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Gutes Wasser – Das Wesen und Wirken des Wassers – Ein ganzheitlicher Führer zu guter Wasserqualität

Gutes Wasser - Das Wesen und Wirken des Wassers - Ein ganzheitlicher Führer zu guter WasserqualitätGutes Wasser – Das Wesen und Wirken des Wassers

Wasser ist das Lebenselixier für Gesundheit und Wohlbefinden – wenn es von guter Qualität ist! Doch gerade das ist leider keine Selbstverständlichkeit mehr. Was kennzeichnet gutes Wasser? Was bewirkt Wasser in uns? Was können wir tun, um uns mit gutem Wasser zu versorgen?

„Gutes Wasser“ beantwortet diese Fragen umfassend und anschaulich. Es eröffnet jedem Leser und jeder Leserin die Geheimnisse des Wassers, so dass ein tieferes Verständnis für dieses wichtige Element und seine Qualität entsteht. Auf dieser Grundlage können auch die abschliessend vorgestellten Möglichkeiten der Qualitätsverbesserung wirklich verstanden und selbst beurteilt werden.

Trotz Umweltbelastungen und sinkender Wasserqualität gibt es Möglichkeiten, uns heute mit hochwertigem, lebensspendendem Trinkwasser zu versorgen, das unsere Gesundheit und Vitalität steigert. Denn: Wasserqualität ist Lebensqualität.

„Gutes Wasser“ für ein gutes Leben!

Autoren: Josef Zerluth / Michael Gienger

Gutes Wasser
Das Wesen und Wirken des Wassers – Ein ganzheitlicher Führer zu guter Wasserqualität

Gutes Wasser wird gerade neu überarbeitet. Gerne können Sie uns bei Fragen zum Buch unter 089-53 88 65 991 anrufen.

Inhalt

Einleitung 11

Kapitel 1: Die Natur des Wassers 19
Was kann Wasser? 19
Verschwinden und Erscheinen 20
Ausdehnung ins Gasförmige und Feste 20
Wechselwirkungen 21
Aufnehmen und Abgeben 22
Fließen und Stehen 23
Der Umgang mit Widerständen 24
Wirbel und Tropfen 25
Transport und Ablagerung 26
Leitfähigkeit 27
Regulierende Balance 28
Spiegel und Wellen 29
Individualität und Einheit 30
Leben und Tod 31
Der ewige Wandel 33
Freiheit 34
Die natürlichen Eigenschaften des Wassers 35

Kapitel 2: Das Geheimnis Wasser 37
Was ist Wasser? 37
Die Natur der Atome 39
Vom Atom zum Molekül 42
Der Sauerstoff 43
Der Wasserstoff 44
Das Wassermolekül 45
Die Wasser-Cluster 47
Die Eigendynamik des Wassers 51
Die innere Oberfläche 53
Der »falsche« Gefrier- und Siedepunkt 56
Die Anomalie der Dichte 57
Die spezifische Wärme 58
Wasser als Lösungsmittel 59
Die Aggregatzustände des Wassers 60
Der fließende Übergang von fest zu flüssig 61
Der Wasser-Wirbel 62

Kapitel 3: Warum ist Wasser für das Leben so wichtig? 66
Wasser im Organismus 67
Wasser als Transport- und Lösungsmittel 67
Wasser als Vermittler 70
Das Wasser in uns und das Wasser der Erde 71

Kapitel 4: Wasser – das Lebensmittel Nr.1 72
Der Mensch ist ein Wasserwesen 72
Die Belastung des Leitungswassers 73
Wasser ist die Grundlage aller Lebensprozesse 75
Wasser und Gesundheit 78
Die Salzqualität in der Ernährung 79
Woran erkennt man Wassermangel? 82
Positiv- und Negativ-Getränke 83
Die Kompensation des Wassermangels 83
Wassermangel-Krankheiten 84
Zivilisatose 85
Magenbeschwerden 85
Verdauungsbeschwerden 86
Bluthochdruck 87
Herzkrankheiten 88
Arteriosklerose 89
Atemwegserkrankungen 89
Migräne 90
Nierenprobleme 91
Bandscheiben- und Gelenkprobleme 91
Augenleiden 92
Reinigung – Entgiftung – Entschlackung 95
Das Problem mit dem Durst 94
Reinigung 95
Endogene Gifte . Exogene Gifte – Informationen – Bildekräfte der Lebensmittel 96
Das Säure-Basen-Gleichgewicht 97
Wasser – das Mittel zur Entgiftung und Entschlackung

