Die Wassermeister-Ein Film von Franz Fitzke

Die Wassermeister Ein Film von Franz Fitzke im Auftrag des ZDF und ArteDie Wassermeister, der preisgekrönte Film von Franz Fitzke

In den alten Kulturen und Religionen war die Wertschätzung des Wassers sehr groß. Heute leben wir in einer Gesellschaft, die jegliche Beziehung zum Wasser verloren hat: Wasser ist eine Selbstverständlichkeit geworden, Wissenschaft und Technik betrachten es nicht mehr ganzheitlich, sondern nur noch als H2O.
Dipl. Journalist Franz Fitzke, Redakteur beim ZDF Umwelt Redaktion, erhielt für den Film Die Wassermeister den „Prix Leonardo“ für den Besten Film über das Wasser.

Die Wassermeister Filmvorschau

Exclusiv bei UrQuellWasser

Mit freundlicher Genehmigung des fechnerMedia GmbH-Verlages und des Autors und Filmemacher Franz Fitzke.
Beachten Sie bitte das © Copyright

Auszüge aus dem Film
„Die Wassermeister“

Filmfoto des Films Wassermeister von Franz Fitzke - © UrQuellWasser
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In den alten Kulturen und Religionen war die Wertschätzung des Wassers sehr groß. Heute leben wir in einer Gesellschaft, die jegliche Beziehung zum Wasser verloren hat: Wasser ist eine Selbstverständlichkeit geworden, Wissenschaft und Technik betrachten es nicht mehr ganzheitlich, sondern nur noch als H2O.Aber auch heute noch reden wir vom Lebenselixier – und sind dennoch überrascht, wenn Wasser zu tanzen beginnt, wenn es auf Schwingungen reagiert.

Das wahre Wesen des Wassers kennen nur wenige:
Die Wassermeister.

Der österreichische Förster Viktor Schauberger gilt als Vater der modernen Wasserforschung. Seine Erkenntnisse fließen und pulsieren wie ein Mäander durch den Film.
Die Erkenntnis: Wasser ist viel mehr als H2O!

Filmfoto des Films Wassermeister von Franz Fitzke - Alexander Lauterwasser - Wasserforscher - © UrQuellWasser
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Alexander Lauterwasser lebt am Bodensee und nimmt es besonders genau, wenn er sein Wasserschale füllt. Sie hat Ähnlichkeit mit einem Lautsprecher. Dank eines speziellen Schallwandlers können Töne direkt auf das Wasser übertragen werden. Jeder Tropfen zuviel in der Schale würde das Ergebnis negativ beeinflussen. Genau senkrecht über der Wasserschale hat Alexander Lauterwasser eine Videokamera montiert. Er kann so das Verhalten des Wassers bei bestimmten Schwingungen lückenlos dokumentieren. Lauterwasser experimentiert im gesamten Spektrum seines Frequenz Generators.Lauterwasser: „Es ist immer wieder faszinierend wie ungeheuer sensibel das Wasser auf alle möglichen Einwirkungen von Schwingungen Tönen oder gar Musik mit wunderschönen Mustern und Strukturen auf seiner Oberfläche Antwortet.“…

Filmfoto des Films Wassermeister von Franz Fitzke - Jörg Schauberger - Enkel von Viktor Schauberger - © UrQuellWasser
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Solche Holzschwemmanlagen machten den einfachen Förster in den 30er Jahren berühmt. In künstlichen Rinnen schwammen schwerste Baumstämme unbeschadet zu Tal. Sogar Hölzer schwerer als Wasser. Schauberger erneuerte das warm gewordene Wasser im Kanal immer wieder durch kaltes. Denn er wusste aus Erfahrung, dass kaltes Wasser tragfähiger ist als warmes und er wusste noch mehr.

Jörg Schauberger: „Mein Grossvater Viktor Schauberger war ein Pionier der ganzheitlichen Naturbeobachtung. Er war für viele der Vater der modernen Wasserforschung. Er hat wie kein anderer in das Wasser hineinschauen können, er hat das Wesen des Wassers erkannt und viele Geheimnisse des Wassers haben sich Ihm gelüftet.“…

Filmfoto des Films Wassermeister von Franz Fitzke - Otmar Gruber - Wassermeister - © UrQuellWasser
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Mit Hilfe eines guten Baggerfahrers wird die Schnecke aus Felsbrocken zusammengesetzt. Grober arbeitet ausschliesslich mit natürlichen Materialien, wie Steinen Schwämmen oder Bruchholz. Die Einbauten sind deshalb nicht störend und zudem wesentlich billiger als herkömmliche Uferverbauungen. Grober und seine Vorgesetzten sehen in der naturnahen Wasserwirtschaft eine Kulturaufgabe. Die Bewährungsprobe für solche unkonventionellen Maßnahmen kommt bei Hochwasser. Gruber: “Die Schnecke befindet sich auf dem Grund des Baches und deswegen kann man die Strömungen und Einwirbelungen nicht klar erkennen. Was man aber sehen kann, ist das sich das Wasser vom Ufer fort bewegt und das Ufer daher nicht mehr in diesem Mass angreift, als wenn die Schnecke nicht da wäre…

