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Lichtwasser – Wasser der heilenden Liebe – Forschung, Grundlagen und ganzheitliche therapeutische Konzepte

Lichtwasser - Wasser der heilenden Liebe - Forschung, Grundlagen und ganzheitliche therapeutische KonzepteLichtwasser

Wasser der heilenden Liebe

Das Leben des Menschen besteht in einer Wechselbeziehung, einem ständigen gegenseitigen Austausch seiner Energien und jenen des ganzen Universums, der Erde und des Kosmos. Das Wasser als Urmatrix jeder Lebensform dient dem Informationsaustausch zwischen Himmel und Erde.

An vielen Orten auf der Welt, wo sich das Licht der Erkenntnis als Lichtwasser manifestiert, entspringt das Wasser ganz natürlich und geht mit den sieben Frequenzen des Lichts in Resonanz. Es stellt für den Menschen ein wertvolles therapeutisches Mittel für sich selbst und seine Umwelt dar.

Das Buch vermittelt einen tiefen Einblick in die großen Zusammenhänge und Geheimnisse des Lebens und die Bedeutung des Wassers. Über die Regenerationsfähigkeit der Lichtwässer wird unser angeborenes Gedächtnis für die Zusammenhänge in der Natur aktiviert. Diese Erinnerungen wiederzufinden ist im Grunde das Geheimnis, das über die Lichtwässer offenbart wird und uns erlaubt, all jene Informationen aufzunehmen, welche die notwendige Ordnung schaffen und Voraussetzung für körperliche, seelische und geistige Heilung sind.

Autorin: Enza Maria Ciccolo

Lichtwasser
Wasser der heilenden Liebe – Forschung, Grundlagen und ganzheitliche therapeutische Konzepte

Erschienen im AT Verlag, 2004
136 Seiten
Gebunden: 22 x 13,4 x 1,4 cm
ISBN: 3855028575

Inhalt

Vorwort 8
Einführung 10
Das Wasser und seine Natur 12
Resonanz und Mikroinformation 17
Mikrokosmos und Makrokosmos 31
Die Theorie der Superstrings und die energetischen Stufen 48
Der Mensch, vergleichbar einer Pyramide 55
Wissenschaft mit den Kräften des Himmels 67
Therapeutische Konzepte bei der Anwendung der Lichtwässer 88
Anhang (mit Laboranalysen) 108
Informationen zu den Basislichtwässern und deren Anwendung im täglichen Leben 115
Literatur 127
Interview 128
Über die Autorin 130
Hinweise und Adressen 132
Adressen 134

Leseprobe: Lichtwasser
Wasser der heilenden Liebe – Forschung, Grundlagen und ganzheitliche therapeutische Konzepte

Exclusiv bei UrQuellWasser:
Lichtwasser
Wasser der heilenden Liebe – Forschung, Grundlagen und ganzheitliche therapeutische Konzepte
zum reinlesen und informieren.
Mit freundlicher Genehmigung des Verlages.
Beachten Sie bitte das © Copyright

Seite: 12 bis 14

Das Wasser und seine Natur

Jeder weiß, dass das Wasser ein grundlegendes Element lebender Materie ist, dass es Leiter und Förderer von jedem biochemischen Prozess ist, dass es ein Katalysator in jedem Moment des Lebens ist, ob anabo­lisch oder katabolisch. Was wir aber vielleicht nicht wissen oder uns bisher nicht gefragt haben, ist: Warum trägt diese einfache, transparente Flüssigkeit, die so reichlich in der Natur vorkommt, derart großes Poten­zial in sich?

Das Wasser verdichtet sich in der Materie, in der Erde und ver­dampft in der Luft, zum Himmel.

Seine Wandlungsfähigkeit erlaubt ihm, in der Schöpfung auf- und abzusteigen und jene Informationen weiterzutragen, die dem Leben seinen Rhythmus geben; der Atem des Kosmos verbindet sich mit der Erde, und der Atem der Erde kehrt zum Kosmos zurück. Yin und Yang verwirklichen sich im Wasser.