Kapitel 5: Die Wasser-Qualität
Die ganzheitliche Betrachtung der Wasser-Qualität 100
Die chemische Qualität des Wassers 100
Die biologische Qualität des Wassers 100
Die physikalische Qualität des Wassers 100
Mineralien, Kalk, Kohlensäure 100
pH-Wert 101
Einflüsse auf die Wasser-Qualität 101
Ist -leben« messbar? 102
Die Wasserverschmutzung heute 107
Chemische Verunreinigungen des Wassers 107
Biologische Verunreinigungen des Wassers 110
Radioaktive Belastungen des Wassers 111
Belastungen des Wassers durch elektromagnetische Strahlung 112
Mechanische Belastungen des Wassers durch Druck 112

Kapitel 6: Wasser in chemischer und mikrobiologischer Sicht 113
Die Trinkwasserverordnung 114
Wasser aus Flaschen – Quellwasser, Mineralwasser und Tafelwasser 120
Quellwasser 121
Natürliches Mineralwasser 121
Tafelwasser 122
Heilwasser 122
Gesundheitliche Beurteilung 122
Ökologische Beurteilung 123
Die Kohlensäure 124
Der Zusammenhang zwischen Kohlensäure und Kalk 124
Der Zusammenhang zwischen Kohlendioxid und Sauerstoff 125
Die Problematik der künstlich zugesetzten Kohlensäure 125
Die Problematik des künstlich zugesetzten Sauerstoffs 127
Die Mineralien 128
Anorganische Mineralien 128
Der Kalk im Wasser 128
Organische Mineralien 130
Wie werden Mineralien vom Körper aufgenommen? 130
Pflanzliche Mikro-Mineralien 132
Die Resorptionsrate (Aufnahmerate) von Mineralien 135
Kolloidale Mineralien 136
Erfahrungen mit bioaktiven, kolloidalen Mikromineralien 136
Siliziumdioxid als kolloidales Mikromineral 138
Das Pica-Syndrom 138
Ausleitung von Schwermetallen 139
Der elektrische Leitfähigkeitswert 140
Der pH-Wert des Wassers 141
Wasser als Lösungsmittel 144

Kapitel 7: Wasser in physikalischer Sicht
Das Wasser-Cluster Modell 148
Die innere Oberfläche des Wassers 159
Die Saugkräfte des Wassers 151
Wasser hebt die Schwerkraft auf 151
Kolloidales Wasser 152
Kolloide im Körper 153
Kolloide in der Technik 154
Dispersion, Kolloid und echte Lösung 154
Das Kolloid als Grundlage des Lebens 158
Säuren und kolloidale Systeme 159
Besitzt Wassers ein Gedächtnis? 160
Die Schwingungs-Speicherung im Wasser 161
Das »Gedächtnis- des Wassers – ein Problem in unserer vergifteten Welt? “ 161
Wasser im Stoff-Wechsel 161
Die Kräfte im Wasser 161
Die Wirkweise der Homöopathie 161
Eiskristalle, Zeugnisse des Wassergedächtnisses 161
Die Energie des Wassers 170
Bewegung und Verwirbelung 170
Die Energie im Wasser 170
Auswirkungen der Energetisierung 173
Der Sauerstoff im Wasser 174
Sauerstoff und Kohlensäure 176
Druck oder Sog? 176
Lösung von Sauerstoff unter Druck 179
Die drucklos saugende Lösung von Sauerstoff 179
Die Stabilität des eingetragenen Sauerstoffs 181
Der Rhythmus in lebendigen Vorgängen 181
Rechtsdrehendes oder linksdrehendes Wasser? 183

Kapitel 8: Die Wasser-Regeneration in der Natur
Der natürliche Wasserkreislauf 186
Selbstreinigungskräfte der Natur 188
Die Reinigung des Wassers in den Tiefen der Erde 188
Die Reinigung des Wassers durch ständige Bewegung 190
Die Regenerierung des Wassers durch Verdunstung und Regen 191

Kapitel 9: Die zentrale Wasser-Aufbereitung
Die öffentliche Wasserversorgung 194
Oberflächenwasser und Grundwasser 194
Der Weg des Wassers vom Grundwasser zum Wasserhahn 195
Die Grundwasser-Schutzzonen 196
Was macht ein Wasserwerk? 197
Der Einfluß der Wasserleitungen 199

