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Welt im Tropfen – Gedächtnis und Gedankenformen im Wasser

Welt im Tropfen - Gedächtnis und Gedankenformen im Wasser - GutesbuchverlagMensch und Wasser – Geist und Materie

Unser Weltbild trennt traditionell zwischen Natur- und Geisteswissenschaft, zwischen der Welt des Meßbaren und der Welt der unbeweisbaren Begriffe. Wirklichkeit ist aber das, was wirkt und nicht alles, was wirkt ist meßbar. Sonst wäre Ihre erste große Liebe keine Wirklichkeit gewesen und das Vertrauen Ihrer Kinder nur Schein. Sonst gäbe es keine Ehre und keine Ethik.

Wenn wir nun in den Tropfen sehen, daß diese miteinander sprechen, wenn Information und mentale Energie systematische Änderungen hervorzubringen scheinen, so lohnt es sich, zumindest hinzuschauen, denn dies könnte der meßbare Anfang sein von dem, was wir alle intuitiv wissen, nämlich daß der Geist die Materie durchdringt und daß Gedanken sich viel weitergehender in stofflichen Strukturierungen manifestieren, als wir es heute für möglich halten.

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Wasser ist alltäglich und doch eine ganz besondere Substanz. Die spiegelnde Oberfläche, bewegt oder still, die ruhige, geheimnisvolle Tiefe, das Fliessen, Plätschern, Tropfen, das Rauschen, der Geruch, der Geschmack, das Gefühl des Wassers auf der Haut oder das Gefühl, vom Wasser getragen zu werden sind Urerlebnisse unserere Sinne. Wasser steht in den Mythologie für Geist. Es hat den Menschen in seiner Schaffenskraft inspiriert.

Wasser bedeutet Leben. Die lebendigen Zellen bestehen zu mehr als 70% aus Wasser. Seit einiger Zeit entdecken Wissenschaftler und Künstler Wasser neu: Hat Wasser ein Gedächtnis? Speichert es Information in inneren Strukturen? Vermittelt es uns geistige und körperliche Kraft? Bilden sich möglicherweise Gedankenformen darin ab? Wieso interagieren die Tropfen miteinander?

Die unvoreingenommene Beobachtung und die Sprache der Bilder führen Künstler und Wissenschaftler auf neue Spuren in diesen Fragen. Wir laden Sie ein, daran teilzunehmen. Der erste Ort der Ausstellung war Besenhausen im Rahmen des „Themenpfades Wasser“ der EXPO 2000. Nach der Station in Stuttgart wird sie in Rom und Lima zu sehen sein.

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Welt im Tropfen
Gedächtnis und Gedankenformen im Wasser

Seit über sechs Jahren suchen Prof. Dr.-Ing. Bernd-Helmut Kröplin und sein Team nach dem Gedächtnis und Gedankenformen im Wasser. Eine Datenbank mit über 10.000 Tropfenbildern haben sie inzwischen zusammen getragen. Tropfen, die unter dem Dunkelfeldmikroskop in bis zu 400facher Vergrößerung ein ganz bestimmtes Gesicht jedes Wassers zeigen.
Wie sieht ein Wassertropfen unter dem Dunkelfeldmikroskop aus? Hat ein Bodenseewasser ein anderes „Gesicht“ als ein Gangeswasser? Beeinflussen elektromagnetische Strahlungen, Schwingungen, Musik oder Pflanzen das Bild des Wassers unter dem Mikroskop? Wie vollzieht sich der Trocknungsvorgang?
Diesen und weiteren Fragen wird in dem Buch zur gleichnamigen Ausstellung „Welt im Tropfen“ nachgespürt. Das Buch beginnt mit den rund vierzig physikalischen Besonderheiten
des Wassers, um sich dann einem viel diskutierten Aspekt zu widmen: Dem Gedächtnis des Wassers und wie man es definieren kann. Weitere Themen sind die Interaktion von Wasser mit Wasser, die Einwirkung des Experimentators und der damit verbundene Aspekt der „Objektivität“.
Die Beiträge im Buch sind eine Sammlung von Aspekten der Arbeit mit dem Wasser, die vor dem Hintergrund einer strengen wissenschaftlichen Disziplin das Wundern über die Schönheit und die Vielfalt der Erscheinungen als Quell des Erkennens und Verstehens in den Vordergrund stellen und damit in Erinnerung rufen, dass die Erkenntnis, auch in der Wissenschaft, immer sinnlich beginnt.
Das gebundene, durchweg farbig bebilderte und illustrierte, Buch gibt auf 83 Seiten einen Einblick in die Forschung, in das Sein des Wassers und einen Ausblick auf die Weltsicht von morgen. (rch)