Wenn sich nach der Schneeschmelze ein Wasserlauf am Berggipfel eines Gletschers bildet, enthält dieses Wasser Informationen dieses Him­mels und dieser Erde, die es hervorgebracht haben. Es sind Informatio­nen, die insgeheim in seinen Elektronen eingeschlossen sind, in Form von Schwingungen, Lichtphotonen und Frequenzen, also von Tönen und Farben, die beim Niedergehen zu Tale, beim Herabfließen von einem Felsen zum anderen, die beim Eindringen in ein Gelände und danach in ein nächstes sich mit neuen Tönen, weiteren Farben anrei­chern. Alles vermischt sich und erzeugt die Qualität des Wassers.

Wasser ist, wie wir alle wissen, ein Molekül bestehend aus zwei Wasserstoffatomen und einem Sauerstoffatom; es wird in seinen vier Pol­bindungen als elektrisch neutral angesehen, eine für jedes Wasserstoff­atom und zwei für das Sauerstoffatom. Dies macht es zur idealen Matrix für jeglichen Regulierungsprozess in einem Organismus. Wasser ist das Symbol für das universelle energetische Gleichgewicht, weil die elektri­sche Aktivität, Yang, männlich, typisch für Wasserstoff, sich bestens ver­eint mit der magnetischen Wirkung, Yin, weiblich, typisch für Sauer­stoff. Es ist eine alte Verbindung, die vor Urzeiten entstanden ist. Sie ist Urvater und Urmutter der beiden großen Familien, der metallischen und nichtmetallischen Elemente.

Diese Verbindung erzeugte in Raum und Zeit al1e möglichen For­men der Aggregation und Transrnutation bis hin zur dichten Materie, die uns durchdringt, bildet und umgibt. Das Wasser ist somit Mutter und Vater der Formverdichtung, der reflektierte Ursprung des spirituel­len Vaters und der spirituel1en Mutter, die ihm die ursprünglichen Schwingungen eingegeben haben. Diese Gnaden und Qualitäten haben dem Wasser die Attribute der Erzeugerin und Regentin der Lebens­energien eingebracht.

Wasser ist Leben: Sein flüssiger Zustand, zwischen Festem und Gas, anpassungsfähig und beweglich, frei von der Starrheit einer Form, erlaubt ihm, sich zu erinnern, ein Gedächtnis zu haben für al1e Durch­gangsstadien und für seine tiefen, spirituel1en Erfahrungen. Daher rührt die Resonanzfähigkeit mit den kosmischen Schwingungen, das mühe­lose Aufnehmen von diesen. Das Wasser reichert sich schnel1 mit Infor­mationen an und wechselt ständig seinen Zustand, wie wenn es unend­liche Melodien singen würde. Und diese Anpassungsfähigkeit erlaubt ihm, die unendlichen Formen des Lebens zu bilden. Unsere normalen Analysen jedoch, mit denen wir eine biochemische Botschaft entschlüs­seln wol1en, zum Beispiel den Gehalt an Spurenelementen, den Säure­oder Basenwert, sind zwar wichtig, aber begrenzt in ihrer Fähigkeit, die Eigenschaften des Wassers zu entziffern.

Ein und derselbe Wasserlauf kann in seinen Fließmomenten Eisen, Kalk sowie Silizium Leben schenken, während eine Wasserprobe, die im Labor steht, das metal1ische und nichtmetal1ische Element offenbaren wird, das sich gerade im Moment der Entnahme gebildet hat. Es ist wichtig, das zu verstehen. Es bedeutet, der heutigen Wissen­schaft, welche die Erscheinungen in Raum und Zeit untersucht, Gren­zen zu setzen.

