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Geräte zur Wasserbelebung – Ein praktischer Führer mit Tests von 40 Geräten – Andreas Schulz

Geräte zur Wasserbelebung - Ein praktischer Führer mit Tests von 40 Geräten - Andreas SchulzEin praktischer Führer mit Tests von 40 Geräten – Möglichkeiten und Grenzen der Wasserbelebung

Frisches Quellwasser ist bakteriologisch einwandfrei und energetisch vital und aufgeladen. Mehr und mehr setzt sich die Erkenntnis durch, dass Wasser noch wesentlich mehr Qualitäten hat, die für das Wohlbefinden und die Gesundheit des Menschen von entscheidender Bedeutung sind. Moderne Wasseraufbereitung sollte sich mit beiden Aspekten der Wasserqualität – mit der physikalisch-bakteriologischen und mit der energetischen – gleichermaßen beschäftigen.

Geräte zur Wasserbelebung

Geräte zur Wasserbelebung gibt es seit vielen Jahrzehnten. In den letzten Jahren ist dieser Markt geradezu explodiert; die Fülle an Geräten aller Art und Größe und in verschiedenen Preislagen ist für die Konsumenten verwirrend geworden.

Andreas Schulz hat in langjährigen Testreihen insgesamt 300 Produkte systematisch getestet. Mit der von ihm entwickelten Wasserkristall- Methode sowie durch die Analyse der Inhaltsstoffe hat er die mit Geräten belebten Wässer untersucht und detailliert beschrieben. Die 40 besten und damit zu empfehlenden Geräte und die Ergebnisse der Tests werden in diesem Buch vorgestellt.Die erste wertvolle Orientierungshilfe für alle, die sich im Privatbereich oder für kommunale Wasserversorgungen ein Gerät zur Wasserbelebung anschaffen wollen.

Ein praktischer Führer mit Tests von 40 Geräten
Möglichkeiten und Grenzen der Wasserbelebung

Erschienen im AT-Verlag, 2006
144 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen und Wasserkristallbilder
ISBN: 3-03800-310-7

Exclusiv bei UrQuellWasser
Mit freundlicher Genehmigung des AT-Verlages.
Beachten Sie bitte das © Copyright

Geräte zur Wasserbelebung
zum reinlesen und informieren.

Seite 13 und 14 des Buches
Geräte zur Wasserbelebung

Kapitel: Die Komplexität des Themas Wasserqualität

Der Stellenwert des Wassers für unser Leben und für das Leben allgemein kann nicht hoch genug eingeschätzt werden, und gute Qualität muss von vorrangiger Bedeutung sein. Bei unseren umfangreichen Untersuchungen im Hagalis-Institut (siehe Seite 33 und 132) sind wir auf deutliche Unterschiede gestoßen, die zu denken geben. Wir mussten feststellen, dass die Qualität des sogenannten Trinkwassers oft so schlecht ist, dass eine negative gesundheitliche Wirkung auf Dauer nicht ausgeschlossen werden kann. Dies muss nicht einmal an einer starken Fluorierung oder Chlorierung liegen, sondern ist oftmals im Mangel an Vitalkräften eines sonst chemisch reinen Wassers begründet.

Was aber heißt »gesundes Trinkwasser«? Das ideale Wasser, das als ein gutes Nahrungsmittel bezeichnet werden könnte, ist ein reines, vitales und salzarmes, also einen ausgewogenen Mineralkomplex aufweisendes Wasser. Es ist geschmacksneutral beziehungsweise eher etwas süßlich.
Das kann zugegebenermaßen vieles heißen. Gehen wir zunächst einmal vom üblichen Leitungswasser aus, obwohl all dies natürlich auch für die in Flaschen verkauften Wässer gilt.

Zwischen Quellwasser und städtischem Leitungswasser liegen qualitativ oft Welten. Die Kristallstruktur eines Quellwassers zeigt eine organisch geformte Lebendigkeit und Vielfalt, die bei Leitungswasser meistens nicht auftritt – dort zeigt sich eher ein Bild abgestorbener Formkräfte ohne Vielfalt.
Das Bild der Leitungswasserprobe aus Duisburg zeigt in etwa den qualitativen Durchschnitt von Leitungswasser aus Deutschland. Diese Probe liegt etwa im unteren Mittelfeld der Benotungsskala und kann nicht als hochwertiges Trinkwasser bezeichnet werden. Anders hingegen sieht es bei natürlichem Quellwasser aus: Anhand des Bildes vom Quellwasser aus Gerolstein dürfte dies augenfällig werden. Die Bilder belegen deutlich, dass zwischen künstlich aufbereitetem Wasser und natürlichem Quellwasser Dimensionen liegen können.
Stadtwerke oder wasseraufbereitende Konzerne versorgen heute jeweils einen großen Teil der Bevölkerung mit Trinkwasser. Sie haben die Verantwortung, wirklich genießbares und vor allem unschädliches Wasser an die Haushalte zu liefern. Zweifellos bemühen sich diese Einrichtungen, ein hygienisch einwandfreies Wasser zu erzeugen, was vor allem wichtig ist, um Krankheiten zu vermeiden. In der westlichen Welt sind Seuchen und Epidemien kaum noch anzutreffen, was unter anderem dem Umstand zu verdanken ist, dass wir alle Zugriff auf gereinigtes Trinkwasser haben.
Diese positive Entwicklung hat aber auch ihre Schattenseite. Was nämlich bei der Aufbereitung durch die Stadtwerke und andere Anbieter dieser Größenordnung entsteht, ist ein steriles und damit totes Wasser, das auf den Menschen nicht mehr belebend wie natürliches Quellwasser wirken kann. Demgegenüber birgt naturbelassenes Wasser nicht nur Gefahren; artesischen Quellen, die nicht durch menschliche Eingriffe verschmutzt wurden, entspringt ein gesundheitlich unbedenkliches, bakteriologisch einwandfreies und durch Giftstoffe nicht verunreinigtes Wasser. Es kann sofort getrunken werden, ohne gesundheitliche Probleme zu verursachen. Im Gegenteil, es wirkt belebend und stärkend auf den Organismus. Zugang zu einer solchen Wasserqualität zu haben ist eigentlich ein Grundrecht des Menschen. Leider sieht das in der Realität meist anders aus.