Autorin: Regine Henschel

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Welt im Tropfen
Gedächtnis und Gedankenformen im Wasser

Welt im Tropfen
Gedächtnis und Gedankenformen im Wasser
GutesBuchVerlag
ISBN-Nr.: 3-930683-64-6

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Bezugsmöglichkeiten für:
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Inhalt

Vorwort

I-Wissen
Wasser, der besondere Stoff

II-Wundern
Wirbel und Wellen

III-Schauen
Die Bildersprache der Natur

IV-Entdecken
Wasser als Spiegel

V-Erkennen
Spuren der formbildenden Kräfte

Nachwort
Was wäre, wenn …

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Leseprobe: Welt im Tropfen – Gedächtnis und Gedankenformen im Wasser

Exclusiv bei UrQuellWasser:
Welt im Tropfen – Gedächtnis und Gedankenformen im Wasser

zum reinlesen und informieren.
Mit freundlicher Genehmigung des Verlages.
Beachten Sie bitte das © Copyright

Kapitel I-Wissen

Wasser der besondere Stoff
Gedächtnis im Wasser

In manchen Kulturen schreibt man dem Wasser ein Gedächtnis zu. Schauen wir ins Lexikon, so finden wir unter Gedächtnis folgenden Eintrag: „Die Fähigkeit, sich Inhalte unwillkürlich oder bewußt zu merken und zu behalten“. Es ist somit die Grundlage der Erinnerung. Das Gedächtnis merkt sich etwas, speichert also Informationen über längere oder kürzere Zeit, die durch die Erinnerung wieder hervorgeholt wird. Das Gedächtnis ist somit ein weit gefaßter Begriff, der durchaus nicht nur auf höhere Lebewesen oder Lebewesen überhaupt beschränkt ist.

Natürlich haben Computer ein Gedächtnis. Aber auch andere unbelebte, natürliche Stoffe zeigen Eigenschaften in diesem Sinne. Im Grenzfall können wir von einer Merkfähigkeit sprechen, wenn eine bleibende Veränderung entsteht, die Aufschluß (oder Auskunft) über die Vorgeschichte des Stoffes geben kann. Erosion gehört zum Beispiel zu diesen Vorgängen, auch Oxidation, Alterung oder Verstrahlung. Wir sprechen hingegen nicht von Gedächtnis, wenn ein Stoff auf eine Einwirkung unmittelbar reagiert und nach der Einwirkung in den ursprünglichen Zustand zurückkehrt. Beispiele für solche Stoffe sind elastische Stoffe, wie z.B. Glas oder die Sonnenbrille, die sich bei Licht verfärbt und ohne Licht wieder klar wird.

Die Methoden, solche bleibenden Veränderungen zu messen, sind sehr verschiedenartiger, meist physikalischer oder chemischer Natur. Im technischen Bereich interessiert uns das Gedächtnis von Stoffen insbesondere dann, wenn mit der eingeprägten, bleibenden Veränderung eine Verhaltensänderung einhergeht. Wenn z.B. die Trag- oder Gebrauchsfähigkeit sich ändert oder die Verformbarkeit oder Durchlässigkeit.

Beispiele für diese Form von Gedächtnis finden wir in der Technik der sogenannten „Smart Materials“, der adaptiven Materialien. Diese metallischen Formgedächtnislegierungen sind in der Lage, sich an eine Form, die sie früher einmal angenommen hatten, zu erinnern und diese nach einer Aktvierung durch Spannung oder Temperatur wieder anzunehmen. Erklärt wird diese Fähigkeit durch austhenitische-martensitische Umwandlung der Kristallstruktur des Metalls. Doch es gibt auch viel einfachere Vorgänge, die den Charakter eines Gedächtnisses tragen. Biegen wir z.B. einen metallischen Draht oder einen Nagel über ein für ihn typisches Maß (seine Fließgrenze) so „behält“ dieser nach der Entlastung eine bleibende Verformung. Er bleibt krumm. Bei Wiederbelastung stellen wir fest, daß der Draht sich an seine frühere Belastung „erinnert“ , denn er kann keine größere Kraft als beim ersten Mal aufnehmen. Bei jedem Lastzyklus wird er sich weiter verformen, bis er bricht, ohne jemals eine größere Kraft getragen zu haben. Man nennt dieses Verhalten Plastifizieren ohne Verfestigung.