Wasser, das in den Bergen mit einer eisenhaItigen Schwingung ent­springt, weist zum Beispiel in seinem Wasserlauf Schwingungen von Kupfer, Kalk oder Stickstoff auf, um im Tal dann mit der Silizium-Infor­mation anzukommen. Und das geschieht, um ein Beispiel zu nennen, das wir experimentel1 en detail nachweisen konnten, in Valvestino am Gardasee, aber auch an vielen anderen unberührten Orten, die sich noch in ihrem natürlichen Gleichgewicht befinden. Und dieser Vorgang vollzieht sich auch im menschlichen Körper: Das Wasser fließt in uns, ständig die Schwingungen wechselnd, und je nach Gewebe, das es durchströmt, färbt es sich rot, grün oder gelb. Diese Farben sind Fre­quenzen des Eisen-, Kupfer- oder Kalk-Ions, welche die Membranspan­nungen verändern, indem sie die Osmose anregen, den Wechsel, den Durchlauf der vitalen Dynamis, der Lebenskraft, die sich im Elektro­magnetismus ausdrückt.

Aber woher stammt diese ursprüngliche Schwingungsinformation, die dann die Materie bildet und versorgt? Das Wasser regnet vom Himmel, Wasser wird vom Felsen ausgeschwitzt und verdunstet. Die Bewegung des Auf und Ab, des Herabfallens und Aufsteigens ist beim Wasser offenkundig. Sein Zyklus auf der Erde und am Himmel ist ein ständiges rhythmisches Schwingen, das die Nahrung unserer Erde ebenso bestimmt wie die Information des Gleichgewichts und Ungleich­gewichts für die Elemente unseres Kosmos.

Das Wasser führt alle Schwingungsinformationen des Himmels mit sich, und in seinem Kreislauf des Herabfallens und der Kondensation, vom Regen zum Fluss, zum See, zum Meer, verändert es diese Informa­tionen in messbare, ermittelbare und biologische Eigenschaften (Salze, Spurenelemente). Im Wasser erreichen die kosmischen Botschaften die Erde und füttern diese mit ursprünglichen Informationen. Der pulsie­rende Lebensatem zeigt sich im Wechsel von Tag und Nacht. Mit einem tiefen Einatmen der Erde kann die Sonnenenergie sie durchdringen. Mittels winziger Tröpfchen senden die während der Nacht assimilierten Substanzen der Pflanzen, Tiere und des Menschen die Informationen zum Himmel zurück; Substanzen, die dem Kosmos unsere Botschaft in einem Akt des tiefen Ausatmens überbringen. Es sind zwei verschie­dene energetische, aber sich ergänzende und wesentliche Momente, welche die Ambivalenz der Kräfte kennzeichnen, die uns bewegen und die sich in jeder kleinsten lebenden Zelle ausdrücken. Das Yin und Yang des Orients, der Mond und die Sonne, die Mutter und der Vater sind unser Elektromagnetismus – die elektrische Wirkung, der Elektro­nenfluss, der von einem Pol (Metall), der abgeben kann, sich bewegt zu einem anderen, der aufnehmen (absorbieren) kann. Dies erklärt uns die Wechselwirkung zwischen der Aktion der vitalen Bewegung, des Männlichen, der Sonne, des für den Tag typischen Yang, wogegen die magnetische Eigenschaft das notwendige Feld für jede Transforma­tion herstellt, vergleichbar mit der Yin-Forrn, weiblich, Mond, mütter­lich und Nacht.

Die Sonne und der Mond sind Vater und Mutter der Erde, und sie, die Tochter, erhält regelmäßig in jedem Augenblick des Tages und der Nacht die notwendigen Mittel für das Leben, für das Werden und für das Atmen. Der Tag führt den Himmel zur Erde, die Nacht bringt die Erde dem Himmel zurück. Das Wasser ist das Element der Informa­tion; die Elementarteilchen, die es bilden, Wasser- und Sauerstoff, die während der Jahrmil1ionen die Entstehung der Metalle und Nichtme­talle ermöglicht haben, erlauben ihm einerseits auf jede Schwingung, auf jede Frequenz zu reagieren, und andererseits sich je nach Bedarf zu ändern und sich den Erfordernissen anzupassen.

Interview mit Frau Dr. Enza Maria Ciccolo in Mailand am 24. Mai 2004

Frage: Warum haben Sie das Buch „Acqua d’amore“ (deutscher Titel „ Lichtwasser, Wasser der heilenden Liebe“) geschrieben?

