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Leseprobe: Die Geheimnisse der Wasserbelebung

Die Geheimnisse der Wasserbelebung - Mit Naturenergien und Zukunftstechnologien Trinkwasser veredeln Gewässer sanierenLeseprobe: Die Geheimnisse der Wasserbelebung

Nach dem Tode von Schauberger ruhte die Wasserforschung für Jahr­zehnte in der westlichen Welt. Im asiatischen Raum begann sie Anfang der 60er Jahre. Hier ist sie eng verbunden mit den Namen der Forscher Dr. Shoi Yamashita und in der Folge Dr. Shinji Makino. 1964 entdeckte Yamashita, dass »lebendes Wasser« in den Pflanzen sich in seinen biologischen und physikalischen Eigenschaften deutlich von Trinkwasser unterscheidet, aber körpereigenem Zellwasser sehr ähnlich ist.

Leseprobe: Die Geheimnisse der WasserbelebungExclusiv bei UrQuellWasser:
Die Geheimnisse der Wasserbelebung
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Leseprobe – Kapitel 3

Pioniere der Wasserforschung
Shoi Yamashita – vitales Wasser

Nach dem Tode von Schauberger ruhte die Wasserforschung für Jahr­zehnte in der westlichen Welt. Im asiatischen Raum begann sie Anfang der 60er Jahre. Hier ist sie eng verbunden mit den Namen der Forscher Dr. Shoi Yamashita und in der Folge Dr. Shinji Makino.

1964 entdeckte Yamashita, dass »lebendes Wasser« in den Pflanzen sich in seinen biologischen und physikalischen Eigenschaften deutlich von Trinkwasser unterscheidet, aber körpereigenem Zellwasser sehr ähnlich ist. Diesem »lebenden Wasser« gab er den Namen »PI-Wasser«. Pl ist eine andere Bezeichnung für Ki oder Chi, das im Deutschen meist mit »Lebensenergie« übersetzt wird und für das Schauberger den Begriff der »ewig schöpferischen Intelligenz« (ESI) prägte. Wir werden uns an ande­rer Stelle noch ausführlich mit dem Thema »Lebensenergie« befassen (siehe Kapitel 4: »Die Kraft komprimierter Naturenergie«).

Yamashita machte es sich zur Aufgabe, Leitungswasser zu PI-Wasser umzuwandeln. Ähnlich wie bei Schauberger – von dessen Wirken er offensichtlich keine Kenntnis hatte – beruhen die von ihm angewandten technischen Schritte auf Beobachtungen in der Natur. In einem von ihm und Dr. Makino entwickelten PI-Wasser-Gerät werden Prozesse der Natur nachgeahmt. Die drei Schritte im Einzelnen:
Vorfilterung

Bevor das Leitungswasser in das eigentliche PI-Wasser-Gerät hinein-fliesst, wird es mittels zweier Vorfilter gereinigt. Ein Textilfilter entfernt schwebende Teilchen und grobe Verunreinigungen wie Rost und Kalkpartikel. In einem zweiten Filter, der aus Kokosnussschalen gefertigt ist, werden organische Schadstoffe, Herbizide, Pestizide, Chlorkohlenwasserstoffe, Gase und Bakterien entfernt.
Verwirbelung

Im unteren Teil des PI-Wasser-Gerätes befinden sich Keramikkugeln, die durch den Zufluss des Wassers in Bewegung geraten, das vorbeifliessende Wasser verwirbeln und mit Lebensenergie (PI) aufladen.

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Chinesisches Schriftzeichen für Chi (Lebensenergie)

Diese Voraktivierung dient auch dazu, Molekülformati­onen aufzubrechen und mit Hilfe der PI-Energie Impulse freizusetzen, damit sich die Wassermoleküle gemäss ihrer ursprünglichen Ordnung neu miteinander verbinden können. Durch das »Aufbrechen« und »Entklumpen« der Molekülformationen wird auch die innere Oberfläche des Wassers vergrössert, was seine Lösungs- und Bindungsfähigkeiten deutlich verbessert. Die Keramikkugeln sind mit Kalzium befüllt, das aus Fischgräten gewonnen wird.
Energetisierung

Im dritten Schritt fliesst nun das Wasser durch ein kleines »Korallenriff«. Korallen bildeten bereits im »Ur-Ozean« die Grundlage biologischen Lebens. Korallen steuern den Gehalt von Mineral-Ionen im Wasser und stellen den pH-Wert auf das für Menschen und Tiere optimale Niveau ein. (Wohl nicht zufällig werden die Bewohner der südjapanischen Koralleninseln bis zu 120 Jahre alt.)

Nach dem Durchfluss des »Korallenriffes« geht es gleichsam auf die Berge: Das Wasser durchfliesst ausgewählte Kristalle japanischer Hochgebirge. Dies erhöht den Energiegehalt weiter und stimuliert noch einmal die Moleküle, sich in harmonischer Weise neu zu ordnen. Dabei nimmt die elektrische Leitfähigkeit des Wassers signifikant ab, was zu einer deut­lichen Stabilisierung der neu gefundenen Ordnung führt.

Das von Yamashita und Makino entwickelte PI-Wasser-Gerät wurde mit seiner Drei-Schritte-Technologie (Filterung, Verwirbelung, Energetisierung) gleichsam zum Prototyp komplexer, moderner Wasserbelebungsverfahren und hat viele Tüftler und Erfinder von Wasserbelebungsgeräten nachhaltig inspiriert.

Autor: Ulrich Holst

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Zum Buchbericht – Die Geheimnisse der Wasserbelebung
Interview mit dem Autor

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