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Die Visionäre – Ist unsere Erde noch zu retten?

Die Visionäre - Ist unsere Erde noch zu retten?Der Autor Peter Steffen schreibt unter dem Pseudonym „ Robin Wood“, ein Name, der für ihn als Symbol für den Schutz der Natur und gegen deren Ausbeutung steht.

Als Journalist und gelernter Fotograf, der den Beruf von der „Picke auf“ gelernt hat und in 23 Ländern der Welt tätig war, galt der Schwerpunkt seiner Arbeit vorwiegend den Themen Gesundheit, Natur, Ernährung, Lifestyle und Umwelt. Mit elf Jahren Osteuropa-Erfahrung in Tschechien, Ungarn, Russland, Rumänien, Slowenien, Kroatien und Bulgarien gilt er als Spezialist für Bild-Reportagen über diese Länder. Seit über 12 Jahren arbeitet er auch als freier Journalist.

Die Visionäre - Ist unsere Erde noch zu retten?Das Thema „ Die Visionäre“ ergab sich im Zusammenhang mit Fragen der Ernährung, Gesundheit, Gentechnik und Umwelt, für ihn als logische Konsequenz der derzeitigen Besorgnis erregenden Entwicklungen in Bezug auf unsere Natur und Umwelt.

Sein Engagement, in allen Lebenslagen für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Tieren einzutreten, die in Gefangenschaft gehalten werden oder als „Nutztiere“ Verwendung finden, st eines seiner persönlichen Anliegen.

Vierzehn Visionäre zeichnen mit ihren bereits vorgelebten Konzepten das Bild einer hoffnungsvollen und lebenswerten Zukunft für uns und unsere Kinder.

Unser Globus, unsere Erde droht zu kollabieren, doch es scheint, als würden vor allem jene, durch deren Hand eine Trendwende eingeleitet werden könnte, daran vorbeisehen, gerade so, als hätten sie eine zweite Welt im Kofferraum.

Ohne jede Möglichkeit einer Arche Noah als Rettungsanker drohen Fauna, Flora und wir mittendrin an einem unmenschlich an­gelegten System zu zerschellen und damit unterzugehen. Und zwar sehr viel schneller, gefährlicher und explosiver als es durch eine drohende Atomgefahr oder einen kalten Krieg jemals der Fall war.

Wo aber liegt die Lösung des Problems? Gibt es überhaupt noch eine Hoffnung zur Errettung der Menschheit und unserer Erde, die Möglichkeit durch eine „Schubumkehr“ eine Trendwende einzuleiten?

Dieses Buch gibt klare Antworten darauf!

Autor: Robin Wood

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Die Visionäre

Ist unsere Erde noch zu retten?

Erschienen im Concord Verlag, 2005
305 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen
ISBN: 3-9501887-2-X

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Exclusiv bei UrQuellWasser
Mit freundlicher Genehmigung des Verlages.
Beachten Sie bitte das © Copyright

Die Visionäre
zum reinlesen und informieren.

Seite 13 bis 15 des Buches
Die Visionäre

Prolog

Eine „Liebeserklärung an Bäume“ an den Anfang dieses Buches zu stellen war mir deshalb ein Anliegen, weil Bäume für mich – und gewiss nicht nur für mich – etwas Besonderes darstellen, da sie in ihrer Funktion als Öko-Barometer den ökologischen Zustand unserer Erde repräsentieren und als Symbol für Größe, Schönheit und Würde stehen.Mit dem letzten Baum wird auch alles Leben auf unserer Erde verschwunden sein.

Dies sollte uns bewusst werden, wenn wir wieder einmal mit der Axt im „Wald der Umwelt“ wüten und einen Beitrag zum Ungleichgewicht der Natur leisten.

Bäume und nicht wir Menschen sind wahrscheinlich die Krone der Schöpfung, auch wenn wir in einem Anflug von Überheblichkeit dies oft nicht wahrhaben wollen.

Kein Lebewesen auf der Erde wird auch nur annähernd so alt oder groß wie die Alerce-Bäume, eine Thuja-Koniferenart in Südamerika, die sogar bis zu vier­tausend Jahre zählen.

Bäume sind Lebewesen ganz besonderer Art und verdienen unsere Aufmerksamkeit und Bewunderung. Wer sie aus kommerzieller Sicht lediglich als Rohstoff, Handelsware oder Industriegut betrachtet, hat bereits den ersten Schritt in eine falsche und verhängnisvolle Richtung gesetzt.