Antwort: Bestimmt deshalb, um die Entdeckung dieses grossartigen Geschenks der Lichtwässer weiterzugeben. Sie stimulieren den Menschen, neue Wege des Wissens und der Anwendung zu suchen, um die wissenschaftliche Forschung rehabilitieren zu können: sie zu rehabilitieren, indem ihr der „input“ der Wahrheit gegeben wird, was nur über die Erforschung des Göttlichen geschehen kann.
In erster Linie jedoch ging es darum, unserer Mutter Gottes zu danken, die der Biologie unendliche Möglichkeiten angeboten hat, um zu neuen Parametern zu gelangen.

Frage: Wann wurden die Lichtwässer entdeckt?

Antwort: Die Lichtwässer haben schon immer existiert. Die Entdeckung dieser Frequenzen und Energien, die in diesem Buch beschrieben sind, war nur Dank der Studien über die Resonanz möglich.
Im April 1984 anlässlich einer Reise nach Lourdes zusammen mit meiner Familie wurde erstmals die Aufmerksamkeit auf diese Wässer gelenkt.
Seitdem hat ein Forschungsweg begonnen, der sehr viele Menschen mit einbezogen hat. Daraus entstand die Notwendigkeit, einen Verein namens „Memoria“ („Erinnerung“) und verschiedene Zentren zu gründen, Informationen in Kursen weiterzugeben und Weiterbildungen für die Anwender der hydrofrequenziellen Technik anzubieten.

Frage: Frau Dr. Ciccolo, was ist der Vereinszweck von „Memoria“ („Erinnerung“)?

Antwort: Eine Serie verschiedener Experimente mit den Basiswässern durchzuführen, die alle anwenden können, um die Auswirkungen der Wiederherstellung des energetischen und biodynamischen Gleichgewichts aufzuzeigen, sei es im Pflanzenreich, Tierreich, dem Reich des Menschen und seinem ganzen Umfeld.
Der zweite Zweck ist, in jedem Menschen die Frage zu wecken, warum wenige Tropfen dieser Wässer genügen, um ein biologisches Terrain zu verändern, und dies wiederholbar und nicht, weil es sich um ein Wunder handelt. Es geht darum, die Aufmerksamkeit zu stimulieren, um neue Parameter zu finden mit neuen Möglichkeiten, welche einen gemeinsamen Weg und eine Synthese zwischen dem Menschen und dem Göttlichen bilden.
Der dritte Zweck ist, dass die zwei Ebenen – einerseits die rein materielle, wissenschaftliche Forschung und andererseits jene tieferliegende, essenzielle Forschung – einen gemeinsamen Nenner finden können, welcher sowohl unsere menschliche wie unsere göttliche Natur berücksichtigt.
Aus diesen Gründen ist in dieser 20jährigen Forschungstätigkeit die Notwendigkeit entstanden, einen ethischen Verhaltenskodex zu erarbeiten, der diese verschiedenen Aspekte der Forschung berücksichtigt. Über das Studium der Lichtwässer und deren Anwendung haben Wissenschaft und Glaube (aus Respekt gegenüber der Sakralität dieses Geschenks der Lichtwässer) eine Synthese gefunden und folglich auch einen neuen Weg im Umgang damit.
Demzufolge ist ein Verhaltenskodex als Richtlinie entstanden, der dem Benutzer der Lichtwässer die Möglichkeit gibt, für sich und gegenüber anderen gewisse Regeln befolgen zu können, da dieses Gebiet keinen staatlichen Gesetzen unterworfen ist.

Frage: Frau Dr. Ciccolo, erwarten Sie, dass ihre Forschung von der traditionellen Wissenschaft anerkannt wird?

Antwort: Mit dieser Forschung habe ich stets die Absicht verfolgt, dass sich Wissenschaft und Glaube vereinen mögen und sich die Welt der Gedanken des Menschen transformiert. Die Anerkennung dieser Forschung bedeutet, dass der Mensch das göttliche Geschenk und die Weisheit erkennt, die uns die Gottesmutter Maria in ihrer unendlichen Liebe zukommen lässt.

Bestimmte Geräte zur Wasserenergetisierung enthalten diese sieben Lichtwässer. Wir informieren Sie gerne. Schreiben Sie uns.

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