienreif. Zunächst das Wasser, dann ein paar Tropfen Altöl dazu und dann noch eine Plastikflasche, damit das Öl nicht an die Decke spritzt. Es funktioniert, wenn auch eher unkontrolliert.

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