Kapitel 10: Wasserbehandlung in eigener Regie
Geräte zur Verbesserung der chemischen Wasser-Qualität 203
Der Aktivkohle-Filter 203
Die Destillation 205
Die Umkehr-Osmose 206
Der Ionen-Austauscher 210
Magnetische Wasserbehandlung 211
Neue Möglichkeiten: Die katalytische Kalkbehandlung 212
Geräte zur Verbesserung der physikalischen Wasser-Qualität 213
Wasserinformationsgeräte 213
Verwirbelungsgeräte 214
Wirbelgeräte am Wasserhahn 215
Das Verfahren der Ultra-Kolloidation 217
Was ist Ultra-Kolloidation? Die Funktionsweise der Ultra-Kolloidation
Weiterführende Betrachtungen zur Verwirbelung 222
Was bewirkt die Kleinheit der Wassertröpfchen? . Die vergrößerte innere Oberfläche . Rhythmisches Wirbeln . Die Stabilität des aufbereiteten Wassers . Die SauerstoffAnreicherung . Selbstorganisation im Wasser Zusammenfassender Vergleich der Wasser-Behandlungsverfahren 227
Physikalische Wasserbehandlungsgeräte im Test 228
Sauerstoffgehalt und Stabilität von Emulsionen 228
PCS-Test (Photonen-Correlations-Spektroskopie) 230
Biophotonen-Aktivitätsmessung 232

Kapitel 11: Wasser ist Leben 234
Der menschliche Stoffwechsel 234
Stoff und Kraft 235
Wasser – einmal anders betrachtet 236
Die Polarität 236
Krystallos, das Eis 237
Der Oktaeder 238
Die Kugel 239
Die Kräfte 239
Die Lemniskate 240
Die Heilung des Wassers 241

Anhang 243
Betrachtungen zur Wissenschaft und Wirklichkeit des Wassers 244
Wahrheit und Dogma 244
Die wissenschaftliche Messbarkeit der Natur 247
Wasser, Mensch und Erde sind Untrennbarkeiten 250
Moderne Meßmethoden der Wasser-Qualität 251
Die PCS-Methode: Photonen-Correlations-Spektroskopie 251
Die Stabilität einer hergestellten Emulsion als Kriterium der Wasser-Qualität 253
Die Messung des Sauerstoff-Eintrags und dessen Stabilität 254
Die Spektralphotometrie 254
Photonen-Messungen 255
Photonen-Messung mittels Elektro-Lumineszenz 255
Biophotonen-Messung mittels der Grünalge Acetabularia 256
Biophotonen-Messung mittels Keimfähigkeitstest 256

Glossar 258
Sachwortindex 263
Die Autoren 265
Danksagungen 265
Nachweis der Illustrationen, Graphiken und Bilder 266
Quellenangaben und weiterführende Literatur 267

Leseprobe: Gutes Wasser
Das Wesen und Wirken des Wassers
Ein ganzheitlicher Führer zu guter Wasserqualität

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Gutes Wasser
Das Wesen und Wirken des Wassers
zum reinlesen und informieren.
Mit freundlicher Genehmigung des Verlages.
Beachten Sie bitte das © Copyright


Kapitel 8

Die Wasser-Regeneration in der Natur

Der natürliche Wasserkreislauf

Gutes Trinkwasser wird weltweit knapp. Kriege werden nicht mehr nur um Macht und Öl ausgetragen, sondern auch das Wasser spielt hierbei laut UNO eine immer entscheidendere Rolle. Schon 1,2 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser mehr. Alle 8 Sekunden stirbt ein Kind an den Folgen verseuchten Wassers.

In Deutschland beträgt das gesamte Wasserangebot pro Jahr 290 Milliarden Kubikmeter. Davon fallen 210 Milliarden Kubikmeter als Niederschläge und ca. 80 Milliarden Kubikmeter werden über Oberflächenwasser zugeführt. Von den Niederschlägen fließen 15 Milliarden Kubikmeter in die Oberflächen-Gewässer und 64 Milliarden Kubikmeter werden im Grundwasser gespeichert. 1 Milliarde Kubikmeter versickern in tiefe Schichten. Und schließlich verdunsten 130 Milli­arden Kubikmeter von Pflanzen, der Erdoberfläche und den Wasseroberflächen.

Der Bedarf an Wasser in Trinkwasserqualität beträgt in Deutschland seit Jahren relativ konstant 43 bis 47 Milliarden Kubikmeter. Davon werden 35 Milli­arden Kubikmeter aus Oberflächenwasser gewonnen und 8 Milliarden Kubik­meter stammen aus Grundwasser.

Der größte Teil des Wassers, das in Deutschland verbraucht wird, dient der Elektrizitätswirtschaft und den Industriebetrieben als Kühlwasser. 8 Milliarden Kubikmeter verdunsten hiervon und 27 Milliarden Kubikmeter werden erwärmt wieder den Gewässern zugeführt.

3 Milliarden Kubikmeter dienen der Industrie als Prozeßwasser.

5 Milliarden Kubikmeter dienen der Trinkwasserversorgung, wovon 70% aus dem Grundwasserreservoir stammen und 30% aus Oberflächenwasser gewon­nen werden.