Filmfoto des Films Wassermeister von Franz Fitzke - © UrQuellWasser
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Die chaotischen Bewegungen im Wasser bleiben normalerweise unserem Auge verborgen, wenn sie nicht durch Farbstoff sichtbar gemacht werden. Dann zeigt sich, dass die Welt des Wassers eine Welt des Werdens und des Vergehens ist. Ein Tropfen fällt ins Wasser und entwickelt sich zunächst zu einem Ringwirbel. Dann wächst er weiter und streckt Fühler aus wie ein Lebewesen. Es wurde eine Methode entwickelt, Gestaltbildungen im Wasser exakt und reproduzierbar aufzuzeichnen – das Tropfbildverfahren. Die zu untersuchende Wasserprobe befindet sich in einer Schale aus Spezialglas. In genau definierten Zeitintervallen fallen Tropfen destillierten Wassers in die Schale hinein. In der angesetzten Wasserprobe ist Glyzerin beigemischt, um die Strömungen in der Schale zu verlangsamen und sichtbar zu machen. Über eine komplizierte Optik werden die so entstehenden Bilder in den Strahlengang einer Kamera gespiegelt….

Filmfoto des Films Wassermeister von Franz Fitzke - Klaus Rauber - Verein für Implosionsforschung - © UrQuellWasser
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Die Werkstatt gehört einem Mitglied des Vereins für Implosionsforschung, der die Erkenntnisse Viktor Schauberger in technische Geräte umsetzen will. Ein Blick durch das veränderte Rohr lässt erahnen, wie hierin das Wasser läuft. Im Drallrohr dreht sich das Wasser ein und bewegt sich in einer korkenzieherartigen Kurve. Die Ähnlichkeit mit dem Wirbel ist unverkennbar.Rauber: „Dieses Rohr geht in seiner Wirkweise auf die Ideen von Viktor Schauberger zurück. Er sagt, dass Medien z.B. Wasser sich natürlich bewegen wollen. Das heisst in Raumspiralen, nicht gerade wie in Zylindrischen Rohren, sondern ähnlich wie dieses Kuhhorn in einer Raumspirale sich einrollend räumlich vorwärts bewegen möchte.“

Filmfoto des Films Wassermeister von Franz Fitzke - Professor Fritz Albert Popp - Internationales Institut für Biophysik - © UrQuellWasser
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Erste Messungen werden am Institut für Biophysik in Neuss durchgeführt. Dort hat Professor Popp eine Methode entwickelt, mit der selbst schwächste Lichtabstrahlungen einer Substanz, z.B. von Wasser, erfasst werden können. Die gemessene Anzahl der sog. Lichtphotonen erlaubt Rückschlüsse auf die Leitfähigkeit der Wasserprobe. Professor Fritz-Albert Popp: „Dieses Verfahren ist ausserordentlich empfindlich. Es ist empfindlicher als alle anderen Verfahren. Wir können die Leitfähigkeit die auch mit der Qualität der Flüssigkeit natürlich im Zusammenhang steht sehr genau bestimmen und auf diese Weise auch noch Unterschiede erkennen, die man mit den üblichen Verfahren nicht mehr nachweisen kann.“…

Filmfoto des Films Wassermeister von Franz Fitzke - Professor Bernd Kröplin - Universität Stuttgart - © UrQuellWasser
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Je nach Herkunft und Zustand des Wassers zeigen sich im getrockneten Tropfen ganz unterschiedliche Bilder. Neu entdeckt hat man dieses Verfahren an der Universität Stuttgart. Professor Bernd Kröplin ist Luft und Raumfahrt Techniker und entwickelt seit Jahren riesige Luftschiffe. Nun hat er die Dimension des Wassers erkannt. Die Bahnhofshalle war voll, als Kröplin einen neunzig minütigen Vortrag über das Gedächtnis des Wasser hielt. Dabei ging es auch um Energetisierung und die damit mögliche Verbesserung der Wasserqualität.Kröplin: „Wenn Sie mal nach Moskau kommen und Wasser trinken, dann seien Sie sich im klaren darüber, dass Wasser sieht so aus.“…

Über zwei drittel des Erdkreises sind damit bedeckt und auch wir Menschen bestehen zu 70% daraus. Aus Wasser.

Autor: Franz Fitzke

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