Nun können sich Stoffe aber nicht nur erinnern, also Daten aus ihrer Vorgeschichte aufnehmen und speichern, sie können auch vergessen. Im Fall des langsamen Vergessens, das sich mit zunehmender Lebenszeit häufig einstellt und auch als „Alterung“ auftritt, spricht man von „fading memory“. Plötzliches Vergessen der Vorgeschichte erreicht man durch Neuorientierung der Gefügestruktur, z.B. durch eine starke Erwärmung. Dabei verschwinden auch die im Material befindlichen Eigenspannungen, der „Stress“, der ebenfalls bei bleibenden Verformungen entsteht.

Die hier beschriebenen Vorgänge können bei festen Kristallgefügen auftreten, sozusagen im gefrorenen Zustand eines Stoffes. Sie sind hinsichtlich Wasser nur auf Eis übertragbar, denn nur im gefrorenen Zustand bildet das Wasser eine regelmäßige Gitterstruktur, deren Symmetrien wir in den Schneeflocken oder in den Eisblumen am Fenster erahnen können. Bei Erwärmung lösen sich mehr und mehr Bindungen zwischen den Molekülen, bis im Dampffast alle Bindungen verschwunden sind.
Wassermoleküle zeigen einen außergewöhnlichen Aufbau aus jeweils zwei Wasserstoffatomen mit einem Sauerstoffatom, die kovalent gebunden sind und ein dreidimensionales Molekül bilden. Dies führt dazu, daß sich auch im flüssigen Zustand Brücken zwischen den Molekülen bilden können. Diese koppeln jeweils ein Wasserstoff- und ein Sauerstoff atom verschiedener Moleküle, so daß große, komplizierte, gitterartige Cluster entstehen, die auch als Informationsspeicher geeignet sein könnten. Im flüssigen Zustand sagen die bisherigen Theorien diesen Clustern aber nur eine Stabilität von wenigen Nanosekunden voraus, so daß sich mit ihnen zur Zeit ein Gedächtnis nicht begründen läßt. Im festen Zustand dagegen hätten wir mit den oben beschriebenen Gedächtnisstrukturen dieses Problem nicht.

Nun sagen die Überlieferungen und Erfahrungen etwas ganz anderes, als das oben gezeichnete Bild der Physik. Sie sagen: Wasser reinigt und heilt, Wasser trägt Informationen, Wasser läßt sich energetisieren. So wird berichtet, daß sich der ägyptische Sonnengott Re vor jeder Tagesfahrt im Himmelsozean reinigte. Bei Azteken, Chinesen, Japanern, ja in fast allen Kulturen finden wir heilige Waschungen. Die christliche Kirche feiert das Sakrament der heiligen Taufe, Jesus wusch seinen Jüngern die Füße und in katholischen Gemeinden spielt das Weihwasser eine bedeutende Rolle. Da sind die Badekuren des Pfarrers Kneipp nur ein schwacher Abglanz der großen heilenden und symbolischen Kraft, die dem Wasser zugesprochen wurde.

Aber auch unter Laborbedingungen wird von Wirkungsänderungen durch Wasserbehandlungen berichtet, welche die Wissenschaft staunen lassen und ganz langsam auf den Weg bringen, vielleicht andere Fragen zu stellen und auf andere Weise Antworten zu suchen als unsere gegenwärtige Wissenschaftsmethodik es uns lehrt. Da gibt es z.B. die Untersuchungen des österreichischen Forstmannes Victor Schauberger, der durch spezielle Formen seiner Abflußrinnen den Holztransport in Flüssen nachweislich verbessern konnte. Er studierte den Einfluß von Wirbeln auf den Auftrieb und die Abflußmenge. Und da gibt es Laboruntersuchungen mit Heilwässern in Frankreich, in denen vermindertes Bakterienwachstum in Heilquellen gezeigt wurde. Und da gibt es Arbeiten von Ansaloni und Vecchi in Italien, die mit Hilfe von Goldchlorid zeigen konnten, daß die Farbe des Wassers sich durch Körperenergie von Heilern ändert und daß diese Farbänderung auch bei extremer Verdünnung erhalten bleibt. Auch Quellwasser und Leitungswasser zeigten noch nach extremer Verdünnung unterschiedliche Färbungen. Nähere Angaben darüber findet man z.B. in der Festschrift der Hans-Erni-Stiftung von Joan Davis mit dem Titel „Ist Wasser mehr als H20 ?“.

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