Früher wurde Trinkwasser hauptsächlich aus Oberflächenwasser gewonnen. Es wurde ganz einfach aus Bächen und Flüssen geschöpft, es wurde Regenwasser aufgefangen oder es wurde aus nur wenigen Meter tiefen, einfachen Brunnen gefördert. Dieses Wasser war damals noch sauber, rein, oft mineralienarm und energiereich.

Heute ist diese Art der Trinkwassergewinnung angesichts der globalen Um­weltverschmutzung nicht mehr möglich. Es muß das tiefliegende Grundwasser angebohrt und künstlich hochgepumpt werden. Übliche Tiefen für Trinkwasser­Brunnen heute sind 80 bis mehrere 100 Meter, z. T. schon über 1000 Meter. Nur hier ist das Wasser in vielen Regionen noch mehr oder weniger sauber. Ober­flächenwasser, z. B. aus Seen oder Flüssen, muß sehr aufwendig aufbereitet werden, denn es ist in chemischer und bakteriologischer Hinsicht nicht mehr unmittelbar als Trinkwasser geeignet.

Sehen wir uns den Weg des Wassers im natürlichen Kreislauf einmal genauer an: Das durch die Sonnenenergie verdunstete Wasser ist chemisch gesehen fast reines HzO. Es sammelt sich in Wolken und regnet irgendwann wieder auf die Erde zurück.

Hier beginnt die Wasserverschmutzung: Reines Wasser ist ein gutes Lösungs­mittel. Es reinigt hier die Atmosphäre, indem es Schwermetalle, Stäube, Schwe­fel-, Chlor- und Fluorverbindungen, Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, radioaktive Stoffe, chemische Lösungsmittel usw. aufnimmt und im Niederschlag zur Erde trägt. Nicht vergessen darf man hier die Belastungen des Wassers durch die technischen elektromagnetischen Strahlun­gen, beginnend in großen Höhen durch die Satelliten und später durch die vielen Sender und Radaranlagen auf der Erde. Hinzu kommen landwirtschaftliche Gifte, Pestizide, Fungizide, Herbizide, Insektizide und Düngemittel (Nitratl), die das Regenwasser ebenfalls aufnimmt und in tiefer gelegene Bodenschichten schwemmt. Auch löst Regenwasser aus alten und wilden Mülldeponien chemische Stoffe ungeheuren Ausmaßes und enormer Giftigkeit heraus. Die Verschmutzungsmöglichkeiten sind also sehr vielfältig. Noch mehr Verunreinigungen entstehen durch unkontrollierte und meist unbekannte che­mische Reaktionen der vielen Wasserinhaltsstoffe untereinander. Wie bereits erwähnt, rechnet man heute mit etwa 300.000 verschiedenen, vom Menschen künstlich erzeugten Chemikalien, die in die Natur freigesetzt wurden. Durch die unbekannten chemischen Reaktionen, die dann unkontrolliert in der Natur vor sich gehen, schätzt man die Zahl der verschiedenen künstlichen Chemikalien in der Natur auf über 1 Million.

Natürlich reinigt sich das durch die unterschiedlichen Gesteinsschichten sickernde Wasser größtenteils wieder, löst aber jetzt aufgrund dieser chemischen Inhaltsstoffe mehr und mehr Salze und andere Mineralien. Auf die Bedeutung und die Unterschiede der Mineralien sind wir im Kapitel 6 näher eingegangen.

Es wird jedoch auch schon berichtet, daß die natürliche Reinigungswirkung der Gesteins- und Sandschichten teilweise erschöpft ist und sie ihre giftige Fracht geballt wieder an das durchsickernde Wasser abgeben, so daß hier nicht mehr der Boden das Wasser, sondern das Wasser den Boden reinigt!

Trifft das Wasser schließlich auf eine wasserundurchlässige Schicht, sammelt es sich dort. Diese grundwasserführende Schicht wird vom Menschen angebohrt und das Grundwasser als sogenanntes »Rohwasser« heraufgepumpt und dem Wasserwerk zugeführt. Ist man früher in 5 – 10 m tiefen Brunnen auf sauberes Trinkwasser gestoßen, muß man heute eben bis zu 1000 m tief bohren, um auf relativ »sauberes« Grundwasser zu stoßen.

Trotz dieser Tiefen hat dieses Wasser durch die obengenannten Vorgänge schon sehr viele verschiedene chemische Stoffe gelöst. Es können Hunderte und Tausende sein. Diese unvorstellbar vielen verschiedenen chemischen Stoffe sind weder gänzlich bekannt, noch existieren umfassende Nachweismethoden dafür. Eine umfangreiche Wasseranalyse eines größeren Wasserwerkes umfaßt heute 50 bis 100 verschiedene chemische Stoffe oder Stoffgruppen, mehr geht routinemäßig nicht.

Hier erhalten Sie eine gute und persönliche Beratung zu Ihrem Trinkwasser!

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