Der Baum

Bäume sind Symbole von Leben, Vitalität, Schönheit, Stärke und Kraft! Bäume zu fällen, egal unter welcher Prämisse, bedeutet immer ein ethisches Ver­gehen und einen Eingriff in das sensible Gleichgewicht der Natur. Darüber können auch Genehmigungen, Gutachten und Rechtfertigungen aller Art nicht hinwegtäuschen.“Erst wenn der letzte Baum gefällt und der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen begreifen, dass man Geld nicht essen kann“ (Indianisches Sprichwort).

Zum Baum kannst du gehen, ihn umarmen, mit ihm reden und dich in seinem Schatten ausruhen.

Du kannst dich an seinen Früchten ergötzen, an seinem Holz erwärmen, an ihm hochklettern und dich in seiner Krone verbergen. Wirst wieder zum Kind. „Ach, was für Erinnerungen an eine unbeschwerte Zeit, da uns der alte Ahornbaum beim Indianerspielen sein dichtes Blattwerk als schönstes Versteck anbot. Und später, im Gefühlsreigen der ersten Liebe, kerbten wir mit Vaters Taschenmesser das Herz mit unseren Namen in die Rinde, wohl meinend, für immer zusammen zu sein.“

Der Baum gibt uns Kraft und wenn du ihn umarmst, wie es schon die Wikinger taten, fühlst du seine Faszination, geht seine Stärke und Kraft in dich über und lässt deine Gedanken fliegen. Wissend, dass es solche mit tausend und mehr Jahren gibt, beneiden wir sie um ihre Überlebenskunst, die – einmalig in der Schöpfung – all eine Bäumen vorbehalten ist.

Bäume laden zum Ausruhen ein und dazu, den Tag, das Jahr, sein ganzes Leben zu überdenken und neu zu ordnen.Sie helfen dabei, Entscheidungen zu treffen, die – wichtig für uns – in der Unrast des Alltages nicht mehr klar genug beurteilt werden können.

Für unsere gefiederten Freunde ist der Baum Penthouse, Wintergarten, Loggia, Schlaf- und Speisezimmer, für unzählige Käfer, Raupen und anderes Kleingetier ein geschätzter Wohnplatz.

Der Baum, stets Anziehungspunkt für den Menschen, zog von jeher Krieger, Liebende, spielende Kinder und müde Wanderer in seinen Bann. Auch göttliche Wesen konnten dem Zauber der Bäume nicht entfliehen, so auch Zeus, der im Schatten einer Platane die nicht ganz standesgemäße Europa verführte, die seitdem immergrün das ganze Jahr ihr Blattwerk trägt. Eine Sage? Auf Kreta und nur dort verlieren die Platanen das ganze Jahr über auch im Winter kein einziges Blatt und stellen Botaniker in aller Welt vor ein bisher ungelöstes Rätsel.

Und Bäume machen bewusst, dass die Natur Spiegel der menschlichen Seele ist. Die oft knorrige, zerfurchte Rinde alter Bäume gleicht den Spuren, die ein langes, erfülltes Leben in den Gesichtern weiser, alter Menschen hinterlässt, denen man in Ehrfurcht und Dankbarkeit begegnen sollte.

Die Zerstörung von Natur und Umwelt verläuft stets parallel mit dem Untergang von Ethik und Kultur, die Rodung des Regenwaldes (55% sind bereits vernichtet) kann weder mit Notwendigkeit noch mit Unwissenheit entschuldigt werden, sie ist ein Vergehen gegen die Schöpfung und beraubt nachkommende Generationen ihrer Lebensgrundlagen und Lebensqualität.

Das Ende der Bäume würde auch das Ende der Menschen bedeuten. Jedes Schattens beraubt, mit Sauerstoff und Ozon unterversorgt, scheint der Exodus aller Lebewesen vorprogrammiert. In einer verkarsteten, wüstenähnlichen Landschaft ohne Wasserspeicher und Klimaanlagen wäre alles Leben dem Untergang geweiht.

Erst wenn wir den Baum wieder zu verehren lernen, ihm seinen wahren Stel­lenwert zurückgeben und ihn als Freund und Bruder betrachten, werden wir wieder Frieden schließen mit der Natur und nicht mehr um die Zukunft bangen müssen, sondern von ihr träumen wie einst vom Garten Eden.

Autor: Robin Wood

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