Das übliche, chemisch reine und damit auch analytisch nicht zu beanstandende städtische Leitungswasser enthält keinerlei Vitalkräfte mehr; dies zeigt sich darin, dass auf den unter dem Mikroskop aufgenommenen Wasserbildern vermehrt 90-Grad-Winkelstrukturen und kristallfreie Zonen erscheinen. Quellwasser hingegen zeigt eine hohe Oberflächenbildung der Kristalle, was wiederum eine gute Bioverfügbarkeit der Mineralien und Spurenelemente und ein hohes Energieniveau anzeigt. Die vielfältigen Winkelstrukturen nähern sich hier dem 60-Grad-Winkel an.
Die genauen Gründe für einen solchen Qualitätsunterschied sind zwar noch nicht hinreichend erforscht, jedoch gibt es deutliche Hinweise, die dieses Phänomen erklären können. So werden zum Beispiel in natürlichem Quellwasser, selbst wenn es aus über tausend Meter Tiefe stammt, physiologische Bakterienkulturen gefunden, die dem Menschen nicht schädlich sind. Im Leitungswasser, nachdem es durch verschiedene Aufbereitungstechniken wie UV-Bestrahlung oder Chlorierung desinfiziert wurde, finden sich solche Bakterienkulturen nicht mehr. Anhand der Forschungen in Bezug auf Milchprodukte wurde festgestellt, dass spezielle Bakterienkulturen rechtsdrehende Milchsäure produzieren, die einen deutlich positiven Einfluss auf das Immunsystem des Menschen hat. Leider wurde dieser Aspekt bisher nur bei milchsauren Produkten untersucht.

Da unsere Darmflora durch viele physiologische Keime besiedelt ist, liegt der Schluss nahe, dass noch mehr Bakterien für die sensible Funktion unseres Immunsystems wichtig sind. Bei allem, was wir heute wissen, lässt sich die Theorie aufstellen, dass es auch im Wasser physiologische Bakterien gibt, die den Stoffwechsel des Menschen anregen und sein Immunsystem stabilisieren können. Sie sind in natürlichem Quellwasser enthalten, während sie nach einer Sterilisation, wie sie meist bei der Aufbereitung von Leitungswasser geschieht, nicht mehr vorhanden sind. Insofern könnte die einseitige Sterilisation, die zwar bei einer Massenversorgung Krankheiten durchaus vorbeugen kann, langfristig auch einen ungesunden Aspekt haben. Die positiv wirkende Bakterienflora wird abgetötet, und damit verliert das Wasser seinen belebenden und kräftigenden Effekt.

Autor: Andreas Schulz

Inhalt – Geräte zur Wasserbelebung
7 VORWORT

11 LEBENSELIXIER WASSER
12 Eine Grundlage unserer Gesundheit
13 Qualität wahren – keine leichte Aufgabe
13 Die Komplexität des Themas Wasserqualität
18 Was im Einzelnen macht die Qualität aus?
24 Wasser als Träger von Information
26 Das Angebot an Wässern

31 DIE PRIVATE AUFBEREITUNG VON WASSER
32 Aufbereitetes Wasser – rein und lebendig
33 Studien zur Qualität der Aufbereitungsgeräte
33 Die Kristallanalyse als wesentliche Methode
35 Die Vergleichstests der Wasseraufbereitungsgeräte
38 Zum Vergleich mit dem aufbereiteten Wasser: die Neutralprobe

43 METHODEN UND GERÄTE
44 Filtrations- und Umkehrosmoseanlagen: die Methoden
45 Ionenaustauschgeräte
46 Umkehrosmose
48 Destillation
49 Ultrafiltration
50 Filtrations- und Umkehrosmoseanlagen: die Geräte
60 Physikalische Wasseraufbereitung: die Methoden
60 Magnetbasierte Geräte
62 Verwirbelungsgeräte
64 Physikalische Wasseraufbereitung: die Geräte
74 Energetische Wasseraufbereitung: die Methoden
77 Tachyonenenergie
78 Energetische Wasseraufbereitung: die Geräte

111 SCHLUSSBETRACHTUNG
112 Gesundes Wasser
115 Einfache Methoden für Zuhause

119 ANHANG
121 Tabellen zu den Ergebnissen der Vergleichstests
122 Test der Wasseraufbereitungsgeräte von 2006
124 Test der Wasseraufbereitungsgeräte von 2004
126 Test der Wasseraufbereitungsgeräte
und Mineralwässer von 2002
127 Test der Wasseraufbereitungsgeräte von 2000
128 Test der Wasseraufbereitungsgeräte von 1997
129 Liste der in diesem Buch vorgestellten Geräte bzw. Hersteller
130 Kontaktadressen
132 Die Firma Hagalis
134 Ausgewählte Literatur
135 Danksagung

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Natürliche Wasserbelebung von EWO mit Verwirbelung nach Viktor Schauberger (bitte hier klicken)

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