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Dieses Bild zeigt

Bild Nr. 19 hat eine ganz besondere Entstehungsgeschichte hinter sich: Im Jahr 1997 fand die von der International Breathwork Foundation organisierte IlI. GLOBAL INSPIRATON CONFERENCE statt, ein Psychotherapie Kongress, an dem Therapeuten aus der ganzen Welt teilnahmen.

In der Ausschreibung zu diesem Kongress wurden alle Teilnehmer gebeten, für eine kleine Eröffnungszeremonie jeweils ein kleines Fläschchen Wasser aus ihrer Heimat mitzunehmen. Die australische Gruppe gestaltete den Eröffnungsabend mit einem kleinen, sehr berührenden Ritual.

Es wurde uns erzählt, dass, wenn bei den australischen Ureinwohnern verschiedene Stämme zusammentreffen, jeder ein paar Tropfen Wasser aus seiner Region mitbringt. Dieses wird in einer Schale gesammelt und in Klang versetzt, damit wird es beseelt und belebt und das gemeinsame Anliegen dieses Treffens gefördert.

Gemäß diesem Ritual stellte sich nun auch am Kongress jeder Teilnehmer auf diese Weise vor und goss dabei von seinem mitgebrachten Wasser ein paar Tropfen in die große Klangschale, die in der Mitte des Raumes stand. Am Ende des Kongresses durfte sich dann jeder etwas von dem gemeinsamen Wasser mit nach Hause nehmen.

Dr. Martin Gartner, der an dieser Veranstaltung teilnahm, brachte mir eine kleine Menge dieser" Wassermischung", die von Wasserproben aus allen Kontinenten und großen Flüssen dieser Welt stammt mit (Ägypten, Indien, Tibet, Russland, USA, Japan). Das dabei entstandene Bild verdeutlicht in beeindruckender Weise, dass trotz der vermischten Wasser eine gewisse Ordnung in sich aufrechterhalten wurde.




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